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Thema: 130 km/h auf Autobahnen?

  1. #136
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Börny Beitrag anzeigen
    Wer meint, mit 130 auf der Autobahn herum schleichen zu müssen, kann das gerne tun. Aber: 1. auf der rechten Spur ganz außen und 2. ohne andere, die fahren wollen, damit zu behelligen!

    P.S.: Schade, dass mein Diesel schon bei 250 abregelt...
    Wer meint, mit 250 auf der Autobahn durchknallen zu müssen, kann das gerne tun.
    Aber 1. mit den Sicherheitsabständen nach vorne und ohne die anderen, die mit demselben Gedanken und Berechtigung "nur" mit 180 und darunter überholen, durch dichtes Auffahren zu gefährden und zu nötigen.
    Bei 180 legt man schon 50 Meter pro Sekunde zurück.
    Warum kommen eigentlich regelmässig und immer wieder diese Steinzeitpower- und Pimmelprothesenargumentationen hoch?
    Bremswege und Abstände noch mal zur Anschauung und Zusatzinfos.
    Und ja, ich kenne solche Geschwindigkeiten, waren für mich schon in den 80igern nichts ungewöhnliches und in den 2000er auch 300.
    Ungetunte Serienzweiräder sind aktuell fähig < 400 m > 200km/h und kommen in den Bereich ~ 300km/h.
    Und ja, ich kann die fahren, weil jederzeit verfügbar.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  2. #137
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    Da brauchts wirklich keine Studie. Einfach mal in die Betriebsanleitung des Autos gucken, da ist ein geringerer Spritverbrauch bei geringerer Geschwindigkeit dokumentiert.
    Das bedeutet logischerweise einen geringeren CO2 Ausstoß.
    Die LKW Problematik ist eine ganz andere Baustelle.

    LG
    Thomas
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  3. #138
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    Zitat Jonas Kessler:

    Was in den Köpfen irgendwie nicht ankommen will: Wir werden in den kommenden Jahren ALLE Möglichkeiten der C02-Einsparung voll ausschöpfen müssen. Müssen. Jedenfalls wenn unsere Kinder noch irgendwie ein halbwegs anständiges Leben führen können sollen. Mit dem "nach uns die Sintflut" wird es nicht mehr weitergehen.



    Das sehe ich absolut genauso, das Umdenken sollte langsam beginnen und zwar vor der eigenen Haustür.

    LG
    Thomas
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  4. #139
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    Zitat Zitat von clipstream Beitrag anzeigen

    ..... Eine Geschwindigkeitsbegrenzung macht sicher nicht alles besser, aber einiges. Vielleicht wären noch zusätzlich einkommensabhängige Strafen sinnvoll, .......
    Sinnvoll. Ein Schweizer fährt nicht zu schnell wegen einkommensabhängiger Strafen. Jedenfalls nicht innerhalb der Schweiz.

    https://www.bussgeldkataloge.eu/gesc...t-schweiz.html

    https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-...-pistorius-spd
    www.f3x.de · Artur´s Modellbau-Shop
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  5. #140
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    Wir werden in den kommenden Jahren ALLE Möglichkeiten der C02-Einsparung voll ausschöpfen müssen.
    Das sehe ich absolut genauso, das Umdenken sollte langsam beginnen und zwar vor der eigenen Haustür.
    Bin dafür.
    Ich heize ohne die Verbrennung von Öl und Gas, und Du ?
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  6. #141
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    Während meiner Lehrzeit bin ich mit dem Zug nach Frankfurt Main gependelt. Das sind ca 50km und man war 11-12,5 h unterwegs, je nach Zweigstelle. Seit dem arbeite ich in einer Zweigstelle, <5km von meinem Wohnort entfernt und fahre überwiegend mit dem Auto. Der Zeitaufwand liegt bei gesamt ca 9h, selbst bei Schnee und weiträumigen Umleitungen werden es kaum mehr als 9,5h. Die oft geforderten 30km/h sind auf der Strecke vorhanden, schaden aber durch die wieder eingeführten rechts vor links Einmündungen eher, sowoh der Umwelt als auch der Unfallstatistik.

    Jetzt soll das Arbeitsamt, nachdem was man so hört, Fahrstrecken von über 100km einfach als zumutbar einstufen. Also auch durch die "schönsten" Staubereiche, was man denn angeblich in einer Stunde fahren kann. Auch wird diskutiert, die Dieselprämien nur bis ca 50 bis 60 km um zB Ffm zu zahlen. Jetzt könnte ich noch von unbesetzten Stellen in der Pflege anfangen, wo eine Vollzeitstelle gerne eine 6 Tagewoche notwendig macht, da es kurze 4h Schichten gibt. Unterm Strich, die Jobs sind eher in der Stadt, Wohnraum findet man eher auf dem Dorf.

