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Thema: Hobbykeller Voll GFK Mig 3 M:1:5,2 Restauration und Modernisierung

  1. #1
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    Standard Hobbykeller Voll GFK Mig 3 M:1:5,2 Restauration und Modernisierung

    Hallo Leutz

    Falls Interesse besteht würde ich einen Bau-/Umbaubericht meiner Mig 3 im Maßstab 1:5,2 in Voll GFK von Hobbykeller dokumentieren.


    Einige werden die Mig 3 noch kennen, habe Sie aus dieser Börse gekauft, hat schon viel mitgemacht und Sie ist es wert gerettet und wieder geflogen zu werden.

    Um den Transport, Handling, Sicherheit usw. zu gewährleisten wird sie umgebaut, verbessert (meines Erachtens) und ins Jahr 2019 geholt.


    Anbei ein Bild vom Ausgangszustand des Modells:







    Bei Interesse gibt es natürlich mehr Infos und eine Bericht


    Greetz Rob
    !!!Speed ist keine Droge, sondern wie weit man den Steuerknüppel nach vorne schiebt!!!!!!
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  2. #2
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    Bitte berichten, mit vielen Bildern.
    LG Martin
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  3. #3
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    Standard Los Gehts

    Dann geht's mal los:

    Grund des Kaufes war einfach das außergewöhnliche Erscheinungsbild das die MIG 3 besitzt, dann natürlich die Seltenheit dieses Modells das auf Flugtagen selten zu sehen ist.
    Da ich schon immer einen Fabel von Warbirds von den Östlichen Ländern habe ( Yak 11, Mig 3, LA-5 und LA-7) war klar das es unbedingt auch eine MIG 3 in meinem Hangar geben muss.

    Das Modell ist in Voll GFK gebaut und kommt von der Firma Hobbykeller.

    Daten des Modells:

    Maßstab: 1:5,2
    Spannweite: 1960mm
    Rumpflänge: 1600mm

    Leider hatte das Modell einen Start- bzw. Landeunfall wodurch ein Stück GFK auf der Oberseite der Fläche gerissen wurde, außerdem ist die Naht der Nasenleiste aufgeplatzt.
    Der Rumpf hat ebenfalls ein paar kleine Risse und altersbedingt Schönheitsfehler ( Kratzer, Risse, Dreck, usw)

    Durch das Alter des Modells ist natürlich die Technik nicht mehr die neuste, leider weiß ich auch nicht wann dies alles verbaut wurde, somit war von Anfang an klar die kompletten Elektronikkomponenten werden durch Neue ersetzt.


    Nun zum Aufbau:

    Hauptaugenmerk lege ich auf Handling, Aufbau, Sicherheit, Alltagstauglichkeit, usw. naja ihr kennt das ja

    Das Modell sollte natürlich auch geflogen werden somit kam leider nur ein Elektromotor in Frage da auf unseren umliegenden Plätzen nur Elektroflug erlaubt ist.


    Nach langem Überlegen steht nun das Setup fest und der Bau kann beginnen:

    Setup:
    Motor: Dualsky GA6000.9
    Regler: Hobbywing 130A
    Servos auf allen Rudern: Savöx SB-2292SG
    Stromversorgung: Jeti Duplex CB 200 + Rc Switch
    Akkus: SLS Quantum 2 x 6S 5000 mAh
    Fernsteuerung: Jeti DC 16

    Manche werden sich jetzt fragen warum solch starke Servos auf Quer und Landeklappen

    Ich möchte gern einheitliche Servos in meine Flieger haben, wenn die Servos jetzt 31 kg Stellkraft haben, gibt es halt auf die Ruder wo nicht soviel Stellkraft benötigt wird genug Reserven, lieber zu stark als zu schwach.


    Nun die Überlegung: etwas aufhübschen und fliegen oder Langzeitprojekt und erst in 2-3 Jahren in die Luft

    Nein ich will Sie fliegen, aber ich will auch dass das ordendlich alles gemacht ist, nur woher nehme ich die Zeit wenn man alles auf einmal will und man noch 2 andere kleinere Projekte hat?


