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Thema: Wilga von Frisch

  1. #1
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    Standard Wilga von Frisch

    Hallo nochmal, habe das gleiche im Sammelthread F-Schlepp gestellt, ich glabe das ist für meine Frage die falsche Adresse,deshalb hier noch einmal
    Ich habe eine Frischwilga Bj. ca 1980 , die die ganzen Jahre Rohbaufertig im Dachboden verbracht hat, jetzt soll sie doch nochmal Luft schnuppern,
    soviel vorab, dieser Bausatz hat aber noch die Flachstahl-Steckung , und hier meine Frage : gibt es jemand (noch) im Forum der mit dieser Wilga (eine der ersten)
    und dieser Steckung Erfahrung bzgl. Belastbarkeit gemacht hat, würde mich über Info freuen

    MFG Siggi
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  2. #2
    User Avatar von schmie
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    Standard Versuchs mal da

    Hallo Siggi,

    versuchs doch mal in dem:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...(Frisch-1-3-5)

    da findest evt. schneller was
    Ich kann Dir leider net helfen, meine ist zwar auch alt hat aber schon ein Rohr

    Gruß
    Ernst
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  3. #3
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    Standard Frisch Wilga

    Hallo Siggi

    Ich habe vor 3 Jahren eine Frisch Wilga 1/4 gebraucht erworben mit Flachstahlsteckung.
    Flugfertig mit 3W 80 Boxer wiegt sie ca.15kg,ich nutze die Wilga habsächlich für F-Schlepp.
    Ich finde die Wilga sehr robust,Kunstflug geht auch aber sie ist kein 3D Gerät.
    Die Wilga war für mich der einstieg in Großmodell F-Schlepp.
    Bau die Wilga fertig,schau das sie nicht zu schwer wird dann hast du viel spass damit.

    Gruß Frank
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  4. #4
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    Zitat Zitat von frank bock Beitrag anzeigen
    Hallo Siggi

    Ich habe vor 3 Jahren eine Frisch Wilga 1/4 gebraucht erworben mit Flachstahlsteckung.
    Flugfertig mit 3W 80 Boxer wiegt sie ca.15kg,ich nutze die Wilga habsächlich für F-Schlepp.
    Ich finde die Wilga sehr robust,Kunstflug geht auch aber sie ist kein 3D Gerät.
    Die Wilga war für mich der einstieg in Großmodell F-Schlepp.
    Bau die Wilga fertig,schau das sie nicht zu schwer wird dann hast du viel spass damit.

    Gruß Frank
    Danke Frank du hast mir sehr geholfen, meine Wilga stammt noch von meinen Vater ,der hat sich damals wegen dieser Steckung , liegen lassen, bei mir liegt sie nun auch schon ewig lange rum , nun will ich sie zu ende bauen ,einen 3D-Flieger brauch ich auch nicht , Hauptsache die Steckung funktioniert
    nochmals danke für deine Nachricht
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  5. #5
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    Hallo Siggi - Leidensgenosse!

    Bin in der genau gleichen Situation wie Du! Meine Frisch-Flachstahl-Wilga ist jahrelang unfertig in der Werkstatt gestanden. Jetzt, da im Ruhestand, bin ich daran sie fertigzustellen und habe mir bzgl. Flachstahl die gleichen Gedanken gemacht. Die Aufrüstung ist wegen der Flachstähle schon etwas mühsam, die gehen, will man kein Spiel haben, schon etwas streng.
    Die Wilga sollte ursprünglich mit einem King 50 geflogen werden. Den Motor habe ich noch, schachtelneu, aber später hatte ich den 70er-King gekauft und der wurde nun auch eingebaut. Ich denke die Wilga sollte nächsten Sommer fliegen, da jetzt ziemlich bereit zum Lackieren.
    Mein Problem ist, dass ich damals Multiplex-Servokasten, die weissen aus Kunststoff, in die Flügel eingebaut hatte. In diese passen nur die alten roten MPX-Profi-Digi-Servos mit den Massen 39 x 19 mm. Die Servos sind zwar auch noch neu aber heutzutage sind die wohl bzgl. Vibrationsfestigkeit und Kraft nicht mehr zeitgemäss.
    Wohl oder übel müssen die Kasten also raus und durch solche für Servos mit gängigen Massen ersetzt werden. Keine schöne Arbeit...

    Gruss, Daniel
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  6. #6
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    Hallo Siggi,

    Mach Dir wegen der Flachstahlsteckung keine Sorgen. Wie Frank schon schrieb, die Wilga ist kein 3 D Flieger, für alles andere reicht die Steckung.
    Meine mit der Flachstahlsteckung habe ich leider durch einen gebrochenen Gabelkopf am HR verloren. Auch wog meine reichlich 15kg. War aber kein Problem. Trotzdem versuchen leicht zu bauen.

