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Thema: Semiscale ASW 17

  1. #16
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Rumpf

    Zitat Zitat von MarkusN Beitrag anzeigen
    Oooch! Jetzt ist die 17 aber traurig, hast Du ihren Schwanz doch zu einer 15 kastriert!

    Lass mich raten: Thies?
    Thies? kenn ich nicht!

    Die 15er ist ja die kleine fülligere Schwester der 17er, die hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Da ich aber einen Silhouettenrumpf geplant hatte, wollte ich was schlankeres damit er nicht gar so plattgedatscht ausschaut.

    Apropos Rumpf: davon hab ich ja noch gar keine Bilder gepostet

    Und los geht's.
    Erst mal die Seitenteile aus 3mm Balsa nach der Pappschablone mit dem Cuttermesser ausgeschnitten. Oha, 3er ist nicht mehr viel da, nehm ich halt 4er, runterschleifen kann ich immer noch was wenn er zu gewichtig werden sollte.
    Nächster Schritt, die 8x8mm Dreiecksleisten als Klebeverstärkung und zum leichten verrunden aufleimen.
    STOP! was liegt da im Holzregal? 20x20mm Dreieckleisten aus schön leichtem Balsa damit könnte man doch, sollte vielleicht, müsste eigentlich.......... na klar, damit kann man den Rumpf ziemlich rund hobeln und schleifen! Silhouettenrumpf ade, ich bau nen Eierrumpf!

    Die Holzbohlen lassen sich aber nicht so einfach biegen, daß sie der Rumpfkontur folgen, deshalb werden sie mit der Puksäge (Vorsicht! wir haben ja bereits gelernt daß die auch Haut und Fleisch schneidet) so ca. alle 5mm eingesägt. Mit Holzleim hat man genügend Zeit zum ausrichten und festnadeln.

    Name:  comp_P1040939.jpg
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    Vorne und hinten hab ich die Dreiecksleisten vor dem aufleimen auf ca. 8x8 verjüngt, das reicht allemal für die schlanker werdenden Partien und der Motor passt dann auch rein.

    Name:  comp_P1040945.jpg
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    Bei klassischer Bauweise würden jetzt die Spanten eingeleimt und Boden und Deckel drauf, fertig.
    ABER: So ganz wohl ist mir bei dem relativ großen Leitwerk dann doch nicht, deshalb gehts in Spezial-Sandwich-Bauweise weiter.
    Dazu wird erst mal die Innenseite mit Porenfüller eingestrichen. Nach dem trocknen kommt die INNENLAGE.
    1. Kohle UD in Längsrichtung vom Schwänzchen bis unter die Achsel, pardon, bis unter die Flächen. Auch auf die Dreiecklseisten.


    Name:  comp_P1040947.jpg
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    2. Kohle biax (ist billiger als Gewebe und bei der nötigen 45° Ausrichtung gibt keinen Verschnitt) drüber und noch weiter nach vorne bis zum Kabinenauschnitt.

    Name:  comp_P1040948.jpg
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    Und vorn, mit ca. 15cm Überlappung 163er Glasgewebe, damit die Empfängerantennen im Rumpf bleiben können.

    Name:  comp_P1040949.jpg
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    So, das ganze muß jetzt aushärten bis morgen, dann geht's weiter.
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  2. #17
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    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    Thies? kenn ich nicht!
    Autor der MTB Serie zum Thema Segelflugzeug-Konstruktion und Profile. Von ihm ist AFAIK die Formel für den SLW-Faktor. Irgendwas mit (SLW-Fläche * Hebelarm) / (Flügelfläche * Halbspannweite) oder so.
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  3. #18
    User Avatar von Eisvogel
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    Zitat Zitat von MarkusN Beitrag anzeigen
    Autor der MTB Serie zum Thema Segelflugzeug-Konstruktion und Profile. Von ihm ist AFAIK die Formel für den SLW-Faktor. Irgendwas mit (SLW-Fläche * Hebelarm) / (Flügelfläche * Halbspannweite) oder so.
    Achja, da hab ich schon mal was gelesen von dem.

