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Thema: Dornier Do-228 nach FMT Bauplan -- Baustufenfotos

  1. #1
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    Standard Dornier Do-228 nach FMT Bauplan -- Baustufenfotos

    Liebe Forums-Gemeinde,
    liebe Freunde des Frachtflugzeugs,
    liebe Freunde des Passagierflugzeugs,


    ich durfte mich in den vergangene Tagen wieder mal mit der guten alten Do-228 befassen, da ich einen neues Vorführ-Modell für die aktuelle Baukastenversion und einen weiteren Rohbau auf die Räder stellen musste. Das Bauen hat mir selber wieder richtig Spaß gemacht (obwohl es ja eigentlich bei mir unter "Arbeit" läuft). Dem interessierten Leser werde ich hier in den kommenden Tagen die Baustufenfotos einstellen, vielleicht macht es zur Winterszeit wieder Lust auf ein Projekt aus Holz.

    In dem zugehörigen FMT-Bericht waren damals kaum Fotos zur Tragfläche, auch das sei hiermit nachgeholt. Viel kommentieren werde ich nicht und lasse einfach die Bilder sprechen. Fragen dürfen natürlich immer gestellt werden - ist ja schließlich ein Forum hier.

    Wenn zwischendurch der ein oder andere Modellbauer Fotos von "seiner" eigenen Do-228 einstellen würde, freue ich mich besonders...

    Und damit schon Schluss mit der Ansprache, jetzt gibt es Bilder:

    Jonas
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  2. #2
    User Avatar von Schwabenpfeil
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    Standard FMT Do 228

    Hallo Jonas,

    dass hier war meine Do 228.
    Ebenfalls aus einem FMT Bauplan gebaut (vom Vorbesitzer).
    Gegenläufige Propeller.
    Verkauft 2017.

    Gruß,

    Michael

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  3. #3
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    Standard

    Hallo Jonas,
    meine Do 228 fliegt noch immer. Ich habe zusätzlich Landeklappen eingebaut, was sie beim Landen langsamer macht. Die DO ist seit 2009 ein treuer Begleiter, der immer wieder mal dabei ist.
    Verbaut sind zwei Roxxy 3536, 2x 3S2200 Lipo. Im Verein baute jemand die Gleiche mit Einziehfahrwerk, sie wurde aber verkauft.

    2010 war ich auf einem CARF-Flugtag und hatte die DO als Kameraträger dabei. Die Klappe vor der Fläche wurde ausgetauscht mit eine Klappe mit Servo zu Drehen der Kamera, ein Key Cam-Kamera.
    Die Qualität war eher bescheiden... . Trotzdem, es hat funktioniert. https://www.flickr.com/photos/helinp...7624013499150/

    Das Modell macht bis heute richtig Spaß !!! Ein toller Wurf it da gelungen !!!
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    Gruß
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  4. #4
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    Standard Do-228 Rumpfheck Fotostrecke

    Danke für die schönen 228-Fotos!

    Hier wird der Rumpf gebaut, beginnend mit dem Heckteil: Seitenteile aus 1,5er Balsa, Dreiecksleisten 12x12, ein paar Sperrholz-Spanten (mit der Winkelschablone aufgeklebt), Formteile fürs Heck und Beplankungsbrettchen oben.







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  5. #5
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    Hallo

    Schnittbandkerne als Helferlein auch nicht schlecht !
    Aber immer Bauteile die "auf Stoss" geklebt werden, scheint ja zu halten, bereitet mir aber Unbehagen, würde da etwas durchgehendes bevorzugen.
    Hab aber auch schon mal einen Rumpf geteilt und dann verschraubt, aber an Kieferrumpfgurten..
    Ein schönes Modell--auf jeden Fall--werde weiter zuschauen

    Gruß Aloys.
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  6. #6
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    ...
    Ich baute den Rumpf damals in einem Stück.
    Das gefiel mir besser. Warum sollte ich Brettchen abschneiden und dann wieder zusammenkleben... .
    Gruß
    Heiko-L
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  7. #7
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    Standard Do-228 Nase Fotostrecke

    ...ja die guten Trafokerne. Dürften noch aus den 60er Jahren sein und stammen aus der Spektrometer-Produktion. Leider ist der Trennschnitt nicht ganz rechtwinklig, sonst wären sie noch praktischer...

