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Thema: Ist Wasserstoff der Energieträger der Zukunft ?

  1. #106
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    .... nur so kann die Umwelt nennenswert geschützt werden.
    Nicht mal dann.
    Wir müssen uns mit der Tatsache auseinandersetzen, dass es Probleme gibt, die man nicht lösen kann.
    Eben.
    Unser Lebensstandard ist unvereinbar mit Umweltschutz, egal welche Technologien da noch kommen werden.
    Nicht ganz richtig.
    Es ist nur und ausschließlich die Menge: 25 Milliarden Menschen mit'n Steinzeit Lebensstandard würden letztlich den selben Effekt haben wie 5 Milliarden Menschen auf'm Luxus Lebensstandard.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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  2. #107
    User Avatar von Rennsemmel
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    Außerdem müsste der Verbrennungsmotor dafür noch einige Jahre flächendeckend durchhalten, und danach sieht's trotz aller Unkenrufe einfach nicht aus.
    Hallo Jonas !

    Ich weiss nicht genau, wenn man mit dem Auto mal aus D raus will hat man mit Proprietären E-Mobilitätslösungen der Bundesregierung vermutlich schlechte Karten.
    Ich denke, der Verbrennungsmotor wird sich wandeln, richtung Multibrennstoff-Turbine mir einem kleinen Generator. Das hat dann einen besseren Wirkungsgrad als ein Kolbenmotor und man kommt auch noch durch Mobilitätsmäßig unerschlossene Gelände. Los wird man den nicht.
    Was ein erster Ansatz wäre: Nicht Förderung für den Kauf irgendwelcher umweltfreundlicher Autos nach aktuellem ökologischem Kenntnisstand, sondern Förderung dafür, dass man sich KEIN Auto kauft. Von den 5000€ für für E-Autos kann man sich ja z.B. auch über 10 Jahre 2x ne Bahncard 50 von der Regierung sponsorn lassen.

    Viele Grüße,
    Sebastian
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  3. #108
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    Zitat Zitat von Jonas Kessler Beitrag anzeigen
    []
    Der synthetische Sprit wird das Rennen kaum machen, da der Wirkungsgrad des Gesamtsystems endgültig unten rausfällt. []
    Och, synthetischer Sprit hat nur 10% schlechteren Wirkungsgrad als Wasserstoff - 20% statt 30%.

    Zitat Zitat von Rennsemmel Beitrag anzeigen
    [] sondern Förderung dafür, dass man sich KEIN Auto kauft. Von den 5000€ für für E-Autos kann man sich ja z.B. auch über 10 Jahre 2x ne Bahncard 50 von der Regierung sponsorn lassen.

    Viele Grüße,
    Sebastian
    Auf jeden Fall! Unsere Regierung tut ja so, als sei die einzige förderungswürdige Alternative zum Verbrennerauto das Elektroauto.
    Was ist eigetlich mit dem Elektrofahrrad? Ich hab mir eins im letzten Frühjahr fertiggebaut, und bin seitdem 2.500km gefahren. Wenn der Staat die 4000€ nicht ausgibt, um irgendeinem Bonzen sein E-Prestigemobil zu verbilligen, sondern um 2 Leuten je ein Elektrofahrrad komplett zu schenken, wäre die Co2-Einsparung pro € sicherlich höher. Aber wir wissen ja, wer hinter den Kulissen das Sagen hat.
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  4. #109
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    Schon wieder richtig! Für die flächendeckende Förderung des E-Bikes müsste man nicht mal Zuschüsse zahlen, es würde vollkommen genügen, anständige Radwege und vor allem Rad-Schnellwege auszubauen. Wenn die Leute mit dem Rad sicher und schnell ins Zentrum kommen, dann tut sich freiwillig keiner mehr das Auto an. Nach den Niederlanden gibt es jetzt ja auch schon hierzulande die ersten größeren Firmen, die ihren Mitarbeitern erfolgreich kostenlose E-Bikes zur Verfügung stellen. Ist ja auch billiger, als Parkhäuser zu bauen. Memmingen hat gerade 5 Mio € für ein Parkhaus gestrichen - das wären umgerechnet schon mal mindestens 2000 sehr schöne E-Bikes. (Und 2000 PKW hätten ja in dem Parkhaus auch niemals Platz)

    So geht Zukunft. Mit den einfachen Lösungen.

