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Thema: Lageerkennung von Flugmodellen

  1. #1
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Standard Lageerkennung von Flugmodellen

    Hallo alle,

    eine nicht repräsentative Umfrage von mir:

    Auf welche Entfernung (horizontal und vertikal) könnt ihr die Fluglage welcher Modelle ohne Probleme erkennen? Und ja, ich weiß, dass alles auch wetterabhängig ist. Es scheint auch von der Sehstärke und den verwendeten Brillen abzuhängen. Ich möchte nicht unbedingt Rekord Meldungen, sondern vielmehr euer persönliches Empfinden.


    Ich fliege immer mit einer polarisierenden Sonnenbrille. Oft trage ich darüber eine spezielle Sonnenbrille mit extrem polarisierenden Gläsern. Damit kann ich sogar durch die Sonne fliegen. Meine Erfahrungen:

    - ASW 27, weiß, mit 7,2m Spannweite: ####weit über 500m über Grund#### (nach Vario) war nur noch ein hauchdünnes Kreuz zu erkennen. Als der Flugleiter den Kameraden zum sofortigen Abstieg aufforderte, konnte ich die Fluglage der Maschine ###### gegen den blauen Himmel wieder deutlich erkennen.

    - Multiplex Cularis, weiß dicken mit roten Streifen, 2,6m Spannweite: Am Weiherberg in knapp 700m Entfernung horizontal südl. der B458 über dem Bauernhof gegenüber dem Hotel Grabenhöfchen dank Thermik Höhe getankt. Das Modell war noch gut zu sehen.

    - Easy Glider, dunkelblau, 1,8m Spannweite: Ist in 500m Höhe problemlos zu erkennen als auch in 700m horizontaler Entfernung.


    Wie sind eure Erfahrungen?



    VG, Jürgen



    P.S.: Warum ich frage? Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einem erfahrenen Modellflieger, der behauptete, dass NIEMAND die Lage eines Flugmodells in mehr als 300m Höhe sicher erkennen und das Flugmodell sicher beherrschen kann. Seiner Meinung nach fliegen alle Modelle in der Höhe ständig stark (!) rauf und runter, da die Piloten die Höhe auf die Entfernung nicht im Griff haben.
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:28 Uhr)
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  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von jmoors Beitrag anzeigen
    Hallo alle,

    eine nicht repräsentative Umfrage von mir:

    Auf welche Entfernung (horizontal und vertikal) könnt ihr die Fluglage welcher Modelle ohne Probleme erkennen? Und ja, ich weiß, dass alles auch wetterabhängig ist. Es scheint auch von der Sehstärke und den verwendeten Brillen abzuhängen. Ich möchte nicht unbedingt Rekord Meldungen, sondern vielmehr euer persönliches Empfinden.


    Ich fliege immer mit einer polarisierenden Sonnenbrille. Oft trage ich darüber eine spezielle Sonnenbrille mit extrem polarisierenden Gläsern. Damit kann ich sogar durch die Sonne fliegen. Meine Erfahrungen:

    - ASW 27, weiß, mit 7,2m Spannweite: ####weit über 500m über Grund#### (nach Vario) war nur noch ein hauchdünnes Kreuz zu erkennen. Als der Flugleiter den Kameraden zum sofortigen Abstieg aufforderte, konnte ich die Fluglage der Maschine ###### gegen gegen den blauen Himmel wieder deutlich erkennen.

    - Multiplex Cularis, weiß dicken mit roten Streifen, 2,6m Spannweite: Am Weiherberg in knapp 700m Entfernung horizontal südl. der B458 über dem Bauernhof gegenüber dem Hotel Grabenhöfchen dank Thermik Höhe getankt. Das Modell war noch gut zu sehen.

    - Easy Glider, dunkelblau, 1,8m Spannweite: Ist in 500m Höhe problemlos zu erkennen als auch in 700m horizontaler Entfernung.


    Wie sind eure Erfahrungen?



