Anzeige Anzeige
www.hoelleinshop.com  
Ergebnis 1 bis 10 von 10

Thema: Baubeschreibung: Micro Beast + Playmobil = Playmobiest

  1. #1
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Baubeschreibung: Micro Beast + Playmobil = Playmobiest

    Nach einigen Jahren und viel Spaß hat mein E-Flite Micro Beast einen Absturz zu viel hinter sich: Eine Fläche hat einen Knick und das zugehörige Querruder-"Scharnier" ist auch kaputt. Also Zeit, den Flieger auszuschlachten und die Technik in einen Playmobil-Wurfgleiter zu verpflanzen.

    Mein Ziel dabei: So leicht wie möglich (niedrige Fluggeschwindigkeit), aber dabei noch halbwegs schön.

    Die vorhandenen Daten:

    • Ausgangsgewicht Playmobil Wurfgleiter: 73g (mit Pilot)

    • Micro Beast: 70g (mit Akku)

    • Akku: 15 g (2s, 200mAh)

    • Ausgeschlachtete Technik: 36g


    Also sollten ca. 110g erreichbar sein.
    Like it!

  2. #2
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Das feste Heck vor dem Umbau:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181018_211155.jpg 
Hits:	14 
Größe:	356,9 KB 
ID:	2067891

    Die Gelenke für Höhen- und Seitenruder bestehen aus Draht und kleinen Holzstücken als Lager. In der Mitte dient ein kleines Rohr in der "Fake-Düse" als Lager:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181023_140048.jpg 
Hits:	11 
Größe:	346,9 KB 
ID:	2067892

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181023_161443.jpg 
Hits:	13 
Größe:	286,9 KB 
ID:	2067893

    Die Schnittkanten hatte ich so gewählt, dass sich die Lager gut bauen ließen. Anschließend kamen mir die Ruder etwas zu klein vor. Also habe ich sie mit Papier verlängert, damit enden sie hinten auch schön spitz, nicht mit einer dicken Kante, wie es sich bei dem Styropor ähnlichem Material nicht vermeiden lässt.

    Damit das Papier zum Rest passt, habe ich eine Fläche auf den Flachbettscanner gelegt, den gelben bzw. roten Teil mit Gimp auf komplett DIN-A4 gebracht und mit einem Farbdrucker ausgedruckt.

    Von der Nase habe ich zwei Teile mit dem heißen Draht abgeschnitten. Das vordere Teil kommt weg (dort sitzen Luftschraube bzw. Spinner), das hintere Teil wird ausgehöhlt (Motor). Die Reste des Motorträgers habe ich mit UHU plus an das Brandschott geklebt, die Schrauben habe ich vorm Eindrehen auch in UHU plus getaucht. Ein Stück Paper (getränkt) stabilisiert die Konstruktion. (Glasfaser hatte ich nicht rumliegen.)

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181024_180131.jpg 
Hits:	13 
Größe:	248,2 KB 
ID:	2067894
    Like it!

  3. #3
    User
    Registriert seit
    27.04.2016
    Ort
    München
    Beiträge
    201
    Daumen erhalten
    5
    Daumen vergeben
    7
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Willkommen!

    Hi Robu,

    willkommen hier im Forum!

    Finde ich toll, das du den Mut aufbringst, mit so einem kleinen Projekt dein Debut hier zu geben. Wundere dich jedoch nicht, wenn das Feedback spärlich wird. Hier sind die Bewunderer doch eher bei den geldigeren und aufwendigeren Projekten anerkennend unterwegs.

    Den Playmobil Glider hatte ich auch schon mal in der Hand und bin damit schwanger gegangen, wie man da wohl eine RC Ausstattung rein bekommen könnte. Nur waren meine Kinder im finalen Austesten der Bauteilfestigkeiten schneller, als ich Hand anlegen konnte.

    Hab mal schnell gegoogelt und einiges Interessantes für dich gefunden:

    https://www.youtube.com/watch?v=CpogZCdskCE

    Und falls du des französischen mächtig bist, oder einfach nur Bilder schauen willst:

    https://www.modelisme.com/forum/aero...ymobil-rc.html

    Bitte weiterberichten und Bilder nicht vergessen.

    Viele Grüße
    Christoph
    Like it!

  4. #4
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Den Empfänger (mit Regler, Höhen- und Seitenruderserver) wollte ich ursprünglich so weit nach hinten bauen, dass die Originalgestänge lang genug sind. Das hätte den Schwerpunkt aber zu weit nach hinten verschoben. Also vorne ein Stück Rumpf abgeschnitten:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181024_192206.jpg 
Hits:	10 
Größe:	407,3 KB 
ID:	2067895

    Die Fläche ist nur für das Foto eingesteckt, der Empfänger liegt nur lose auf.

