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gruppstore.de   Rückert Modell-GFK-Technik
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Thema: Rock4K (RS-AERO): Bau- und Erfahrungsbericht

  1. #181
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    Hallo,

    erst mal, vielen, vielen Dank für Deine Bemühungen!!!

    Schon sehr informativ und, zumindest für mich, inzeressant. Sobald mein 4k fertig ist, test ich mal die negative Vetwölbung sowohl mit 2° als auch 3 Grad und geb dann meine Erfahrungen, die natürlich subjektiv sind, gerne weiter.

    Bis det Erszflug ist, wird es aber noch ca. 2 Wochen dauern.

    Freu mich schon auf das Fliegen mit dem rock!

    Roland
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  2. #182
    User Avatar von fc-shuttle
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    Standard rock4K // Flitschen und Klappenstellungen

    Hallo.

    Robert hat mich gebeten meine Erfahrungen beim Flitschen und den Einbau des Hakens hier zu dokumentieren. Bitte gerne.

    Gleich mal voraus geschickt... ich bin zum Einen noch ganz neu an der Flitsche und zum Anderen, beim
    Bauen bin ich auch noch eher unerfahren. Aber die Nasenleiste hab ich gut hinbekommen, der rock4K hält alles in der Luft aus
    und er fliegt für meinen Geschmack ganz hervorragend ;-)

    Auf dem Video (https://www.youtube.com/watch?v=Yim7IgPP9g8) hab ich in Speedstellung (-1 mm Wölb und Quer) geflitscht
    und kurz nach dem Ausklinken auf Neutralstellung umgeschalten, so geht er etwas steiler hoch und ich konnte mehr Höhe rausholen.
    Bin bis auf knapp 70 Meter gekommen mit dem EMC RES Gummi, gut dreifach ausgezogen. Denke da waren so 5 bis 6 kg Zug am Start.

    In der Thermikstellung hab ich nur die Klappen auf +3mm. Die nutze ich aber wirklich nur zum Kreisen.

    Den Flitschenhaken-Einbau habe ich nach einer Anleitung hier irgendwo aus RCN umgesetzt. War für mich die einfachste und auch
    eine schwerpunktneutrale Variante... Ich hab den bereich "R1" noch mit Balsaresten des Nasenblocks aufgefüllt und mit Mumpe ordentlich
    verklebt. So sitzt die Gewindebuchse bombenfest.

    Gewindebuchse
    Länge: 20 mm oder länger
    Außendurchmesser: 7 mm
    Innengewinde: 4 mm

    Schraube M4
    Länge: 40 mm
    Gewinde: 20 mm
    Schaft: 20 mm

    Den Schaft nach eigenen Vorstellungen kürzen.
    Ich kürzte meinen so, dass der Schaft ca. 8 mm unten aus dem Rumpf heraus steht.

    Das Innengewinde der Buchse ist einseitig auf einer Länge von 10 mm auf 4,1 mm aufgebohrt, so dass die Schraube auf Wunsch auch ganz versenkt werden kann.
    Dazu einfach die Buchse außen aufrauen und richtig herum einharzen, den Schraubenschaft entsprechend kürzen und einen Schlitz in den Schaft fräsen.

    Viel Spaß beim Bauen und Fliegen!
    Axel.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	rock4k flitschenhaken.jpg 
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    Holzwurm / Spinnin`Birdy quer / Rock4K / Horejsi Geronimo / Nordic 2.6
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  3. #183
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    Standard Positive Klappenstellung (Thermikstellung)

    Wenn negativ kann man sich natürlich auf die positive Klappenstellung ansehen!

    Also mal rein das Profil - wo liegt da das Optimum bei der Steigzahl?

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	hq15_9_pos_flap_type2.png 
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    (weiß: original ohne Klappen, lila: +6°, grün strichliiert: +7,5°, gelb: +8°, türkis: +10°)
    Also liegt die höchste Steigzahl irgendwo um die 8°.