    Tempo 150 fänd ich ok, eine Lösung für Umwelt und Mensch sieht anders aus.
    Gruß Michael

    Royal Pro, GreatPlanes ElectroStik, MPX EasyCub, Decker (Robbe) Rasant usw
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  7. #142
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    Nach Feinstaub und NOX ist nun scheinbar die CO² Hysterie ausgebrochen......

    Wenn schon alles eingespart werden soll, müßt ihr eure Karre stehen lassen und eine Brennstoffzellen Fahrzeug
    oder anderes anschaffen.
    Hört mir blos auf damit CO² auf der Autobahn einsparen zu wollen.
    Verstopfte Straßen, Umleitungen, stehender und immer wieder anruckelnder Verkehr in den Städten mit 10 000 Ampeln,
    das sind echte Klimakiller und nur weil Verkehrsplaner nichts im H...........haben und Städte an denen festhalten.
    Die Kehrseite ist wenn Politiker auf das Verkehrsgeschehen Einfluss nehmen, da geht's an der Enteignung der Karren runter.
    Armes Deutschland, Weltretter Nr 1. schaut doch mal die Weltkarte an.
    Andere Länder bauen Kohlekraftwerk, wir stoppen den Abbau der selben und führen diese mit Schweröl-angetriebenen Frachtern aus Südamerika ein..............
    Die Welt ist ganz schön verlogen.
    Gruß Günther
    PS: Runter kommen sie alle
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  8. #143
    User Avatar von Börny
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    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Aber 1. mit den Sicherheitsabständen nach vorne und ohne die anderen, die mit demselben Gedanken und Berechtigung "nur" mit 180...
    ...nur 180? Geht ja gar nicht. Heißt doch Fahrzeug und nicht Stehzeug . Wegen dem Abstand muss ich mir keine Sorgen macht. Das erledigt die Distronic . Nur wenn der vorne nicht schnell genug macht, dass er weg kommt werden die im Seitenschweller eingebauten Sidewinder aktiviert. Auch automatisch, versteht sich .

    Nur am Rande: Du hast 2. vergessen .

    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Warum kommen eigentlich regelmässig und immer wieder diese Steinzeitpower- und Pimmelprothesenargumentationen hoch?
    Weil das "Ökogelaber" der Gutmenschen- und Allesrichtigmacherfraktion nervt! .

    Sehe gerade, morgen ist in Stuttgart Gegendemo zur Demo. Da werde ich doch glatt die Automatik meiner Sidewinder...ach lassen wir das . Aber danach muss ich ich unbedingt die alte Holzedecke in meinem Vielstoffofen verheizen...
    Holm & Rippenbruch
    Börny
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  9. #144
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    Hi

    Zitat Zitat von van3st Beitrag anzeigen
    Lol Gero,
    was willst du denn das für belastbare studien haben? Wenn dein Wagen rollt, fährt er am effizientesten und verbraucht am wenigsten Kraftstoff. Man muss kein Wissenschaftler sein um dann auch mit weniger Emmission rechnen zu können
    exakt und wenn ich mir den Schnitt meiner letzten 55.000 km anschaue (das hat mein jetziges Fahrzeug) legt mein Autobahnschnitt bei 114km/h - weil es wie beschrieben nicht schneller geht. Vielleicht noch einmal zum Vorgehen bei wissenschaftlichen Arbeiten. Man stellt eine These auf und beweist diese und Berücksichtigung aller bekannter Randbedingung. Die These, weniger C02 weil 130. Tja, nun fehlen aber elementare Randbedingungen (wirkliche "offene" Strecken, reales Volumenaufkommen, reales Fahrverhalten). Da geht es völlig emotionslos um faktische Arbeit und die ist unsauber gelöst, ähnlich wie der Ansatz, langsamer = sicherer. Hier sei folgende Seite empfohlen

    https://ec.europa.eu/germany/news/20...nsicherheit_de

    die zeigt ein gemischtes Bild und Deutschland ist trotz der höchsten Einwohnerzahl in Deutschland eines der sichersten Länder. Daher die fordernde Frage, ist langsamer wirklich sicherer - oder muß wie Schweden noch deutlich mehr in baulich Maßnahmen gesteckt werden. In Schweden ist fast jede Landstrasse mit einem Mittelstreifen getrennt und das hat z.B. zu einem Rückgang der Todesfälle um 90% geführt bei gleichem Tempo. Daher meine massive Kritik an diesen einseitigen "Expertenfragen"