    Und nein, nachgerechnet hab ich nur meinen Vergrößerungsfaktor von der ausgedruckten Dreiseitenansicht.
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  4. #19
    User Avatar von UweH
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    Dieser Erfahrungsaustausch-Thread zu Brettnurflügeln basiert auf der Thies-Formel: http://www.rc-network.de/forum/showt...tabilit%C3%A4t

    Die Zuordnung der Stabilitätsfaktoren aus dem Thread passen je nach Einsatzzweck des Modells auch ungefähr zu Leitwerkern.
    Werner Thies empfiehlt in seinem "Handbuch für den Modellflug" einen Faktor von 40, bei Brettnurflügeln wird aus anderen literarischen Gründen meist 42 empfohlen.

    Gruß,

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
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  5. #20
    User Avatar von Eisvogel
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    Lächeln Unverhofft kommt oft

    Danke Uwe,
    wieder was gelernt

    Damit ist mein Seitenleitwerk locker doppelt so groß wie es sein müsste.
    In diesem Fall egal, weil ich mich am Original orientiert hab. Nicht immer optimal aber hier zumindest beim SLW brauchbar. Beim HLW schauts vermutlich ganz anders aus, deshalb hab ich das vorsichtshalber ziemlich vergrößert. Da versuch ich anhand der Flugeigenschaften rauszufinden ob ich mehr in Richtung Vorbild, also kleiner, gehen kann.

    Vorgestellt hab ich mir das so: wenn das Ding im Langsamflug sanft und sauber auf Höhenruderbewegungen reagiert, ohne Tenzenz zum Über- Unterschneiden und nicht abschmiert, dann kann ich verkleinern. Sobalds hektisch wird erst mal den Schwerpunkt leicht vor, wenn das nichts hilft wird's HLW wieder vergrößert. So ein Leitwerkchen ist ja schnell gebaut.
    Oder hat jemand nen besseren Vorschlag?

    PS: mit dem Rumpfbau geht's später oder morgen weiter, erst mal ist Extremcouching angesagt
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  6. #21
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    Damit ist mein Seitenleitwerk locker doppelt so groß wie es sein müsste
    Es gibt keine zu großen Leitwerke, aber es gibt zu kleine Leitwerke.
    Wenn die Abweichung von der Optimalität nicht in die falsche Richtung geht ist der Rest Geschmacksache.

    Gruß,

    Uwe.
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  7. #22
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Rumpfbau die 2te

    Seitenteile sind fertig vorbereitet, Spanten aus 4 und 6mm Sperrholz ausgesägt.

    Hier sollte eigentlich en Bild sein, hab aber vergessen die Spanten zu abzulichten
    Es sind aber deren 4: 1. 4mm Motorspant, 2. einer ca. Mitte Kabine auch 4mm um den Rumpf etwas bauchiger zu drücken (ja, da ist jetzt nur ein Dummy drin, weil ich vergessen hab den Spant auszusägen), 3. ein 6mm Spant knapp hinter der Flächenvorderkante, 4. nochmal 6mm an der Flächenhinterkante, die beiden dienen dazu daß beim Flächenwippen (harte Landung) der Rumpf nicht zerdätscht wird, und noch ein kleiner 4mm ca. 10cm vor dem Leitwerk.

    Da ich die letzten Jahr(zehnt)e damit verbracht habe Kohle und Kevlar in Formen zu pantschen, oder kleine Holzmodelle freihändig zusammen zu schustern, musste ich erst mal Holzwinkel für einen geraden Rumpf zusammenleimen.
    Diese Winkel wurden mit ein paar mm Luft (zur Rumpfbreite) auf den Tisch geschraubt, die Rumpfhälften angelehnt und die mit UHU Endfest beschmierten Spanten eingeleimt.
    1 + 1,5mm Abschnitte zwischen Winkel und Seitenteile dienen zum strammen einpassen und gerade ausrichten.

    Name:  comp_P1040951.jpg
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    Das SLW wird auch gleich mit eingeklebt, auch mit Endfest. Kleines Gewicht drauf, damits schön auf den Rumpf gedrückt wird. In vorderen Bereich ists in den kohleverstärkten Rumpf eingeschoben, das sollte halten.

