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Thema: Lageerkennung von Flugmodellen

  1. #16
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    Zitat Zitat von .Claus Beitrag anzeigen
    Fliege mit einem 2m Modell max. ca. 200m, 3m Modell bis ca. 300m und mit meinem 4m Modell max. ca. 350m hoch.
    Ich möchte jederzeit eine gute Lageerkennung haben. Ich kann den Höhenwahn was manche so haben nicht nachvollziehen.
    Schon richtig, aber manchmal verfällt man halt in eine Art "Höhenrausch" weil es gerade so schön steigt (man sollte halt nur legal bleiben)

    Mit zunehmender Erfahrung bewege ich mich aber viel lieber in Höhen unter 200m, meist auch unter 100m, denn in 300m Höhe findet fast jeder Thermik (wenn das Wetter passt) aber unter 100m oder noch viel tiefer, trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich bin erst mit den DLG so richtig drauf gekommen. Vorher bin ich immer mit Motor auf 200m und habe dort oben Thermik gesucht - auf Dauer kein großes Kunststück. Mit dem DLG und meinen bescheidenen Wurfhöhen von höchstens 40m ist das dann schon eine ganz andere Herausforderung. Von 20 auf 100m steigen macht unendlich viel mehr Spaß als von 200 auf 500m.
    Gruß Peter
    Suche E-Rumpf für Nan Omega. Leer oder ausgebaut, neu oder gebraucht oder beschädigt. Bitte Angebote per PN
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  2. #17
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    Ich hasse diese ständigen blöden Hinweise auf die Suchfunktion.
    Wie oft lese ich diese, wenn ich die Suchfunktion benutze. Mehr als relevante Daten.

    Wie hoch man fliegen kann und dann das Model noch sieht hängt wirklich sehr von den Wetterbedingungen ab.
    So habe ich mal an einem Samstag mit dem Easyglider bei unmerklich trüben blauen Himmel bei 200 m schon Probleme gehabt, aber am Sonntag drauf war das blau klarer und hab dann Thermik erwischt und konnte ihn bei 450 m noch gut erkennen. Ich habe aber dann das steigen abgebrochen.

    Einen Easystar 2 habe ich einmal verloren, weil ich unter einer weißen Wolke auf ca 250 m gestiegen bin. Da war er auch noch sehr gut zu sehen. Dann habe ich aber den Fehler gemacht und bin in's Blaue reingeflogen. Er wurde sofort unsichtbar und ich habe ihn auch nicht mehr mit den Augen finden können. Habe dann wilde Steuerbewegungen gemacht, versucht zu trudeln, aber keine Chance. Wahrscheinlich ständig in die falsche Ecke geschaut. Ein Vereinskollege hat ihn dann aus den Augenwinkeln heraus noch nicht mal 100 m entfernt einschlagen sehen.

    Einen Easyglider habe ich vor ein paar Jahren einmal verloren, weil ich durch recht heftigen Wind in ca 200 m Höhe in die Flugverbotszone des Vereins wo ich da war getrieben wurde. Also Motor an und in die andere Richtung wegfliegen. Der Himmel war aber dann so trüb, dass ich ihn von hinten dann auch nicht mehr sehen konnte. Von der Seite her ging das vorher. Er wurde dann 2 Wochen später von einem Mähdrescher in einem Getreidefeld ca. 200 m entfernt vom Platz wiedergefunden.

    Also die Höhe der Lageerkennung hängt sehr sehr viel von den Wetterbedingungen ab.

    Blauer Himmel ist nicht blauer Himmel an einem anderen Tag.

    Die besten Grüße
    Edgar
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  3. #18
    User Avatar von Bob Valdez
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    Ich will mal ne Frage stellen ...

    Was ist so schön daran , sein Modell nur noch als Punkt oder kleines Kreuz am Himmel zu sehen ?
    Aufs Vario zu schauen und freudig Allen zu verkünden , dass man eben die 600 m geknackt hat .
    Ich fliege , um mein Modell sehen & beobachten zu können .
    Höhe ist gar Nichts .
    Bei entsprechenden Bedingungen kann jeder ### xxx m hoch fliegen #### ... was ist daran eine besondere Leistung ?

