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Thema: Der etwas andere Jet, Caudron C-46x

  1. #16
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    So, einmal das die rumpfteile fertig sind werden sie mit ein wenig PU-kleber mit einander verklebt und wo vorgesehen kommen spanten dazwischen, so bekomt man zwei halbschalen.

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    Im falle von der Caudron kommen noch zwei langsgurte von 2x10m kiefer. Dies bringen die stabilität im rumpf und vereinfachen das zusammekleben der beiden rumpfschalen. Ich neme hier auch bewusst leisten von 10mm breit das gibt viel klebfläche und hält die teile bombenfest zusammen auch wen nicht viel styro vorhanden ist. Bevor die beiden hälften zusamen geklebt werden wird der luftkanal noch mit breiten klebeband schön glatt gemacht. Dies ist noch ein bild vom ersten modell, das alu klebeband gibt ein sehr schöner lufktkanal aber man bezahlt es mit extra gewicht, normaler weize nehme ich braunes einpack klebeband.

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    Dan verkelbt mann die beiden teile mit PU-kleber, das der kleber schäumt muss ich hier nicht erzählen also aufpassen das nicht nicht zu viel kleber genommen wird. Dann beide teile mit papier klebeband fixieren, hier kann mann den ganzen rumpf ruinieren wenn nicht darauf geachtet wird das er verzugsfrei verklebt wird. Sobald der kleber ausgehärtet ist bekommt man die teile nicht mehr ohne gewalt auseinander. Hier und da kann es vorkommen das die rumpfnähte nicht ganz dicht sind, das ist nicht weiter schlimm, die bekomme später einfach was leichspachtel und werden sauber verschliffen.
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  2. #17
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    Noch schnell einige bilder, einmahl das der rumpf verklebt ist geht es weiter mit dem einbau vom Impeller,

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    So sieht ein 1000Watt staubsauger von innen aus

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    Cockpit, einlauf und auslass werden in 3D gedruckt, das spart schnitz- und schleifarbeit.

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    und langsam fängt es an, wie ein Flugzeug auszusehen

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    Weil an den zweimotorigen jet auch ziemlich interesse scheint zu bestehen auch hiervon einige bilder, wer weis vielleicht wird noch was daraus.

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  3. #18
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    Hallo Dirk,

    sehr cooler Jet. Sehr saubere Bauweise. Schöner Baubericht.

    Wie sieht denn dein Styroschneider aus? Ich hab bisher nur Flügel geschnitten, da ist der Bogen so ca. einen Meter lang... aber wie machst du die Spanten/ Rumpfsegmente? Könntest du da bitte ein Foto davon machen? Würd mich echt interessieren.

    Viele Grüße

    Stefan
    Bitte stoppt die Schauminvasion!
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  4. #19
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    Mein ersten schneider habe ich mir selber gebasteld, die erste war in 2012 noch aus sperholz und materiaal aus dem baumarkt völlig mit dem Dremel gesägt. Die hat mehr als 5 jahre fast ohne probleme funkioniert. Ich habe damit mehr als 150 meiner Zlin's geschnitten und den rest meiner modelle.
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    Die zweite ist fast indentisch nur dieses mahl aus 3D gedrucken teile und hat trapezium spindel auf der Y-achse und riemen antrieb auf X-achse.
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    Die beiden portäle stehen nur 66cm auseinander, damit lassen sich problemlos Styro platten von 60cm schneiden, früher konte ich sie auf auch auf 100cm setzen, was nur nur sehr selten passierte da habe ich beschlossen sie fest auf 60cm zu setzen, langere teile werden ainfach in mehrere teile geschnitten.

    Durch die 66cm und riemen-antrieb bekomme ich mann gut stark zuläufende teile schneiden kan was recht viel vorkomt bei meiner bauweise.

    über die rumpfsegment später mehr, jetzt ruft die arbeid

    Dirk
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  5. #20
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    Zitat Zitat von Vielflieger Beitrag anzeigen
    Hallo Dirk,

    sehr cooler Jet. Sehr saubere Bauweise. Schöner Baubericht.

    Wie sieht denn dein Styroschneider aus? Ich hab bisher nur Flügel geschnitten, da ist der Bogen so ca. einen Meter lang... aber wie machst du die Spanten/ Rumpfsegmente? Könntest du da bitte ein Foto davon machen? Würd mich echt interessieren.