    Tschüß
    Knut
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  7. #7
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    Standard Wilga

    Hallo Sigi,
    meine aĺlererste Frisch Wilga, mit Flachstahlsteckung, habe ich gebraucht erworben und habe sicher einige hundert Schlepps damit gemacht. Danach habe ich den Flieger an einen Fliegerfreund verkauft, der Sie heute noch regelmäßig fliegt. Das Modell hat im Lauf der Jahre ganz sicher mehrere tausend Schlepps klaglos hinter sich gebracht. Wenn es gewünscht wird kann ich Dir den Kontakt zum heutigen Eigner gerne herstellen. Ich bin absolut von den Frisch Bausätzen überzeugt. Mein momentaner Schlepper ist die 320er Frisch Wilga mit King 140. Und mein Winterbauprojekt ist die 1:3 mit 3,70 und dem King 200 bzw. König 170, falls der noch rechtzeitig vor der Fertigstellung lieferbar ist.
    Viel Spaß beim bauen und fliegen, der Wilga!
    Peter
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  8. #8
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    Hallo

    Wenn hier nun einige 'Flachstahl-Wilga-Experten' versammelt sind so möchte ich doch gleich noch eine Frage anbringen:
    Wie habt ihr die Flächenarretierung realisiert. Ich hatte vor Jahren -bei Bauanfang- vorgesehen, in die flächenseitigen Dübel Oesenschrauben einzudrehen und die Flächen dann mittels Kabelbinder und Spannschloss zusammen zu ziehen.

    Ist diese Lösung so praxistauglich?

    Grüsse, Daniel
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  9. #9
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    Standard Flächenbefestigung

    Hallo Daniel,
    genauso wie Du es beschreibst, war das bei meiner Wilga mit Flachstahlsteckung. Hat bombig funktioniert.

    Viel Spaß mit der Wilga

    Peter
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  10. #10
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    Hallo Daniel,

    zu was brauchst Du dann noch das Spannschloss? Da reicht doch der Kabelbinder allein um die Flächen zusammen zu ziehen.
    Ich hatte meine damals mit Flügelschrauben aus Polyamid gesichert. Jede für sich. Man kommt ja gut ran.
    Einer starken Feder würde ich den Kabelbindern und Spannschloss den Vorzug geben. Zum einhängen ist genug Platz vorhanden.
    Oder Feder und Spannschloss.
    So eine elastische Verbindung hat was.
    Bei meiner Schmierer Fox hatte ich die Flächen auch erst starr verschraubt weil ich dachte, bei der Kohlesteckung bewegt sich eh nichts. Weit gefehlt. Bei ein harten Landung hatte es die Gewindebuchse mit einem Stück Wurzelrippe herausgerissen.
    Nun habe ich eine Feder dazwischen und die Fläche kann im Notfall arbeiten.
    Sorry, ist ein bisschen unscharf geworden.

    Tschüß
    Knut
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  11. #11
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    Hallo Peter und Knut

    Danke schon mal für Eure Ratschläge!

    @Knut: M.E. hat das 'Verbinden' oder 'an den Rumpf ziehen' der beiden Flächenhälften gegeneinander schon einen Vorteil gegenüber dem Anschrauben derselben mittels Flügelmuttern o.ä. an die Wurzelrippe. Die Belastung ist so ausgeglichen, währenddem bei der Variante 'anschrauben' alle Kraft auf die eine Rumpfseitenwand oder eben die Flügelwurzel einwirkt. Deine 'Feder-Lösung' ist allerdings clever und wirkt dem entgegen - habe ich so noch nie gesehen!

    Das mit dem Weglassen des Spannschlosses muss ich mal testen, evtl. kann ich die Kabelbinder so fest zusammenziehen dass die Flächen schön anliegen. Und im Fall der Fälle sind diese Plastik-Binder auch nicht unzerstörbar...

    Danke nochmals für die Hilfe! Gruss, Daniel
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  12. #12
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    Hallo Daniel,

    Du hast natürlich Recht, die Kraftaufnahme bei sich gegeneinander verspannten Flächen ist günstiger. Ich würde dann eine kräftige Zugfeder in Kombination mit einem Spannschloss wählen. Statt der Ösen dann Haken. Zum einhängen und verspannen ist genügen Platz.

    Tschüß
    Knut
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  13. #13
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    @ Knut: Danke!
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  14. #14
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    Für meine Lunkakflächen benutze ich sowas hier:
    Auseinanderziehen bis zum einhängen tue ich die Feder ca. 1,5 cm.
    Bei dem Spannschloss könnte es eventuell passieren, dass sich das bei den Vibrationen lockert wenn es daran nicht gehindert wird. Vielleicht aber auch nicht, da es ja unter Spannung steht. Statt dem Spannschloss könnte ich mir auch gut einen Kniehebel in Verbindung mit einer Feder vorstellen.
    Oder, falls man in der Lage ist die Feder auseinander zu ziehen, so wie oben.


    Tschüß
    Knut
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  15. #15
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    Hi, ich habe auch eine mit Flachstahlsteckung, eingebaut ist ein 100er King, sehr gutes Arbeitstier. Gruß Simon
    Der,der von Graupner zu Futaba gewechselt hat. Und ich bin sooo froh :-)
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