    Daher war meine Entscheidung, das Modell in die Hände von Thomas Haubenwaller abzugeben, der mir mit seinem Bauservice die Mig wieder technisch und Optisch herrichtet.


    Es wurde telefoniert, alles besprochen und die Mig konnte sich auf den Weg in die Steiermark zu Thomas machen.





    Gut verpackt und ganz kam die Maschine bei Thomas an, er begutachtete die Mig 3 in Natura und alles was wir besprochen haben kann umgesetzt werden.


    Es wurde bereits angefangen wird dann alles nachgereicht


    Hoffe ich konnte einen kleinen Einblick geben was daraus werden soll


    Nun genug geschrieben


    Stay tuned


    Greetz Rob
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  4. #4
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    Der Umbau möge beginnen :



    Als erstes wird die beschädigte Fläche entkernt, ( Fahrwerk raus, alle Anlenkungen raus, Beleuchtung raus, usw.

    Dann wird die Beschädigung wieder instandgesetzt.


    Das ausgerissene GFK Stück wird wieder eingesetzt und mit einer Glasfasermatte wieder an der Fläche angebracht.

    Die aufgeplatzte Nasenleistennaht wird mit angedickten Harz wieder verklebt und mit einem Streifen GFK von Aussen wieder verstärkt.

    Zum Glück ist das ausgebrochene GFK Stück genau beim Fahrwerksschacht, somit kann auch von innen alles wieder stabil zusammengefügt werden.




























    Stay tuned


    Greetz Rob
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  5. #5
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    Standard Weiter gehts...

    Nun geht es mit dem Rumpf weiter:


    Der Rumpf bekommt ein komplettes Wellnessprogramm:

    Alle Spanten werden entfernt und werden durch ein neues Spantengerüst ersetzt.

    Beim Austrennen der Spanten wurde entdeckt das manche Spanten keine Verbindung zum Rumpf hatten, bzw. einfach mit zu viel Harz hineingepanscht worden ist, somit wird es Zeit diesen Mist komplett zu entfernen.

    Die Spanten wurden aus getrennt und der innere Rumpf vom restlichen Harz und Dreck grob befreit.
























    Stay Tuned


    Greetz Rob
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  6. #6
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    Das sieht nach viel Arbeit aus. Bitte weiter berichten.
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  7. #7
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    Hallo Rob,

    wenn ich ein bisschen ergänzen bzw. auch etwas dazu beisteuern darf:
    Die Konstruktion dieser MiG-3 stammt von Konstatin Meier, der sie ursprünglich als Holzbau konzipiert hatte und auch einige Bausätze mit selbst gefrästen Teilen quasi unter der Hand (ebay etc.) verkauft hatte. Da ihm letztlich die Möglichkeiten zum kommerziellen Vertrieb fehlten, hat er das Copyright an Hobbykeller gegegeben, die die Pläne komplett überarbeitet und das Modell etwa um 2010 herum als Holzbausatz mit vorgefrästen Teilen und Zubehör (Kabinenhaube, Spinner, Randbögen, EZFW) auf den Markt gebracht hatten. Später hat Konstantin dann für ein paar Freunde zwei Voll-GfK-Versionen seiner MiG-3 hergestellt. Beide gingen zunächst an einern User aus dem Warbirdforum namens Wadl. Dort kannst Du auch dessen Baubericht aus dem Jahr 2011 nachlesen. Deine Maschine ist eine der beiden von Wadl.
    Inspiriert von dem Wadl'schen Bericht hatte ich auch versucht, so ein GfK-Teil zu bekommen. Der Preis war jedoch astronomisch, so dass ich mir schließlich einen der noch bei ebay kursierenden alten Meier-Bausätze sicherte. Auch der Hobbykeller Bausatz war mir für die Größe des Modells zu teuer, obwohl wegen der kleinen Auflage sicher gerechtfertigt.
    Ich habe das Modell dann gebaut, wobei ich viele Änderungen am Meier-Plan vorgenommen habe, weil der einfach statisch nicht ausreichend fest, aerodynamisch kritisch und zudem unpraktisch war. Meinen Baubericht von 2012 kannst Du auch im WBF nachlesen. Ich fliege das Modell fliegt immer noch und recht häufig, es hat absolut überragende Flugeigenschaften und macht einen Riesenspaß. Ein totaler Hingucker, es erscheint am Himmel wesentlich größer als es tatsächlich ist. Vor allem die Landeeigenschaften mit dem riesigen Klappenapparat sind phänomenal.
    Wadl hatte ebenfalls einen E-Antrieb drin (er ist bekennender E-Fan und macht seine Motoren selber!), aber da ich E-Motore in Warbirds für Blasphemie halte ist meine MiG mit einem Laser 180 (inzwischen, nach OS FS 120 und Laser 150) motorisiert. Optisch sehr unauffällig, da die Laser ziemlich flach bauen. Leistungsmäßig und akustisch ist der Antrieb ein Traum!
    Anmerkung: Hobbykeller hat die MiG inzwischen nicht mehr im Programm, es gibt auch im Prinzip keine E-Teile mehr. Weil ich letztes Jahr einen Startunfall hatte (den allerersten mit der MiG - eigene Doofheit) brauchte ich einen neuen Spinner, den mir Herr Bergmann von Hobbykeller nach viel Bitte - Bitte noch besorgen konnte. Aber die Quelle ist jetzt wohl versiegt. Meine Empfehlung also: Macht euch einen Abdruck von Spinner und Kabinenhaube - für den Fall der Fälle.
    Ansonsten: Viel Freude mit der MiG, ein Traumflugzeug!
    Und achtet auf's Gewicht (die 11 kg vom Vorbesitzer sind VIEL zu viel und unnötig), leicht fliegt gut!!

    Gruß
    Michael
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  8. #8
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    Hi Leutz,


    @ YAK_55SP: Ja ist eine Höllenarbeit ie Thomas da verrichten muss, aber lieber einmal richtig und dann ist hoffentlich lange Zeit Ruhe



    @ Malmedy:
    Vielen Dank für die ausführlichen Infos

    Das wusste ich noch nicht woher die Mig kommt, also Voll GFK, danke für die Info, wird gleich in die Timeline miteingefügt

    Teuer waren die Bausätze schon immer Holz oder GFK da gebe ich dir recht

    Bezüglich Flugeigenschaften habe ich schon öfters gehört das die Mig 3 einfach ein Traum ist.

    Motorwahl: In einen Warbird gehört meiner Meinung ein Verbrenner, das Ding muss laut sein, stinken, rauchen , Dreck machen, usw.
    Wäre auch meine erste Wahl gewesen, aber leider dürfen wir nur Elektro fliegen, überall wo ich hinkomme ist ebenfalls nur Elektroflug
    Da ich nicht auf so vielen Treffen bin wäre es schade wenn die Mig die halbe Zeit nur herumsteht und versauert, somit der Kompromiss auf Elektro zu gehen dafür zu fliegen und Spaß zu haben,

    Mit deinen Informationen freut es mich nun noch mehr die Mig 3 aufzubauen, somit doch seltener als angenommen.


    Mit Hobbykeller hatte ich vor ca. 6 Monaten telefoniert, Ersatzteile gibt es keine mehr und nun ist Hobbykeller auch nicht mehr im Geschäft

    Spinner ist bei mir ebenfalls kaputt, wird aber wieder hergerichtet und eine Form gebaut.


    Kabinenhaube: vom Glas wird ein Stempel hergestellt zum tiefziehen, den Rahmen werde ich ebenfalls nochmals abformen, dank deiner Info und zur Sicherheit




    Greetz Rob
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  9. #9
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    Zitat Zitat von su27k Beitrag anzeigen

    Mit Hobbykeller hatte ich vor ca. 6 Monaten telefoniert, Ersatzteile gibt es keine mehr und nun ist Hobbykeller auch nicht mehr im Geschäft
    Oh, hatte ich noch gar nicht gesehen. Da werde ich meine jetzt wie ein rohes Ei behandeln müssen
    Zum Thema Gewicht nochmal: Meine wiegt knapp 8 kg nass, da solltet ihr nicht wesentlich drüber kommen.

    Gruß
    Michael

    Aktuelle Bilder zur Motivation:
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  10. #10
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    Wow Schöne Mig


    Wegen dem Gewicht muss ich schauen ich glaube 8 kg werde ich nicht schaffen

    Aber dazu mehr sobald die Mig wieder bei mir ist

    Greetz rob
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  11. #11
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    Standard Und weiter gehts

    Dank der motivierenden Bilder von Malmedy kann es weiter gehen:



    Tragfläche:


    Fläche ist nun fertig repariert und wurde gefüllert, jetzt wird diese noch etwas gespachtelt, geschliffen und grundiert ( schreibt sich so leicht und schnell ist allerdings eine richtige A.....arbeit)




    Rumpf:

    Da ich das Handling, Transport, usw. vereinfachen wollte, kommt jetzt eine radikale Methode:

    Das Höhenruder wird demontierbar gestaltet.

    Das bedeutet: Thomas darf sich austoben und mit dem Dremel meine MIG malträtieren Dann mal runter mit den Höhenruder




    Durch Abnehmen des Höhenruders müssen natürlich auch die vorhandenen Servoanlenkungen komplett verändert werden.

    Somit wandern die Servos direkt ins Höhenruder, also Servodeckel ausschneiden.








    Dann mal grob nachgerechnet ob der Schwerpunkt Probleme macht wenn die Servos nach hinten wandern, Gott sei Dank kann dies ausgeglichen werden, somit sollte es da keine Probleme geben.


    Das wars mit dem Voraus sein, das ist zzt. der Stand der Dinge, bei Updates geht es natürlich weiter


    Stay tuned


    Greetz Rob
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  12. #12
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    Standard Und weiter

    So

    Nun geht es weiter :



    Fläche und Rumpf wurden gefüllert und sind nun bereit zum spachteln schleifen, spachteln schleifen, ….

    Danach die Grundierung und dann ist alles Ready für die Neulackierung:






    Rest Arbeiten am Rumpf sind nun noch das neue Spantengerüst, Befestigung Höhenruder, Flächenaufnahme, dann wären wir mit dem Rumpf ready.


    Nach längeren überlegen und ein paar Gesprächen mit Thomas ist nun auch die Fläche transportfreundlich gestaltet worden.


    Das bedeutet: Wir machen es brutal und trennen die reparierte Fläche wieder um das Transportmaß zu verkleinern.


    Daher bekommt die Mig 3 nun getrennte Flächen:


    Eigentlich war der Plan die Fläche in der Mitte zu teilen und eine 2 teilige Fläche zu erhalten, leider fand Thomas dann heraus das dies nicht möglich ist da das Steckngsrohr ins Fahrwerk oder in den Sevobereich hineinragen würde.


    Somit ist die einzige Möglichkeit gewesen eine 3 Teilige Fläche zu erstellen.


    Nun wird das Steckungsrohr zwischen Fahrwerk und Servohalterung, links und rechts, verlaufen.















    Die nächste Überlegung war dann das Mittelstück entweder an den Rumpf zu laminieren oder ebenfalls demontierbar zu machen, Einfacher und weniger Aufwand ist es das Mittelstück demontierbar zu lassen.

    Somit ist nun die finale Flächentrennung wie folgt:

    3 teilige Fläche, Mittelstück demontierbar ( Wartung und Transport sind somit auf höchste Effizienz ausgelegt, so gefällt mir das)

    Der Transport wird nun um ein vielfaches vereinfacht, Rumpf kann nun entweder mit installiertem Mittelstück mit ausgefahrenem Fahrwerk erfolgen, oder ansonsten alles in Einzelteilen


    Stay tuned

    Greetz Rob
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