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Thema: CFK-Airex Sandwich herstellen

  1. #1
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    Standard CFK-Airex Sandwich herstellen

    Hallo,

    ich möchte mir für einen Copter die Ober-/Unterplatte als Airex/CFK Sandwich selber herstellen. Airex in 3 mm, oben und unten je eine 0,5mm CFK Platte. Dazwischen kommen als Eindrückschutz an den Schraubverbindungen CFK Abstandshülsen (<2,9xmm Höhe). Ich lasse mir die Airex und CFK Platten vor dem Verkleben fräsen.

    Ich habe noch nie vorher ein Sandwich verklebt und möchte deshalb hier einige Erfahrungen sammeln. Die Größe des Sandwich wird ca. 200x350 mmund ist mit Schlitzen und Bohrungen versehen.

    Folgende Arbeitsweise hätte ich mir gedacht:

    - Glasplatte +Frischhaltefolie
    - angeschliffene CFK Platte mit EP bestreichen
    - Airex mit EP bestreichen +auflegen
    - Abstandshalter (CFK Rohr 4/3 mm) jeweils an den Stellen der M3 Schraubverbindungen einlegen
    - obere CFK Platte drauf
    - wieder mit Frischhaltefolie und Glasplatte beschweren
    - Gewichte drauf (ca. 1 kg)

    Ein Ritzen des Airex dürfte bei so einem kleinem Sandwich und wegen den vielen Bohrungen wohl nicht notwendig sein!?

    Folgende EP Auswahl habe ich mir bisher angelesen:
    - als EP Harz hätte ich EP L + Harz L 40 min gewählt
    - EP versetzt mit EPS 50 Schaumtreibmittel ca. 3 Ma% (sofern man dies hinreichend genau dosieren kann)
    - EP Menge ca. 300g/m² für Airex C70.75 (steht so in den Airex Verarbeitungsrichtlinien)
    - nach ca. 1 h ab in den Ofen bei ca. 50 °C

    Meine Fragen:
    - ist die EP Auswahl + Klebstoffmenge so ok?
    - Die Klebstoffmenge bei ca. 350x200mm und 300 g/m² sind ca. 21 g EP, das Dosieren von EPS50 mit Spritze wird sicher nicht einfach
    - da die Bohrungen in allen Platten übereinstimmen müssen, muss ich das Sandwich irgendwie fixieren?
    - wie erkennt man, dass eine CFK Platte richtig angeschliffen ist?

    Ich werde vorher natürlich Testverklebungen durchführen, um überhaupt ein wenig Übung zu bekommen.

    Ich wäre Euch für einige hilfreiche Bemerkungen dankbar.

    Andreas
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  2. #2
    User Avatar von steve
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    Hallo Andreas,
    wenn Du mechanisch pressen willst, würde ich Dir etwas massivere Platten empfehlen. Diese Platten bekommen dann z.B. 4mm Spacer und werden mit deutlich mehr als 1kg gepresst.
    Der Druck ist für die Verklebung wichtig und erspart das EPS. Bringt eh nicht viel, wenn ich mich an die Zeit erinnere, als noch alles mechanisch gepresst wurde.

    Ich habe für kleine Teile 2 Platten mit 100mm x 200mm aus 10mm Stahl. Da wird mit Schraubzwingen gepresst. Bei größeren Teilen arbeite ich mit Unterdruck.

    Ansonsten kommt es auf einen Versuch an. Wenn die Festigkeit nicht reicht, kannst ja dickere Platinen nehmen. Die grundsätzliche Idee dafür Platinen zu nutzen, finde ich übrigens sehr gut. Platinen sind leider sehr teuer.

    Bei der Materialpaarung ist noch etwas Luft. Z.B. 0,3mm cfk-Platinen und 3mm Balsa-Stirnholz.

    VG
    steve
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  3. #3
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    Hallo,

    folgende Tipps hätte ich für dich:
    zur Dossierung, das klappt meist nicht so perfekt wie in der Theorie. Für die Festigkeit des Sandwich reicht meist wenig Harz, aber wenn es darum geht, dass sich von den Kanten weg sich der Sandwich nicht trennt ist etwas mehr Harz immer gut. Wenn du beide Seiten dünn einrollerst sollte das aber gut werden. Auf der Airex Seite könntest du mit etwas Microballon im Harz experimentieren. Auf dieser Seite geht es ja darum die Poren des Airex etwas zu füllen.