    Wenn man das nun versucht auf dem Flieger umzusetzen läuft man jedoch schnell in 2 Probleme,
    auf welche man immer achten sollte, da man ja recht langsam und mit hohem CL unterwegs ist:

    - induzierter Widerstand
    - Strömungsabriss

    Nun also die Polare für den Flieger mit unterschiedlichen Klappenstellungen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wing-pos-flap-comparison.jpg 
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    (rot: original, gelb: +2° nur WLB, türkis: +6° WLB und QR, grün: +7,5° WLB, +6° QR)

    Das sind jeweils die höchsten Steigzahlen für die 3 möglichen Konfigurationen (Nur WLB, WLB = QR, WLB und QR differenziert)

    # Warum ist die Leistung mit nur WLB so viel schlechter?
    Wenn man die WLB-Klappe mehr nach unten klappt, wird der Flieger zwar langsamer,
    aber der Auftriebsgewinn im Mittelteil wird durch die starke Schränkung aufgezerrt, daher keine bessere Steigzahl.

    Also würde man aus dem Bauchgefühl ja die Variante WLB = QR Ausschlag verwenden.
    Aber das sollte man nicht machen, da der Flieger dadurch empfindlicher auf Strömungsabrisse am Außenflügel wird!

    Die Variante mit der Schränkung (WLB und QR differenziert) hat 2 weitere Vorteile:

    - niedrigere Geschwindigkeit, da man ohne Gefahr größere Klappenausschläge verwenden kann (Vorteil beim langsamen Kreisen in der Thermik)
    Die Steigzahl bleibt bis +9° WLB, 7,5° QR annähernd gleich, die Geschwindigkeit liegt dann aber schon bei 7 m/s!
    - weniger Trimmkorrektur am Höhenleitwerk notwendig (= weniger Widerstand)
    - weniger Anstellwinkel des Rumpfes notwendig (= weniger Widerstand)

    Hier noch die Sinkgeschwindigkeiten:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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  4. #184
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    Standard Kleber

    Hallo zusammen

    Ich habe das Kleberset zum 4k. Nur weiss nich nicht wie ich die Kleber aufbringen soll. Die Schutzfolie auf der Oberseite lässt sich leicht abziehen. Leider komme ich einfach nicht an die Klebeschicht ran. Es müsste sich unterhalb der bedruckten Schicht noch eine Schutzfolie über der Klebeschicht befinden - es lässt sich aber nichts ablösen. wer kann mir weiterhelfen?

    Gruss Stephan
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  5. #185
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    Zitat Zitat von gohigh Beitrag anzeigen
    Ich habe das Kleberset zum 4k.
    Hallo Stephan,
    ich denke du sprichst hier vom Dekor, von den Pickerl . . JA?

    Zitat Zitat von gohigh Beitrag anzeigen
    Nur weiss nich nicht wie ich die Kleber aufbringen soll. Die Schutzfolie auf der Oberseite lässt sich leicht abziehen.
    Na das ist ja schon mal gut . . . aber zu früh
    diese Schutzfolie nennt man auch noch Transferfolie, weil diese die Aufkleber in ihrer ausgerichteten Position hält und so das Dekor ganz einfach auf das Modell aufgebracht/aufgeklebt werden kann.

    Zitat Zitat von gohigh Beitrag anzeigen
    Leider komme ich einfach nicht an die Klebeschicht ran. Es müsste sich unterhalb der bedruckten Schicht noch eine Schutzfolie über der Klebeschicht befinden - es lässt sich aber nichts ablösen. wer kann mir weiterhelfen?
    Ich kenne das Problem, ist aber nichts tragisches.

