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Thema: Wiedereinstieg sorgt für reichlich Frust

  1. #76
    User Avatar von Glückspilz
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    Zitat Zitat von 2m-Tom Beitrag anzeigen
    Lass Dich durch so was bitte nicht mundtot machen.
    Mach dir da mal keine Sorgen, wer mich mundtot machen will, nur zu, sollersdochversuchen
    Gruß Jürgen
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  2. #77
    User Avatar von FAG_1975
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    Zitat Zitat von Heiko-L Beitrag anzeigen

    Wenn man sich im Verein helfen lässt, z.B. Lehrer-Schüler-Betrieb, passiert das i.d.R. eher nicht.

    Schade um das Material !
    Hallo Heiko,

    vermutlich hast Du recht, obwohl mein Cirrus 75 seinerzeit im Beisein meines Lehrers zerschellte (aber: es war mein Fehler!). Auf der anderen Seite: Es gibt keine "Pflicht" in einem Verein zu sein und wir sind alle erwachsen genug zu entscheiden, durch welche "Schule" wir gehen. Warum also diese "Nötigung"?

    Ich verstehe, dass die Vereine Nachwuchssorgen haben (wie fast überall) und Werbung für Vereine ist gut und legitim. Nur auf diese Weise (wie mehrfach in diesem Thread) hilft es weder dem Verein noch dem "Glückspilz". Ich bin (noch) nicht (wieder) in einen Verein eingetreten. Vielleicht mache ich das noch, vielleicht auch nicht. Als Wiedereinsteiger bin ich mir noch nicht sicher, ob ich jetzt dauerhaft oder zumindest länger beim Modellflug bleibe, oder ob meine momentane (Wieder-) Begeisterung ein Strohfeuer bleibt. Der örtlich nächste Verein hat gem. eigener Web-Site rund 20 Aktive und mit der Aufnahmegebühr bin ich mal eben 315,- EUR los und wenn ich das in den Statuten richtig verstanden habe, kommt zwangsläufig eine Versicherung über den DMFV dazu, die ich nicht brauche. Mein alter Verein ist rund 20 km entfernt, kostet wegen der Aufnahmegebühr zu Beginn etwas weniger, dafür sind die Jahresbeiträge deutlich höher. Auch hier kommt eine (deutlich preiswertere) Versicherung dazu, die ich nicht brauche. Ich bin ausreichend über meine Privat-Haftpflicht versichert (bis 5kg).

    Im Gegensatz zum Glückspilz hatte ich mehr Glück und meine Schaumwaffeln sind nach rund 31 Flugstunden noch unversehrt (von kleinen Dellen abgesehen). Ob das beim Funray so bleibt? Auf der anderen Seite haben selbst die "Profis" auf einer Flugshow (siehe Youtube) einen Funray zerlegt. Also wird es mich wohl auch irgendwann treffen. Ob nun mit oder ohne Verein. Nur habe ich für das "gesparte" Geld mindestens einen Funray "frei".

    So, und nun lasst mal den Glückspilz machen. Ich finde es klasse und mutig, dass er hier so offen über seinen Wiedereinstieg berichtet.
    VG
    Karsten
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  3. #78
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    Zitat Zitat von 2m-Tom Beitrag anzeigen
    Hallo Heiko,

    ...und wem willst Du mit so nem Kommentar was gutes tun???

    ...oder gehts nur um Recht haben und dem Glückspilz wieder einen rein zu würgen, weil er sooooo beknackt ist ohne Verein und Lehrer sein kostbares Material....

    Ich finde solche Kommentare gelinde gesagt, unnötig.

    Hi!
    Nein, es geht nicht darum, jemanden mundtot zu machen oder eines reinzuwürgen,, sondern darum, zukünftige Schäden zu vermeiden, indem man hilft und sich helfen lässt.
    Hilfe anzunehmen ist keine Schande, gerade hier bei unserem Hobby, sondern schont den Geldbeutel, Neven und Zeit in der Werkstatt.
    Auch von Fehlern von Anderen kann man lernen und sich Tipps holen.
    Gruß
    Heiko-L
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  4. #79
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    Auch von Fehlern von Anderen kann man lernen und sich Tipps holen.
    Aber dazu muss man doch in keinem Verein sein. Ich kann jeden verstehen, der das nicht will.
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  5. #80
    User Avatar von Glückspilz
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    Nicht streiten Leute

    Zum Vereinswesen und den Vor-und Nachteilen eines Vereins hat nun einmal ein Jeder seine eigene Meinung oder auch Erfahrungen gemacht. Ist doch kein Problem, ich habs ja verstanden. Ein Verein bietet Vorteile. Ich selbst war in zwei Vereinen (anderes Hobby) und nein, ich glaub das möchte ich so schnell nicht wieder probieren.