    Name:  comp_P1040952.jpg
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    Soweit, so gut, Trockenpause

    Name:  comp_P1040957.jpg
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  8. #23
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    Standard

    Aber jetzt,

    ist er drin, der Spant Nr. 2
    und die Verstärkung des Kabinenausschnitts aus 8x8er Balsa Dreikant, und die obere Rumpfbeplankung aus 5mm Balsa quer.

    Name:  comp_P1040959.jpg
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    Die Kabinenhaube geht auch gleich mit, die hat auch nen zusätzlichen Spant in Höhe von Spant 2 um den selben Bauch zu bekommen.

    Name:  comp_P1040961.jpg
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    Wieder mal Trockenpause,
    dann gibt's den Boden, hinten Balsa 4mm längs, vorne 5mm quer. Macht 425g incl. Haube

    Name:  comp_P1040964.jpg
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    Nach den groben Hobeln 355g, da sind ne Menge Späne gefallen!

    Name:  comp_P1040970.jpg
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    Da geht noch was, feinhobeln 345g, verschliffen 330g.
    Achja, vor dem Schliff gabs noch die Steckungsrohre. Die sind etwas länger, damit ich mit dem Endfest nicht so aufpassen muß und richtig rumpantschen kann . Und mit eingesteckter Steckung zum genauen Ausrichten.

    Name:  comp_P1050008.jpg
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    Name:  comp_P1050009.jpg
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    Ab jetzt geht's etwas langsamer, ich muß erst noch weiterbauen. Aber soweit bin ich schon mal zufrieden, eine elegante Erscheinung, finde ich

    Name:  comp_P1050015.jpg
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  9. #24
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    Willst Du mit den Verdrehohren nur das QR ersetzen oder auch das HR? Also quasi so wie die Flächenverwinder bisher?

    Sauberer Bau!

    Edit: Hab mir die Frage anhand der Bilder selber beantworten können Ist ja ne HR Anlenkung da
    may the thrust be with you,
    Chris
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  10. #25
    User Avatar von Eisvogel
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    Die Verdrehohren sollen als Querruder und Landehilfe dienen.

    Ich bin da aber selber ganz skeptisch ob die zum Gleitwinkel verschlechtern taugen da der Ausschlag relativ gering wird. Elektrische Störklappen könnt ich aber nachträglich reinbauen.
    Evtl. sind die Ohren ein unnützer Gimmick, da ich glaub, daß zum gemütlichen fliegen das Seitenruder allein auch ausreichen wird.

    Da ich aber sowieso vorhab nächsten Winter den eigentlich geplanten Silhouttenrumpf zu bauen wird's dann wohl wieder ein kompletter Segler werden in dem die Erfahrungen mit dem jetzigen einfließen.
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  11. #26
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    Avatar von Claus Eckert
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    Hallo Erwin

    Kompliment. Sieht wirklich elegant aus. Oder wie man heute sagt „cooler Shape“.
    Viele Grüße
    Claus
    "Der Rand des Universums wird früher entdeckt werden, als die Grenzen menschlicher Dummheit."
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  12. #27
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    Standard Coole Sache Erwin ! :cool:

    Genial, endlich ein Modell mit passendem Gewicht
    und keine Bleiente, so lange du keine 6S 5000 einbaust.




    Nun mal 2 Fragen von mir.

    1) Das Verkleben der Beplankung auf die Kerne,
    geht es auch ohne Vakuumbeutel und Unterdruck ?
    (ich habe solche Geräte leider nicht)


    2) Wie ist das mit der Festigkeit - Gewicht bei Styro-Balsa-Fläche
    gegenüber einer beplankten Rippenfläche ?
    Ich baue lieber mit Rippen wobei ich hier vermute,
    daß es mit den CFK Einlagen mächtig fest wird.


    *******


    Endlich das SLW damit man sieht was ich meine.

    Zitat Zitat von Holger W. Beitrag anzeigen
    Mal ne ernste Frage:
    Kriegt der Querruder? Und Landehilfe?
    Da sehe ich (neben dem Transport) die praktischen Nachteile der gebogenen Flächen, denn es gibt keine gerade Scharnierlinie.

