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Thema: Anfängerflugzeuge

  1. #16
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    ...vielen Dank für all die wertvollen Hinweise und Anregungen. Werd mich nach einem Verein umsehen und mich nach Möglichkeit coachen lassen. Hat jemand einen Tipp für München und Umgebung? Die smart sx habt Ihr mir erfolgreich ausgeredet. Werd versuchen, auch sonst kein "Graffel" (O-Ton Hans) zu kaufen und es jetzt erst mal gemütlich angehen lassen - auf dem Sofa mit "anständiger" Fernsteuerung vorm Simulator. Apropos Simulator: Hat jemand Erfahrungen mit dem "RX2SIM-Wireless-Multi-Sim-Adapter" von freakware?
    Schöne Grüße aus dem Süden wünscht Ernst.
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  2. #17
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    Hallo Ernst,
    der freakware-Adapter muss an einen Empfänger angeschlossen werden, das muss dir bewusst sein - wieviele Simulatorkanäle du dabei steuern kannst, ist abhängig von der Kanalzahl des Empfängers. Grundsätzlich halte ich das für die beste Lösung (vor allem in Verbindung mit einem Heimkino ), wenn auch sicherlich nicht die billigste, denn diesen Empfänger wirst du natürlich nicht in ein Flugzeug einbauen können, so lange du ihn am Simulator nutzen willst.
    Weiterhin: Ob der Adapter voll kompatibel mit deiner Steuerung ist, ist abhängig davon, ob das Summensignal des Empfängers kompatibel zum Adapter ist. Notfalls kannst du zwar auch max. 7 Servoausgänge des Empfängers einzeln mit dem RX2SIM verbinden, aber ich würde vorschlagen, grundsätzlich diese Reihenfolge einzuhalten:
    1. Systementscheidung für die Steueranlage treffen.
    2. Empfänger für den Simulator auswählen, dabei auf die Summensignal-Optionen achten.
    3. Passenden Adapter aussuchen.

    Denk aber dran, nicht mit dem Simulator anzufangen, bevor du dich zumindest mit einem Vereins-Fluglehrer abgesprochen hast. Sonst werden dir so Sachen passieren wie dass du dich auf Mode 2 einschießt, obwohl im Verein nur Mode 1 geschult wird, oder dass du versuchst, bei einem Dreiachser Kurven mit dem Seitenruder zu fliegen. Das Üben am Simulator macht nur dann Sinn, wenn du jeden Steuerfehler klar identifizieren kannst und exakt dieselbe Senderkonfiguration benutzt wie später beim "richtigen" Fliegen. Alles andere würde nicht nur nichts nützen, sondern definitiv schaden.

    Tschöö
    Stephan
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  3. #18
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    Das mit der Belegung und dem Lehrer-Schüler-Fliegen verstehe ich nicht so ganz:

    Mit meiner Antiken Cockpit SX kann ich LS-Fliegen wobei Lehrer und Schüler verschiedene Modi benutzen. Ist das mit aktuellen Sendern oder bei anderen Firmen nicht so?
    Würde also heißen, dass es eher interessant ist, welche Sender im Verein verwendet werden, weil LS nur mit gleichem Senderhersteller funktioniert!?! Und je nach Sender noch Verbindungsmodule benötigt werden (bei den aktuellen Sendern aber wohl eher nicht mehr)

    Ulrich
    Wissensstand: Ich habe in den 80ern des letzten Jahrhunderts mit dem Flugmodellbau angefangen. Dann habe ich von 1997 bis Anfang 2016 pausiert.
    Aktuelle Flugmodelle: Riser 100, Thermy 3, Big Easy
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  4. #19
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    Möglich ist einiges; wenn Lehrer- und Schülersender im gleichen System sind, kann prinzipiell der Schüler schon in der Schulung mit seinem eigenen Sender (und natürlich egal welchem Mode) fliegen. Das wäre aber im tatsächlichen Schulungsbetrieb zu umständlich, denke ich, also eher was für "Exklusivschulung".
    Bei uns im Verein läuft das so: Wir haben mehrere Schülersender, die z.T. mit Gas rechts und z.T. mit Gas links ausgerüstet sind. Normalerweise sind die immer auf Mode 1 bzw.2 konfiguriert, so können die Schüler sich beim Wechsel einfach den Sender in die Hand geben, ohne dass Zeit verloren wird. Wenn jemand unbedingt Mode 3 oder 4 fliegen will, wird das für ihn auch so konfiguriert, kommt aber selten vor.
    Was aber mE viel entscheidender für die Wahl des Modes ist: Als Anfänger fährt man immer gut damit, den gleichen Mode zu fliegen wie die Mehrzahl der erfahrenen Piloten im Verein. Ist das der Fall, kann man immer mal eben einen alten Hasen bitten, den Schwerpunkt testzufliegen oder ein neues Modell einzutrimmen, wenn man sich selbst noch nicht sicher genug dafür fühlt. Klar gibt es Hardliner, die es sich von Anfang an nicht nehmen lassen wollen, ihre Jungfernflüge selbst zu steuern. Aber ob man so einer ist, weiß man erst, wenn's ernst wird.

    Tschöö
    Stephan
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  5. #20
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    Hallo Buho,
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    Denn einige Wochen, bzw. einen Sommer lang dauert es schon bis man so weit ist den Schüler sich selber überlassen zu können.
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    Kann sein, muss aber nicht. Ist schon ein Unterschied ob der Schüler 65 oder 15 ist. Bei Kindern oder Jugendlichen geht das meistens Ratz Fatz bis sie das Wesentliche begriffen haben.
    Der schnellst Weg ist ja auch schon genannt worden.
    Verein, bzw. Ansprechpartner suchen der fliegen kann. Im Idealfall auch einer der Lerhŕer/Schüler fliegen kann. Sich über den Fernsteuermode einigen, bzw. diesen übernehmen, wenn's nicht gerade der absolute Exot ist. Das wäre, wie Stephan schon schrieb, später eventuell ungüstig.
    Erst dann mit dem Simulator anfangen. Simulator ist eine super Sache und hilfreich.
    Eigenes Modell > EsayGlider. Wird nie langweilig.
    Für das Grundlegende, um mehr geht's am Anfang nicht, reicht auch erst mal der kostenlose Sim FMS. Das gesparte Geld investiere in den Flieger, bzw. Ausrüstung.

    Tschüß
    Knut
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