    Die Teilung des Rumpfes gründet sich auf mehrere Ansätze: Zum einen passt es so optimal auf das FMT-Bauplanformat, zum anderen ist beim Original hier ja ein recht scharfer Knick und keine Rundung, was sich mit gestoßenen Rumpfseiten tatsächlich besser darstellen lässt; Der Rumpf wäre ohnehin zu lang für ein 1-m-Balsabretthen und einfacher zu bauen/händeln ist es auch. Über die stumpfe Verbindung dort braucht sich niemand Sorgen machen, die Klebestelle ist insgesamt so groß, dass der Rumpf dort niemals brechen wird. Dazu ist die Do-228 einfach zu kompakt und zu leicht, als dass man sie mit dem dazu nötigen Schmackes in den Boden donnern könnte. Wer zusätzlich Schrauben und Dübel setzten will, erzeugt nur völlig sinnloses Mehrgewicht. Bei einem 9-kg-Warbird wäre das sicher ganz anders.

    ---------

    Hier wird jetzt die Nase komplettiert: Kabinenspanten in drei Ebenen geben die Form vor, dann wird die vorher in Form geschnittene Übergangsbeplankung aufgezogen (Krepp-Klebeband verhindert das Brechen des trockenen Balsaholzes) und verputzt. Der Nasenklotz besteht im Bausatz aus einzelnen 10-mm-Schichten, teils holgefräst. Der Styrodurkern des vorderen Rumpfdeckels wird mit Sperrholzschablonen zugeschnitten, dazu ist eine Styro-Cut praktisch, aber ein händisch geführter kleiner Schneidebügel täte es auch. Aufziehen der trockenen Beplankung mit UHU-POR und etwas Styro-Sekundenkleber an den Rändern.













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  8. #8
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    Standard Do-228 Kabine und Heckmontage Fotostrecke

    Die fertig verputzte Haube vorne ist hier schon eingepasst. Aufbau der Kabine aus Stirn und Strebe. Einbau der Schraubenaufnahme für die Tragflächenbefestigung. Das Heck wird erst mit Krepp angeheftet und dann vermessen. Nötigenfalls die Auflagefläche etwas nachschleifen; wenn alles passt, wird geleimt. Der Akkuschacht ist aktuell aus verzahnten Pappelsperrholzteilen schnell zusammengesetzt. Weil er für LiPo-Akkus deutlich im Querschnitt vergrößert ist, muss er von unten eingeschoben werden. An den Spanten dann verleimt.












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  9. #9
    User Avatar von fliegerassel
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    Hey Jonas,

    der Deckel da vorn ist aber kein Balsa für die Seele...!
    Als oller Holzwurm würde ich da wohl eher klassisch drei Spanten und ein paar Leisten drunter bauen.

    Aber der Flieger ist schon schick und sieht bestimmt sehr gut aus, wenn er schön tief über dem Platz bewegt wird.

    Gruß Mirko
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  10. #10
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    Mirko - da hast Du vollkommen Recht! Ich will das Styrodurteil da vorne auch in der Serie unbedingt loswerden, da viel zu aufwändig zu schneiden. Es sorgt halt so schön für absolute Verzugsfreiheit des Deckels. Es wird künftig ungefähr so gebaut, wie von Dir vorgeschlagen.
    Grüße Jonas
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  11. #11
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    Sehr schönes Modell...würde mich auch reizen, wenn der Keller nicht schon voller Modelle wäre :-(

    Gruß
    Patrick
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  12. #12
    User Avatar von Schwabenpfeil
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    Hallo Jonas,

    so wie ich Dich verstanden habe, hattest Du die Do 228 schon gebaut und lieferst jetzt die Fotos nach.