    VG, Jürgen



    P.S.: Warum ich frage? Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einem erfahrenen Modellflieger, der behauptete, dass NIEMAND die Lage eines Flugmodells in mehr als 300m Höhe sicher erkennen und das Flugmodell sicher beherrschen kann. Seiner Meinung nach fliegen alle Modelle in der Höhe ständig stark (!) rauf und runter, da die Piloten die Höhe auf die Entfernung nicht im Griff haben.

    So ganz allgemein kann man das sicher nicht beantworten. Besenstiele durften generell schlechter zu sehen sein als fette scale-Flieger ( oder eben schaumlinge im Schrankwand-Format) der Maßstab wird dabei auch eine Rolle spielen, ob 6 Meter nun 1:2 oder 1:4 sind macht im Volumen eine Menge aus. Grundsätzlich : je mehr Volumen desto mehr Sichtbarkeit. Alles was schlank ist verschwimmt dann zum Strich.

    Die 300 Meter würde ich nicht unterschreiben.
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:30 Uhr)
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  3. #3
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    Standard Wenn die Augen " reifer " werden

    Generell sind große und dicke Scale Segler auch in größeren Höhen gut zu erkennen. Natürlich gibt es lage - und richtungsbedingt auch die Momente, wo nur noch ein dünner Strich die Tragflächen erkennen lässt. Wenn ich dann nicht ganz sicher bin, dann wird der Flieger in eine leichte Schräglage versetzt und somit ist die Situation wieder sicher.


    In der reiferen Generation werden die Modelle immer größer und das hat ja einen guten Grund. Nur weil die Sehkraft vielleicht etwas nachlässt, werde ich mit der Fliegerei nicht aufhören. Aber ein gutes Argument, sich ein größeres Modell zuzulegen.


    Bei meinen Kunstflugmaschinen sind kräftige Farbkombinationen ( gelb, rot, schwarz ) immer sehr gut zu erkennen. Da gibt es schon auch Farben, die eher ungünstig gewählt wurden. Wenn 300 m schon zu einem Problem werden, dann habe ich das falsche Modell oder die falschen Farben. Oder ich muss über einen Besuch beim Optiker nachdenken.

    Gruß Ralf
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  4. #4
    User Avatar von Holger W.
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    Frage

    Zitat Zitat von Genie Beitrag anzeigen
    In der reiferen Generation werden die Modelle immer größer...
    Nö, bei mir nicht.

    Nur weil die Sehkraft vielleicht etwas nachlässt, werde ich mit der Fliegerei nicht aufhören...
    Den Spruch habe ich auch schon von 80-jährigen gehört, die sich damit an ihren Führerschein geklammert haben. Nix begriffen...

    Aber ein gutes Argument, sich ein größeres Modell zuzulegen...
    Wie wär's mit nicht so weit weg fliegen? Ich meine, irgendwann ist der Grösse auch mal ne Grenze gesetzt, den der Pott muss a) transportiert und b) in die Luft gebracht werden.

    Ich habe nie verstanden, wieso man hoch und/oder weit weg fliegen will. Das finde ich langweilig, und zum Zugucken sogar todlangweilig.

    Aber jeder wie er will.
    H.
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  5. #5
    Vereinsmitglied Avatar von jmoors
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    Holger, die Thermik ist nicht immer vor der Haustür.


    VG, Jürgen
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  6. #6
    User Avatar von Martin Greiner
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    Zitat Zitat von jmoors Beitrag anzeigen
    P.S.: Warum ich frage? Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einem erfahrenen Modellflieger, der behauptete, dass NIEMAND die Lage eines Flugmodells in mehr als 300m Höhe sicher erkennen und das Flugmodell sicher beherrschen kann. Seiner Meinung nach fliegen alle Modelle in der Höhe ständig stark (!) rauf und runter, da die Piloten die Höhe auf die Entfernung nicht im Griff haben.
    Dazu kann ich nur sagen dass, passende Wetterlage vorausgesetzt, mit einer 2,3m Cobra die 762m ü. Grund problemlos erkurbelt werden können.
    Meine 3,3m B4 fliegt in Entfernungen von 1200-1400m Umkreis zu mir laut Logger.
    Beides liegt in meiner "Wohlfühlzone".
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  7. #7
    Vereinsmitglied Avatar von WonkotheSane
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    Ich finde tatsäch den Easy Glider ziemöoch gut sichtbar. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt so bei 450m mit dem EG, dann wird es doch unangenehm. Gerne bin ich auch mit 300-350 zufrieden. Manchmal kann man das Aufsteigen im Thermikschlauch ja gar nicht schnell genug verhindern.

