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Thema: C.B. 26

  1. #1
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    Standard C.B. 26

    Hallo zusammen.
    Wie schon in diesem Thread http://www.rc-network.de/forum/showt...stellen-lassen angekündigt, baue ich ein ehemaliges Freiflugmodell im Maßstb 2:1 als RC-Thermiksegler. Ich möchte euch das ganze nicht vorenthalten und werde hier ab und zu ein paar Bilder vom Baufortschritt posten.

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    Name:  20181101_154559.jpg
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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	20181101_165852.jpg 
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    millionen Verstärkungsecken schneiden:

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    der Winkel ist bei jeder anders, also schleifen...

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    dann anheften mit Sekundenkleber:

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    und schließlch verkleben mit Holzleim:

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  2. #2
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    Hallo,

    sehr schön und ich hoffe das alles passt

    machst Du noch Gewichtserleichterung in die Decks und Ausschnitte für Servos?

    Gruß

    Marko
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  3. #3
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    Hallo Marko.
    bisher bin ich sehr zufrieden, Danke!
    Die Aussparungen werden noch vorgenommen wenn alle Einbauten platziert sind. Folgendes hab ich mir noch angedacht:

    Die Nase wird abnehmbar mit einer Art Bajonettverschluss realisiert. So werde ich zwei verschiedene Nasen aufbauen, eine mit Blei als Seglerversion und eine mit einem 2S Antrieb als Steighilfe. Die Bordstromversorgung in Form eines 2S Lipo's liegt im Rumpf direkt hinter der Nase, so kann ich bei belieben die Nase samt Motor und Regler einfach austauschen.

    Zum Zweiten möchte ich eventuell noch ein kleineres Höhenleitwerk aufbauen was am Heck sicher viel Gewicht sparen würde. Da das HLW als Pendelleitwerk ausgelegt ist, sollte das kein Hexenwerk darstellen.

    Gruß, Mario
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  4. #4
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    Lächeln

    Hallo Mario,


    das mit der Nase finde ich interessant, kommen ja sicher Bilder


    Gruß

    Marko
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  5. #5
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    Nach 63,5 Baustunden sieht sie jetzt so aus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	20190221_171315.jpg 
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ID:	2093096

    Name:  20190221_171542.jpg
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    Die Flächen habe ich im Holmbereich verkastet, erstens um sie hier steifer zu machen und zweitens, weil ich vor habe einfache Bremsklappen einzubauen:

    Name:  20190221_171442.jpg
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    Auch zwischen den Flächen habe ich etwas versteift:

    Name:  20190221_171453.jpg
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    Allerdings hängen die Flächen trotzdem etwas nach unten. Dies liegt nun an der Steckungszunge aus 5mm Sperrholz. Die habe ich mit zwei aufrecht eingeharzten Kohleflachstäben verstärkt, aber das reicht wohl nicht. Da muss ich mir wohl nochwas einfallen lassen.

    Name:  20190221_172306.jpg
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    Die Leitwerke sind nun auch fertig und funktionieren spielfrei:



    Name:  20190221_172253.jpg
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    Die C.B.26 wiegt im Moment 781 Gramm und wird hoffentlich flugbereit unter einem Kilo bleiben...


    Gruß, Mario
    Geändert von redpyle (21.02.2019 um 21:48 Uhr) Grund: was vergessen ^^
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  6. #6
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    Hallo Mario,

    sieht gut aus und wenn alles soweit passt.
    Kannst Du die Zunge noch ausbauen oder hast die schon verklebt.
    Könnte Dir sonst eine neue Fräsen, mit anderen Sperrholz und ohne Loch

    Gruß
    Marko
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  7. #7
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    Hallo Marko,

    die Zunge ist nicht verklebt, das habe ich auch nicht vor. Ich sehe darin keinen Vorteil. Eine neue Zunge wäre super, welches Holz wäre denn noch härter als Sperrholz? Ich kann (wenn's mit Holz nicht klappt) auch eine aus Kohle machen. Sowas wollte ich schon immer mal probieren...

    Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit deinen Frästeilen, super Arbeit! Vielen Dank!!!


    Gruß, Mario
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  8. #8
    User Avatar von matzito
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    Hallo Mario
    Schöner Flieger wird bestimmt gut aussehen am Ende.
    Die Steckung würde ich nie wieder als orig Zunge bauen da habe ich schlechte Erfahrungen gemacht an der stelle weiche ich immer auf moderne Technik aus. Für meinen stiegker habe ich mit einfachsten mitteln einen rechteckverbinder gemacht incl v form. Ist schade wenn so ein modell i d luft die ohren anlegt.

    Viel neigen beim Nachbau mit RC einbau dazu Pendelleitwerk zu verwenden weil sie sich um die EWD nicht kümmern wollen mur hat so ein pendelruder viel weniger Wirkung als ein „Gedämpftes“. Bist du sicher das der Höhenruderausschlag ausreichend ist? Mehr geht ja wegen dem Seitenruder nicht mehr. Ein später Umbau wäre da sehr unschön.