    Wenn man mal aus D rauswill, dann bräuchte man heute für Italien zB. ein Gas-Auto, für NL und Finnland aber tatsächlich schon ein Elektroauto. Insgesamt werden wir die gefahrenen (und geflogenen) Personenkilometer in den nächsten Jahren sowieso wieder drastisch herunterfahren (müssen), egal, wer das Sagen hat. Ein Weiter-wie-bisher wird nicht stattfinden, Autolobby hin oder her. Ja, stimmt, Korruption in D funktioniert anders, als in anderen Ländern. Hier werden wir von Industrieunternehmen einfach direkt regiert.

    Nächster Literatur-Tipp: Volkswagen - eine deutsche Geschichte
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  5. #110
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    Warum muss ein Fahrrad überhaupt einen Antrieb haben? Elektromofas (und das sind sie nun einfach mal) stehen im Winter in der Mehrheit wohl auch nur ungenutzt rum. Die Realität ist einfach, eine Substitution wird für viele Regionen einfach nicht infrage kommen. Zweirädrig im Winter ist einfach nicht die sicherste Fortbewegung.
    Fahre derzeit auch häufig mitm Rad in die Stadt. Obwohl die Stadt sich den Radverkehr 'auf die Fahnen' geschreiben hat, wie man mir schon versichert hat, viel Spaß machen die Radwege nicht zu fahren. Schmal, mit nun vereistem Schnee zugeschoben... Meldet man sowas, passiert exakt gar nix.
    Nein, in breiter Masse Elektromofas zu verteilen, ist nicht die Zukunft. Zumindest nicht dort, wo es auch mal friert...
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  6. #111
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    Warum muss ein Fahrrad überhaupt einen Antrieb haben?
    Weil's einfach geil ist. Fühlt sich an wie Siebemeilenstiefel. Man kommt schnell und entspannt bei der Arbeit an, und wenn man direkt danach noch zu Kumpels will oder so, muss man nicht extra duschen. Die meisten Leute, die Elektrofahrräder kritisch beäugen, fahren dann doch wieder Auto.
    Zudem, viele wollen auf dem Weg zur Arbeit noch ihr Kind in die Tagesstätte bringen; ein Anhänger ist am E-Bike kein Problem, ohne E ist's irgedwann doch wieder Schlepperei.
    Ich liebe mein Fahrrad, und die Steckenführung zu meiner Arbeit ist eigentlich gar nicht schlecht.
    Obwohl ich natürlich im Winter und Sauwetter auch das Auto nehme.
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  7. #112
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Weil's einfach geil ist. Fühlt sich an wie Siebemeilenstiefel. Man kommt schnell und entspannt bei der Arbeit an,..
    Zitat Zitat von superpattex Beitrag anzeigen
    Nein, in breiter Masse Elektromofas zu verteilen, ist nicht die Zukunft. Zumindest nicht dort, wo es auch mal friert...
    Alles schön gesprungen, nur ein bisschen kurz...
    Bei uns legst du gewöhnlich eher nicht innerhalb der Ortschaften den Weg zur Arbeit zurück. Fahrradwege zu < 50 % des Verkehrsnetzes.
    Klappt nicht mal entlang der Verkehrsachsen, soviel Wegstrecken kann man real nicht Zuasphaltieren. Was man real in der Umsetzung und deren Kosten auch sofort bemerkt.
    Ich bin nur repräsentativ für ca 60% der Arbeitnehmer in der Gemeinde und ungefähr 60% bei unserer Firmengruppe....