    Modellflug ist für mich etwas ästhetisches ... es soll schön aussehen ... ergo muss man sehen können .

    Ich bin da eher der " John Woodfield " - Typ .
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:41 Uhr)
    ... jedenfalls vermuten wir das .

    Grüße , Jürgen
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  4. #19
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Zitat Zitat von HenniT Beitrag anzeigen
    Es ist schon erstaunlich, wie hoch man in D Modellfliegen darf oder kann ?
    Noch erstaunlicher, wie gut manche sehen können.

    Gruß Henni

    Hallo Henni,

    es gibt Leute, die fliegen wirklich abseits jeder Vernunft, wie z. B. der von mir beschriebene ASW 27-Pilot. Deswegen hatte der Flugleiter ihn damals auch sofort zum Abstieg aufgefordert. Dass er ### weit über 600m ### hatte, haben wir erst nach der Landung auf dem Vario/Logger gesehen. Aber das ist schon heftig, das Luftrecht so eklatant zu verletzen.



    VG, Jürgen
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:42 Uhr)
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  5. #20
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Hallo alle,


    vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen. Ihr habt primär Höhenangaben durchgegeben. Wie sieht es denn mit der horizontalen Sicht aus, z. B. wenn ihr am Hang steht? Wie weit könnt ihr eure Modelle dort sehen?


    Da das Thema "Augen" und "Brille" aufkam. Ich habe mit Brille um die 130% in der Fernsicht. Aber selbst ohne Brille (Ich glaube ich habe um die 1,5 Dioptrien) sehe ich deutlich besser als etliche andere Piloten mit Brille. Ich frage mich dann immer, ob die einfach mal wieder zum Optiker müssen und sich eine neue Brille anpassen lassen sollten.


    VG, Jürgen
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  6. #21
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    Zitat Zitat von jmoors Beitrag anzeigen
    P.S.: Warum ich frage? Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einem erfahrenen Modellflieger, der behauptete, dass NIEMAND die Lage eines Flugmodells in mehr als 300m Höhe sicher erkennen und das Flugmodell sicher beherrschen kann. Seiner Meinung nach fliegen alle Modelle in der Höhe ständig stark (!) rauf und runter, da die Piloten die Höhe auf die Entfernung nicht im Griff haben.
    Na ja, stark: Eins ist sicher: in der Höhe steuerst du die Phygoide nicht mehr aus; das Modell pendelt also etwas in der Längslage. Je nach Stabilität unterschiedlich stark.
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  7. #22
    User Avatar von fliegerassel
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    Ich habe mich noch nie um Höhen oder Entfernungen gekümmert, weil das doch nur Zahlen sind, die egentlich gar nichts sagen aber gut dazu dienen, um auf die Kacke zu hauen...

    Wenn wir schleppen (TC-Piper und 3 m B4) klinken wir regelmäßig bei ca. 300 m Höhe aus. Das lese ich aber weder ab noch lassen wir es ansagen, das hat sich so als durchscnittlicher Wert ergeben. Wenn wir meinen, es reicht, wird eben die Leine gekappt. Ich finde auch, dass es ein dämlicher "Sport" ist, maximale Höhe zu erreichen. Die schönsten Erlebnisse waren immer noch die letzte Platzrunde und anschließende Landung mit den Grunau Baby, weil erst hier das Flugbild so richtig zur Geltung kam. Klar, mit größerem Maßstab hat man dann länger was davon. Aber es gibt nun mal keine perfekte Größe.
    Ich meine, die Gedanken zu diesem Thema werden auch ganz viel davon beeinflusst, ob man (ich) das Fliegen eher visuell genießen möchte oder die Nummer mehr als Sport im Sinne von Leistung betrachtet. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass einige der modernen Supersegler auch extrem elegant aussehen.