    Der Heron zB hat zu schmale Flächen, um richtig hoch zu gehen (an den meisten Tagen) Eine B4 mit 2,8m hab ich auch schon auf 500 gehabt ohne grössere Probleme. Ein Auf und Ab wie oben beschrieben hat mein Vario nie vermeldet!
    LG Holger
    Fliegergrüße von Wonko the Sane !!
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  8. #8
    User Avatar von HenniT
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    Es ist schon erstaunlich, wie hoch man in D Modellfliegen darf oder kann ?
    Noch erstaunlicher, wie gut manche sehen können.

    Gruß Henni
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  9. #9
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    also ich müsste mal meine Loggs auswerten (was ich auch machen werde - Wetter bietet sich an) aber mit einem 3m Nuri waren es dieses Jahr um die 700m. Farbe: Komplett Rot.

    Name:  nurflügel_1.jpg
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    Bei solchen Flügen schaue ich nicht mehr hin und weis dann, wie er fliegt, sondern man fliegt das Modell und es fliegt in die Richtung, in der man es steuert. Eine gewisse Eigenstabiltät sollten die Modelle dafür schon haben, dann gehen solche Flüge auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit über eine entspannte Stunde Flugdauer.

    Wichtig sind noch die Wetterbedingungen. Bei diesiger Luft geht sowas nicht und unter einer Wolke macht es richtig Spaß.
    Clean Air ist auch wichtig, also kein Nebengespräche mit interessierten Kollegen, Zuschauern während solcher Flüge. Handy bleibt auch in der Werkzeugkiste. Ist an sich ein grundsätzliches Gebot, ab einer gewissen Höhe mache ich da aber keine Ausnahmen.

    Höheninfo erfolgt akustisch durch den Sender über eingestellte Warnschwellen. Das Modell wird nicht aus den Augen verlassen. Es ist an sich kein Problem ein Modell in diesen Höhen im Auge zu behalten, das Wiederfinden aber sehr schwierig.