    Dicht besiedelt und Stadt gegen weitläufig und viel Landschaft und landwirtschaftliche Nutzung. Ballungszentren ineinander übergehend und "Am Horizont der Kirchturm ist das Ziel:"
    Es wird nicht ein Konzept geben, das sich gleich gut einsetzen lassen wird, es wird nicht mal untereinander vergleichbare Konzepte geben müssen.
    Um unsere zentralisiert gelegenen großen Arbeitgeber (Autobauer, Luft-/Raumfahrt, Wehrtechnik, Werften, Stahlwerk, Hafen, Offshore nur als Beispiele) zu erreichen und den erstrebten
    dezentralisiert gelegenen Wohnort gibt's es schon ständig Keilereien.
    Einzugsradius ist jenseits 50 Kilometer, Nord-Süd-Achse gut, Ost-West-Achse gut, dazwischen geht es so bis hin zu komplett mau.
    Ein Unfall und es wird eng, zwei Unfälle auf den Achsen und die Brücken sowie die Fährverbindungen sind auf Stunden voll ausgelastet.

    Mit dem selbst fahrgemeinschaftlich genutzten Pkw gings die letzte zeit noch irgendwie, die Jaulerei wegen fehlenden Fachkräften wird wie leises Gesäusel klingen bzw.
    zum sich gegenseitig verstärkenden Kanon führen.
    Schon alleine von den Nummernschildern her, die ich zu sehen bekomme.
    H als Energieträger der Zukunft wird nur eine Teillösung sein, ist aber eben eine.

    Bei uns an der Küste und den anderen größeren Arbeitgebern ist es relativ einfach.
    Individualverkehr tot = < 50% Industrie tot.
    Einfach, weil ich z.B. für meine ~ 42 Stunden/Woche jeden Tag > 2 Stunden täglichen Arbeitsweg dazu packen müsste - selbst mit einem Ziggy oder wie das Ding heißt.
    Ohne individuelle Möglichkeit 4 bis 5 Stunden täglich, z. B. mit Electro-Velo oder ÖPN. Und das bei nur ca 37 Kilometer eine Strecke.
    Besetzung von Notdiensten auf dem "platten Land" z. B. werden dann ganz spannend.

    Solar auf dem Dach setzt schon voraus, dass man ein eigenes Dach hat.
    Ein eigenes Dach ist für > 25% und realistisch > 50% der Bevölkerung nicht umzusetzen. Das wird eher für weniger als mehr zukünftig der Fall sein.
    Unsere Ökooptimisten werden sich für ein böses Erwachen wappnen müssen, weil wir es wieder hinkriegen, wie beim BER ein paar relevante Punkte aus der Berechnung zu streichen,
    weil politisch ein Ziel durchgedrückt werden soll.
    Gut, einige Rechnen dafür CO² bei der Verbrennung zu H2O ein. Gleicht sich nur nicht aus, Denkfehler bleiben Denkfehler.
    Totgesagte leben im Regelfall deutlich länger und künstlich und ohne Verstand gepushte Lösungen selten so lange, wie vorausgesagt.
    Autonomes Fahren: unsere Galionsfiguren in den entsprechenden Ministerien haben schon die Losung ausgegeben, das der dafür absehbar notwendige flächendeckende Ausbau nicht Ziel ist.
    Warum wurde eigentlich das Fahrzeugnotrufsystem so gefordert..... Verantwortung abschieben auf die Nutzer.... Wer fahren will soll das auch zahlenÂ…
    Ach, ist das wirklich so teuer....? Hätt da nicht auch eine Billiglösung der Industrie gereicht? Ach, dass ist schon die Billiglösung.....
    Oh ha, dass konnten wir ja nicht ahnen.....

    Vollelektromobilität: einfach mal mit der Generierung der notwendigen Rohstoffe auseinandersetzen, als komplette Prozesskette, von deren Wiege bis zu deren Bahre...
    Klar werden wir uns mit den Ressourcen auseinandersetzen müssen, aber diversifiziert.
    Muss man nur eh täglich und bei vielen in der Politik hapert es da schon an Lebenserfahrung, von Fachwissen gar nicht erst angefangen.
    Man kann ans Sparen denken, man kann sich auch das Denken sparen (Pferde haben größere Köpfe, können die besser), sollte nur nicht beim Nachdenken auch noch sparen.
    Fachwissen wird einfach eingekauft, bis hin zu Wettbewerben in Blödheit, bei denen es dann Schreibfehler sogar ins Regelwerk schaffen.
    Fällt den beschließenden in den "Fach"gremien nicht mal auf.
    Wenn was über meinen Horizont geht, wird abgebremst und bis zum Verstehen besser das Maul gehalten...
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  8. #113
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    Hallo Uwe,

