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Thema: FREGATA mit 1,20m SpW, ein F1H Modell (früher A1) von Forschner-Modellsport

  1. #16
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    Standard Flügel

    Hier sieht man das Profil.

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  2. #17
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    Standard Rohbau

    Bis auf ein paar Schleifarbeiten ist der Rohbau fertig. Die Masse ist 180 g. Da kommt dann noch Blei und die Bespannung dazu.
    Mehr Bilder auf meiner Homepage.

    Name:  b01.jpg
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  3. #18
    User Avatar von hastf1b
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    Täuscht hier die Perspektive oder wurde vergessen die Endleiste zu unterlegen?

    Heinz
    Angehängte Grafiken   
    F1B ist OK
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  4. #19
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    Standard Hüstel ...

    Nee, täuscht dich nicht. Es stand nirgendwo auf dem Plan und die polnische Anleitung kann ich nicht lesen, wenn es überhaupt darin steht.
    Da hätte im Plan eine Unterlegleiste reingezeichnet gehört.

    Ich habe es auch auf dem Foto gesehen, daß da ein leichter Knick drin ist.
    Na ja, ich schleife da etwas drüber bis es paßt.

    Flieger wird er auch so, aber die letzten 3% werde ich wohl nicht rausholen.

    K.
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  5. #20
    User Avatar von hastf1b
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    Als langjähriger Modellbauer kennt man aber den Verlauf eines Profils.

    Heinz
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  6. #21
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    Standard Asche ...

    ... auf mein Haupt!

    Wie hatte ich aber in Post #11 geschrieben?

    "Aber ehrlich - ich hatte nie vor, in die Freifliegerei wirklich einzusteigen."

    Ich halte mich immer sklavisch an die Bauanleitung und den Plan. Und da war keinerlei Hinweis, außer, daß man die Zeichnung dahingehend interpretieren könnte. Ich hab's halt übersehen.
    Das kommt dann davon.

    K.
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  7. #22
    User Avatar von hastf1b
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    Das ist ein "Allerweltsprofil" hat mit Freiflug im speziellen nichts zu tun ist auch sehr häufig bei RC-Seglern zu finden.

    Heinz
    F1B ist OK
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  8. #23
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    Standard Fertig

    Ich habe mich für ein Folien-Finish entschieden.
    Aus früherer Erfahrung weiß ich, daß eine Papierbespannung öfter mal Löcher durch Stoppelfelder oder hohes Gras kriegt.

    Name:  b02.jpg
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  9. #24
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    Standard Folienbespannung auf Balsa-Modellen

    Ich wäre sehr vorsichtig mit Folienbespannung auf Balsa-Modellen.
    Es kommt trotz der Folie immer etwas Feuchtigkeit hinein. Bei der klaren Folie am Leitwerk kannst Du dann beobachten, wie sie sich auf der Innenseite niederschlägt und langsam aber sicher das Gerippe verrotten lässt. Das Passiert sogar wenn (wie bei mir) das Gerippe komplett mit Schleifgrund (Nitro) imprägniert war.
    Ich habe bei den anderen Modellen alles 'runtergerissen und mit Polyestervlies und Spannlack neu bespannt. Diese Versionen sind inzwischen seit über 25 Jahren im Einsatz ...
    Bei diesem Modell brauchen wir uns wegen der aerodynamischen Nachteile der Folie wohl keine Sorgen zu machen, bei Leistungsmodellen treiben viele Leute einen ziemlichen Aufwand, die zu glatte Fläche aufzurauhen! (Papier drüberkleben, etc.)
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  10. #25
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    Standard Er fliiieeegt!

    Ich war völlig überrascht, daß der kleine Flieger einfach so richtig flog, von selber, ohne RC!
    Der SP stimmte nach Plan, eine Kurve hatte ich nicht eingestellt (SR festgeklebt) und die Thermikbremse habe ich schon gar nicht eingebaut.
    Der leichte Wind kam von rechts und man sieht, wie sich das Modell in den Wind dreht. Wenn jetzt noch Thermik gewesen wäre ...

    Irgendwann mache ich auch noch einen Hochstart, wenn der Bauer endlich mal seine Wiese mäht.



    Wg. der Bespannung mache ich mir keine Sorgen. Ich glaube kaum, daß ich das Modell 25 Jahre haben werde.
    Ich habe bei meinen Seglern schon alles ausprobiert: Polyester-Vlies, Koverall, Oratex, Oracover normal oder light. Der 1. Flieger mit Papierbespannung liegt nun schon über 5 Jahrzehnte zurück.
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  11. #26
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    Standard Ein schön gebautes Modell,

    dass auch gut zu fliegen scheint.
    Vielen Dank für den Baubericht. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Deine Erfahrungen mit dem Hochstart gemacht hast und uns diese mitteilst.
    Das mit den erwähnten "Hochstarthakeleien" stimmt schon. Da gibt es gute Alternativen wie beim "Spatz" von Fa. Thiele. Das ist auch ein sehr gutes Freiflugmodell für 30 €! Wenn ich mich nicht irre, geht dort vom Hauptring ein Stück Schnur mit kleiner Unterlegscheibe an einen hinter dem Hochstarthaken liegenden Stift. Wenn diese Unterlegscheibe aufgeschoben ist, kommt die Scheibe von der Schnur der Seitenrudersteuerung darüber. Dann wird beim Ausklinken des Hauptrings letztlich die Scheibe der Seitenrudersteuerung heruntergezogen und das Ruder freigegeben, ohne dass es Probleme gibt...
    Gruß Rainer
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  12. #27
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    Standard Kurve auslösen

    Genau das ist die sicherste und einfachste Lösung!
    mit 2 zusätzlichen Hinweisen:
    1) wenn möglich, den Stift VOR, nicht HINTER den Hochstarthaken setzen. Das gibt nicht nur ein Nick- statt Aufrichtmoment, sondern bringt das ganze auch weiter weg von der Hand des Starthelfers ...
    2) Nicht vergessen, die Unterlegscheigen gut zu entgraten. Irgendwo im Wienerwald liegt noch ein Modell von mir, bei dem die Unterlegscheibe den Faden zum Hochstartseil glatt durchgewetzt hat - keine Kurve, kein Zeitschalter ausgelöst, aber Riesenbart! Seitdem nehme ich Kunsstoffringe (1mm Scheiben vom Spritschlauch), die wetzen nix durch.
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