    Gruß Mirko
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  8. #23
    User Avatar von .Claus
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    ...neue Brille anpassen lassen sollten.
    Ich kann nur mal den Gang zum Augenarzt empfehlen.
    Es ist nicht immer nur die Sehschärfe, bei mir macht sich auf einem Auge der graue Star langsam bemerkbar, der kommt schleichend.
    Für eine OP ist es aber noch zu früh, da hilft nur tiefer fliegen bzw. mit dem 2. sieht man besser

    Noch ein Tipp.
    Der Augenarzt will gerne den Augendruck messen, ist eine Sonderleistung und kostet um die 20€.
    Wenn jemand ein cortisonhaltigens Medikament dauerhaft einnimmt, zahlt die Untersuchung die Krankenkasse (BKK).
    Darauf hatte mich kein Augenarzt hingewiesen.

    Das A&O für die Sichtbarkeit meiner Modelle ist das Licht. Bei Sonnenscheit sehe ich sehr gut, wenn es trüb ist wird es schon schlechter.
    Ich habe mittlerweile auf fast jeden Segler ein 10W (oder 2x5W) LED Blitzlicht unten am Rumpf was die Lageerkennung sehr erhöht.
    Sichtweite der LED, je nach Wetter bis zu 300m.
    Grüße Claus
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  9. #24
    User Avatar von Holger W.
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    Wenn ich den Boden nicht mehr im Blickfeld habe, wird das Fliegen öde. Auf Sicherheitshöhe rumgurken kann jeder, das geht auch am Simulator.
    ###Wer mit einem 7m Vogel auf ............ ###

    Wenn ich mir hier die Postings ansehe, wird mir endlich klar, wozu dieser Telemetrie-Log-Datensammelkram eigentlich gut ist:
    Nämlich zum Posen!

    Es ist doch völlig wurscht, wie weit einer wegfliegen kann. Das einzige Kriterium ist doch wohl, ob er den Vogel von dort aus wieder heile auf den Boden bringt; ob das nun 50 oder 500m sind.

    Allerdings sind nach meiner Beobachtung die Hoch- und Weit-Weg-Flieger die, die die höchste Wahrscheinlichkeit von Lande-Pannen haben
    H.
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:44 Uhr)
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  10. #25
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    In Größeren Höhen ist es einfach nicht mehr möglich die Lage genau zu erkennen und die Geschwindigkeit richtig abzuschätzen. Mir selbst ist dabei passiert, dass ich ein Modell verloren hebe weil es in großer Höhe einfach zu schnell unterwegs war und ich es überlastet habe. Es war eine V-Experience von Graupner. Der Logger darin hat gezeigt, dass sich das Modell bei ca. 190km/h zerlegt hat. Ich dachte, dass ich ganz normal fliegen würde. Ich bin aus einer Thermik weggeflogen weil ich nicht mehr weiter steigen wollte. Auf gerader Strecke habe ich dabei total die Geschwindigkeit unterschätzt. Beim Einleiten einer Kurve ist dann zuerst das Leitwerk weggeflogen und anschließend sind die Flächen zerplatzt. Es war beeindruckend wie lange die in der Luft taumelnden Teile gebraucht hatten um den Boden zu erreichen.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass niemand die tatsächliche Lage des Modells, in solch einer Höhe, erkennen kann. Kleine Helferlein (Telemetrie) können das zwar etwas kompensieren, aber mit einem sicheren, verantwortungsvollen Modellflug hat das nichts mehr zu tun. Das ist einfach sträflicher Leichtsinn. Für mich war das ein mahnendes Ereignis solch einen Unsinn zu unterlassen. Das Modell kann entfliegen oder, wie bei mir, die Einzelteile können weit gestreut werden und evtl. einen weiteren Schaden verursachen. Eine genaue Grenze würde ich noch nicht einmal definieren wollen, aber weiter als ca. 300m bekomme ich definitiv Probleme mit der Lageerkennung. Die horizontale Entfernung ist dabei, meiner Erfahrung nach, weniger schlimm als die vertikale.
    Modelle:EGE,AM,Bandit,ASW27,Diskus,Turn-Left,
    Gazelle,Nemesis,F16,Hornet-F1,ZEN-30,Ultimate,Citabria,
    Salto, DFS-Habicht,Yak-54,JAS-39,SR-71,B-2, Dragon
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  11. #26
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    Avatar von Andreas Maier
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    Zurück zum Thema bitte.

    und wie oft welches Thema diskutiert wird ist zweitrangig.
    ( Man muss ja nicht mit lesen, bzw mit diskutieren. )


    Ich fege jetzt mal durch.