    Aber nun zur Reparatur. Tom schrieb ja bereits, er hätte einen neuen Rumpf gekauft. Dachte am Anfang genau so, zumal es noch mehr Risse gab, die auf den Fotos gar nicht sichtbar sind. Nun ich habe mich anders entschieden. Also habe ich folgende Utensilien hergekramt, bzw. gekauft: Einen Heißluftfön (2 Stufen, nicht regelbar), einen Fön (2200 Watt), eine Heißklebepistole mit der man kabellos arbeiten kann und die eine feine 1 cm lange Spitze besitzt, Spezial Klebesticks für die Heißklebepistole die wesentlich fester sind als die billigen Dinger die ich noch rumliegen habe, Konstruktionskleber, ein Balsamesser und etwas 120er Schleifpapier.

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    Die Reparatur habe ich konsequent von hinten nach vorne vorgenommen. Also die Brüche und Risse bei der Flügelaufnahme zuerst. Dann immer weiter nach vorn. Mal ne Stauchung rausgeholt, mal geklebt. Zuletzt dann alles noch mal so fein ausgerichtet wie es eben ging.

    Im Einzelnen habe ich folgende Erfahrung gemacht:
    Der Heißluftfön war kaum zu händeln. Man kommt damit zwar sehr zügig voran, aber die Oberfläche leidet doch sehr. (siehe Foto, vorderer Bereich)

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    Deshalb bin ich auf den Fön umgestiegen. Ein wenig experimentiert und dann auf höchster Heiz- und Gebläse-Stufe 1 - 2 cm ran. Immer mal wieder kurz/etwas abkühlen lassen und dabei mit dem Finger übers Material streichen, so bleibt die Oberfläche schön glatt. Falls nötig mit den Fingern formen, dann wieder draufhalten. Hier ist Geduld gefragt bis die Hitze tief genug eingedrungen ist und das Material sich wieder zurück formt.

    Weiter in Kürze
    Gruß Jürgen
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  6. #81
    User Avatar von 2m-Tom
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    Hallo Jürgen,

    Herzlichen Glückwunsch - das schaut sehr gut aus.

    Ägänn wott lörnt - ich hätt nie gedacht, daß man Elaporfetzen wieder so zusammen fönen kann. Und auch der Heißkleber. Das schaut richtig gut aus. Ich hätt ja mit Epoxy probiert. Aber das wird wahrscheinlich zu hart.

    Hast Du gut gemacht - da kannst den EG4 beruhigt wieder in den Acker stecken. Jetzt weisst ja wie das geht . . . (sorry ich sitze im Glashaus. Hab mir Anfang August nen neuen MiniExcel gegönnt und damit 4 Flüge gemacht. . . jedesmal mit Rep danach. Und nach dem 4ten Flug war dann endgültig RIP- )
    Der Nachfolger - MiniKult macht grad genau so weiter. Die kleinen find ich viel schwieriger zum Fliegen, als die größeren.
    Und da kenn ich mich a bisserl mit solchen Reps aus.

    Also natürlich besser nicht den armen "REHA-EG4 gleich wieder in den Acker und so.

    Lass mal hören wie es weiter geht.

    Liebe Grüße

    Tom
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  7. #82
    User Avatar von Glückspilz
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    Zum kleben mit Heißkleber:
    Ich habe das Kleben natürlich nicht sofort am Flieger ausprobiert sondern mir erst Elaporähnliches Verpackungsmaterial besorgt und damit getestet und geübt. Nachdem das einwandfrei funktioniert hat, war ich (fast) sicher dass ich das hinbekommen würde. Wurde dann aber doch schwieriger als gedacht und manches mal wollte ich schon aufgeben. Aber meine bessere Hälfte, die mir geholfen hat, hat mich immer wieder motiviert weiter zu machen. Sie ist halt ein Schatz

    Der Clou an der Heißklebepistole ist, sie ist echt zierlich, man kommt damit fast überall gut hin und nach dem Aufheizen wird die Wärme gespeichert. Man zieht also den Stecker aus dem Gerät und schon nach 30sec bis 1 oder 2 Minuten hat der Kleber die richtige Temp., sprich ist nicht mehr so heiß das sich das Elapor zusammenzieht und sich dadurch verformt. Beim Wiederaufheizen erst gar nicht so lange warten bis er ganz aufgeheizt hat. Es reicht wenn an der Spitze ein Tropfen verflüssigter Kleber austritt. Nur bei größeren Flächen sollte der Kleber richtig heiß sein, da das Auftragen dann so lange dauert das der Kleber bis zum Zusammendrücken genug Wärme verloren hat. Und immer fest zusammendrücken, nur nicht zu zaghaft rangehen. Überquellenden Kleber sofort mit Klinge entfernen. Spätestens dazu benötigt man aber eine zweite Person als Hilfe. Zum Schluss kann man dann noch die "Nähte" etwas anschleifen. Das rundet das Ergebnis ab.

