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Thema: teRESa (Wiedereinsteiger in den Holzmodellbau): Baubericht

  1. #16
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    Moin Patrick,

    danke für den Tipp. Beim anstehenden Bau der 4-Klappen-Fläche werde ich die Verbindungen verstärken, die RES-Version ist leider schon fertig. Habe allerdings nicht mit dem 30-Minuten-Epoxy (mit Baumwollflocken) gespart. Mal schauen wie es hält ... ich werde berichten, sobald das Wetter besser ist.

    Gruß, Friedrich
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  2. #17
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    Standard Weiter geht's

    Weiter geht's mit einem zweiten Rumpf, diesmal wird es die E-Version. Vorgesehen ist der von Robert angebotene Hacker-Antrieb. Aber erst einmal wird geklebt und verschliffen
    Das Bild zeigt die linke Rumpfhälfte. Man muss aufpassen auf welcher Seite man Höhe und Seite anlenkt ... der Schlitz weiter vorne ist für das Höhenruder ... das kommt diesmal nach rechts. Wenn ich Roberts Bilder richtig entziffert habe macht er es genau so. Falls man es vertauschen sollte macht es nichts, nur muss man dann Spanten R6 und R7der Leitwerksauflage anpassen. Wichtig ist, dass die Löcher für die Bowdenzüge auf der richtigen Seite liegen. Beim ersten Rumpf bin ich auf Nummer Sicher gegangen und habe zwei zusätzliche Bohrungen in R6 eingefügt
    Gruß
    Friedrich
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    Geändert von fmandel (12.01.2019 um 14:18 Uhr) Grund: hatte was vergessen
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  3. #18
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    "Ich würde Dir dringend den Tipp geben, in den ersten Knick noch eine Verstärkung des Steges einzubauen.
    Die Geschichte, nur die Wurzelrippen flächig gegeneinander zu verkleben hält nicht: Bei mir hat`s das Wurzelrippenpaket komplett aus dem Außenflügel gerissen, und einen spektakulären Einschlag beschert."

    Liest sich wie ein Konstruktionsfehler.
    Beim RESolution zB. ist ein GFK Verbinder, der über mehrere Rippen verteilt und mit vorgegebenen Winkel vorgesehen ist.
    Gruss Rudolf
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  4. #19
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    Hallo Rudolf,
    soweit ich weiß sind beim Resolution die Wurzelrippen aus identischem Balsa wie die inneren Rippen - deshalb die zusätzlichen Verbinder. Die beiden Konstruktionen sind komplett verschieden und nicht einfach auf der Basis von Verbindern zu bewerten. Bei Roberts RES-Fläche (schau' doch einfach seinen Baubericht an http://www.rc-network.de/forum/showt...bericht/page3) sind die Wurzelrippen aus dickerem und härterem Balsamaterial im Vergleich zu den inneren Rippen. Bei der 30 cm größeren fxj-Fläche gibt es Stege aus Sperrholz als zusätzliche Verbinder, die zusätzlich mit viel Harz aufgefüllt werden. Bei der RES-Fläche sind die Flächenteile "nur" mit Epoxy/Baumwollflocken flächig verklebt, aber erstens sind dort die Hebel kürzer, die Winkel größer (also der vertikal wirkende Kraft-Vektor deutlich kleiner) ... und zusätzlich habe ich die Dinge mit Robert abgeklärt ... ich starte jedenfalls ruhigen Gewissens mit meinem RES-Gummi.
    Gruß
    Friedrich
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  5. #20
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    Standard Die Bowdenzüge sind drin

    falls ein Urologe mitliest ... ein Blasenkatheder geht leichter rein ... aber diesmal war Spant R6 richtig rum drin und mit Geduld und dem abgebildeten OP-Besteck sind die Bowdenzüge drin. Entgegen der Bauanleitung fummele ich sie vor der oberen Beplankung in den Rumpf, dann kann man von zwei Seiten versuchen, die Löcher zu treffen. Auf den Bildern sieht man wie eng es am Heck zugeht ... und falls R6 falsch sitzt hat man verloren. Man sieht auch, dass man die Nylonschraube für das Höhenleitwerk ziemlich kürzen muss, damit sie nicht am Bowdenzug anstößt. Nun kommt die obere Beplankung drauf und ich versuche dabei, meinen minimal nach links verdrehten Rumpf gerade zu richten.
    Gruß
    Friedrich
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  6. #21
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    sind die Wurzelrippen aus dickerem und härterem Balsamaterial im Vergleich
    Ich hab' gerade mal ein Bild gemacht:

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Name:	20190115_204227.jpg 
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    Das Bruchbild hat mich jetzt nicht soo überzeugt, daher mein Tipp mit dem Verbinder.

    Patrick
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  7. #22
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    Danke... ich werde von meinen Erfahrungen berichten ... aber jetzt geht erst einmal der Bauthread der 4-Klappen-Version weiter ... mit Verbindern (aus dem Kit).
    Gruß
    Friedrich
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  8. #23
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    Hallo Patrick,

    ein Knickverbinder ist natürlich immer eine gute Idee. Einen halben Meter einer solchen Tragfläche klebe ich aber auch gern und problemlos ohne Verbinder an. Aber nicht nur so einfach stumpf.

