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Thema: Schwergängige Anlenkung

  1. #16
    User Avatar von UweHD
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    Entweder Draht abwinkeln (schnell erledigt, aber optisch nicht perfekt) oder Ruderhörner versetzen bzw. neu einsetzen. Wurde ja schon gesagt.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  2. #17
    User Avatar von Racerbuk
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    Beim Lindinger gibt es auch GFK Züge (Selen). Die sind flexibel aber steif. Habe ich auch teilweise im Gebrauch. Kann ich nur empfehlen. Machen jede Biegung mit.
    Gruss Günter
    Am Arsch vorbei ist auch ein Weg...
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  3. #18
    User Avatar von Eisvogel
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    Zitat Zitat von Racerbuk Beitrag anzeigen
    Beim Lindinger gibt es auch GFK Züge (Selen). Die sind flexibel aber steif. Habe ich auch teilweise im Gebrauch. Kann ich nur empfehlen. Machen jede Biegung mit.
    flexibel und steif

    Die Dinger sind für einigermaßen gebogene Anlenkungen "geeignet" solange die sie in der fest verklebten Außenhülle laufen. Lange freie Anlenkungen sind auf Druck ziemlich suboptimal.

    In diesem Fall wär die optimale Anlenkung näher am Rumpf, in der Flucht der Stahldrähte. Alles andere ist ein (fauler) Kompromiss.

    Das selbe gilt für die Anlenkung am Servo. Hier kann man den Ausschnitt verbreitern und das Servo in die geradlinige Position schieben.

    Je größer, schwerer und schneller ein Modell ist, um so wichtiger ist eine leichtgängige direkte Anlenkung. Sowas sollte man sich von Anfang an angewöhnen!
    Im standby Modus.
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  4. #19
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    In dem tollen FMT-Bericht findet man diese ARF-Unschönheiten natürlich nicht beschrieben...

    Auf den Bildern ist dort zu sehen, dass man zumindest wegen der falschen Flucht am Ruderhorn gleich ganz andere genommen hat.

    Tja, es ist ein Kreuz mit den vorgefertigten Baufehlern bei ARF-Modellen.
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  5. #20
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    Hallo, ich würde
    1.
    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    ... die Ruderhörner näher an den Rumpf setzen, genau in die Flucht des Stahldrahts. Da gehören sie eigentlich sowieso hin!
    Dazu entweder die Ruderhörner rausdremeln, oder einfach neue Ruderhörner (die sollte Pichler kostenlos schicken!!!) nehmen.
    Der neue Schlitz ist ruckzuck mir nem kleinen Fräser, zur Not mit 1,5 - 2mm Bohrer gemacht.
    2.
    Zitat Zitat von Flieger-Alex Beitrag anzeigen
    ...besorge dir die Graupner Bowdenzug Innenrohre, diese haben einen Durchmesser von ca 1,8mm. Sind soviel ich weis, aus Polyamid. (3500.2).Gibt auch fertig konfektionierte mit Gabelköpfen von Graupner. Ich denke damit wird das ganze sicher leichtgängiger. Musst halt nur darauf Achten das in den Enden und am Anfang der Züge, noch ein ca 10cm langes Stück 0,8mm Stahdraht sein muss. Der Stahldraht sollte dann so lange sein ,dass er noch ca 1cm bis in den Außenzug geht. Damit wird ein einknicken außerhalb des Außenzugs verhindert.


    gruß aus Hüttenberg Alexander
    oder die Gfk Variante von Lindinger, zudem, wie Eisvogel schreibt: das Servo versetzen wo es hingehört, damit du jeweils links und rechts einen Bowdenzug einhängen kannst.
    Gruss Hans ...."Wildfliegen" ist etwas für Störche, Bussarde, Schwalben u.Co. dazu bedarf es Federn sowie einen gelenkigen Körper...;) Menschen gehören meines Wissens nicht dazu... BLOG Luftraum
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  6. #21
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    Wenn ich das Foto von der Höhenruderanlenkung im schönen FMT-Bericht anschaue , sehe ich das andere Ruderhörner verwendet wurden, und diese mehr in die Nähe zum Rumpf gesetzt wurden .
    So kommt eine einigermaßen gute Anlenkung zustande !
    Hab ich das falsch gesehen ???
    mfg
    Werner
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  7. #22
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    Wenn jetzt noch die eingeklebten Führungsröhrchen in perfekter Flucht zwischen Servo- und Ruder-Horn sitzen, dann ist alles paletti.
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  8. #23
    User Avatar von Jalapeno
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    Zitat Zitat von hänschen Beitrag anzeigen
    das Servo versetzen wo es hingehört, damit du jeweils links und rechts einen Bowdenzug einhängen kannst.
    Ups


    LG
    Irvine
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  9. #24
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    Standard Schwergängige Anlenkung

    Liebe Kollegen

    Es ist schon toll, wie viele Anregungen von Euch gekommen sind, herzlichen Dank!

    Ich habe mich für folgende Lösung entschieden:

    1. Bei der Seitenruderanlenkung habe ich das Bowdenzugrohr geschmiert; die Eisen-Gewindestange läuft nun ganz leicht.

    2. Für die beiden Höhenruderhälften habe ich die Eisen-Gewindestangen durch Plastik-Innenrohre mit Metallkern an den Enden ersetzt. Die "letzte Meile" habe ich zur Sicherheit mit einem angeklebten Aussenrohrstück verstärkt. Die Ruder laufen nun leicht und stellen auch präzise zurück. Ich glaube, so kann es funktionieren.

    Beste Grüsse,

    René
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  10. #25
    Vereinsmitglied Avatar von Matze7779
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    Standard

    Sieht doch gut aus!
    Jetzt noch ein bisschen Farbe auf die Ruderhörner und das rote Rohr...
    Gruß
    Matze
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