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Thema: kennt jemand diese Batteriehalter (Empfängerakku) ?

  1. #16
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    Auf unsere Küchenuhr und die eletrischen Thermostaten muss ich jedes Jahr mindestens einmal draufhauen oder die Batterie drehen damit sie wieder laufen.... Mehr muß ich dazu nicht sagen.

    Ich habe klargelegt wie die Dinge sind und was ich daraus für Schlüsse ziehe. Am Schluß muss es jeder für sich selbst entscheiden. Solange das in vernünftiger Form geschieht ist nix dagegen einzuwenden.

    PeterKa
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  2. #17
    User Avatar von Börny
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    Standard Batteriebox

    ...ach, was waren das für schöne, Internet freie Zeiten, als man die im ersten Beitrag gezeigte Box aus dem Haus Robbe völlig sorgenfrei im Filius einsetzen konnte um einfach so einen Nachmittag auf irgendeiner Wiese umherzufliegen. Hat völlig problemlos und entspannt funktioniert. Filius am Gummiseil hoch starten, fliegen, landen, und von vorne. Diese geschlossene und verschraubte Box war schon deutlich besser, da kontaktsicher und staubschützend, als die offene mit den Federn. Aber selbst diese wurde problemlos im 1:10 RC Offroadbuggy, sogar im Wettbewerb, eingesetzt. Und dort wurde sie mit Sicherheit mehr durchgeschüttelt als in einem Modellsegelflugzeug, wie den genannten Filius. Nunja, das waren die 80/90er Jahre des letzten Jahrhunderts . Aber sehr schön war's...

    Später gab es sogar ein Verschraubungssystem für NiCd Akkus, welche für den Antrieb eingesetzt werden.

    Also nicht immer gleich den Teufel an die Wand malen und laut herum prolleten, was warum alles nicht geht. Das eingesetzte Material muss eben zum Einsatzzweck passen. Und im Filius mit gerade mal zwei Servos hätte ich auch keine Bedenken, diese Box einzusetzen. Gerade wenn sowieso schon vorhanden und um bei ersten Flugversuchen herauszufinden, ob das Modellsegelfliegen überhaupt etwas für mich ist. Im späteren Verlauf der Zeit kann ich mein Material dann ja immer wieder verbessern und optimieren. So, denke ich, haben wir das doch alle mal gemacht. Oder habt ihr sofort mit einem top ausgerüsteten Voll-GFK- Scalesegler der oberen, vierstelligen Preisklasse angefangen?

    Schon klar, in meiner ASW27 im Maßstab 1:3 oder meinen großen Swift würde ich die Box auch nicht zur Empfangsanlagenstromversorgung einsetzen...wo habe ich meinen Filius nur eingelagert? Ich geh' ihn mal suchen...
    Holm & Rippenbruch
    Börny
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  3. #18
    User Avatar von Walker
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    Hi,

    ja.. früher haben wir alle Fehler erst selbst machen müssen

    Gruß
    Markus
    Flieger von 80 cm bis 220 cm Spannweite. (nur elektrisch)
    Funke: Graupner MZ 24 PRO

    mein Modellflugverein
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  4. #19
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von PeterKa Beitrag anzeigen
    Klar das liest dann am Ende keiner, weiß ich doch.
    Neeneeneenee Peter, wie immer: Bis zum Ende gelesen.

    Mein Kommentar zum Thema:
    Früüüher, als ich noch jung und hübsch war (heute aber nur noch und bin) waren diese Batterieboxen oft Standard. Im Modell als auch im Radio (für die deutschsprachigen Mitleser: Sender).
    Und haben funktioniert.

    Gut, oxidieren, kenne ich nicht: Zu trocken hier. Aber eben weil es so schön trocken ist, verdunsten die „Weichmacher“ aus dem Plastik und -Knack- bricht das Gehäuse der Batteriebox. Mit freundlicher Unterstützung der Druckfeder.
    Das ist mir 2x passiert. Glücklicherweise noch am Boden. Und da wurde, weil in NAM, kurzerhand eine halbe Rolle Klebeband drum gewickelt und mit Bindedraht armiert. Fertig.

    Das war Stand der Technik, daaamals, als ich noch… naja… war.

    Aber Heute hat das, seit es Plug&Play Akkupacks gibt, doch keiner mehr nötig.

    Oder wer schraubt sich ein mit Eisen beschlagendes Holzrad an sein hochmodernes E Auto?