    Das Dekor klebt recht gut auf der Trägerfolie und hier muss man beim Abziehen (mit der Schutzfolie) etwas nachhelfen.
    Einfach das Dekor an den Ecken umknicken, damit sich die bedruckte Folie von der Trägerfolie löst und an der Transferfolie kleben bleibt.
    Hat sich eine Ecke von der Trägerfolie gelöst, geht es dann "fast" von allein. Beim nächsten Buchstaben/Zahl dann wieder die Trägerfolie etwas umknicken und so weiter und so fort . . .

    Mit ein wenig Probieren und Gefühl funktioniert es.

    Schlussendlich sollte das Dekor auf der Transferfolie sein und die klebende Seite des Dekors "offen" liegen.

    hier ein paar Beispiele vom Dekor des batwing . . .

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    . . achtet auf die Knicke in der Trägerfolie

    schöne Grüße
    Robert
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  6. #186
    User Avatar von Onyx
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    Zitat Zitat von RomeoSierra Beitrag anzeigen
    Das Dekor klebt recht gut auf der Trägerfolie und hier muss man beim Abziehen (mit der Schutzfolie) etwas nachhelfen.
    ... es ist eigentlich anders herum!

    Die Dekorsätze werden ja meist extern bei einem Plott-Dienstleister gefertig. Das entscheidende Kriterium ist, dass es die o.g. Transferfolie mit 3 unterschiedlichen Klebehaftungen gibt.

    Ich verwende bei meinen eigens hergestellten Dekorbögen meist die -mittlere- Variante. Sprich das Dekor haftet besser auf dem Transfer und löst sich daher leichter von der Trägerfolie.

    Hier hat wohl der Dienstleister die "light" verwendet. Daher muss mit dem Finger ordentlich Anpressdruck, teilweise Buchstabe für Buchstabe bzw. Detailsegment, angewendet werden.

    Ein Tip!

    Oft hilt hier die Trägerfolie in einem sehr spitzen Winkel nach hinten abzuziehen

    Gruß
    Christian
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  7. #187
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    Standard Kleber

    Danke für die Tips - so habe ich mir das vorgestellt. Leider gelingt es mir nicht die transparente Klebschicht von der Transferfolie zu lösen. Ich habe es wie beschrieben versucht, sogar unter Zuhilfenahme einer Lupe und sehr spitzer Pinzette, doch ich bekomme die transparente Schicht nicht abgelöst.

    Gruss Stephan
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  8. #188
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    Zitat Zitat von gohigh Beitrag anzeigen
    Danke für die Tips - so habe ich mir das vorgestellt. Leider gelingt es mir nicht die transparente Klebschicht von der Transferfolie zu lösen. Ich habe es wie beschrieben versucht, sogar unter Zuhilfenahme einer Lupe und sehr spitzer Pinzette, doch ich bekomme die transparente Schicht nicht abgelöst.

    Gruss Stephan
    Servus Stephan, es wird dir kein Trost sein, aber ich habe es auch nicht geschafft und nach einer Stunde aufgegeben....war wohl auch zu dämlich...
    Hab's in den Abfallkorb gestampft!!😈😈😈😈
    Gruß von Peter
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  9. #189
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    Hallo Stephan,

    wenn Du eines dieser Pickerl hast/meinst, dann ist das keine transparent Schutzfolie

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_7274.JPG 
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    . . . sondern bedruckte Folie.
    Das Pickerl ist in diesem Fall so groß, wie die transparente Folie groß ist.
    Hier hilft nur, diese auf die Größe der Buchstaben zu beschneiden . . um der Optik einen Gefallen zu tun.

    - Robert
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  10. #190
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    Hallo Robert,

    Bin mitten drin beim Flächen bauen
    Du hast ja für die Trennstelle bei den beiden Tragflächenhälften zur Verstärkung so zwei Cfk Teile beigelegt. Wo soll man diese denn einbauen? Am Hauptholm oder an der Endleiste? Und wie soll das bewerkstelligt werden.

    Gruss

    Roland
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  11. #191
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    Servus Roland,

    die bei Dir zusätzlich beigelegte CFK-Zunge "kann" zur Verstärkung/Überbrückung der Verkastung beim Beplankungsstoß (Rippen 8A) eingebaut werden.

