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Thema: Ist Wasserstoff der Energieträger der Zukunft ?

  1. #61
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    .....mit CO2 Ausstoß verbunden. Dies ist bei Benzin nicht anders. Hierbei wird diese Tatsache aber nicht in Frage gestellt.
    Aber weder von dir noch deinen Geistesgrößen genannt. Ihr halte ein Messrohr rein und lest ab.
    Beim H muss erst destruktiv gerechnet werden, warum der denn schlechter sein muss, obwohl beim Ablesen nix abgelesen werden kann....
    Lobbyarbeit hat wohl voll gefruchtet.
    Der Unterschied zwischen Benzin und H2 ist also lediglich, dass beim einen der damit verbundene CO2-Ausstoß als bekannt vorausgesetzt, beim anderen aber geleugnet wird.
    Nur bei dir zwischen deinen Ohren.

    Warum nimmt man nicht einfach künstliches Benzin:
    https://www.welt.de/wirtschaft/energ...ge-Benzin.html
    Ja dann, auf geht's. Seit 3 Jahren nun soll es den Kraftstoff ja geben. Wo kann ich ihn kaufen? Co2-neutral, die Vertriebskette steht, und man braucht auch nicht umweltschädlich extra neue Autos herstellen. Viel besser als Wasserstoff eigentlich.
    Wenn ich nicht mehr weiter weiß......
    Thema: Ist künstliches Benzin.....
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  2. #62
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    Ja, manchmal sind die Zusammenhänge hat etwas komplexer.
    "Weil ich beim Wasserstoffauto keine Abgase sehe, produziert es auch keine" ist allerdings ein Ansatz, den ich nicht vertreten kann.

    Name:  kohlekraftwerkelektroauto.jpg
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    Quelle.

    Ob das Elektroauto nun mit Batterie oder Brennstoffzelle fährt, ist im Prinzip egal.
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  3. #63
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    Nein, der Tesla ist erfolgreich weil er die ganzen vergangenen Jahre Null Konkurrenz hatte.
    Wie viele Tesla's die ja schon seit Jahren gebaut werden siehst du denn auf der Straße, bei uns läuft weit und breit keiner...........
    Ja, die die 80 - 120000 € auf die Theke legen können haben sich einen angeschafft.
    Nun kommt das Modell 3 im Februar nach Europa, die Preise sind aber auch nicht das was Elon versprochen hat, der 35 000€ Tesla
    wird vielleicht nie gebaut.

    Gut ich weiß hier geht's um Wasserstoff, ich werde nächste Woche mich mal bei einer H² Tanke in der Nähe umsehen.
    Hier wird viel spekuliert, besser mal die Realität anschauen, ob das mit den 4-5 Minuten tanken Wirklichkeit ist.

    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  4. #64
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    Zitat Zitat von cap-1 Beitrag anzeigen
    Wie viele Tesla's die ja schon seit Jahren gebaut werden siehst du denn auf der Straße, bei uns läuft weit und breit keiner...........

    Gut ich weiß hier geht's um Wasserstoff, ich werde nächste Woche mich mal bei einer H² Tanke in der Nähe umsehen.
    Hier wird viel spekuliert, besser mal die Realität anschauen, ob das mit den 4-5 Minuten tanken Wirklichkeit ist.

    Gruß Günther
    Du empfindest das sehr wenige Teslas durch die Gegend fahren und hoffst an der Tanke ein Wasserstoffauto anzutreffen? Nimm mal lieber ne Menge zu Trinken und zu Essen mit. Es könnte sehr sehr lange dauern.

    Gruß

    Felix
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  5. #65
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    Ich weiß nicht wo du beheimatet bist,
    es ist aber so,
    Wasserstoffahrzeuge /Brennstoffzellenfahrzeuge sehe ich öfters,
    nicht weit von hier wird ja dran geforscht und entwickelt.
    Ja selbst Erlkönige kreiseln hier rum um die Albaufstiege zu nutzen.

    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  6. #66
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    Es will doch Niemand mehr was von Wasserstoff/Brennstoffzellen wissen, es geht nur um Elektroautos wie sie Tesla erfolgreich fertigt und soeben lese ich in einer Fachzeitschrift, dass die dort 3ooo Leute entlassen wollen aber ob die da recht haben keine Ahnung. Deshalb keine Behauptung von mir.

    Gruss Werner
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  7. #67
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    Hallo Werner,
    die Nachricht ist mehr als eine Woche her,
    Elon selbst hatte dazu Stellung bezogen.
    Deshalb ist auch erstmal die Aktie um über 10% in den Keller gerutscht, aber das wird schon wieder.

    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  8. #68
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Ja, manchmal sind die Zusammenhänge hat etwas komplexer.
    Chapeau für diese exorbitante Steigerung und den Erkenntnisgewinn. Was hat denn etwas mehr Komplexität?
    Jetzt noch die Dampflok dazu gedichtet, die möglicherweise ausser der Reihe eine Schraube für das Kraftwerk beim Pförtner abgeliefert hat, und es ist richtig grottig...
    "Weil ich beim Wasserstoffauto keine Abgase sehe, produziert es auch keine" ist allerdings ein Ansatz, den ich nicht vertreten kann.
    Must du auch nicht, selbst den hast du ja gerade wieder konstruiert. Fein gemacht. Etwas begrenzt und unvollständig, aber fein gemacht...
    Aber du bleibst wenigsten konstant dabei. Mir würde man schon wieder Altersstarrsinn unterstellen....

    Zur Erinnerung: Wir waren beim CO² während der Entstehung von H2O aufgrund deiner Chemiekenntnisse.
    Ob das Elektroauto nun mit Batterie oder Brennstoffzelle fährt, ist im Prinzip egal.
    Gut, dann fährt ein Diesel ja auch mit Batterie. Nicht lange, aber er fährt.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  9. #69
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    Die Frage, wie oft ich einen Tesla sehe, kann ich beantworten: Hier in der Rosenheimer Gegend sieht man jeden Tag zwei oder drei, wenn man mal kurz mit dem Auto unterwegs ist. Und vielleicht noch zwei ZOEs und immer den ein oder anderen E-BMW. Im Sommer Twizzis oder wie die Dinger heißen und im Dorf haben wir zwei Einsitzer-Elektromobile der ersten Stunde; der Malermeister hat E-Kangoos als Dienstfahrzeuge, an der Hochschule hat der Hausmeister inzwischen Ladesteckdosen in der Tiefgarage angebracht und die werden auch fleissig belegt, und zwar auch von Autos, denen man den E-Motor gar nicht von außen ansieht. Nicht jeder hat sich ein "E"-Kennzeichen und einen wichtige Aufschrift gegönnt. Prius' sieht man auch jeden Tag fahren, und zwar schon ziemlich lange; sogar die Ultra-Rarität Opel Ampera findet man hier tatsächlich auf der Straße.

    Aber das mag regional unterschiedlich sein. Hier ist die Porsche-Dichte auch ziemlich hoch und Ferraris gehören schon traditionell irgendwie zum Rosenheimer Straßenbild.
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  10. #70
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    Zitat Zitat von Jonas Kessler Beitrag anzeigen
    Hybrid heißt aber immer auch: Doppelter Technologie-Einsatz mit doppeltem Ressourcenverbrauch und doppelter Recycling-Problematik. Man kombiniert also vor allem auch die Nachteile zweier Systeme miteinander. Brennstoffzelle UND Batterie UND Wasserstofftank. Das wäre nun auch kein Ausdruck großer Ingenieurs-Weisheit.
    Warum nicht ? Eine einzelne Technologie hat oft ein Problem, das nicht (so einfach) lösbar ist. Dafür eine andere zuhilfe zu nehmen, ist kein schlechter Weg. Darum haben wir auch in Verbrenner Autos eine Batterie und elektrische Systeme und keine Handkurbel und Petroleumlampen.
    Ein reines Akkuauto braucht (bis auf weiteres) längere Zeit zum Laden und eine passende Ladestation mit entsprechend leistungsfähiger Stromleitung und einen großen und teuren Akku mit begrenzter Lebensdauer. Mit mehr E-Autos wird das noch schlimmer. Ein reines Brennstoffzellenauto braucht immer noch eine Batterie für die Systeme und eine sehr leistungsfähige Zelle für Beschleunigung etc. Kombiniert hat man einen Akku mit begrenzter Größe, Gewicht und Preis und eine Brennstoffzelle, die keine sehr hohen Ströme liefern muß. Und man kann schnell tanken (wenn es denn mehr H2 Säulen gibt).

    Warum ist der Tesla überhaupt erfolgreich? Vor allem, weil er im Grunde ein einfaches Automobil ist, mit simplen Akkuschrauber-Akkus, mit den üblichen technischen Lösungen für Fahrwerk und Karosserie und dem Weglassen der ganzen Verbrenner-Komponenten (die die aktuellen Hybrid-Fahrzeuge so erfolglos und teuer machen). Das wirklich Innovative am Tesla besteht vor allem aus mehr oder weniger intelligenter Software. Und aus einem Vertriebskonzept, dass die Lade-Infrastruktur mit ins System integriert hat.
    Ja, das ist eine der Möglichkeiten. Die andere ist, selber auf andere Weise für Strom zu sorgen. Das war wohl der Grund für den Erfolg z.B. vom Prius. Ob das System umweltmäßig sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Aber es ist ein jetzt schon funktionierendes System und wird deshalb angenommen. Mit dem Tesla hat man immer noch das Suchen nach einer nutzbaren Ladestation und regelmäßigen Pausen. Und er kostet mind. das Doppelte von Prius.

    Zitat Zitat von Jonas Kessler Beitrag anzeigen
    Die Frage, wie oft ich einen Tesla sehe, kann ich beantworten: Hier in der Rosenheimer Gegend sieht man jeden Tag zwei oder drei, wenn man mal kurz mit dem Auto unterwegs ist. Und vielleicht noch zwei ZOEs und immer den ein oder anderen E-BMW.
    Bei uns in der Stadt (300.000) sieht man auch regelmäßig Teslas. Es fahren auch mind. 1 oder 2 als Taxi. Dazu die anderen kleineren Modelle.

