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Thema: TEK Düse selbst bauen

  1. #1
    User Avatar von Marc K.
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    Standard TEK Düse selbst bauen

    Hi!
    Ich würde mir gerne eine TEK Düse selbst herstellen. Leider finde ich nirgendwo eine Beschreibung mit Bemaßungen etc..
    In erster Linie wollte ich eine für den Rumpfrücken bauen.
    Hat jemand von euch evtl. Zeichnungen usw.

    Gruß Marc
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  2. #2
    User Avatar von lkas2205
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    Hallo Marc,
    genaue Maße kann ich dir nicht nennen, jedoch werde ich die Tage selber Versuche starten. Prinzipell sind die Abmaße nicht so entscheidend. Wichtig ist, außerhalb der Grenzschicht des Fliegers zu messen sowie nicht in den Wirbeln von FLugzeugteilen.
    VG
    Lukas
    werfen, einkreisen und Höhe machen, spaß haben:)
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  3. #3
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    Hei Marc schaue mal hier durch, kannst vielleicht was gebrauchen

    http://www.rc-network.de/forum/showt...ght=Tek+d%FCse


    http://www.rc-network.de/forum/showt...ght=Tek+d%FCse

    Asterix
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  4. #4
    User Avatar von Marc K.
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    Was nimmst du für ein Rohr? Dachte an dünnwandiges Kappilarrohr. Entweder Alu oder VA. Durchmesser 3mm.

    Gruß Marc
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  5. #5
    User Avatar von lkas2205
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    Evtl auch Messing oder CFK.
    Vg
    Lukas
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  6. #6
    User Avatar von Marc K.
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    Wie willst du CFK biegen?

    Lg Marc
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  7. #7
    User Avatar von lastdownxxl
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    Hallo Marc,

    noch ein Link zu einer DIY TEK Düse.

    TEK Düse noch einfacher vom Papa.

    Name:  TEK-Düse.jpg
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    Gruss
    Micha
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  8. #8
    User Avatar von Marc K.
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    Cool danke. Sollte mal für den Anfang reichen.

    Gruß Marc
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  9. #9
    User Avatar von lkas2205
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    Moin Micha,
    einfach und effektiv, schaut gut aus!

    Moin Marc,
    man kann auch einfach Rohre mit einander verbinden.
    Hier noch einige weiter Bauformen: http://www.wstech.de/index.htm?tek_theo.htm
    VG
    Lukas
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  10. #10
    User Avatar von lastdownxxl
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    Zitat Zitat von lkas2205 Beitrag anzeigen
    einfach und effektiv, schaut gut aus!
    Danke, da wird sich der Papa freuen.

    Weil es gerade passt, noch ein Dokument vom Papa zum optimalen Thermikkreisen.

    Gruss
    Micha
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  11. #11
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    Ich verwende die "Seele" (Kunststoff) von Bowdenzügen.
    Haben den Vorteil elastisch zu sein und nicht immer gleich zu verbiegen oder zu brechen.
    Funktioniert bei allen Leitwerkstypen.
    Gruss Jürgen
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  12. #12
    User Avatar von Marc K.
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    30° oder 20° das ist jetzt die Frage.

    Gruß Marc
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  13. #13
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    Hinweis

    Ich habe vor sehr langer Zeit viel damit experimentiert.
    Einfach saubere, grossräumige Loopings fliegen und auf Vario hören.
    Theoretisch dürfte man im Kreis von "6 - 9 Uhr" kein "steigen" hören da das ja reine "Knüppelthermik" ist.
    Oder "sinken" beim "stossen".
    Also der Winkel und die Bohrung (Durchmesser) haben keinen hörbaren Einfluss.
    Gruss Jürgen
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  14. #14
    User Avatar von Christian Baron
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    Nach ein Link zur TEK-Düse und zu dem Drucksensor:

    https://openrcforums.com/forum/viewt...&t=5856#p83775
    Gruß
    Christian
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  15. #15
    User Avatar von Niklaus
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    Idee Prandtl Sonde und elektronisches TEK Vario

    Hoi Marc,

    Nur so als Anregung:

    Anstatt eine klassische aerodynamische TEK Düse zu verwenden, welche durch eine besondere Düsenform den Luftdruck mit dem Staudruck kombiniert, kannst Du auch mittels zweier Drucksensoren, die den Luftdruck und Staudruck getrennt messen, die energiekompensierten Variomesswerte mathematisch errechnen lassen.
    Das Lustige ist dabei, dass dabei die Masse des Flugzeugs in die Berechnung nicht eingeht, also auch nicht im elektronischen TEK Vario parametriert werden muss.

    Diesen messtechnisch einfacheren Weg unterstützen mittlerweile mehrere Variohersteller, z.B:



    Picolario sollte soetwas mit dem Picolario2-DUO eigentlich auch können, nur haben sie dafür meines Wissens noch keine entsprechende SW geschrieben. -Schade!
    SM Modellbau hat eine Prandtl - Sonde für ihren JETI-Speedsensor im Programm. Warum Sie die Prandtl Sonde nicht für den GPS3-Logger einsetzen, um Speed und TEK-Vario anzubieten? Ich weiss es nicht.
    Zum Multiplex Sensor gab es kürzlich einen ausführlichen, natürlich positiven, Testbericht in einer Modellbaufachzeitschrift.


    Als Messaufnehmer verwendet man für Speedsensoren oft ein Prandtlrohr. Dr. Ludwig Prandtl war Strömungsmechaniker / Aerodynamiker aus Österreich, studierte an der TUM (Technischen Universität München) und ist gestorben 1953 in Göttingen (DE).


    So ein Prandtlrohr kann man gut selber bauen:
    1. In der Bucht gibt es für 1.50 EUR siebengliedrige Transistorradio UKW Ausziehantennen.
    2. So eine Antenne zerlegst Du in die Einzelteile indem Du vom dicksten Glied das untere Ende absägst und vom dünnen Ende den Antennenauszugsnippel abzwickst.
    3. Ein dünnes Rohr das vorne offen ist misst den Staudruck (Speed), ein wesentlich dickeres Rohr drumherum, in das Du sehr kleine Löcher bohrst, verwendest Du für den statischen Druck (Höhe). Du musst also die Rohre ineinander kleben und vom äusseren Rohr mittels einer dicken Zusatzbohrung, in die Du ein kurzes Röhrchen klebst, den statischen Druck abnehmen.


    Aus so einer Antenne kannst Du also mind. eine Prandtl Sonde bauen. Kauf ein paar Antennen mehr, so bist Du gewappnet für das ein oder andere Missgeschick.
    Im Bild unten siehst Du meine fertig eingebaute Sonde. Der Aussendurchmesser beträgt gut 5 mm. Ich habe die Sonde fix eingeklebt. Sie ist recht stabil, viel stabiler als die üblichen langen aerodynamischen TEK Düsen.

    Gruss Niklaus

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