    Wenn du nach Gewicht dosieren willst, mische mindestens 5g mehr Harz an, Pinsel und Walze schlucken auch Harz. Dann legst du immer den Harzbecher mit der Walze/Pinsel auf die Waage und kontrollierst so wie viel Harz zu aufgetragen hast.

    Die Inserts zu treffen wird echt sportlich! Du könntest an zwei gegenüberliegenden Stellen je einen Stift durch stecken, aber ich würde mir eher eine Alternative überlegen. Z.B. Bohrungen im Airex etwas größer machen und mit Mumpe (Harz+ Baumwolle, oder Harz+Microballon+Baumwolle) füllen und nachträglich bohren.

    Ich würde zwischen Kunststoffplatten pressen mit Vakuum.

    Stützstoff immer so dick wie möglich wählen, die Höhe geht hoch 3 in die Rechnung ein, also jeder mm bringt richtig viel.

    Gruß Martin
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  4. #4
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    Die Arme vom Kopter sollen doch bestimmt biegesteif werden: Dann stellt das Sandwich aus CFK-Airex-CFK quasi einen Holm mit sehr weichem Holmsteg dar. Und ein Holm lebt halt vom Holmsteg. Balsa hochkant wäre optimal, zieht aber viel Harz. Balsa längs wäre eine billige Alternative zum Airex, die kaum schwerer ist, und Balsa hat sich bei mir durch leichtes Harzaufsaugen immer besser gegen Ablösen der Deckschichten verhalten als Schaum.
    Grüße, Lars
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Lahomau Beitrag anzeigen
    Und ein Holm lebt halt vom Holmsteg.
    Soweit richtig

    Zitat Zitat von Lahomau Beitrag anzeigen
    Balsa längs wäre eine billige Alternative zum Airex, die kaum schwerer ist, und Balsa hat sich bei mir durch leichtes Harzaufsaugen immer besser gegen Ablösen der Deckschichten verhalten als Schaum.
    Grüße, Lars
    Das ist leider grundfalsch. Balsa hat längs ganz miese Haftscherfestigkeiten.
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  6. #6
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    Hallo,

    es geht um eine Grundplatte und nicht um die Arme, richtig? Daher halte ich einen Holm für unnötig.

    Du willst die Platten vorher fräsen lassen, um die Durchbrüche für die Verschraubungen an der richtien Stelle zu haben. Da kannst Du eingetrennte/gewachste 3mm Stahlstife durch die CFK-Rohre und die Löcher in den gefrästen Platten stecken und diese nachher mit einem Durchschlag austreiben. Bei Schleifen genügt Sichtprobe, alle muss matt sein. Es kommt vor allem darauf an alle Trennmittelreste von den Platten runtzerzuholen.

    Harz einfärben und vor allem das Airex gut abrollern, so dass man aufgrund der Farbe erkennen kann, dass ein gleichmäßiger Auftrag gelungen ist. Airex ist nicht so kritisch wie Wabe zu verkleben. Mehr sorgen würde mir machen, wie ich den offenen Spalt der beim fräsen am Umriß entsteht überbrücke. Mit einer Lehre 2-3mm tief auskratzen und verfüllen, aber mit was? GFK-Schlauch mit einem Depronsteifen drin, ist aber eine fitzelige Arbeit und ich würde mir eine Schablone mit der Umrißlinie fräsen lassen in die ich die Grundplatten nachher reindrücken kann, dass der Schlauch nicht wieder rausspringt. Oder andere Methode die Grundplatte etwas untermaßige ausfräßen lassen, eine Form mit dem Umriß und einer kleine Nut und leicht schrägen Kanten fräsen lassen, in den Umriß und die Nut einen getränkten Schlauch mit pastößem (Klebe-)Harz einlegen und dann die Grundplatte da reindrücken. Da muss man eben aufpassen, dass der Schlauch an der Kante stehen bleibt und die zwei CFK-Platten durchkontaktiert. Könnte klappen, wenn man den Schlauch etwas angelieren lässt, dann nochmals frisches Klebeharz aufträgt und erst dann die Platte reinsetzt. Nacher den Überstand durch die Sicke abschleifen. Gefällt mir aber wegen dem Aufwand nicht

    Deshalb noch ein Vorschlag mit eienm anderen Vorgehen, auch da vorgefertigte Platten oft schwer sind.

