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Ergebnis 931 bis 945 von 1006

Thema: Ist Wasserstoff der Energieträger der Zukunft ?

  1. #931
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    Gringo, jetzut mußt du aber zugeben, dass die Wortwahl der "stromjünger" handsamer ist als die der petrolheads und "H2-apostel". (bitte die Gänsefüßchen beachten)

    im übrigen, wenn es eine alternative gäbe, zeitnah, und von den kosten halbwegs vernünftig, allen wäre es egal ob Akku oder H2.

    und den TCO sollte man schon im auge haben. frag mal so manchen Bürgermeister, der mit Fördermittel die verrücktesten sachen hingestellt bekommt und die dann unterhalten soll.
    Franz
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  2. #932
    User Avatar von gringo
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    Franz, ich kann nicht abschätzen ob es Allen egal ist.
    Es stehen hinter jeder Technologie massive wirtschaftliche Interessen.
    Man denke an Rohöl, seltene Erden, Photovoltaik usw.
    Jede Technik produziert Gewinner, aber auch neue Verlierer.

    Wenn unsere Politiker soviel Geld für Berater ausgeben,
    muß man doch die Frage stellen, welche Interessen jene vertreten,
    außer den eigenen natürlich ?

    Warum wird z.Bsp. die E-Mobilität gepampert aufs Äußerste?
    Weil diese primär aus den Staaten kommt ?
    Die Rohstoffe in gelber Hand sind ?
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  3. #933
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    weil sie weniger falsch ist?

    was soll eigentlich diese ständige stänkerei?

    natürlich wirtschaftliche Interessen! was sonst?
    und das machbare!
    du kannst in H2 das 10fach reinstecken, bzw wurde schon reingesteckt. und wo ist es? das Ergebnis?
    Franz
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  4. #934
    User Avatar von gringo
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    du kannst in H2 das 10fach reinstecken, bzw wurde schon reingesteckt.
    Franz, WO wurde von WAS das 10-fache reingesteckt ?
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  5. #935
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    soll ich dir die ganzen "Hobby" und "PM" hefte raussuchen?
    und Christian hat schon vor 30 jahren H2-hubschrauber rekordgesteuert.
    H2 ist momentan(muß jetzt nicht unbedingt stimmen) ein Abfallprodukt in Raffinerien und darum halbwegs zu akzeptieren in preis und umweltverträglichkeit.
    wieviel Tankstellen gibt es schon? 90?
    Franz
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  6. #936
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    Franz, die Zeiten der "Wenden" benötigen Nerven wie Drahtseile und
    ??
    eine besonders hohe Frustationstoleranz.

    Schau bitte, Kurzfassung, ich gehe davon aus, niemand gibt von seinem freien Haushaltseinkommen gerne etwas ab. Also muss es der Staat per Steuern machen, denn alle neuen Technologien in den Bereichen Heizen, Stromerzeugen, Autofahren sind doch keine Selbstläufer.

    Es sind offensichtlich riesige Anschubfinanzierungen erforderlich. Und, die Wissenschaftler, Regierungen, Parteien haben ihre eigenen Ansichten, was denn jetzt der Beste aller Wege ist (Experimentierlabor im Grossindustriestatus). Darüber gibt es hier u.a. den Link-Krieg, was denn nun am Besten gerechtfertigt werden kann. Auch egal.

    Es liegt jetzt offen auf dem Tisch, einige Arbeitsplätze fallen weg, es wird sicher auch neue geben.
    Gelingt es uns nicht, die echten Wertschöpfungen hier zu halten oder hierhin zu bekommen (echte Akku-/Wasserstoff-/Sonstwas-Herstellungsprinzipien), insbesondere jetzt in einer kommenden Wirtschaftsdelle, kann als leider unmittelbare Folge auch nur immer weniger "Soziales/Umweltfreundliches" verteilt werden, denn das geht erst "nachdem" verdient wurde.
    Ohne Umsatz und Gewinne müssen auch die Sozial- und Umweltbereiche mehr und mehr reduzieren und im schlimmsten Fall gar zusperren, Beispiele aus der Geschichte hat dieses Land ja. Einer meiner Grossväter erzählte etwas von Stempelgeld und Hunger.
    Gruss Dietmar

    P.S. Gut, ich versuche erneut, neutrale, nicht allzu spöttisch klingende Ausdrücke zu nutzen, auch wenn es manchmal schwerfällt. Nach dem Motto, das nächste Virus kommt auch noch.