    Der Alltagsbetrieb hat aber gezeigt, dass dies überhaupt nicht notwendig ist.
    Ist bei Dir, wenn rein für's Gewissen

    schöne Grüße
    Robert
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  12. #192
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    Hallo Robert, vielen Dank für die Antwort!
    Habe die Cfk Verstärkung im Endleistenbereich verbaut, schadet ja nicht und wenn sie schon bei gelegen hat.

    Gruss

    Roland
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  13. #193
    User Avatar von Rüdi-K
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    Standard Kann ich das ?

    Servus liebe Leute,
    was meint ihr ? braucht man fundierte Erfahrungen als Holzwurm um dieses Modell zu bauen ? Ich hab da so was von Lust dazu. Das wäre als wiedereinsteiger nach EPP genau das richtige für mich glaub ich

    Was brauch ich ? Ein grades Baubrett - Sandsäcke - Nadeln - Bäbb ( schwäbisch für Klebstoff ) .. was noch ?

    Grüßle
    Grüße vom Fuße der Schwäbischen Alb - WILDFLIEGEN ? aber gerne :D
    Ich finde Drohnen zum K.......
    https://www.gbo.com/de_DE.html
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  14. #194
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    Zwinkern . . kommt drauf an

    Hallo Rüdi-K

    wenn der rock4K dein erstes Holzmodell wird, dann definitiv "nein".

    hast Du bereits drei/vier Holzmodelle gebaut, dann wirst Du keine Probleme beim Bau des 4K haben.
    Mit etwas Geduld und Feingefühl kommst Du zum gewünschten Erfolg und baust dir einen Holzflieger, an dem Du sicher lang Freude haben wirst.

    schöne Grüße
    Robert
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  15. #195
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    Standard Reparatur Teil 2 - alles wieder heil

    Hallo Leute,

    jetzt ist der Bruch lange genug abgelegen

    Bau ja momentan auch einen neuen rock4K auf und da mach ich die Reparatur gleich so nebenher mit.

    Rumpf:
    Durch den "schönen" geradlinigen Bruch ist das Zusammenfügen der beiden Hälften ein leichtes. Man muss hauptsächlich auf die geradlinige Ausrichtung desselben achten.
    Hab die Klebeflächen großzügig mit Leim eingestrichen und einfach die beiden Hälften zusammengesteckt. Mit allerlei Hilfsmittel gesichert und gestützt lässt man das dann trocknen.

    Nachträglich wurde dann noch rechts und links eine Kieferleiste als zusätzliche Aussteifung in die Seitenwand eingelassen. Diese wird auf die innere Rumpfaussteifung aufgeklebt.

    Name:  BrRu_04.jpg
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    dürfte gerade geworden sein

    Name:  BrRu_05-1.jpg
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    Fläche:
    Auch hier werden die beiden Flächenteile mit reichlich Leim eingestrichen und ineinander geschoben. Das passt wie angegossen.
    Einzig auf die Geradlinigkeit in Spannweitenrichtung muss geachtet werden. Nicht dass man hier einen Knick einbaut.

    Name:  BrFl_03-1.jpg
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Größe:  249,9 KB

    Der Bruchbereich beim Holm, wird zusätzlich noch mit einer CFK-Zunge, über die Holmverkastung (2mm Caiba) verstärkt. So werden die im Flug auftretenden Kräfte wieder ordentlich übertragen und aufgenommen.

    Name:  BrFl_04.jpg
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    An der Endleiste werden zwei Sperrholzdreiecke eingesetzt, die den Bruch, der leider direkt an der Rippe hier ist, überbrückt.

    Name:  BrFl_05.jpg
Hits: 677
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    . . . so sollte das wieder längere Zeit vernünftig halten.
    Dann noch Folie drauf, . . . und alles ist wieder, als wäre nichts gewesen.
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