    In Airex den Umriß (ein paar Steg stehen lassen) und die Durchbrüche fräsen lassen, in die Durchbrüche die Distanzhülsen einsetzen. Auf den Glasplatten mit Trennfolie Gewebe-/Gelegelagen laminieren. Ist billiger als fertige Platten und man kann die genau in der richtigen Dicke und Stabilität herstellen. Dazu soviel Harz anrühren wie die Gewebelagen trocken wiegen + ein paar Gramm mehr um das Airex abzurollern + das was im Pinsel bleibt. Harz im Gewicht der Gewebetrockemasse auf die Trennfolie mit dem Pinsel gleichmäßig verteilen, Gewebelagen auflegen und rollern. Auf eine Seite das abgerollerte Airex auflegen, Stege der Umrißlinie auskratzen und eine vorbereiteten GFK-/CFK Schlauch in die Umrißlinie einlegen. Ich würde die Umrißlinie etwas größer Ausfräsen lassen und an der Aussenkante eine Raupe aus Mumpe oder Klebeharz einspritzen, damit beim späteren Ausfräsen der Gewebeschlauch möglichst nicht angefräst wird. Dann den Deckel drauf und allen gut Pressen.
    Danach die Platte mit Umriß und Durchbrüchen fräsen lassen.

    Hans
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Compositas Beitrag anzeigen
    Das ist leider grundfalsch. Balsa hat längs ganz miese Haftscherfestigkeiten.
    Hab ja geschrieben, hochkant wäre besser. Aber bei Schalenflügeln (mit Balsaschale) war bei mir die Verklebung Gewebe-Balsa immer besser als bei Gewebe-Schaum. So schlecht kann es also nicht sein.
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  8. #8
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    Vielen Dank für Eure Hilfestellungen, es sind wirklich gute Ideen dabei.

    Nochmals einige Rückfragen:

    - bringt es etwas, wenn ich das Sandwich nochmals zum Tempern in den Ofen lege,um die Verbindung CFK zum Airex zu erhöhen? Wenn ja, nach welcher Zeit ab laminieren müsste es spätestens erfolgen? Tempern kann ich es nur im Backofen, es würde dann leider ab diesem Zeitpunkt die Pressung entfallen
    - es scheint so, dass von Euch niemand EPS zur Verklebung des Airex nimmt sondern besser Baumwollflocken, richtig?
    - Wenn ich mir die zulässige Druckbelastung von Airex C70.75 ansehe, könnte ich theoretisch "unendlich" Gewichte aufpacken für eine Sandwichgröße von 200x350 mm, wenn ihr zum Teil mit 10mm Stahlplatten arbeitet, reichen wohl meine angedachten 1 kg bei weitem nicht aus. Ich denke, ich sollte wohl eher mit 5..6 kg belasten?

    Danke nochmals
    Andreas
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  9. #9
    User Avatar von Modelcity-CZ
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    eine Autobatterie würde ich da auf jeden Fall draufstellen.

    Normalerweise packt man sowas in einen Vakuum-Sack, da wären es dann so rund 400 bis 500 kg
    LG Peter www.modelcity.info
    Termine 2019: WarmUp- 21. April - Pilatus Treffen- 29 Juni - Indian Summer- 5. Oktober -
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Andi_PDA Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für Eure Hilfestellungen, es sind wirklich gute Ideen dabei.

    Nochmals einige Rückfragen:

    - bringt es etwas, wenn ich das Sandwich nochmals zum Tempern in den Ofen lege,um die Verbindung CFK zum Airex zu erhöhen? Wenn ja, nach welcher Zeit ab laminieren müsste es spätestens erfolgen? Tempern kann ich es nur im Backofen, es würde dann leider ab diesem Zeitpunkt die Pressung entfallen
    - es scheint so, dass von Euch niemand EPS zur Verklebung des Airex nimmt sondern besser Baumwollflocken, richtig?
    - Wenn ich mir die zulässige Druckbelastung von Airex C70.75 ansehe, könnte ich theoretisch "unendlich" Gewichte aufpacken für eine Sandwichgröße von 200x350 mm, wenn ihr zum Teil mit 10mm Stahlplatten arbeitet, reichen wohl meine angedachten 1 kg bei weitem nicht aus. Ich denke, ich sollte wohl eher mit 5..6 kg belasten?