    Nur, ich muss doch nicht jeden Mist mitmachen, machst Du garantiert auch nicht.
    Ich würd keine NOMOS kaufen, stattdessen eine Berghütte oder eine bauen.
    Geändert von washout (30.06.2020 um 12:04 Uhr) Grund: P.S. ergänzt
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  7. #937
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    Hi Dietmar,
    genau so ist , wenn wir hier immer weniger Herstellen wollen , werden es die anderen tun und hier bleibt nichts liegen. Nur wenn verdient wird kann auch gekauft werden und der Sozialstaat funktionieren. Franz , wer kauft schon die tollen Kameras wenn nur Hosenknöpfe im Geldbeutel liegen ? Ohne ordentliche Einkommen keine Käufer und die Einkommen brauchen irgendwelche Produkte die sie erzeugen . Wir brauchen nicht noch Tesla hier , soll die mal die USA Umkrempeln , da haben die genug mit zu tun.

    Happy Amps Christian
    Happy Amp´s Christian
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  8. #938
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    was hat das jetzt damit zu tun, dass H2 nicht in die gänge kommt?
    iom übrigen brauchen wir H2 für die Primärenergie, und schwerlastverkehr.

    Rohstoffe war noch nie Deutschlands Geschäft.
    Deutschland hat den größten niedriglohnsektor der EU!
    wir waren Weltmarktführer bei Windräder, mit solarpanel waren wir auch gut im Geschäft. und wären wir noch immer wenn es politisch gewollt gewesen wäre.

    rest verstehe ich nicht auf was ihr eigentlich raus wollt.
    Franz
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  9. #939
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    Zitat Zitat von psimon Beitrag anzeigen
    Also entsprechen die 30kWh Aufwand alleine nur für das Betanken eines Wasserstoffautos der Wahrheit!?
    Ich kann das nicht sagen,
    aber ich kann sagen daß das Akkuauto auch so seine Verluste hat:
    - Netzverlust
    - Ladeverlust
    - Kapazitätsverlust

    Jeweils.....ja, wenig.
    Zusammen jedoch
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  10. #940
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    wir waren Weltmarktführer bei Windräder, mit solarpanel waren wir auch gut im Geschäft. und wären wir noch immer wenn es politisch gewollt gewesen wäre.
    Fakt ist, daß die Solarenergie in der BRD, ähnlich wie das E-Mobil, großzügig mit Steuermitteln gefördert wurde.
    Das Geschäft haben dann die Chinesen gemacht.
    Mein Anbieter, SolarWorld, ging auch auf die Bretter, die die Insolvenz bedeuten.
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  11. #941
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    @ Franz, meine Blickrichtung auf E-Akku-Autos und Wasserstoff ist wie in ein Experimentierlabor, allerdings in ein sehr teures, die Ergebnisse sind aus meiner Sicht noch unklar, die Labor-Finanzierung wird soeben krankheitsbedingt (Virus) beeinflusst.

    @ Christian, die Teslas aus Berlin und den States werden allein den hiesigen Automarkt nicht umkrempeln. Was meinst Du, die Millionen an Autos aus dem Bestand zu tauschen, wird doch Jahre dauern.
    Ich bin eher völlig hilf- und ratlos, wenn ich sehe, wie in dieser angeblichen Zivilisation plötzlich Menschen auf den Boden sinken, die nie Sklaven gehalten haben, vor anderen Menschen, die nie Sklaven waren? Es ist alles Geschichte.
    Etwas anderes ist unverhältnismässiges Auftreten der Polizei. Aber lassen wir das an dieser Stelle.
    Gruss Dietmar
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  12. #942
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    Zitat Zitat von psimon Beitrag anzeigen
    Also entsprechen die 30kWh Aufwand alleine nur für das Betanken eines Wasserstoffautos der Wahrheit!?
    Wenn das wirklich so sein muss, dann aber hallo! Das würde das ganze Konzept ad Absurdum führen!
    Dieter
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  13. #943
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    Zitat Zitat von franz hintermann Beitrag anzeigen
    soll ich dir die ganzen "Hobby" und "PM" hefte raussuchen?
    und Christian hat schon vor 30 jahren H2-hubschrauber rekordgesteuert.
    H2 ist momentan(muß jetzt nicht unbedingt stimmen) ein Abfallprodukt in Raffinerien und darum halbwegs zu akzeptieren in preis und umweltverträglichkeit.
    wieviel Tankstellen gibt es schon? 90?
    Hi Franz,
    nun tu nicht so als ob in die Batterieforschung nicht auch schon Milliarden investiert wurden und noch werden.
    Allein BW steckt, so stehts heute groß in der Zeitung, wieder etliche zig Millionen da rein.
    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  14. #944
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    ... // 30kWh Aufwand alleine nur für das Betanken eines Wasserstoffautos //...

    Wenn das wirklich so sein muss, dann aber hallo! Das würde das ganze Konzept ad Absurdum führen!
    Mmh, die beiden (momentanen) Experimental-Laborleiter, also Frau Anja Karliczek und der Herr Peter Altmaier, sollten diese Feststellung von @ psimon sofort vorgelegt bekommen, dann ändern sie bestimmt ihre Meinung und stoppen das soeben aufgelegte Wasserstoffprogramm wieder, zumindest für H2-Fahrten mit Pkw. Wer weiss, vielleicht lesen sie ja mit oder lassen mitlesen.