    Gutes Gelingen, Matzito.
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  9. #9
    User Avatar von Waltair
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    Hallo Mario,
    sehr schönes Modell.
    In einem Baubericht hier im Forum wurde Buchensperrholz 5mm als Material für die Zungen bezeichnet.
    Name:  0930 Flächensteckung.jpg
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    So habe ich es auch gemacht. (Link)

    Und die Haltbarkeit ist beeindruckend.
    Name:  1200 G-Test.JPG
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    Weiterhin viel Spaß und Erfolg.
    VG Waltair
    Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden. Aber am besten von Anderen.
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  10. #10
    User Avatar von matzito
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    Diese Belastung tritt im flug niemals auf und sagt wenig über die Belastbarkeit der Zungen mit Biegemomenten, hier geht es mehr um Querkraft das Biegemoment wird an den Flügelspitzen hier maximal.
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  11. #11
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    Standard Biegebalken

    Zitat Zitat von matzito Beitrag anzeigen
    Diese Belastung tritt im flug niemals auf und sagt wenig über die Belastbarkeit der Zungen mit Biegemomenten, hier geht es mehr um Querkraft das Biegemoment wird an den Flügelspitzen hier maximal.

    habe ich da schon immer etwas falsch verstanden?
    bei diesem Belastungsfall ist das Biegemoment in der Mitte maximal und an den Enden (Auflagern) gleich Null, die Querkraft hingegen entspricht dort dem aufgelegten Lastwert, sie ist über den Balken konstant, macht nur in der Mitte einen Vorzeichensprung, so sind in der technischen Mechanlk die Konventionen für einen Biegebalken...

    Gruß
    Rainer
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  12. #12
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    Danke für eure Meinungen!
    Meine Flächen werden nie eine derartige Belastung aushalten müssen, es wird ja ein Thermikschleicher der auch nicht an die Winde muss. Die Steckung hält den Flug locker aus, vor allem weil die Belastung an der Fläche ja nicht nur ganz außen oder ganz innen auftritt, sondern auf die gesamte Fläche verteilt. (Darum finde ich es auch nicht ganz korrekt die Fläche nur außen aufliegen zu lassen und innen mit Gewichten zu beschweren). Mir geht es aber darum, dass die Flächen am Boden so hängen, dass an den Übergängen zum Rumpf (Wurzelrippen) ein Spalt entsteht und ich ne negative V-Form habe. Das gefällt mir einfach nicht.

    @ Matzito:
    Ja, ich gebe dir recht. Der Ruderweg nach oben ist etwas wenig. Ich habe darum etwas nachgebessert und nun bin ich zufrieden. Bei meinem Reiher III habe ich gerade mal 1cm nach oben und der reicht da völlig, das habe ich bei der C.B.26 jetzt auch. Und falls es doch nicht reicht muss ich halt ein neues Seitenleitwerk bauen, mehr nicht.

    Gruß, Mario
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  13. #13
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    Hallo

    Ich denke es war ein Freiflugmodell ohne Steuerung.
    Die hatten auch eine V Form, das geht doch mit den dicken Rippen ohne Probleme zu lösen.
    Die Modelle flogen immer kurz vor dem Strömungsabriss damit sie beim Anschneiden einer aufsteigenden Strömung direckt in diese Strömung abkippten.
    Die Steckung braucht nur das Rumpfgewicht zu tragen, und ein wenig Leinenzug von Hand bis ein Aufsteigendes Luftfeld gefunden war.
    Nur gesteuert, fliegt es schon mal schneller und erzeugt dann auch mal höheren Auftrieb.
    Das Leitwerk soll das Modell in die richtige Richtung und Fluglage "LEITEN" es ist keine Brechstange, braucht auch keine großen Ausschläge, nur wenn der Pilot nicht richtig fliegen kann

    Gruß Aloys,
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  14. #14
    User Avatar von Waltair
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    Hallo Mario,
    deine Frage in Post 7 war: "welches Holz wäre denn noch härter als Sperrholz?"
    Meine Hinweis war: Buchensperrholz, 5mm. Jetzt noch der Hinweis: mindestens 7-Schichten. (Link)
    Buchensperrholz ist zwar auch ein Sperrholz, ist aber gegenüber Birken- oder Pappelsperrholz erheblich fester / steifer / hat ein höheres Elastizitätsmodul.
    Es biegt bei Belastung nicht so stark durch. Dadurch hängen auch deine Flächen nicht mehr herab.
    Es bricht dafür "härter" / bei geringerer Durchbiegung / mit weniger Verformung.
    Wenn es dir zu viel Last trägt, dann mach die Aussparung größer um Gewicht zu sparen.

    Ich fände es halt schade, einen Spreißelholzflieger mit Koks zu füttern.

    Mein Belastungstest entstand aus der Überlegung, dass die höchste Flug-Belastung auf die Flächensteckung im unteren Bereich eines Abfangbogens eines Loopings oder Turns entsteht oder noch stärker am Hochstartgummi. Dabei zieht das Rumpfgewicht bzw. das Gummi in der Mitte der Tragfläche nach unten. Der Gegendruck verteilt sich als Streckenlast auf die gesamte Fläche.
    Meine erste Amigo II - Fläche brach in den frühen 80ern neben der Flächensteckung, da ich die Holmverkastung schlampig ausgeführt hatte.
    Das zweite Flächenpaar klatschte beim Hochstart in die Hände, weil die Flächenstähle zu dünn waren und knickten.
    Aus dieser Erfahrung heraus wollte ich wissen, was meine neue Flächensteckung trägt.
    Da ich jedoch keine Lust hatte eine schwimmende Flächenauflage zu basteln, habe ich mich für die gezeigte Lagerung entschieden.
    Ich wollte eigentlich nur 3 Kilo nachweisen. Weil das aber zu einfach ging, habe ich noch 3 Packungen aus der Speisekammer geholt.
    Erst beim Abräumen fiel mir auf, dass das 1,5 Liter-Packs waren.

    Weiterhin viel Spaß beim Bauen und später beim Fliegen.
    Bitte mit vielen Bildern schön weiter berichten.

    VG Waltair.
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  15. #15
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    Hallo an Alle,

    @Mario, ich würde noch zwischen Holm und Zungenkasten ausfüttern.
    Sperrholz Buche habe ich gleich bestellt und mache Dir eine neue Zunge aus Buchensperrholz

    @Waltair, danke für den Link, 5 mm Buchensperrholz gibt es nicht viel Anbieter im Netz


    Danke
    Marko
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