    Versuch mal ein kleines Stück Balsa quer zur Faser zu zerreißen. Das geht ganz prima. Der Versuch, das selbe mit mit einem gleichen Querschnitt in Faserrichtung zu wiederholen ist dann schon mal eine andere Nummer. Will heißen: Eine Klebverbindung von zwei Flächenteilen nur über die Endrippen aus Balsa ist nicht so wirklich Erfolg versprechend.

    In Deinem Bild sieht man, dass die Beplankung der Nase saubere Enden aufweist und da liegt das Problem. Wo ist die Verklebung? Bei fehlendem Knickverbinder müssen die Kräfte im Wesentlichen über die obere und untere Beplankung der D-Box übertragen werden.

    Name:  Knick.jpg
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    Epoxy mit Baumwollflocken angereichert, wie oben schon mal angesprochen, ist auch bei mir die bewährte Lösung für eine solche Verbindung. Natürlich auch an der Endleiste. An dieser Stelle nehme ich übrigens kein "Sofort Fest" sondern wegen der höheren Festigkeit mindestens ein 30 Min Epoxy.

    Mit dem Finger (Einmalhandschuhe) zum Rand geglättet und man hat kaum Nacharbeit. Überlappung ca 1 cm. Dicke ca 1 mm.

    Gruß Norbert
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  9. #24
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    Standard Rumpfbeplankung

    Die Rumpfbeplankung oben ... der Rumpfdeckel passt etwas zu sehr saugend rein ... hier die Beplankung etwas beschleifen, damit es nachher mit der Folie nicht klemmt
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Name:	Rumpfbeplankung-oben.jpg 
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    Dann kommt die untere Beplankung drauf. Da ich einen leichten "Propeller" im Rumpf habe wird der Rumpf kopfüber horizontal an der Flächenauflage fixiert, die Flosse durch Unterlegen senkrecht ausgerichtet und fixiert, dann wird die Beplankung aufgeklebt (Danke Robert für den Tipp). Damit ich keinen Stress habe wird für die Beplankung generell Holzleim (Titebond) verwendet.
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Name:	Rumpf-unten-anti-Propeller.jpg 
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    Gruß
    Friedrich
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  10. #25
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    Standard

    ... ach ... bevor ich es vergesse ... das gelbe Baubrett ist ein Schalungsbrett aus dem Baumarkt. Durch die Stahleinfassung verzieht es sich nicht ... und es kostet nur etwa 12 Euro ... also wer ein preiswertes Baubrett sucht ...
    Gruß
    Friedrich
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  11. #26
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    Standard Propeller im Rumpf

    Servus Friedrich! Danke für Deinen Baubericht, ich lese hier gerne mit. Kannst Du eine Seitenansicht des untergelegten Rumpfes fotografieren, ich habs technisch nicht verstanden was Du wie gemacht hast und wozu die Wasserwaage dient, die ich am Foto sehe. Da ich kein besonders talentierter Bauer bin, interessiert mich das Thema "Ausgleichen" besonders. Danke für Deine Unterstützung.
    Guten Bauerfolg noch und liebe Grüße, Schorsch
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  12. #27
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    Hallo Schorsch,

    erst einmal danke für Dein Mitlesen. Vielleicht geht es auch ohne Bild ...

    - die Wasserwaage ist die Auflage für die Flächenauflage. Wenn sie in der Waage ist stimmt vorne alles. Der Tisch ist nicht ganz waagerecht , deshalb wird auch die Wasserwaage mit dünnen Sperrholzresten unterlegt. Wenn der Tisch "im Wasser" steht kann man sich das Unterlegen sparen.
    - dann wir der Rumpf mit der Motorradbatterie (oder einem vergleichbaren Gewicht) in dieser Position beschwert. Dann lege ich so 10 Zentimeter vor dem Heck zwischen Rumpf und Baubrett Reststückchen unter bis die Flosse, mit der 2. Wasserwaage gemessen, senkrecht steht.
    - diese leicht verdrehte Position wird ja auch durch das Gewicht der Batterie fixiert.
    - ich bringe erst die Beplankung bis zur Batterie auf, lasse es durchtrocknen
    - dann wird die Batterie nach hinten auf die Beplankung versetzt, ohne den Rumpf zu bewegen und dann der Rest der Beplankung aufgebracht.

    Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
    Grüße
    Friedrich
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  13. #28
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    Hallo Friedrich! Danke, hab's soweit kapiert. Flosse= HLW! Nur liegt die WW auf der Seite, da kannst Du doch nicht richtig messen, muss die WW dazu nicht stehend verwendet werden? Stehen und liegen bezieht sich auf den Querschnitt der WW. Hast den Wurm rausgedreht bekommen?
    Liebe Grüße, Schorsch
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  14. #29
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    Hallo Schorsch,
    meine WW ist auch mit der flachen Seite nutzbar. Die Flosse ist das Seitenleitwerk. Das Höhenleitwerk wird dann bei Bedarf durch Beschleifen der Auflage senkrecht zum Seitenleitwerk ausgerichtet ... aber bei mir stimmt das bereits. Ob ich den Drall rausbekommen habe weiß ich erst heute Abend, wenn die komplette Beplankung durchgetrocknet ist (mein Titebond-Kleber zieht zwar sofort an, aber man sollte 24 Stunden belasten) ...
    Viele Grüße
    Friedrich
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  15. #30
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    Hallo Friedrich! Danke für Deine Geduld. Ich hab wieder mal HLW und SLW verbuchselt. Ich drück Dir die Daumen, dass es geklappt hat.
    Liebe Grüße, Schorsch
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