    Grüsse

    Gero
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  10. #145
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    und nur weil Verkehrsplaner nichts im H...........haben und Städte an denen festhalten.
    Für zuviele Autos können die Verkehrsplaner nichts.
    Da würde ich zuerst die Städteplaner fragen sowie den Bürgermeister, der seine Stadt auf Kosten der umliegenden kleineren Städte und Gemeinden für Investoren lukrativ gemacht hat.
    Jetzt hat man zwar viele neue Arbeitsplätze geschaffen,
    aber eben auch ein neues Problem:
    Pendler
    Erst jetzt kommt der Verkehrsplaner ins Spiel.
    Der kriegt jetzt den Auftrag den Verkehr " zu beruhigen" und unbequem zu machen.
    Die Pendler sollen sich derart ärgern dass sie lieber auf den ÖPNV umsteigen

    Schikanen und Baustellen, viel zu kurze Ampelphasen usw.

    DAS hat System!
    Das Erforderliche tun was politisch nicht umsetzbar ist.
    Wer's immer noch nicht kapiert hat
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  11. #146
    User Avatar von Börny
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    ...sie lieber auf den ÖPNV umsteigen
    ...DAS ist doch die eigentliche Schikane ! Öffentliche Verkehrmittel funktionieren allem Anschein nach nur zwischen 17 und 22C . Außerhalb dieser Spezifikation: Weichenstörung (gerne im Winter genommen, weil das drecks Ökofett einfriert), Signalstörung, defekte Klimaanlagen (man denke nur an Deutschlands schnellste Sauna: Der ICE ), nicht öffnenden Türen, etc. Auch immer wieder gerne genommen: Personen auf dem Gleisbett .

    Nun ja, dafür gibt es in Stuttgart jetzt eine rollende Wärmestube: Die Buslinie X1 zwischen Cannstatt und der Innenstadt . Mit Wlan kostenlos, deswegen fahren dann um die Mittagszeit Schüler 'ne 3/4 Stunde hin und her. Das Ding rollt ja im 5-Minuten-Takt...Außerhalb der Mittagszeit leer, weil Schüler in der Schule und Berufstätige am beheizten Arbeitsplatz .
    Holm & Rippenbruch
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  12. #147
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    Hallo,

    Mir kommt bei dieser Diskusion der geringere CO2 Ausstoß bei einem Tempolimit viel zu kurz, ein Umdenken bei uns hat offenbar noch nicht stattgefunden. Der letzte Sommer und andere Wetterextreme sollten doch eigentlich nachdenklich machen.
    Ui, da haut der AvD aber mal Klartext raus.



    Heutige Presseerklärung:



    Der Automobilclub von Deutschland (AvD) zeigt sich durch die heute veröffentlichten Äußerungen von EU-Umweltkommissar Karmenu Vella irritiert und weist diese als unzulässig verkürzt sowie vorsätzlich verfälscht zurück. Vella hatte die in Deutschland aufkommende Diskussion um die von der EU vorgegebenen Grenzwerte für Stickstoffwerte in der Luft mit dem Hinweis kommentiert, dass der Grenzwert schon allein deshalb korrekt sein, weil dieser von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ermittelt worden sei.

    Der AvD weist diese Darstellung als falsch, weil unzulässig verkürzt zurück. Richtig ist vielmehr, dass die EU im Jahr 1993 die WHO dazu gedrängt hat, einen neuen, schärferen Grenzwert für den Anteil von Stickstoffen an der Luft zu ermitteln. Dabei wurden auch Einwände der WHO-Experten ignoriert, dass dieses Ansinnen aufgrund der widersprüchlichen Datenlage nahezu unmöglich sei. Da die aber auf ihrem Auftrag insistierte, griff die Expertengruppe der WHO auf neun ältere Studien zurück, die den Zusammenhang von Atemwegserkrankungen bei Kindern und dem Vorhandensein eines Gasherds in der Wohnung untersuchte, und werteten deren Daten im Rahmen einer Metaanalyse aus. Der sich daraus ergebende Bericht der WHO-Gutachter ist im Wortlaut nahezu identisch mit einem fünf Jahre älteren Bericht der US-Umweltbehörde, die keine Dosis-Wirkungs-Beziehung für NOx feststellen konnte. Um der EU dennoch einen Wert übermitteln zu können, hat die WHO einen Grenzwert geschätzt und dafür mangels brauchbarer Daten zugrunde gelegt, dass sich die NO2-Konzentration in der Luft von Haushalten mit Gasherd im jährlichen Mittel um 40 µg pro Kubikmeter erhöht. Diesen Wert übermittelte die WHO als Vorschlag für einen Richtwert an die EU.