    Doch man kann Querruder einbauen,
    muss aber ein Vorarbeit leisten dabei.
    Gut Verkasten und wie beim Seitenleitwerk,
    einen < Winkel anschleifen, welcher natürlich auf einer geraden Linie
    so weit wie möglich an der Oberseite liegt.
    Ob man nun CA Hinges, Vliesscharniere oder normale nimmt
    bleibt jedem selbst überlassen.
    Für die Oberfläche Spaltabdeckband oder weiches Silikon.






    Gruß
    Andreas
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  13. #28
    User Avatar von Eisvogel
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    Zitat Zitat von Andreas Maier Beitrag anzeigen
    so lange du keine 6S 5000 einbaust.

    1) Das Verkleben der Beplankung auf die Kerne,
    geht es auch ohne Vakuumbeutel und Unterdruck ?

    2) Wie ist das mit der Festigkeit - Gewicht bei Styro-Balsa-Fläche
    gegenüber einer beplankten Rippenfläche ?
    Ich baue lieber mit Rippen wobei ich hier vermute,
    daß es mit den CFK Einlagen mächtig fest wird.
    4S 3000er = ca. 300g ist geplant und sollte mit dem Schwerpunkt ganz gut harmonieren.

    Pressen geht selbstverständlich auch ohne Vakuum. Einfach auf nen geraden Tisch, Spanplatte oder ähnliches drauf und dann ein paar Kästen Bier drauf. Richtig stark gepresst wird's natürlich nur mit Starkbier . Alternativ zur Decke abstützen.

    Rippenflächen kann man sicher genauso stabil und dazu vermutlich leichter bauen. Hatte ich auch ursprünglich so geplant, aber die Faulheit siegte.
    Statt Kiefernholme fertige CFK Stäbe. Ich hab 10x1mm drin, die sollten auch für Rippenflügel taugen. Man könnte aber auch mehrere 3x1er nebeneinander und übereinander nehmen und abstufen, dann wird's leichter und lastgerechter.
    Die D-Box kann man bei Rippe auch bauen. Dazu einfach die übliche Beplankung von der Nase bis zum Holm vorher einseitig mit 80er Kohle diagonal belegen. Am besten dann beplanken wenn das Harz gut angezogen hat, aber noch nicht ausgehärtet ist.
    Der nächste Winter kommt bestimmt, dann werd ich so einen bauen.
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  14. #29
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    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    Dazu einfach die übliche Beplankung von der Nase bis zum Holm vorher einseitig mit 80er Kohle diagonal belegen.
    Hallo Erwin,
    (1) das wird ein schöner Flieger!
    (2) Da ich (noch?) nie mit dem Kohlekram gearbeitet habe: Kannst Du mir vielleicht auf die Sprünge helfen, warum oder ab welcher Spannweite das erforderlich ist? Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass die reine "Holzbox" an meinem Maxi-Nachbau unter Festigkeitsmängeln leidet.

    Gruß Walter
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  15. #30
    User Avatar von Eisvogel
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    Zitat Zitat von wno158 Beitrag anzeigen
    (2) Da ich (noch?) nie mit dem Kohlekram gearbeitet habe: Kannst Du mir vielleicht auf die Sprünge helfen, warum oder ab welcher Spannweite das erforderlich ist? Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass die reine "Holzbox" an meinem Maxi-Nachbau unter Festigkeitsmängeln leidet.
    Walter,
    Diese D-Box ist ein geschlossener Kasten von der Nase bis zum Holm und mach den Flügel wesentlich verwindungssteifer.

    Ob man das braucht kommt auf den Einsatzzweck an. Für meinen Zweck als Feierabend-Entspannungs-Leichtwindsegler bräuchte es die Kohle sicher nicht. Bei Styroflächen bietet sich das aber an, da sowieso mit Harz verklebt wird.

    Wenn man sich die Holz-Fertigmodelle in der 3m Klasse anschaut, dann glaub ich hat keiner Kohle drin.
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