    VG
    steve
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  10. #10
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    Zitat Zitat von jmoors Beitrag anzeigen
    Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einem erfahrenen Modellflieger, der behauptete, dass NIEMAND die Lage eines Flugmodells in mehr als 300m Höhe sicher erkennen und das Flugmodell sicher beherrschen kann.
    Der erste Teil der Aussage mag ja noch stimmen, aber ist die haargenaue Erkennung der Fluglage in solchen Höhen denn soo wichtig ? Natürlich kann es sein, dass man in größeren Höhen mal ein wenig pumpt, das von unten nicht genau sieht und entsprechend ungenaue Steuerbefehle raufschickt. Aber ist das denn so wichtig ? Solange man einigermaßen rund in der Thermik kreist, muss das doch nicht perfekt sauber sein. Das hat doch mit "sicher" nichts zu tun. Entscheidend ist doch, dass man das Modell im Griff hat, es nicht weg fliegt und man weiß, wie man aus der Thermik wieder raus kommt. Wenn man damit Probleme hat, war man eben zu hoch. Das würde ich nicht von einer absoluten Zahl abhängig machen. Ich hatte in größeren Höhen noch nie Probleme mit der Beherrschung des Modells, eher mit dem "nicht-aus-den-Augen-verlieren". Einmal kurz abgelenkt, eine Sekunde weggeschaut und man findet den Punkt am Himmel nicht wieder. Das ist das einzige, was mir Sorgen macht, wenn es mal etwas höher hinausgeht.
    Gruß Peter
    Suche E-Rumpf für Nan Omega. Leer oder ausgebaut, neu oder gebraucht oder beschädigt. Bitte Angebote per PN
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  11. #11
    User Avatar von hholgi
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    Aufgrund von gewissen Problemen am Platz haben wir mal die max Distanz zu meinem Rasant (90cm SPW) ausgemessen indem jemand von uns mit rausgegangen ist. Das waren dann 400m …..
    ** Elektrisch is mir zu hektisch ** deshalb fliegt holgi: Stratos, Rasant, Rasant Speed, Curare 60, Curare 40, Toledo, Stinger II, IDEAL-V, Cappuccino und TAO mit mc16/mx16 hott im: www.moewe-delbrueck.de; Radsport im rsv-guetersloh.de
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  12. #12
    User Avatar von .Claus
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    Fliege mit einem 2m Modell max. ca. 200m, 3m Modell bis ca. 300m und mit meinem 4m Modell max. ca. 350m hoch.
    Ich möchte jederzeit eine gute Lageerkennung haben. Ich kann den Höhenwahn was manche so haben nicht nachvollziehen.
    Grüße Claus
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  13. #13
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    Standard 3 - 4m Spannweite bis 350m

    Hallo,

    ich fliege mit meinem Aladin (4m) und meinem Xperience Pro (3,35) max 350 Meter.
    Danach kann ich beide zwar noch erkennen und auch in welche Richtung sie fliegen aber ich kann z.B. kein Steigen oder Sinken mehr erkennen. Auch ob ich gerade zu viel ziehe, zu schnell oder zu langsam bin kann ich nicht mehr richtig einschätzen und muss anfangen mich aufs Vario zu verlassen.
    Ich find es immer irgendwie "befremdlich" wenn die Leute mit solchen Modellen bei 450 - 500 Meter hängen. Ohne Feldstecher geht da bei mir nichts mehr und mein Augenarzt meinte schon mit der Überkorrektur der Brille seh ich eigentlich besser als jemand der 100% Sehschärfe hat! Aber ob man da fliegt wenn es erlaubt ist bleibt ja jedem selbst überlassen.
    Einen richtig "dicken" Scale-Segler kann man sicher auch höher noch besser erkennen - wenn der aber schön Scale-Weiß ist dann bin ich mir da aber auch nicht so sicher...

    Wäre interessant wenn sich hierzu mal ein Optiker äußern würde. Ich hab mal gelesen das das kleinste was man theoretisch sehen kann 3cm auf 100m sind... Damit ist auch der Easy Glider auf 450m noch "sehbar" (sogar bis ca 6600m) - Lageerkennung sollte da ggf. schwer sein.
    Bei ner 747 kann man auch bei 10.000m ja noch gut erkennen ;-)

    Gruß
    Timo
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  14. #14
    Vereinsmitglied Avatar von DieterK.
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    Standard

    Generell entscheidend ist die Art/Grösse des Modells, die Farbe der Flächen Unterseiten (ich "hasse" reinweiß unten) und die Wetterbedingungen. Unter Wolken ist im Vergleich zu Blauthermik wie Katz und Maus....
    LG Dieter

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  15. #15
    User Avatar von Johannes W.
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    Peter hat es perfekt beschrieben !

    Wenn das Modell steigt, fliege ich auch "richtig", das muss man nicht total genau sehen, man weiß ,was man steuert.
    Wichtig ist, daß man das Modell jederzeit sicher - nach Hause - steuern kann wenn es nötig wird.

    #####
    Erlaubte Flughöhen findet man hier:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4277158
    ######

    Ansonsten: Jeder wie er mag, ich finde hoch Thermik fliegen mit grossen Modellen super.

    Gruß
    Johannes
    Geändert von Andreas Maier (07.12.2018 um 10:40 Uhr)
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