    WHO: Richtwert als Grenzwert ungeeignet

    Als die WHO im Jahr 2000 den NO2-Richtwert von 40 µg pro Kubikmeter Luft in ihren Leitlinien zur Luftqualität in Europa veröffentlichte, hat sie ausdrücklich vor der Gleichsetzung von Richtwert und Grenzwert gewarnt. Als Richtwert definiert die WHO eine mittlere persönliche Belastung unterhalb der keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind.

    Politik muss der Aufrichtigkeit verpflichtet sein

    Der AvD fordert daher EU-Kommissar Vella auf, die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter mit verfälschten Darstellungen vorsätzlich unwahr zu informieren und darüber hinaus zur Kenntnis zu nehmen, dass auch Experten in anderen Ländern den NO2-Grenzwert der EU in Zweifel ziehen. So hat die US-Umweltbehörde erst im April 2018 nochmals bekräftigt, dass unterhalb eines Jahresmittelwerts von 100 µg NO2 keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden existieren. Und eine Expertengruppe des britischen Gesundheitsministeriums war sich ihrem im August 2018 veröffentlichten Bericht noch nicht einmal sicher, ob NO2 überhaupt Auswirkungen auf die Sterblichkeit hat. Die Politik in Berlin wie auch in Brüssel ist gut beraten, die Bedenken der internationalen Fachleute sowie die jetzt veröffentlichte Erklärung von mehr als 100 Lungen- und Atemwegsmedizinern nicht länger zu ignorieren und den einst festgelegten Grenzwert eingehend auf seine wissenschaftliche Fundiertheit zu prüfen. Wer nicht den Populisten und Extremisten das Feld bereiten will, der muss den Mut aufbringen, Fehler aufrichtig einzugestehen und gegebenenfalls zu korrigieren.


    Und zum Co 2




    Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
    Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
    Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
    Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.



    Wenn diese Rechnung stimmt, wäre ein Tempolimit zur Verminderung des CO2-Ausstoßes Mutter Erde wohl ziemlich latte.



    Im übrigen ist es sowieso schon kaum noch möglich einen Schnitt auf der Autobahn von über 80 zu fahren, Baustellen, Begrenzungen, Staus und notorischen Mittelspurschleichern und Dauer Linksfahrern sei Dank.

    Wenn es wirklich um die Gesundheit gehen sollte :

    Es gab in Deutschland 2018 3285 Verkehrstote. Die meisten davon wo LKWs in ein Stauende scheppern oder auf Landstrassen Menschen gegen Bäume fahren. Beides hat nicht unbedingt mit einem Tempolimit zu tun.
    Das nächste wären innerstädtisch noch balzbereite Jugendliche die dort Rennen fahren.
    Da gibt es bereits ein Tempolimit von 50.....

    Nach der Logik sollten wir absolut zuerst Alkohol verbieten, hier haben wir irgendwas zwischen 15.000 und 75.000 davon pro Jahr (je nachdem wer die Statistik fälscht) - aber da hängt ja auch eine ganze Schlüsselindustrie dran (um mit den Worten von Herrn Lindern zu reden), es wird sich also nichts ändern. Oder nimm Tabak oder Drogen oder Waffen - all diese Bereiche kosten mehr Menschenleben als die Verkehrstoten. Also ist das eine ziemlich armselige Argumentation.



    Marina
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  13. #148
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    Zitat Zitat von gringo Beitrag anzeigen
    Peter, sorry, Du kommst irgendwie grün rüber.
    Ja, kann schon sein. Wenn es CDU und SPD nicht hinbekommen, muss ich halt Grün wählen, obwohl ich wahrlich kein Stammwähler dieser Partei bin.
    Gruß Peter
    Suche E-Rumpf für Nan Omega. Leer oder ausgebaut, neu oder gebraucht oder beschädigt. Bitte Angebote per PN
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  14. #149
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    Hallo Gringo,

    sicherlich wird man damit nicht die Welt retten, aber irgendwo sollte mal angefangen werden.
    Ja, ich heize mit Gas, irgendwie will man es ja warm haben. Aber es gibt wirklich Dinge bei denen man sich einschränken kann, ohne dass die wirklich weh tun.
    Nebenbei wird es auch weniger Unfallopfer auf der Strasse geben.

    Immer nur zu sagen wir müssen unsere Umwelt schützen hilft da nicht. Handeln ist angesagt.

    Aber gut, da stoßen vermutlich wirklich absolut unterschiedliche Meinungen aufeinander, die keiner zielführenden Diskusion zuträglich sind.

    LG
    Thomas
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  15. #150
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Marina S Beitrag anzeigen
    Hallo, [...] Marina
    Fast schon euphorischer Beifall für den Beitrag.

    Abgesehen davon das dies dem AvD jetzt erst auffällt...
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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