    Und was die Akkus selbst betrifft: Ich habe Akkus, die sind oll, richtig oll, die sind aber noch GUT. Dagegen habe ich weit neuere Akkus welche schon nach kurzer Zeit angefangen haben zu schwächeln. Trotz gut gepflegt, verhätschelt und nicht gequält.
    Also was soll`s?
    Denn da man ja eh immer (hüstel) schaut: Geladen? Und man schon merkt; eh… leer? Wie? Voll geladen in wenigen Minuten?… dann weiß man: Ab in den Akkuhimmel mit dem Teil.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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  5. #20
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    Manchmal läuft es komisch, echt mal. Und das ist das letzte abschreckende Photo was ich zu diesem Thema einstelle. Und auch sagen werde ich nix mehr dazu, sonst bin ich bloss ein Miesmacher. Dazu habe ich keine Lust.

    Also ich war im Keller die Angel Haube fräsen. Am Ende muß die Form mit Harz eingepinselt werden. Aber die Waage funktionierte nicht. Hmm Batterien alle ?? Gestern ging sie noch. Eigentlich funktionierte sie seit 10 Jahren problemlos.

    Und das war der Grund:

    Name:  DSC_0046.jpg
Hits: 454
Größe:  204,7 KB

    Das wars zu dem Thema.

    PeterKa
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  6. #21
    User Avatar von Börny
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    Frage

    ...was haben ausgelaufene Batterien mit der o.g. Box zu tun? In einem zusammengelöteten Akku kann auch eine einzelne Zelle durch Defekt aussteigen...
    Holm & Rippenbruch
    Börny
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  7. #22
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    Leute bitte

    benehmt Euch und bleibt bitte sachlich und freundlich!

    Es gibt FÜR und WIDER ,
    aber das muss der TO entscheiden.


    Wer Akkus stetig prüft, pflegt im Auge behält,
    der kann diese Boxen nutzen.



    (mir wäre der Kabeldurchmesser und die schlechten Übergangswiederstände ein Dorn im Auge.)




    Gruß
    Andreas
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  8. #23
    User Avatar von Martin Greiner
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    Offenbar sind einige meiner Aussagen missverstanden worden.
    Richtig ist dass ich einige Akkus im Einsatz habe die 2 Stellige Alterszahlen haben.
    Vernünftig behandelt und regelmäßig überprüft spricht meiner Erfahrung nach nichts zwingend dagegen.
    Dass (wohl weil ich Schwabe bin) mir deshalb unterstellt wird dass ich das aus Sparsamkeit tue ist nicht zutreffend, denn gerade ein Schwabe weiß das es sparsamer ist wenn kein Modell runterfällt.
    Meine Schadensbillanz steht, Akkus betreffend, über mind. 15 Jahre bei Null.

    Ich frage mich nur warum man diese Akku Box für den erwähnten Zweck so reflexartig verdammt.
    Es ist ja nicht so, dass gekaufte Akkus alle in Ordnung wären. Schlecht angepunktete Kontakte hab ich schon gesehen.
    Wenn so mancher lötet hilft auch das beste Gebet nix mehr.
    Ungeprüfte Akkus, korrodierte Kabel, schlechte Schalter und Kontakte...es gibt viele Möglichkeiten dass ein Modell nicht mehr tut was es soll.

    Ob ich gelötete Akkus bevorzuge? Ja, klar!
    Dazu aber nur selbst gelötet - mit anderen hatte ich in meiner Jugendzeit schon genug negative Erfahrungen.

    Der Themenstarter kann diese Box für seinen beschriebenen Zweck betriebssicher verwenden.
    Dass die Kontaktflächen sauber, die Kabel und der Stecker in Ordnung sein müssen versteht sich (m.M.n) von selbst.

    Ich denke dass er mittlerweile auch genug Antworten bekommen hat um sich für das was er will entscheiden kann - wie auch immer die Entscheidung letztlich ausfällt.
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  9. #24
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    Zitat Zitat von Börny Beitrag anzeigen
    ...was haben ausgelaufene Batterien mit der o.g. Box zu tun? In einem zusammengelöteten Akku kann auch eine einzelne Zelle durch Defekt aussteigen...
    Nun ja, Ich habe die Batterien ein paar mal gedreht und die Waage funktionierte wieder. Das heisst nichts anderes, als daß innerhalb des Stromkreises zuerst der Kontakt versagt hat.

    Alleine die Tatsache, daß über dieses Thema so intensiv diskutiert wird beweist, daß irgendetwas mit den Boxen nicht so toll ist, wie man denken möchte. Daß sie ein Sicherheitsrisiko darstellen wird von denen, die negative Erfahrung haben bestätigt, die anderen führen an, daß sie noch nie Probleme hatten (Unbedenklichkeitsbeweis durch die Macht der Erfahrung nenne ich das). Also macht was draus, es wird schon nix passieren.

    PeterKa
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  10. #25
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    meran
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    Zitat Zitat von Börny Beitrag anzeigen
    ...ach, was waren das für schöne, Internet freie Zeit.... Aber selbst diese wurde problemlos im 1:10 RC Offroadbuggy, sogar im Wettbewerb.....Nunja, das waren die 80/90er Jahre des letzten Jahrhunderts . Aber sehr schön war's...

    Später gab es sogar ein Verschraubungssystem für NiCd Akkus, welche für den Antrieb eingesetzt werden...
    BESTER Beitrag bisher - Bene, BRAVO !! (BBbBB )
    -----------------------------------------
    internetfrei: da hast du dir monatlich ALLE Fachzeitungen reingezogen, man sabberte förmlich den paar erreichbaren Messen entgegen (Stuttgart / Killesberg war so ein "Fall" - da durfte ich dann regelmäßig als vormaliger Fernfahrer einigen Kollegen zeigen, WO überhaupt die Stadt liegt ), man traf sich per TELEFON (Festnetz ) oder man ging die Kollegen BESUCHEN...

    1:10er offroad: schon mal die scharfen 1:8er gefahren, die mit den getunten Dreieinhalber Novarossis, OPS´s, Picco´s ecc..?
    oder gar die Königsklasse, die in bella Italia erfundene 1:8er RALLY GAME -- wenn dich da einer auf der Asphaltstrecke inner Kurve bei Vollgas "abschoss", dann war es gut, dein Akku war nicht nur staubfrei versehen, sondern auch wasserdicht bei Regenrennen, & vor allem schlagsicher geschützt durch einen sinngemäß gebogenen 3mm Rundstahl...
    wenn ich so zurück denke, dann erinnere ich mich gut, sogar viele Profis - also die wo regelmäßig am Podium standen - verwendeten die guten alten, verschraubbaren Plastik-Halbschalen - ich hatte mi´m Sohnemann sogar mehrere der allerbilligsten im Einsatz, also die hier auch gezeigten halboffenen, mit Federn versehenen - die waren natürlich frontal & längsseits mit VIEL Klebestreifen gesichert & entsprechend "eingebettet" - meist aber nur mit starken Gummiringen in den Halterungen eingehängt - & das reichte auch!

    das EINZIGSTE, was ich bei diesen alten Akkuhalterungen austauschte, waren (wenn nötig) die Kabel -- einige dieser "Billigheimer" kamen bei mir sogar zum Nachladen der einzelnen Zellen innen Einsatz, & in den BOOTEN sowieso - weggeworfen hab ich NIE welche, warum auch - klar, bei meinen Flugmodellen verwende ich seit jeher die äußerst langlebigen, verlöteten, viel-Ampére-igen, dicken 4 bis 5 zelligen, da hat man dann (bei den Seglern!) das meiste Trimmblei gleich mit an Bord...

    und JA, die 80er/90er waren für die meisten von uns die absolut beste, frei & ehrlich gelebte, goldene Ära im Funktionsmodellbau - sehr wehmütig schaue ich mir ab & zu meine paar Aufnahmen an, die ich trotz offensichtlicher Sturm- & Drangperiode noch schaffte -- heute wird ja "zum Glück" jeder Furz gleich mit abgelichtet...
    --------------------------------
    apropós Foto, mein kleiner Bipe bekömmt endlich seine Tragflächen, der Baubericht ist in Bälde fertig, mitnehmen tue ich diesen schmucken Holz-Eigenbau nächste Woche hierbei:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...n-am-Erlichsee
    sollte der gar flugfertig werden, mache ich in meinen "Speakerpausen" vielleicht auch mal zw. den mächtigen Großmodellen ein paar Hüpfer...
    --------------------------------

    Andy
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  11. #26
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    Daumen hoch Danke für diese sachdienlichen Informationen zum Thema!

    Zitat Zitat von PeterKa Beitrag anzeigen
    Also es gibt sehr vernünftige Gründe auch bei einem Segler auf Federkontakte zu verzichten. Es gibt allerdings keinen vernünftigen Grund die Debatte emotional und herablassend zu führen.

    Also der Reihe und Wichtigkeit nach:

    1.) Federkontakte oder auch flächige Auflagen berühren die Batterie nur an einem bis 3 Punkten die jeder für sich kleiner als 1-2 Zehntel mm im Durchmesser ist. Wers nicht glaubt betrachte sich die Chose mal genauer unter einem Mikroskop, oder denke mal drüber nach, warum Wasserhähne tropfen, obwohl die Dichtflächen sehr fest gegeneinander gepresst werden. Die Ursache hierfür sind vielfältig.

    1.1) Die Andruckfläche ist nicht plan, weder auf Seiten der Batterie, noch auf Seiten der Feder oder Auflagefläche. Man betracht einfach nur den +Pol einer Batterie.. richtig der ist wunderbar sphärisch gebogen. Und eine perfekte Kugel die unendlich hart ist berührte eine plane Fläche die ebenfalls unendlich hart ist in einem unendlich kleinen Punkt, egal wieviel Kraft man aufwendet. Daher müssen die Kontaktflächen entweder plan geschliffen sein, oder das Material sehr sehr weich (Prinzip der Gummidichtung oder Kupferdichtung).

    1.2) Durch diesen unendlich kleinen Punkt der Auflagefläche ist demnach die Stromdichte unendlich groß, völlig egal wie wenig Strom tatsächlich fließt. Das heißt, die Kontaktfläche wird heiß und begint zu oxidieren. Metalloxide sind aber gemeinhin gute Isolatoren! Das passiert im mikroskopischen Bereich und ist mit Auge erst zu erkennen, wenn es bereits zu spät ist.

    1.3) Man betrachte eine Kontaktfeder des Batteriefachs: Hart und krumm, damit sie federt, also genau das Gegenteil der für eine guten Kontakt geforderten Eigenschaften.

    2.) Durch Beschleunigungen jedweder Art bewegen sich die Akkus hin und her und belasten die Federn und damit die Kontakte. Das ist beim Motormodell ganz offensichtlich, aber auch beim Segler treten nicht zu unterschätzende Beschleunigungskräfte auf, zum Beipiel bei jeder Landung, sei sie noch so sanft, aber auch in der Luft wenn Windböen oder Übermut des Piloten am Modell zerren.

    3.) Die Federn verlieren an Elastizität, und damit geht die Kontaktfestigkeit weiter in den Keller.

    4.) Die Akkus/Batterien sind korrosiv, es befindet sich ein Elektrolyt drin! Wann sie auslaufen ist nur eine Frage der Zeit.

    5.) Es ist nicht nötig. Wer keinen Lötkolben führen kann hat in meinen Augen sowieso das falsche Hobby.

    6.) Ich habe ganz im Anfang meiner Laufbahn ein Segelflugmodell verloren wegen Kontaktpoblemen in der Akkuhalterung (ich sage nur blaue DEAC Zellen mit den Graupner Klipsen). Ist lange her, den Schock spüre ich heut noch.

    ...
    Danke für diese sachdienlichen Informationen zum Thema!
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  12. #27
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    Standard

    ....

    Jetzt muss ich mich auch äußern...

    natürlich kann man solche Boxen verwenden. Und wer meint Eneloop Akkus zu verwenden ...warum nicht.

    Wenn da jemand meint mit Bildern seiner ausgelaufenen Akkus Argumente zu liefern warum solche Boxen gefährlich werden , dann sollte man demjenigen raten vielleicht öfter seine Batterien zu überprüfen.


    Dass man die Akkus vor jedem Flug, oder jedem Einsatz überprüft davon kann man eigentlich ausgehen.

    Scheint aber nicht bei jedem bei jedem Spezialisten der Fall zu sein....

    Ach ja bei größeren Verbrennerbooten sind sie bei mir auch als Empfängerstromversorgung manchmal dabei. Wieso 2s Lipos und/ oder BEC stabiler und sicherer sein sollten kann man mir nicht erklären......
    Grüße Anton
    Baubericht eines Cassutt Racer https://rckonstruktor.wordpress.com/...sutt-racer-14/
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  13. #28
    User Avatar von alfatreiber
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    Zitat Zitat von SpeederBee Beitrag anzeigen

    Ach ja bei größeren Verbrennerbooten sind sie bei mir auch als Empfängerstromversorgung manchmal dabei. Wieso 2s Lipos und/ oder BEC stabiler und sicherer sein sollten kann man mir nicht erklären......
    Äpfel und Birnen?

    Ein Boot kann ja auch höchstens stehenbleiben, aber ein Flieger fällt halt unkontrolliert runter!
    Grüsse Robert
    MC20/HoTT, MC15, TT- Helis und ein paar Flieger!
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  14. #29
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    Zitat Zitat von alfatreiber Beitrag anzeigen
    Äpfel und Birnen?

    Ein Boot kann ja auch höchstens stehenbleiben, aber ein Flieger fällt halt unkontrolliert runter!
    Na ja ... wenn das Verbrenner Boot mit Volldampf dahinbrettert und der Empfänger schaltet ab Mangels Stromversorgung .... gibt auch einen schönen Einschlag etwas später in Ufernähe
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  15. #30
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    Aus Langeweile auch mein Senf dazu:
    -Früher hatte man nichts anderes
    -dass diese 8 Kontaktstellen ein Risiko sind, darüber braucht man nicht diskutieren
    -dass man einen verlöteten akku auch öfters anschauen soll, dürfte auch klar sein. Weil die Kabel durchaus korrodieren( einfach mal einen älteren empfängerpack anschauen, habe welche, da sind die kupferlitzen unter der Isolierung komplett schwarz)
    -mit der neuen technik neue probleme entstehen
    Franz
    Negative Affirmation "Die stärkste Kraft des Widerstands ist das Ja-Sagen." Bazon Brock
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