    Gruß
    Andreas
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  12. #27
    User Avatar von steve
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    Standard Blue-Blocker

    Hallo,
    es wurden noch die Sonnenbrillen angesprochen. Ich habe 3 unterschiedlich starke Blue-Blocker. Die Blue-Blocker fördern den Kontrast und je nach Sonnenstärke verwende ich eine stärkere oder schwächere Brille.
    Von TC gibt es eine sehr gute BB-Sonnenbrille, die eigentlich immer passt und ich ohne Einschränkungen empfehlen kann.
    Vor allen, wenn man in Höhe des Horizontes fliegt erscheint damit die Landschaft und er Himmel in einem wunderbar bernsteinfarbenen Ton.

    Wenn ich mich horizontal weiter entferne, steuere ich bisweilen ganz bewusst mal in die eine und mal in die andere Richtung. Hier im Video von meinem Horten schaut das aus, als wenn ich ständig korrigiere aber das ist es nur zum Teil. Gerade diese Modelle kann man bei leichten Korrekturen und etwas Querneigung einfach besser erkennen. Da würde auch eine veränderte farbliche Gestaltung wenig helfen. Leichte Kurven schauen auch besser aus und machen mehr Spaß, als wenn es nur gerade aus geht.

    https://www.youtube.com/watch?v=k0PCLts2nSg

    VG
    steve
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  13. #28
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    Zitat Zitat von jmoors Beitrag anzeigen
    Auf welche Entfernung (horizontal und vertikal) könnt ihr die Fluglage welcher Modelle ohne Probleme erkennen?
    F3J Modelle: maximale Entfernung ca 1400m. Ist aber stark wetterabhängig. Ebenso bei der Höhe: bei halbwegs guten Sichtbedingungen sind 400-500m kein Problem.

    Was das Steuern angeht: mit Vario würde man vertikale Schwingungen hören. Man hört aber nix besonderes.
    Der Flug ist erst zu Ende wenn der Flieger im Gras liegt!
    http://sommerliga.org/
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  14. #29
    User Avatar von Bushpilot
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    Wie der eine oder andere ja weiß, haben wir das Problem auf unserem Platz nicht.

    45m Hoch und rund 350m im Umkreis. Fertig. Mehr dürfen wir nicht mehr. Daran halten wir uns natürlich auch strikt.

    Denn früher, als wir noch 500ft hoch und 1NM weit dürften, ja, da war das schon mal schwieriger mit dem exakten Erkennen.

    So gesehen müssten wir der Behörde für ihre besondere Fürsorge an die Modellflieger sogar richtig dankbar sein. Denn das erleichtert das Erkennen jeglicher Fluglage wirklich ungemein: Es ist so fast unmöglich seinen Flieger aus den Augen zu verlieren. (Es sei denn man ist stockbesoffen.)

    Sicherheit geht vor. Gerade in der Fliegerei. Und das muss Regelmäßig nach und überprüft werden. Alles muss seine Richtigkeit haben.

    Ja, und um das zu tun, fahren wir mindestens dreimal im Jahr hier hin: http://www.pokweni.de/

    Jepp... und dort dann:
    Nach meinem Empfinden sind dunkelblaue und schwarze Fliegzeuge am blauen Himmel schlechter zu erkennen als weiße. Weiß ist irgendwie besser, selbst wenn hier und da mal ein Wölkchen den Himmel trübt. Nur wenn es mal sehr diesig oder dicht wird, gar ganz zuzieht, dann sollte der weiße (und Einfarbige im allgemeinen) Flieger was (anders) Farbiges als scharfen Kontrast haben.

    Besonders so ab 4500ft...
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug. www.windhoekradioflyers.com
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  15. #30
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Hallo alle,

    nochmal Danke für all eure Antworten. Wie im Eingangspost geschrieben: Hier geht es nicht um die maximal geflogene Höhe, sondern um die Höhe oder Weite, in der ihr euren Flieger noch gut erkennen und sicher fliegen könnt.


    VG, Jürgen
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