    RK
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  11. #71
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hi !

    Das mit den reinen Batterieautos funktioniert bisher nur, weil es wenige sind.
    Stell dir mal einen Stadtparkplatz z.B. an einem Baumarkt vor, wenn da jeder laden will.
    250 Autos mit je rel. kleinen 10kw Ladeleistung sind mal eben 2,5 megawatt. Da darfst du dann gleich mal ne Mittelspannungsleitung inkl. Trafostation hinlegen.
    Das ist dann bei den Draussenparkern an der Strasse nicht anders.
    Ladekabel ist auch so eine Geschichte, da freuen sich dann die Kupferdiebe.
    Induktionsladung ist auch keine Lösung, das gibt mit 30 Autos gleichzeitig in der Straße auch schön Elektrosmog.
    In der Stadt wirds nur auf Batteriebasis flächendeckend einfach nicht funktionieren, wie es jetzt ist.
    Da sind dann die netzausbauprobleme noch nicht drin. Kannst ja mal die Anzahl autos nehmen die es gibt und ganz optimistisch mit 50kW Motorlestung rechnen, das muss dann alles durchs Netz.
    Da wird viel zu früh eine nicht ausgereifte Technologie forciert.
    Meineserachtens wäre eine Leistungsbegrenzung wesentlich sinnvoller , so was wie PKW pro Sitzplatz 10 kW. Strom kann man auch verschwenden, das gefällt mir z.B. an den Teslas nicht. Der gleiche quatsch wie vorher, nur elektrisch. mit 60% Kohle und Atomstrom

    Viele Grüße,
    Sebastian
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  12. #72
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    Ob also der Akku oder die Brennstoffzelle das Rennen macht, müsste dann also von folgender Frage abhängen:

    Ist es (energie)aufwändiger,

    a) sehr viele Stromleitungen zu legen und Akkus zu fertigen, dafür aber weniger Strom zu brauchen, oder
    b) mehr Strom zu brauchen für die Wasserstoffherstellung, dafür aber bei den Akkus und den Stromleitungen zu sparen?
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  13. #73
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Ist es (energie)aufwändiger,

    a) sehr viele Stromleitungen zu legen und Akkus zu fertigen, dafür aber weniger Strom zu brauchen, oder
    b) mehr Strom zu brauchen für die Wasserstoffherstellung, dafür aber bei den Akkus und den Stromleitungen zu sparen?
    Wobei für Wasserstoff noch die Speicherfähigkeit spricht, die das reine Stromnetz nicht hat, das durch viele starke Ladestationen mit ungleichmäßigem Verbrauch weiter instabiler wird.

    RK
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  14. #74
    User Avatar von Rennsemmel
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    a) sehr viele Stromleitungen zu legen und Akkus zu fertigen, dafür aber weniger Strom zu brauchen, oder
    b) mehr Strom zu brauchen für die Wasserstoffherstellung, dafür aber bei den Akkus und den Stromleitungen zu sparen?
    A) wird keiner bezahlen können, du müsstest in JEDE Strasse neue Leitungen legen. Und zwar richtig dicke.
    Ausserdem baust du da mal eben 30 Jahre. Die Stadtwerke haben auch gar kein Geld für sowas, da sind sie froh, wenn es für die Wartung des bestehenden Netzes hinkommt.
    B) Aktuell ist es ja so, wenn EEG Anlagen aus Netzstabilitätsgründen von Netz genommen werden, bekommen die Betreiber sowieso noch recht hohe Entschädigungszahlungen. Die Anlagen nutzen sich ja auch bei nicht eingespeistem Strom ab. Da könnte man ja Wasserstoff mit erzeugen.
    Es gibt inzwischen auch bei der Wasserstoffsynthese neue Ergebnisse richtung besserer Wirkungsgrad. Problem ist aktuell, das aus Wasserstoff Erzeugter Strom kein Grünstrom ist, da die Grünstromeigenschaft beim Herstellen des Wasserstoffs flöten geht. Da muss der Gesetzgeber noch nachregulieren. Dann wird die Energiewirtschaft da weitermachen, da sie den Strom besser verkaufen können. Ausserdem gibt es noch ein Problem mit Irgendwelchen Regelungen beim Netzausbau (mindestabstand oder so etwas), liegt mir aber aktuell nicht mehr auf der Zunge. War aber irgendetwas so dämliches, dass man sich an die Stirn schlagen will..


    Viele Grüße,
    Sebastian

    P.S.: um mal eine Vorstellung zu bekommen, ab ca. 500kw Dauerleistung bekommt man schon einen Mittelspannungsanschluss. Ich war letztens auf einer Messe, da wurde ein Konzept einer 512 kW Ladeleistung Säule vorgestellt. Klar, damit ist das Auto auch in 10-15 min Voll. Wenn du davon 8 hinstellst als Tanke...
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  15. #75
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Ist es (energie)aufwändiger,
    Das ist nur die halbe Miete.
    Was ist Rohstoffintensiver, ist aufwändiger in Produktion, Wartung und Entsorgung?
    Geändert von Bushpilot (24.01.2019 um 15:48 Uhr) Grund: Linksschreibung
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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