    Hier mal ein paar Daten meiner ehemaligen Do 228:

    Spannweite: 1560mm
    Länge: 1300mm
    Gewicht: Fläche: 811g, Rumpf: 1151g, Total: 1962g
    Abfluggewicht: 2428g incl.4s4000Lipo

    Elektronik:

    Motoren: 2xTurnigy D2830-11 1000kv 2-4s 210W

    Regler: 2x Turnigy 40A Blue Series 2-6s

    Servos: SR: Robbe FS 500MG, HR: Hitec HS82 MG,
    QRR+QRL: Hitec HS 81,
    Bugfahrwerk: Turnigy TGY1501

    Propeller: 2x Aeronaut 8x4,5 Rechts- und Linkslaufend
    Präzisionsspinner Carbon Design


    Flugdaten: Flugzeit 7 Minuten mit ca. 30% Restkappazität


    Bei mir war der 4s4000er Lipo im Akkufach, was bis unter das Cockpit reichte.
    Brauchte dann noch immer Blei in der Nase.

    Gruß,

    Michael


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  13. #13
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    Hallo,

    meines Wissens war diese Do mal in einer früheren FMT Ausgabe...

    Gruß
    Patrick

    Zitat Zitat von Schwabenpfeil Beitrag anzeigen
    Hallo Jonas,

    so wie ich Dich verstanden habe, hattest Du die Do 228 schon gebaut und lieferst jetzt die Fotos nach.

    Hier mal ein paar Daten meiner ehemaligen Do 228:

    Spannweite: 1560mm
    Länge: 1300mm
    Gewicht: Fläche: 811g, Rumpf: 1151g, Total: 1962g
    Abfluggewicht: 2428g incl.4s4000Lipo

    Elektronik:

    Motoren: 2xTurnigy D2830-11 1000kv 2-4s 210W

    Regler: 2x Turnigy 40A Blue Series 2-6s

    Servos: SR: Robbe FS 500MG, HR: Hitec HS82 MG,
    QRR+QRL: Hitec HS 81,
    Bugfahrwerk: Turnigy TGY1501

    Propeller: 2x Aeronaut 8x4,5 Rechts- und Linkslaufend
    Präzisionsspinner Carbon Design


    Flugdaten: Flugzeit 7 Minuten mit ca. 30% Restkappazität


    Bei mir war der 4s4000er Lipo im Akkufach, was bis unter das Cockpit reichte.
    Brauchte dann noch immer Blei in der Nase.

    Gruß,

    Michael


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  14. #14
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Hallo Jonas, schöner Bericht! Alltagstaugliche Semi-Scale Flieger sieht man auf den Flugplätzen leider viel zu selten.

    Viele Grüße, Timo
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  15. #15
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    Patrick, das mit dem vollen Keller kenn' ich zur Genüge. Früher ist man ja öfter mal abgestürzt, dann war wieder Platz - heute funktioniert irgendwie alles zu perfekt.

    Michael, ja ich hab schon 1994 meine erste Do-228 gebaut, 10 Jahre später dann den Plan dazu veröffentlicht. Die aktuell hier gezeigte 228 ist aber gerade erst im Entstehen und noch taufrisch. Warum Deine Dornier so viel Gewicht vorne benötigt hat, erschließt sich mir nicht. Waren da die Leitwerke und das Rumpfheck zu kräftig verstärkt oder zusätzlich beplankt? Immerhin ist meine letzte Maschine ein glattes Kilo leichter... Rätselhaft.

    Timo, danke für Deine lieben Worte, da sind wir uns einig. Ich finde ja, selbstgebaute Flugzeuge sieht man heute generell zu selten. Halten wir also die Fahne der Baupläne für Selbermacher weiter ganz hoch!

    J.
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