    hast du eine amerikanische Tastatur, man wird ja irre beim Lesen...............
    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  9. #114
    User Avatar von gringo
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    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Solar auf dem Dach setzt schon voraus, dass man ein eigenes Dach hat.
    Ein eigenes Dach ist für > 25% und realistisch > 50% der Bevölkerung nicht umzusetzen. Das wird eher für weniger als mehr zukünftig der Fall sein.
    Es macht im Grunde genommen auch nur dann Sinn,
    wenn man den umsonst gewonnenen Strom auch speichern kann.
    Und auch dann wird es Monate geben, wo es eben nicht reicht.
    Wenn man spät oder in den Wintermonaten nach Hause kommt,
    scheint meist keine Sonne mehr + hier muß der Akku einspringen.

    Die Investition ist erheblich, für PV + Akku.
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  10. #115
    User Avatar von uscha
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    Moin Günther,

    nein, Timeout, aber schon redigiert.
    Ich hasse Umlaute...
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  11. #116
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von gringo Beitrag anzeigen
    Es macht im Grunde genommen auch nur dann Sinn,
    wenn man den umsonst gewonnenen Strom auch speichern kann.

    Akku.
    Oder/und einen Wasserstofferzeuger?
    MfGaNAM
    Thomas
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  12. #117
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    ...oder eben ein paar E-Autos mit schön großem Akku als Speicher - und da sind wir schon wieder beim SmartGrid...
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  13. #118
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Oder/und einen Wasserstofferzeuger?
    Thomas! Lass das!
    Gibt übrigens für die Chemieanlernlinge ein relativ aktuelles Ranking mit Bezug CO² für "Individualverkehrsfahrzeuge" vom ADAC.
    Ich gehe mal von der Umsetzung des früher gelernten ohne einseitiges Faken der Werte aus.
    Da müssen sich einige nicht nur wegen der Chemie 2H + O = H2O ≠ CO² Gedanken machen.
    Die haben nämlich tatsächlich den grottigen Strommix in D bei der Herstellung der "Treibstoffe" berücksichtigt und nicht selektiv stumpf unliebsames alternativ bewertet.
    Individuality at its best.

    Zitat Zitat von Jonas Kessler Beitrag anzeigen
    ...oder eben ein paar E-Autos mit schön großem Akku als Speicher - und da sind wir schon wieder beim SmartGrid...
    Jonas, bei SmartGrid bekomme ich die gleichen Gedanken wie damals beim Start von Fratzenbock nicht klein....
    Dann die "Integration bei gleichzeitiger Unabhängigkeit "von WhatsApp. "Niemand baut.. äh, nutzt die Daten"... Und aktuell?
    Wer hat den Nutzen, wer sitzt am Knopf und was soll mir das bringen, außer unkalkulierbarer noch größerer Abhängigkeit, nicht nur von leicht hackbarer IT...
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  14. #119
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Thomas! Lass das!
    Okay. Du hast recht.

    Warum Einfach, wenn es auch hoch kompliziert und richtig teuer werden kann.
    Schließlich muss die Energie erst mal durch viele innovative offene Hände strömen, bevor sie am Ende aus der heimischen Steckdose nur noch tröpfeln darf. Ich glaube, so was nennt man wohl passenderweise „Wertschöpfung“. Oder war es irgendwas mit... „Werte abschöpfen“?
    Wobei mir es schleierhaft ist wie man Energie schöpfen kann, wo man sie doch nur umwandeln kann?

    Aber Egal, Hauptsache schöpfen. Schließlich sitzen wir ja alle im selben Boot.

    BTW.: Weiß einer welcher Idiot auf die doofe Idee gekommen ist, das Boot auf den Namen Erde zu taufen?
    MfGaNAM
    Thomas
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  15. #120
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Aber Egal, Hauptsache schröpfen.
    Moin Thomas,

    ich habe deinen Schreibfehler mal korrigiert...
    Grüße, Normalbürger Uwe
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