    Die Gestänge für Höhen- und Seitenruder sollen im Rumpf verschwinden. Ein erster Versuch, ein Loch in den Rumpf zu bohren sah nicht erfolgsversprechend aus, also Schablonen an den Rumpf und komplett aufschneiden (wieder mit Heißdraht):

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181024_194040.jpg 
Hits:	10 
Größe:	339,7 KB 
ID:	2067896

    Strohhalme als Führungsrohre provisorisch aufgelegt:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181025_103249.jpg 
Hits:	15 
Größe:	380,9 KB 
ID:	2067897

    Bei den Querrudern habe ich mich für elastischen Kunststoff als Scharnier entschieden:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181112_202504.jpg 
Hits:	14 
Größe:	400,1 KB 
ID:	2067898

    Die Servos sollen so weit wie möglich in der Fläche verschwinden. Um nur die passenden Löcher auszufräsen erschien mir die Fläche zu dünn. Also mit dem Cuttermesser pro Servo einen Block aus der Fläche ausgeschnitten:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181114_201446.jpg 
Hits:	12 
Größe:	401,7 KB 
ID:	2067899

    Von den Blöcken habe ich jeweils eine dünne Schicht (1-2mm) mit dem heißen Draht abgeschnitten, damit die Flächenoberseite wieder original verschlossen werden kann.

    Eingebaute Servos:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181114_210734.jpg 
Hits:	11 
Größe:	533,2 KB 
ID:	2067900

    Die Kabel verschwinden in eingeschnitten Schlitzen und werden durch Löcher zur Flächenoberseite geführt.
    Like it!

  5. #5
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Der fertig eingebaute Empfänger:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181118_210604.jpg 
Hits:	12 
Größe:	275,8 KB 
ID:	2067901

    Die Rudergestänge habe ich mit Kohlefaserstäben (aus der Flächenverstrebung vom Beast) verlängert. Über den Klebestellen (UHU plus) befindet sich jeweils noch ein Stück Schrumpfschlauch.

    Die Kabel zu den Querruderservos haben die passende Länge. Das Gleiche gilt auch für die Kabel zum Akku und Motor. Der Umbau war also Lötkolbenfrei. :-)

    Das Heck mit Gestänge und Spornrad:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211227.jpg 
Hits:	16 
Größe:	281,1 KB 
ID:	2067902

    Achtung: Das Höhenruder war original von unten angelenkt, jetzt von oben. Kann man im Sender "umdrehen". Das darf man aber nur so machen, wenn man einen Empfänger ohne Kreiselstabilisierung hat.

    Die Strohhalme habe ich noch mit etwas Papier überklebt, damit der Austritt aus dem Rumpf etwas schöner aussieht.

    Das Fahrwerk ist montiert, der Empfänger unter dem originalen Rumpfstück (ausgehölt) verschwunden, die Motorhaube angeklebt:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211252.jpg 
Hits:	9 
Größe:	250,2 KB 
ID:	2067903
    Like it!

  6. #6
    User
    Registriert seit
    27.04.2016
    Ort
    München
    Beiträge
    201
    Daumen erhalten
    5
    Daumen vergeben
    7
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Motorbefestigung

    Zitat Zitat von robu Beitrag anzeigen
    Von der Nase habe ich zwei Teile mit dem heißen Draht abgeschnitten. Das vordere Teil kommt weg (dort sitzen Luftschraube bzw. Spinner), das hintere Teil wird ausgehöhlt (Motor). Die Reste des Motorträgers habe ich mit UHU plus an das Brandschott geklebt, die Schrauben habe ich vorm Eindrehen auch in UHU plus getaucht. Ein Stück Paper (getränkt) stabilisiert die Konstruktion. (Glasfaser hatte ich nicht rumliegen.)

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181024_180131.jpg 
Hits:	13 
Größe:	248,2 KB 
ID:	2067894
    Ich fürchte, das wird dir nicht allzu lange halten, In den Schaum brauchst du eine großflächige Krafteinleitung.

    Besser:
    Mit einem heißen Draht (z.B. über Kerze erhitzter 2mm Stahldraht) ein (wirklich) reichlich großes Loch an den Schraubenpositionen rausschmelzen. Dann dieses Loch mit Heisskleber füllen. Den abgekühlten Heisskleber mit dem Kerndurchmesser einer selbstschneidenden Schraube (z.B. Holzschraube) vorbohren und dann den Motor anschrauben. Als Schraubenlänge würde ich nicht kürzer als 20mm wählen.

    Viele Grüße
    Christoph
    Like it!

  7. #7
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Zitat Zitat von xtoph13 Beitrag anzeigen
    Hi Robu,

    willkommen hier im Forum!

    Viele Grüße
    Christoph
    Danke, den Umbau kannte ich nicht. Liegt vermutlich an der Sprachbarriere. :-)

    Hier im Forum gab es auch schon zwei Umbauten des Playmobilfliegers, dazu natürlich noch die ganzen Lidl-Umbauten.
    Like it!

  8. #8
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Die Querruderservos habe ich so weit wie möglich verkleidet:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211337.jpg 
Hits:	15 
Größe:	347,4 KB 
ID:	2067934

    Und die oben wieder verschlossene Fläche:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211414.jpg 
Hits:	13 
Größe:	349,2 KB 
ID:	2067933

    Detailaufnahme der Rudergestänge am Heck:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211428.jpg 
Hits:	13 
Größe:	269,6 KB 
ID:	2067935

    Je nach Beleuchtung passt die Papierfarbe nicht immer...