    ----------

    Franz, abschliessend aus meiner Sicht für heute, hier ist "eine" Rechnung für die Stromwende, schön verschwurbelt, wie ich finde.

    ""Wettbewerbsfähige Strompreise sind ein wesentlicher Faktor für Investitionen am Standort
    Deutschland und für die Energiewende hin zu strom- und wasserstoffbasierten
    Technologien. Die EEG-Umlage droht im Jahr 2021 aufgrund des corona-bedingten
    Rückgangs der Wirtschaftsleistung und des damit verbundenen Rückgangs des
    Börsenstrompreises
    --> stark anzusteigen, trotz der beginnenden Zuführung von Einnahmen
    aus dem nationalen Brennstoffemissionshandel.
    Um für mehr Verlässlichkeit bei den
    staatlichen Strompreisbestandteilen zu sorgen, wird ab 2021 zusätzlich zu diesen
    Einnahmen aus dem BEHG ein weiterer Zuschuss aus Haushaltsmitteln des Bundes zur
    schrittweisen verlässlichen Senkung der EEG-Umlage geleistet, sodass diese im Jahr
    2021 bei 6,5 ct/kwh, im Jahr 2022 bei 6,0 ct/kwh liegen wird.
    --> {Finanzbedarf: 11 Mrd. Euro}""

    --> Im Klartext 11 Milliarden an Steuern.

    Quelle (Punkt 3):
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dow...cationFile&v=6

    Gruss Dietmar
    Geändert von washout (30.06.2020 um 18:59 Uhr) Grund: Ergänzung nachgetragen
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  15. #945
    User Avatar von smaug
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    ... // 30kWh Aufwand alleine nur für das Betanken eines Wasserstoffautos //...

    Wenn das wirklich so sein muss, dann aber hallo! Das würde das ganze Konzept ad Absurdum führen!
    nicht nur das, darüber hinaus...

    Kleine Zusammenfassung aus dem Link

    Nach 30 Jahren forschen diversen Pilotprojekten etc. pepe...Stand heute

    Aufwand / Effizienz
    In der Wasserstoffstrategie ist vorgesehen, organische Wasserstoffträger über Pipelines und Öltanker zu transportieren. Aber dabei geht ein Viertel der Energie verloren.
    Der chemische Energiegehalt der 5 kg Wasserstoff des Mirai entspricht 197 kWh. Es müssen aber 281 kWh Strom aufgewendet werden, um den Wasserstoff per Elektrolyse zu erzeugen.
    30 Prozent der Energie gehen also schon bei der Wasserstofferzeugung verloren.
    Brennstoffzelle wandelt nur etwa 50 Prozent der chemischen Energie in Strom um. Bei hoher Leistungsabgabe sogar noch weniger - und je älter die Zellen sind, desto schlechter wird es.
    Herstellerangaben nennen auch oft 60 oder gar 70 Prozent Effizienz, aber sie beziehen sich dabei nicht auf den Energiegehalt des Wasserstoffs, sondern nur auf dessen unteren Heizwert und oft minimale Stromabgabe.
    Hochdruckventile und mechanische Hochleistungspumpen sind insgesamt anfällig für mechanische Fehler.
    Kosten
    Drei- bis vierfachen Kosten im Energieverbrauch und mehr Aufwand in der Tankinfrastruktur bei erhöhtem Wartungs- und Sicherheitsaufwand.
    Schon der Stromverbrauch der Kompressoren in der Wasserstofftankstelle beträgt rund 40 Prozent des Stromverbrauchs beim Laden eines gleichwertigen Elektroautos.
    Die Elektrolyse braucht zusätzlich 300 Prozent des Stroms, der ebenso über das Stromnetz geliefert werden muss.
    Die Transport- und Speicherprobleme, die hohen Kosten und Energieverluste bei der Nutzung von Wasserstoff machen ihn als Energiespeicher in fast allen Bereichen zur schlechtesten Wahl.
    In den meisten Fällen ist selbst einfache thermische Speicherung von Strom in Form von heißen Steinen effizienter als der Umweg über die Wasserstoffgewinnung, sowohl für Heizzwecke als auch zur Stromrückgewinnung.
    Was bleibt...als Top
    Wasserstoff als Reduktionsmittel in der Metallverhüttung würde dort CO2-Emissionen reduzieren, kohlereduzierte Stahlherstellung.

    Was bleibt als FLOP
    Wasserstoff als Energieträger für individuele Mobilität, ein kleines Kerzlein auf germanisch subventionierter Spielwiese mit düsterem wirtschaftlichem Ausgang.

    Will man sich so was wirklich antun?
    einBLOG letzter Update März 2020
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