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Thema: Wright Whirlwind J5 (Sternmotor) als 3D-Druck: Präsentation

  1. #1
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    Cool Wright Whirlwind J5 (Sternmotor) als 3D-Druck: Präsentation

    Ich habe meinen 3D Drucker mal etwas gequält und einen Wright Whirlwind J5 Sternmotor konstruiert (nach Photos - nicht nach Zeichnungen) im Massstab ca. 1:5
    Ca. 100 Einzelteile,Druckzeit ca. 90 Stunden, Schichtdicke zwischen 0.06 und 0.1mm.
    Ich habe mit dem Zusammenbau begonnen, werde da aber noch einige Zeit brauchen, sieht aber - so finde ich - schon ganz gut aus...

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  2. #2
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    Sieht nicht gut aus ... sieht toll aus

    Schöne Arbeit hast du gemacht!

    lg, Rudi
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  3. #3
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    Standard weiter gebaut....

    heute habe ich mal die Ventildeckel, Stösselstangen,den Zünkabelverteiler Ring, die Zündkabel und die Zündkerzenstecker (2 x 3 mm - auch 3D gedruckt) für die vorderen und hinteren Zündkerzen hinzugefügt. Es nimmt langsam Formen an. Das Kurbelgehäuse ist natürlich hohl um einen Elektromotor unter zu bringen.
    Es fehlen noch die Zündspulen mit Kabeln und die Einlasskrümmer, das mache ich dann mal am Wochenende....

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  4. #4
    User Avatar von toruk makto
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    Standard wow

    Das ist wirklich eine mega tolle Arbeit.

    Da beneide ich dich glatt um die 3D Daten des Motors.

    Ich hoffe du zeigst noch ein bischen mehr

    LG

    Andy
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  5. #5
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    Servus,
    darf man mal fragen wie du die Zylinder gedruckt hast?

    Wir arbeiten gerade auch an einem Sternmotor zum Drucken, nur deutlich größer, und sind noch am überlegen wie man die Zylinder am besten druckt.
    Problem sind die Kühlrippen mit ihrem Überhang, in die leere Luft drucken geht ja leider schlecht. Bei uns kommt , im Gegensatz zu dir, noch hinzu das wir Rippen haben die 90 Grad versetzt zueinander stehen.
    Wenn man die Zylinder liegend drucken will müsste man von unten Stützmaterial darunter drucken was dann aber wieder Nachbeartung heißt nicht so gut aussehen wird. Sie stehend zu drucken geht nicht weil sich die waagerechten Rippen nicht drucken lassen würden. Im Moment tendieren wir dazu den Zylinder der Länge nach zu halbieren, beide Hälften einzeln zu drucken und am Ende zu verkleben.

    Wie hast du das Problem denn gelöst?

    Grüße
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  6. #6
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    Standard Hallo kRz...

    .... eigentlich habe ich das Problem nicht gelöst, ich habe eher etwas geschummelt
    da ich auch nicht in die Luft drucken kann (und Stützmaterial - aufgrund der immensen Nacharbeit nicht in Frage kam) habe ich mir für den Anfang einen Motor mit nur horizontalen Rippen gesucht.
    Bei meinem Massstab waren die Kühlrippen recht klein und da dachte ich mir so eine kleine Schummelei fällt nicht auf.
    Ich habe den Rippen auf der Unterseite eine 18 Grad Schräge gegönnt und am Rand bis auf 0,4 mm ausgedünnt. Wenn man genau hinsieht, sieht man die Schräge.
    Nach vielen Versuchen habe ich die 18 Grad (Schichtdicke 0,1mm, Nozzle Durchmesser 0,4mm) bei meinem Drucker als Optimum gefunden. Auch kleinere Schichtdicken (0,06mm) haben den Winkel nicht verkleinert.
    Auch für Anbauteile wie z.B. Auslassflansch etc. habe ich eine kleine Anlaufschräge eingebaut, so dass der Drucker eine Grundlage hat, auf die er drucken kann.

    Name:  1.jpg
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    An den markierten Stellen sind die Anlaufschrägen zu erkennen.
    Wenn Ihr den Motor grösser baut, wäre das natürlich zu erkennen.

    In früheren Versuchen habe ich auch mit schrägen Kühlrippen experimentiert und hätte somit auch in die Luft drucken müssen und es ist klar, das geht so nicht. Daher bin ich da dann auch zu der Erkenntnis gekommen dass ich den Zylinder teilen muss. Eine andere Lösung habe ich dafür dann auch nicht (in diesem Fall sind die Kühlrippen 0,8 mm dick):

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    Name:  3.jpg
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    In diesem Fall würde ich mir noch eine Vorrichtung drucken zum perfekten Ausrichten und dann sollte das auch problemlos machbar sein.

    Leider kann ich Dir da auch keine neue Methode bieten, aber die Alten sind sowieso meist die Besten :-)

    Gruß

    Horst
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  7. #7
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    Standard Zuendung

    Zuendung eingebaut und erstmals dem Sonnenlicht ausgesetzt :-)

    Name:  6.jpg
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