    Etwas kniffelig war die Haube. Aus aerodynamischen Gründen wollte ich den Piloten nicht im Freien sitzen lassen, also musste eine Haube her. Die sollte natürlich auch noch abnehmbar sein. Also zuerst aus Kunststoffresten einen Haubenrahmen kleben:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181128_211551.jpg 
Hits:	14 
Größe:	275,7 KB 
ID:	2067939

    Die Haube besteht übrigens aus einem Stück Einwegwasserflasche (1,5l). Vorne hält sie ein kleiner Cfk-Stab, der im Kunststoff darunter eingeklebt ist und oben nur durch ein Loch gesteckt wird. Hinten befinden sich hinter dem Balsabrettchen zwei Magnete.

    Ohne Pilot, mit 200mAh Akku (2s) bleibt der Flieger unter 100g:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181202_120325.jpg 
Hits:	11 
Größe:	389,7 KB 
ID:	2067945

    Der untere Teil des Cockpits ist durch ein Stück Elapor abgeschlossen, dort ist Platz für den Akku.

    Der komplette Pilot wiegt 17g. Das ist erstens zu schwer, zweitens passen entweder Beine oder Akku in den Flieger. Also zur Säge gegriffen und nur das Oberteil ins Cockpit gepackt. Die "Beine" sind nur ein Farbausdruck der Originale auf Papier:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181204_203133.jpg 
Hits:	14 
Größe:	477,0 KB 
ID:	2067951

    9g sind akzeptabel. Außerdem bleibt Platz für den Akku:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181204_203236.jpg 
Hits:	13 
Größe:	341,2 KB 
ID:	2067952

    Hinten sieht man die beiden Magnete für die Haubenbefestigung (von denen sich einer gerade verabschiedet hatte).

    Detail des Motoreinbaus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181207_211950.jpg 
Hits:	12 
Größe:	317,2 KB 
ID:	2067955

    Das Loch unten benötigt man, um den Motor festzuhalten, wenn die Luftschraube gewechselt werden muss. Im Betrieb wird es bis auf einen kleinen Schlitz mit Tesafilm und einem Stück farblich passenden Papier geschlossen.

    Das schwarze Stück weiter hinten ist die Fahrwerksaufnahme. (Auch original aus dem Micro Beast)

    So sieht es geschlossen aus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181207_213654.jpg 
Hits:	11 
Größe:	363,2 KB 
ID:	2067956

    Rund um die Haube habe ich noch etwas schwarzen Folienstift eingesetzt:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181229_115055.jpg 
Hits:	13 
Größe:	220,4 KB 
ID:	2067958

    Ohne irgendwelche Trimmgewichte hat der Schwerpunkt auf Anhieb gepasst: Etwas vor der ursprünglichen Stelle der Gleiter-Version, was bei dem Mehrgewicht sicher keine schlechte Basis ist.

    Der Erstflug am 24.12.2018 ist auch geglückt: Start und Landung auf einem Aschesportplatz. Der Motor hat mit den ca. 40g Mehrgewicht gegenüber dem Micro Beast überhaupt keine Probleme. Allerdings ist das "Playmobiest" schneller unterwegs. Eindecker vs. Doppeldecker und ein Profil vs. zwei Brettern als Flächen machen sich halt doch bemerkbar. Der Flieger ist aber nichts für windige Tage. Bei Windstille oder leichtem Wind lässt er sich jedoch auch gut auf dem Boden landen. Das Bodenhandling wäre sicher noch etwas besser, wenn das Spornrad mit dem Seitenruder gekoppelt wäre. Dafür ist mir jedoch keine vernünftige Lösung eingefallen.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181204_202900.jpg 
Hits:	17 
Größe:	529,6 KB 
ID:	2067950  
    Like it!

  9. #9
    User
    Registriert seit
    27.04.2016
    Ort
    München
    Beiträge
    201
    Daumen erhalten
    5
    Daumen vergeben
    7
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hi Robu,

    da hast du dir ja ein hübsches Weihnachtsgeschenk selbst gebastelt. Nebenbei noch recht feinfühlig mit der Playmobil Basis umgegangen.

    Den Hinweis von mir, wegen der vermutlich nicht haltbaren Motorbefestigung hast du nun auch in der Paxis widerlegt.

    Auf zu neuen Projekten
    Christoph
    Like it!

  10. #10
    User
    Registriert seit
    01.02.2017
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    12
    Daumen erhalten
    0
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Zitat Zitat von xtoph13 Beitrag anzeigen
    Hi Robu,

    da hast du dir ja ein hübsches Weihnachtsgeschenk selbst gebastelt. Nebenbei noch recht feinfühlig mit der Playmobil Basis umgegangen.

    Den Hinweis von mir, wegen der vermutlich nicht haltbaren Motorbefestigung hast du nun auch in der Paxis widerlegt.

    Auf zu neuen Projekten
    Christoph
    Eher an einem alten Projekt weiterbauen: Dumas Dragon Rapide
    Like it!

Stichworte

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •