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Thema: Baubericht: 4-Achs Styroporschneider für 120€ ? - Arduiono + Ramps 1.4

  1. #226
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    Zitat Zitat von Berni_Peter Beitrag anzeigen
    hallo,

    zwei Fragen zum Bogen. Wie habt ihr ihn aufgebaut? Und mit wieviel Dehnung des Heizdrahtes muss ich rechnen? Bin gerade am Zeichnen und weiss nicht, ob dieses ausreicht.
    10mm Aluprofil und von einem alten Zelt die PVC-Stangen. Diese sind biegsam genug, um mit dem obigen Deckel eine gewissen Spannung zu geben.
    Ich möchte gern auf einen Holzbogen verzichten. Am Zeltgestänge habe ich jeweils einen Stopper vorgesehen. So wäre der Bogen über Höhe und Breite verstellbar.
    Aber wie gefragt ... die Spannung und Ausdehnung des Drahtes würde mich brennend interessieren.
    Gruss, Peter
    Mein Bogen besteht aus einem 10er Alu Vierkantrohr und 8mm Holzstäben. Nachspannen ist durch drehen der Holzstäbe möglich.( Bild ist auf Thingiverse) Ist in 5min gebastelt und kostet 3€.
    Gruß,
    Dominik
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  2. #227
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    Zitat Zitat von dodo Beitrag anzeigen
    ...( Bild ist auf Thingiverse) ...
    Bitte Link dazu. Danke im voraus.
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  3. #228
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    Zitat Zitat von Ay3.14 Beitrag anzeigen
    Bitte Link dazu. Danke im voraus.
    https://www.thingiverse.com/thing:3676825
    Gruß,
    Dominik
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  4. #229
    User Avatar von Marc K.
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    Dominik wie hast du den Bogen befestigt das er so gekippt hängt?

    Gruß Marc
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  5. #230
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    Mit etwas Schnur
    Gruß,
    Dominik
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  6. #231
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    Standard Bogen

    Zitat Zitat von Marc K. Beitrag anzeigen
    Ich werde eine Feder am Ende des Heizdrahtes einbauen.

    Gruß Marc
    hmmm .... das hatte ich zuerst auch vor. Nur wollte ich den Draht, nach Abschalten der Spannung, sofort entlasten. Irgendwann nutzt die Feder nichts mehr. Und diese aushängen ist mir zu umständlich.

    Zitat Zitat von dodo Beitrag anzeigen
    Mein Bogen besteht aus einem 10er Alu Vierkantrohr und 8mm Holzstäben. Nachspannen ist durch drehen der Holzstäbe möglich.( Bild ist auf Thingiverse) Ist in 5min gebastelt und kostet 3€.
    das ist auch eine gute Idee.

    Mein Cutter muss flexibel sein. Also brauch ich einen verstellbaren Bogen. Die Teile sind ausgedruckt, und morgen werde ich den ersten Test starten. Wenn sich die Teile bewähren, stelle ich gern die STL's zur Verfügung.

    Gruss Peter
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  7. #232
    User Avatar von Wattsi
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    Zitat Zitat von Berni_Peter Beitrag anzeigen
    hmmm .... das hatte ich zuerst auch vor. Nur wollte ich den Draht, nach Abschalten der Spannung, sofort entlasten. Irgendwann nutzt die Feder nichts mehr. Und diese aushängen ist mir zu umständlich.

    Gruss Peter
    Der "kritische" Zustand für den Draht ist nicht der erkaltete, sondern der heisse. Dann wird das Metall "weich" und kann bei zu viel Zug gedehnt werden.
    Wenn die Feder nicht schon beim Zusammenbau überdehnt wurde, bewegt sie sich im Elastizitätsbereich und wird nicht deformiert.
    Ich schneide mit Feder seit 17 Jahren.... nixx ermüdet
    Wolfgang
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  8. #233
    User Avatar von Paratwa
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    Der Draht muss einfach nur grade sein und darf beim Erhitzen nicht durchhängen. Dazu ist keine hohe Vorspannung erforderlich.

    Bei meiner eigenen Maschine spanne ich den Draht nur über die Schenkel des Schneidebogens, eine Feder brauche ich nicht. Und entspannt habe ich meinen Draht seit 8 Jahren nicht. Einmal gespannt und fertig, ist auch immer noch der erste.

    Mit einer CNC Schneide wird kontaktlos allein durch die Hitze des Drahtes geschnitten. Wenn der Draht beim Schneiden nacheilt, befindet er sich im direkten Eingriff mit dem Material. Dann ist entweder der Vorschub zu hoch oder die Temperatur zu niedrig. Die ganzen Legenden um eine hohe Drahtspannung kommt nur aus dem Handschneiden und sind auch da falsch.

    Vorschub und Temperatur sind dann richtig eingestellt, wenn der Block beim Schneiden von alleine, ohne jedes Gewicht, auf dem Tisch liegen bleibt. Nur dann spielt eine CNC Schneidemaschine ihre Vorteile aus. Bei richtiger Kompensation des Abbrandes durch die Software sind Genauigkeiten im Zehntel Millimeter Bereich zu erreichen.

    Von einem verstellbaren Bogen würde ich abraten. Dann muss bei jeder Verstellung des Bogens wieder die Kalibrierung Vorschub/Hitze/Abbrand neu vorgenommen werden. Wenn dann mehrere unterschiedlich lange Bögen. Ich selber nutze nur einen einzigen Bogen mit fixer Länge und schneide damit alles.

    Gruß
    Thomas
    Modellbauer aus Leidenschaft, weil Uniformität so langweilig ist......

    Squad Member "Flying Eels"
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  9. #234
    User Avatar von Marc K.
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    Ihr nehmt alle 10er Rohr für den Bügel. Glaub da muss ich nochmal los. Habe nämlich 16er gekauft. Ist dann wohl etwas überdimensioniert.

    Gruß Marc
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  10. #235
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    Zitat Zitat von Wattsi Beitrag anzeigen
    Der "kritische" Zustand für den Draht ist nicht der erkaltete, sondern der heisse. Dann wird das Metall "weich" und kann bei zu viel Zug gedehnt werden.
    Wenn die Feder nicht schon beim Zusammenbau überdehnt wurde, bewegt sie sich im Elastizitätsbereich und wird nicht deformiert.
    Ich schneide mit Feder seit 17 Jahren.... nixx ermüdet
    Wolfgang
    ok .... ich bin für jeden Tip dankbar

    so sieht es bis jetzt bei mir aus. Leider war das bestellte Netzteil defekt. sobald das Neue da/hier ist, starten die ersten Versuche
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  11. #236
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    Zitat Zitat von Paratwa Beitrag anzeigen
    Der Draht muss einfach nur grade sein und darf beim Erhitzen nicht durchhängen. Dazu ist keine hohe Vorspannung erforderlich.

    .... Vorschub und Temperatur sind dann richtig eingestellt, wenn der Block beim Schneiden von alleine, ohne jedes Gewicht, auf dem Tisch liegen bleibt. Nur dann spielt eine CNC Schneidemaschine ihre Vorteile aus. Bei richtiger Kompensation des Abbrandes durch die Software sind Genauigkeiten im Zehntel Millimeter Bereich zu erreichen. ...

    Von einem verstellbaren Bogen würde ich abraten. Dann muss bei jeder Verstellung des Bogens wieder die Kalibrierung Vorschub/Hitze/Abbrand neu vorgenommen werden. Wenn dann mehrere unterschiedlich lange Bögen. Ich selber nutze nur einen einzigen Bogen mit fixer Länge und schneide damit alles.

    Gruß
    Thomas
    der Bogen bleibt eh erst mal auf einer festen Länge. Sollte ich irgendwann einmal etwas mehr Platz haben, spanne ich nur das neue Draht ein und nehme die Neukalibrierung in kauf.
    Aber trotzdem ... vielen Dank für die nützlichen Tips.

    viele Grüße, Peter
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  12. #237
    User Avatar von Wattsi
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    Ich sehe gerade, dass eine Holzplatte als Schneidetisch dient.
    ich habe eine 100x60cm mehrfachverleimte Holzplatte auf Winkeleisen...Ich musste aber feststellen, dass bei Mehrfachtrapezflächen die Übergänge der Unterschalen nicht immer exakt auf gleicher Höhe waren, also war die Holzplattte nicht ganz eben, ich habe das so herausgefunden:Rasierklinge an Rand des Tisches zwischen Draht und Tisch durgeschoben, dabei von hand den Draht immer weiter abgesenkt bis die Klinge den draht gerade so berührte. Das habe ich auf beiden Seiten gemacht. Dann habe ich den gleiche Test entlang des Drahtes von links bis rechts gemacht. An manchen stellen ist die klinge unter den draht ohne Berührung durchgerutsch und an anderen ist sie deutlich angestoßen. ich habe dann die erhöhten Stellen so gut wie möglich abgetragen und dann eine 6mm Glasplatte draufgelegt(Platte war mal eine Schreibtischabdeckung- wird wohl keiner mehr kennen).
    Vorteil dabei: Ich kann mit Edding Markierungen anbringen und wieder entfernen. Bas Problem, dass der Schneidedraht am Tisch festklebt hatte ich damit noch nie! Vllt deshalb weil der Draht immer 0,2mm über der Platte seine Ausgangsposition hat.
    Schmelzreste vom Blockzuschnitt ziehe ich rückstandslos mit der Rasierklinge ab.

    Wolfgang
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  13. #238
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    Zitat Zitat von Wattsi Beitrag anzeigen
    Ich sehe gerade, dass eine Holzplatte als Schneidetisch dient.
    ich habe eine 100x60cm mehrfachverleimte Holzplatte auf Winkeleisen...Ich musste aber feststellen, dass bei Mehrfachtrapezflächen die Übergänge der Unterschalen nicht immer exakt auf gleicher Höhe waren, also war die Holzplattte nicht ganz eben, ich habe das so herausgefunden:Rasierklinge an Rand des Tisches zwischen Draht und Tisch durgeschoben, dabei von hand den Draht immer weiter abgesenkt bis die Klinge den draht gerade so berührte. Das habe ich auf beiden Seiten gemacht. Dann habe ich den gleiche Test entlang des Drahtes von links bis rechts gemacht. An manchen stellen ist die klinge unter den draht ohne Berührung durchgerutsch und an anderen ist sie deutlich angestoßen. ich habe dann die erhöhten Stellen so gut wie möglich abgetragen und dann eine 6mm Glasplatte draufgelegt(Platte war mal eine Schreibtischabdeckung- wird wohl keiner mehr kennen).
    Vorteil dabei: Ich kann mit Edding Markierungen anbringen und wieder entfernen. Bas Problem, dass der Schneidedraht am Tisch festklebt hatte ich damit noch nie! Vllt deshalb weil der Draht immer 0,2mm über der Platte seine Ausgangsposition hat.
    Schmelzreste vom Blockzuschnitt ziehe ich rückstandslos mit der Rasierklinge ab.

    Wolfgang
    Das ist ein top Tipp!
    Gruß,
    Dominik
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  14. #239
    User Avatar von Paratwa
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    Ich habe eine Opferplatte aus Styropor auf dem Tisch. Sie stützt sich vorne gegen einen genau ein gemessenen Alu Winkel ab und liegt so immer in einer definierten Position. Das hat, aus meiner Sicht zwei Vorteile: Ich kann den zu bearbeitenden Rohblock exakt mit einem Anschlagwinkel an der Opferplatte ausrichten. Außerdem kann ich in nichts hartes mit der Maschine fahren, das Styropor wird einfach weg geschmolzen.

    Geplant wird die Platte durch einen horizontalen Schnitt. Wenn die Opferplatte zu grausam aussieht, wird sie einfach neu geplant und die Nullhöhe tiefer gestellt. Wenn die Platte zu dünn geworden ist, wird sie für eine Tragfläche verarbeitet.

    Gruß
    Thomas
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  15. #240
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    Zitat Zitat von Paratwa Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Opferplatte aus Styropor auf dem Tisch. Sie stützt sich vorne gegen einen genau ein gemessenen Alu Winkel ab und liegt so immer in einer definierten Position. Das hat, aus meiner Sicht zwei Vorteile: Ich kann den zu bearbeitenden Rohblock exakt mit einem Anschlagwinkel an der Opferplatte ausrichten. Außerdem kann ich in nichts hartes mit der Maschine fahren, das Styropor wird einfach weg geschmolzen.

    Geplant wird die Platte durch einen horizontalen Schnitt. Wenn die Opferplatte zu grausam aussieht, wird sie einfach neu geplant und die Nullhöhe tiefer gestellt. Wenn die Platte zu dünn geworden ist, wird sie für eine Tragfläche verarbeitet.

    Gruß
    Thomas
    das ist natürlich die beste Variante. Ähnlich dem Leiterplatten fräsen, wie ich es schon gemacht habe. So bekommt man eine absolut ausgerichtete Grundfläche.
    Wenn der Cutter ausgeschaltet und dann wieder ein ist der Nullpunkt weg, aber man kann sich ein kleines sehr wirkungsvolles Hilfsmittel basteln, um den Nullpunkt zu finden.
    Einfach eine LED ... Leiterplattenrest .... Vorwiderstand ... SpannungsQuelle.Name:  nullabgleich.png
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    die Leiterplatte auf die Arbeitsfläche legen und den Draht heranfahren bis die LED leuchtet. das Gleiche auf der anderen Seite. So hat man exakt immer den Gleichen Nullpunkt

    Gruss, Peter

    edit: der Schalter kann natürlich entfallen
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