    Danke nochmals
    Andreas
    Hallo,

    tempern macht vor allem dann Sinn, wenn Du die Platten selbst laminierst und geht noch wenn das Harz schon angehärtet ist nach der Pressung. Mir scheint Du hast noch geringen Kenntnisse in dem Gebiet. Ob Tempern die Festigkeit der Verklebung erhöht hängt vom Klebeharz ab (bei UHU Plus wäre es so, bei AS90 auch hier der Link zum Datenblatt Click ). Sehe ich aber bei deinem Anwendungsfall fürs verkleben nicht als zwingend notwendig an, außer Du fliegst bei sehr hohen Temperaturen.

    Wenn Du mit fertigen Platten arbieten willst ist das Tempern für die schon erledigt. Mit fertige Platten würde ich ich nicht Laminierharz zum verkleben nehmen sondern Klebeharz. Die heißen so, weil sie für den jeweilegen Zweck gemacht sind! Kleben mit Laminierharz geht, aber egal welchen Füllstoff Du nimmst wird es nicht so gut wie mit dem Spezialisten Klebeharz. Baumwollflocken sind besser als Mircoballons oder EPS, aber das Verkleben zum Airex wird nicht deine Hauptschwachstelle sein, sondern wie Du die zwei Platten miteinander am umlaufenden Rand verbindest. Wichtig ist da vor allem den von fertigen Platten das Trennmitel runterzubekommen und und Staub zu binden.

    Zum Pressen würde ich auf ein einfach zu handhabendes System gehen: zwei dicke Multiplexplatten und 4 wirklich dicke Schraubzwingen, aber bitte gute mit geringer Spindelsteigung. Bei den die ich meine, steht dann die Presskraft im Datenblatt und kosten auch was.

    Hans
    Geändert von Hans Rupp (05.12.2018 um 09:24 Uhr)
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  11. #11
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    Fertige cfk-platten könnte man anschleifen und ideal mit PU-Kleber aufziehen. Beidseitig dünn aufgebracht ergibt das auch mit geringer Presskraft beachtliche Verklebungen zum Airex.
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  12. #12
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    Zitat Zitat von Compositas Beitrag anzeigen
    Fertige cfk-platten könnte man anschleifen und ideal mit PU-Kleber aufziehen. Beidseitig dünn aufgebracht ergibt das auch mit geringer Presskraft beachtliche Verklebungen zum Airex.
    Gut und Günstig Manchmal kommt man auf das naheliegende nicht.

    Hans
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  13. #13
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    Hallo,

    stimmt, ich habe mit Sandwichverklebungen noch keine Erfahrungen, darum frage ich ja auch hier nach.

    Ich werde mir noch PU Kleber besorgen ( https://www.bacuplast-shop.de/epages...ts/1KPUU600-01) und werde damit ebenfalls Versuche machen.

    Vielen Dank nochmals für Eure Ratschläge.

    Andreas
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  14. #14
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    Hallo Andreas

    Hier noch ein kleiner Tipp von mir zum Thema Verkleben mit PU. Bevor du dieses dicke und honigartige Pu-Zeugs aufträgst ist es sehr, sehr hilfreich, die benötigte Menge vorher richtig warm zu machen. Dann ist Pu sehr dünnflüssig und lässt sich auch sehr gut aufrollen. Das spart nicht nur extrem viel Gewicht, der Umgang mit dem Zeugs ist auch viel handlicher.

    Ein paar Vorversuche sind aber nötig, da bei zu viel Temperatur der Quelleffekt schlagartig einsetzt und die weitere Verarbeitung keinen Sinn mehr macht. Wichtig ist, dünn und gleichmäßig aufzutragen. Ich verwende den Fermacell Kleber aus dem Baumarkt und die Klebekraft ist sehr gut.

    Gruß Ralf
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  15. #15
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    Den Honig einfach mit einer Plastikkarte aufziehen und komplett abstreifen. Die Menge die in den Poren des Airex verbleibt reicht völlig, um etwas aufzutreiben und zum ebenfalls dünn benetzten cfk durch zu kontaktieren.
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