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Thema: Motor Schutzschalter und Geber - Umfrage

  1. #16
    User Avatar von Spiderpig84
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    Hallo zusammen

    Wenn bei meiner Funke (DX9) das Gas versehentlich nicht auf 0% ist und der Regler verbunden wird, so wird der Regler nicht aktiviert und der Sender bringt eine akkustische Warnmeldung.
    Nichts desto trotz: Ich nun wirklich kein übereifriger Sicherheitfanatiker, erachte aber dennoch ich einen zusätzlichen Motor-Aus Schalter an der Fernbedienung als Pflicht!

    Es wäre nicht das erste Mal, dass ich beispielsweise bei Ruder- Funktionschecks, versehentlich an den Gasknüppel gekommen bin und mir der Flieger vom Bautisch gebraust ist und in die Wand geknallt ist...... Naja man lernt aus Fehlern .

    Oder wie bereits von Vorrednern erwähnt auch auf dem Flugplatz von Wichtigkeit. Es geht schnell, das jemand (den Piloten mit eingeschlossen) auf dem Platz aus irgendwelchen Gründen versehentlich ans Gas kommt.

    Grüse Manuel
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  2. #17
    User Avatar von fliegerassel
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    Ich benutze keinen Schutzschalter am Sender, weil dieser am Modell verbaut ist, also entweder Steckbrücke oder SPS. Dazu gibt es eine einfache Regel: Das Modell wird an/auf der Startbahn scharf gestellt, also wenn sich niemand mehr in seiner Bewegungsrichtung befindet. Und das Modell wird ausgestöpselt, bevor es in den Vorbereitungsraum kommt.

    Störklappen habe ich grundsätzlich auf dem Gasstick und der steht hinten, wenn die Klappen drin sind. So kann ich besser die QR steuern. Einen Motor lege ich dann auf einen seitlichen Drehgeber, welchen ich mit dem Finger gut erreichen kann. Die Klappen möchte ich aber feinfühliger dosieren können.

    Gruß Mirko
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  3. #18
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    Ich habe Butterfly auf K1 (also Mode2 Stick links). Der Motor wird über einen dreistufigen Schalter betätigt. Nach oben rastet er ein (etwas weniger als 50%) zum Starten (Linkspfot) und nach unten ist es ein Taster mit 100%. Eine zusätzliche Sicherung habe ich nicht. Beim Einschalten wird in dem Fall auch nicht gewarnt weil der Sender Kanal 8 nicht als Motor erkennt. Dafür schaltet natürlich der Steller nicht scharf. Der Akku wird angesteckt nachdem alle Ruder gecheckt sind. Dann wird die Fläche auf den Rumpf geschraubt, Tesa drum und los. Andersrum ist das erste was abgezogen wird der Flugakku. Motormodelle mit Gasknüppel den man versehentlich mit dem Sendergurt betätigen kann habe ich allerdings auch nicht.

    Grüße
    Dennis
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  4. #19
    User Avatar von Spiderpig84
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    Zitat Zitat von fliegerassel Beitrag anzeigen
    Ich benutze keinen Schutzschalter am Sender, weil dieser am Modell verbaut ist, also entweder Steckbrücke oder SPS. Dazu gibt es eine einfache Regel: Das Modell wird an/auf der Startbahn scharf gestellt, also wenn sich niemand mehr in seiner Bewegungsrichtung befindet. Und das Modell wird ausgestöpselt, bevor es in den Vorbereitungsraum kommt.
    Gruß Mirko
    Hi Mirko

    So kann man es natürlich auch machen. Nur für mein Verständis: Weshalb ziehst du eine Steckbrücke (die ja zusätzlich verbaut werden muss) einer viel einfacher umzusetzenden Not-Aus-Lösung am Sender vor? Ich sehe nur Vorteile der Senderlösung (weniger Aufwand, kein zusätzliches Material, daher auch weniger Gewicht).

    Ist wohlverstanden nicht als negative Kritik zu verstehen, sondern als offener Gedankenaustausch .

    Grüsse Manuel
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  5. #20
    User Avatar von fliegerassel
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    Bei einfachen Motormodellen nutze ich grundsätzlich das BEC des Reglers, schalte also mit der Steckbrücke das komplette Modell ein und aus. Ich finde die Idee sehr gut, das Modell bzw. den Antrieb erst ausserhalb des Vorbereitungsraums einzuschalten, denn damit sind die Gefahren gebannt, bevor sie entstehen können.
    Ach ja, Gewicht: Eine Steckbrücke aus 4 mm Goldkontaktsteckern wiegt vielleicht 10 bis 20 g? Bei 2,5 Kg Abfluggewicht ist das kein Problem. Steckbrücken verbaue ich auch nur da, wo kein anderer Rumpfzugang da ist. Den Akku ganz herkömmlich anstecken kann ich auf auf der Bahn.

    Gruß Mirko
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  6. #21
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    Zitat Zitat von Spiderpig84 Beitrag anzeigen
    Hi Mirko

    So kann man es natürlich auch machen. Nur für mein Verständis: Weshalb ziehst du eine Steckbrücke (die ja zusätzlich verbaut werden muss) einer viel einfacher umzusetzenden Not-Aus-Lösung am Sender vor? Ich sehe nur Vorteile der Senderlösung (weniger Aufwand, kein zusätzliches Material, daher auch weniger Gewicht).

    Ist wohlverstanden nicht als negative Kritik zu verstehen, sondern als offener Gedankenaustausch .

    Grüsse Manuel


    Bei 1234562 Flugphasen kann man immer mal den falschen Schalter erwischen, bzw. können diese einfach knapp werden. Ich nutze bei entsprechend potenten Antreiben ebenfalls die Hardwarelösung. Nicht einfach klick, sondern Hirn an und Brücke stecken.

    Am Hotline liegt der Motor auf einem Schalter. Wollte ich den unbeabsichtigt betätigen musste ich das Modell in den Boden stecken und zeitgleich gewaltig auf die Nase fallen. So funktioniert das schon seit Urzeiten. Damals waren 24 .volt bei 100 Ampere gewaltig.
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  7. #22
    User Avatar von Wiedereinstieg
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    1. Ja, immer der gleiche, egal ob Motormodell oder Motorsegler (und zusätzlich zu der u.g. Flugphase)

    2. Da ich bei den Motorseglern den Motor nur zum Starten verwende liegt dieser auf einem Schalter / Flugphase (dann sind auch gleich die Klappen auf Null etc.) und Butterfly ist auf dem Knüppel.
    Bei Motormodellen ist Knüppel = Gas (hinten aus)

    3. Knüppel hinten = langsam
    Wissensstand: Ich habe in den 80ern des letzten Jahrhunderts mit dem Flugmodellbau angefangen. Dann habe ich von 1997 bis Anfang 2016 pausiert.
    Aktuelle Flugmodelle: Riser 100, Thermy 3, Big Easy
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  8. #23
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    Ich habe bei allen Modellen einen Hebe-Kippschalter als Motoraus programmiert.

    Das ist auch unerlässlich, weil bei Seglern fliege ich am K1 Butterfly, da ist vorne der Normalzustand, also auch die Parkstellung. Und bei Motormaschinen ist hinten Standgas, also die Parkstellung. Vor jedem Start muss der Motor erst armiert werden und nach der Landung wird sofort der Killschalter umgelegt.

    Meine Horrorvorstellung ist, dass ich das Modell zurücktrage und unabsichtlich den Gashebel betätige.
    Grüße, Peter

    "Fliegen ist die Kunst sich auf den Boden zu werfen, ihn aber zu verfehlen"
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  9. #24
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    Hinten langsam macht Sinn. Darauf dann aber dann zu legen das damit Klappen raus gemeint ist stellt für mich einen Widerspruch dar. klappen raus ist schnell, Und zwar runter. Vorne ist also bei mir immer " voll.... Vollgas, voll Pitch oder volle Klappen.

    Das bedeutet das 3 Dinge immer " hinten" sind solange der Flieger am Boden ist. 1. der Stick, 2. der Schalter für den Motor und drittens der Schalter für den Zustand " Start"


    Das ganze ist so verwurzelt das ich mit den RTF Drohnen überhaupt nicht klar komme. Gas ( bzw Pitch) links kennt mein Hirn nicht.
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  10. #25
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    Zitat Zitat von Der Gartner Beitrag anzeigen
    klappen raus ist schnell
    Klappen raus heißt Klappen ausfahren, also langsamer werden
    Grüße, Peter

    "Fliegen ist die Kunst sich auf den Boden zu werfen, ihn aber zu verfehlen"
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  11. #26
    User Avatar von fliegerassel
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    ...oder eben schneller sinken...
    Ich denke auch anders herum. Knüppel nach vorn heißt bei mir: Klappen fahren raus. Das ist doch schlicht die Nummer, wie man es sich angewöhnt hat. Es muss halt nur intuitiv oder automatisiert ablaufen.

    Gruß Mirko
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