    Viele Grüße

    Stefan
    Wie versprochen eine kleine erklärung darüber, wie ich die segmente mache,
    Meine modelle entwerfe in Fusion 360, sobald der entwurf fertig ist wird der rumpf in segmenten geschnitten die alle die gleich tief sind. Meistens 45mm größere modelle auch mahl 90mm.
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    Schön wäre es wenn ich diese teile einfach in die schneidesoftware importieren kan aber das ist leider nicht so. Ich benutze schon von anfang an GMFC von Gilles Muller weil es damit einfach möglich ist um über DXF dateien zu schneiden und das links und rechts über verschiedene. Wass ich jetzt mache ist die segmente in ein anderes CAD importieren um dann von den segmente vorne und hinten eine 2D zeichnung zu machen (jeweils eine Polyline) worüber dan geschnitten wird.
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    Obwohl es mit GMFC möglich ist um diese beiden polylines zu synchronisieren ist es mir noch nicht so richtig gelungen. Was GMFC auch nicht so richtig mag ist das die polylines aus gebogenen linien bestehen, vielleicht funktioniert es mit einfachen Linien aber bei mir sind es ziemlich komplexe linien und diese teilt GMFC dan in unzählige kleine teile auf und macht das programm sehr langsam. Meine lösung, die gebogenen linien aufteilen in kleine gerade linien. das heißt ein kreis wird ein vieleck, und je mehr Seiten, desto schöner wird der Kreis nach dem Schneiden. Es muss natürlich auch darauf geachted werden das die beiden polylines genau viel segmente haben.
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    Jetzt könnte man die segmente stuck für stuck schneiden aber da ich meine zeit lieber mit bauen verbringe anstatt mit das füttern von meiner schneide maschine setze ich so viel wie möglich segmente in einer DXF-datei.
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    Das konvertieren der segmente nach Polylines und dan die verschiedene polylines in einer DXF-datei zu setzen ist ziemlich arbeitsintesiv aber einmal fertig kan man einfach ein block styro auf der maschine ausrichten und auf start drücken. Während der schneider dann seinen job macht hat man zeit für ein bier…. oder zwei. Dies ermöglicht auch das schnelle Schneiden mehrerer Modelle, ohne stundenlang an der Maschine stehen zu müssen.

    hoffentlich habe ich es einigermaßen verständlich erklärt,

    Dirk
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  6. #21
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    Hi,

    die zweistrahlige ist echt Rattenscharf, da wäre das auch mit dem Fahrwerk easy, da reicht ein halb sichtbares Rad in jeder Gondel und man braucht nur ein einziehbares Bugfahrwerk....

    Bin schon gespannt ....

    Gruß Jürgen
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  7. #22
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    Genau so hatte Ich es vor mit dem fahrwerk, und mit michung von das seitenruder nach den beiden regler braucht man nur ein schleifspornn am heck um das modell am boden zu steuern. Das funkioniert bei meiner X-24 problemloss
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    Den einlauf hatte Ich schon mahl als probe gedruckt aber dann bin Ich umgestiegen auf die einmotorige.
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    Dirk
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  8. #23
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    Hi Dirk,

    danke für die Bilder. Die erste Anlage ist ja ein netter Apparatismus. Für mich als absoluten "ungern-am-Rechner-Sitzer" ist es immer wieder faszinierend, wie man da so am Computer rumzeichnet und dann "gschwind" die Spanten daraus ableitet, "schnell" ein .dxf macht und die Maschine damit füttert.

    Sehr schön!

    Viele Grüße

    Stefan
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  9. #24
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    Standard Die Zukunft hat begonnen !!!

    Hi * M * bin ja sehr von Deinen Entwürfen begeistert !!!!!!!!!!!! Bitte mach die 2 Mot.doch als Teilebausatz für ca.70 -80 mm Impeller ! Ich würde mich schon jetzt als Käufer anmelden,denn die Form ist super und *die Zukunft hat begonnen * mit freundlichen Grüßen Peter Schmalenbach HIAmp Peter
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  10. #25
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    Zitat Zitat von peterschmalenbach Beitrag anzeigen
    Hi * M * bin ja sehr von Deinen Entwürfen begeistert !!!!!!!!!!!! Bitte mach die 2 Mot.doch als Teilebausatz für ca.70 -80 mm Impeller ! Ich würde mich schon jetzt als Käufer anmelden,denn die Form ist super und *die Zukunft hat begonnen * mit freundlichen Grüßen Peter Schmalenbach HIAmp Peter
    ooohhh ja, Da wäre ich auch dabei

    Gefällt mir sehr gut deine 2 motorige X-24

    Greetz Rob
    !!!Speed ist keine Droge, sondern wie weit man den Steuerknüppel nach vorne schiebt!!!!!!
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  11. #26
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    Natürlich gefällt mir, dass der Zweimotorige so beliebt ist, aber hier geht es um ein anderes Modell

    Nachdem der rumpf rohbau fertig ist folgen naturlich die flachen, kerne werden geschnitten mit aussparungen für die holme, diese bestehen aus 5x3mm kiefer das ist mehr als ausreichend für modelle dieser Größe.

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Name:	C-46x 11#.jpg 
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    Der einbau der servo's, eine aussparung fräsen für das servo, einkleben und kabel in einem schlitz versenken.

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    Weiter geht es mit dem anpassen von der fläche an den rumpf und dan bespanne ich der äußere teil der fläch mit papier. Erst nachdem die fläche trocken ist werden die querruder ausgeschnitten.

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ID:	2156169


    Was jetzt die zweimotorige betrift, damit geht es auch weiter, zwischendurch verfeinere ich das modell noch ein wenig und über den winter wird es dan gebaut für zwei 70mm impeller. Wie es weiter geht sieht ihr dan ab und zu hier aber für ein baubericht braucht ihr noch ein wenig geduld

    Dirk
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  12. #27
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    Ich bin auch begeistert von dieser Bauweise! TOP!
    Da ich auch schon mehrmals so gebaut habe (aber alles mittelalterlich in Handarbeit ) hätte ich gerne gewusst wie hoch denn die Kosten und der Aufwand für deine erste Anlage waren. Und mit welchem Papier bespanst du und wie sieht dein Finish aus? Ich habe bisher Paketpapier genutzt und dieses vor dem Lackieren mit Laminat- oder Parkettversiegelung behandelt. Wie machst du das?

    Gruß, Mario
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  13. #28
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    @ Mario,

    Die kosten für die machine, damit meine ich alu-profile, kugellager, holz und kleinteile wie schrauben, gewinde stangen und zo war weit unter 100 euro. Die steuerung habe ich als komplettes set bei Lethmate-cnc gekauft ich denke das das damals um die 200 euro war, die pro-software von GMFC kostete dan auch noch mahl 150 euro. Für weniger als 450euro hatte ich meine schneide maschine, Enige jahre später bin ich dan umgestiegen von LPT- auf USB-steuerung das hat mich dan etwas über 100 euro gekostet. Dabei kommen dan natürlich nog das basteln an der maschine aber sie lief von anfang an fast problemlos, nur die Y-asche habe ich nach einigen monate umgebaut von gleitlager auf kugellager weil sie nicht immer sauber lief, das war es dan auch.

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    Das gleiche teil heute

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    über das papier und wie ich es mache später mehr aber hier schon zwei bilder vom finish meiner X-24, einmal noch ohne klarlack das ander mit.

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    Das ist natürlich nicht mit einem Voll-GFK-Modell zu vergleichen, aber das ist auch nicht die Absicht. Nehmen wir an, es ist ein Scale-Finish eines Flugzeugs der Ära für die Composit-Flugzeuge
    Mehr noch, wenn man ein wenig kreatiev mit das papier umgeht bekomt man kostenlos die illusion von panel-lines dabei.

    Dirk
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  14. #29
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    Weiter geht es mit das überziehen mit papier, Früher habe Ich das mit verdünntem Holzleim gemacht, obwohl es gut funktionierte, war es immer eine Frage des richtigen verhältnisses zwischen Leim und Wasser. Heute mache ich es mit einem Acryllack auf Wasserbasis, ein wenig dickflüssig und er kann aus Dose verwendet werden, sehr gut und schnell haftet und spottbillig ist.
    Da das Modell in alle Rundungen hat kann es nicht mit einem großen Stück Papier ohne falten überzogen werden , daher mach ich es mit kleineren Stücken. Dabei überlappen sich die stücke immer ein wenig, jetzt kommt es darauf an die papierstücke so zu zu schneiden das man anschließend den eindruck hat das die überlappungen pannellines sind.

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    We bringe ich das papier auf, erstens befeuchte ich das papier ein wenig mit ein Pflanzensprüher damit es ein wenig sich ausdehnt. Währenddessen trage ich den Acryllack auf den Styro auf ungefähr über die Größe des zu verklebenden Stückes. Jetzt kommt das Papier auf, richtet es aus und drückt es vorsichtig an mit einer Schaumstoffrolle von der Mitte aus, so dass der überschüssige Kleber zur Seite austritt, der wird dann sofort abgewischt. So arbeite ich Stück für Stück, es braucht ein wenig Übung, aber sobald Sie den Dreh raus haben, geht es schneller und schneller. Sie müssen symmetrisch arbeiten, da damit Papier auf beiden Seiten gleich trocknet. Dieses schrumpft noch und wenn Sie nur eine Seite bekleiden, wird alles sich verziehen. Dies gilt für flügel und rumpf. Ich achte auch immer darauf, dass nicht zu viel Klebstoff von außen auf das Papier gelangt. Sobald das papier trocken ist, schleife ich die wenige Falten und kleinere Unebenheiten weg. Erst danach bekomt das modell eine zweite Schicht klarlack. Der wird anschließend wieder geschliffen. Im Prinzip können Sie das Modell jetzt lackieren. Wenn Sie ein noch besseres Finish wünschen, ist das natürlich immer möglich.
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  15. #30
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    Vielen dank für die ausführliche Beschreibung Herr von W.!
    Ich habe bisher mit Paketpapier (das braune) und verdünntem Holzleim bespannt und werde Ihre Methode mit dem Acryllack bei der nächsten Gelegenheit mal ausprobieren.

    Gruß, Mario
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