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    Schwierig ist, den verzogenen Rumpf wieder auszurichten. Immer wieder nachschauen wo Quetschung oder Verformungen stattgefunden haben und diese dann mit Gefühl und Geduld zurück formen. So lange, bis die Nase wirklich nach vorne zeigt und die Haube wieder passt. Na ja, nicht ganz wie vorher, aber immerhin. Ach ja, 1 -2 mm kürzer isser geworden.

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    Gruß Jürgen
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  8. #83
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    Standard Wiedereinstieg

    Hallo,super geflickt-das wird schon!Mir hat mein Modellfluglehrer vor vielen,vielen Jahren mal mit einem Augenzwinkern gesagt:Junge merk Dir:die Summe aller Verzüge hebt sich auf
    Gruß
    Reimar
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  9. #84
    User Avatar von Glückspilz
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    Ergänzend sei erwähnt, das ich den gezeigten Konstruktionskleber für die Befestigung des Servo-Brettchens, der Motorkabel und des Klettbandes benutzt habe. Der Kleber ähnelt Silikon, ist aber etwas härter und klebt ganz ausgezeichnet. Lässt sich im Gegensatz zum Heisskleber mit einem scharfen Messer durchtrennen, bleibt elastisch und lässt sich wieder entfernen ohne das Elapor auszubrechen. Nachteil, er braucht eine Nacht um auszuhärten.

    Ich bin davon überzeugt, das ohne das eingeklebte Servo-Brettchen, der Rupf hinüber gewesen wäre.
    Gruß Jürgen
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  10. #85
    User Avatar von Glückspilz
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    Nächstes Problem, Servo-Brettchen ung Kleber wiegen. Also gilt es den Flieger neu auszutrimmen.

    Hierzu darf natürlich nur Qualitätswerkzeug zum Einsatz kommen
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    Ergebnis: Kopflastig. Also habe ich Links und rechts Gewicht ans Heck geklebt. Nun ist der Flieger sogar bares Geld Wert
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    Gruß Jürgen
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  11. #86
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    Ist das die Neutralstellung der Servos?

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  12. #87
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    [QUOTE=Maistaucher;4859850]Ist das die Neutralstellung der Servos?

    Ja. Stell ich es rechtwinklig ein, ragen die Bowdenzüge so weit hinten raus das ich den Draht auch bei Ruder-Vollausschlag nicht mehr eingeführt bekomme.
    Gruß Jürgen
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  13. #88
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    Mir kommt die weiße Hülle etwas lang vor. Da kannst die Servos gar nicht 90 grad einstellen, weil dann kein Verfahrweg mehr möglich ist 🤔🤔🤔🤔
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  14. #89
    User Avatar von 2m-Tom
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    Für den Schwerpunkt wäre mir der Flaschenkopf zu platt. Das wippt vielleicht nicht frei. 🤔

    Du könntest eine Flasche öffnen, je nach Laune nen Schluck nehmen,😃 den Korken halbieren und mit der Rundung nach oben auf die Flasche legen. Dan wippt es.👍

    Und weil Du dann jetzt keinen Verschluss mehr hast, musst die Flasche ganz austrinken...😈
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  15. #90
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    Servus Jürgen
    Das mit den Servos passt so nicht.
    Zum einen können sie nicht frei laufen, wegen dem Führungsrohr.(weisses Röhrchen)
    Zum zweiten hasst Du ungleiche Ausschläge am Ruder.
    Abhilfe:
    Servohebel rechtwinklig aufstecken,einstellen.
    Nicht zum Servo, sondern rechter Winkel zum Stahldraht.
    Dann das weisse Röhrchen so weit abschneiden dass die Servos frei laufen.
    Geht auch wenn der Stahldraht drin ist.
    Einfach mit Skalpell vom Stahldraht ausgehend richtung Röhrchen ansetzen.
    Wie bei Banane vorsichtig abschälen.
    Sieht zwar ein bisschen ausgefranst aus, geht aber.
    Zweite Möglichkeit, den Stahldraht rausziehen und das weisse Röhrchen abschneiden.
    Nicht mit dem Seitenschneider, der drückt das Röhrchen zu und die Anlenkung wird schwergängig.
    Sondern wieder mit den Skalpell.
    Kleines Balsastück oder Pappe unterlegen und einen ca 45° Schnitt ausführen.
    Dann Stahldraht wieder rein und auf leichtgängkeit prüfen.
    Wenn alles passt gehts nach hinten zum Rudereinhängen.

    Ausreichende Länge des Stahldrahts markieren.
    Dazu Servo in Mittelstellung und Ruder in Mittelstellung.
    Passende Länge des Stahldrahts anzeichnen, mit Filzstift oder ähnlichem.
    Länge so markieren dass eine sichere Klemmung sichergestellt wird.
    So ca 5 mm freies Ende nach der Klemmung.
    Dann:
    Anlage einschalten, die Servos maximalen Weg nach vorne stellen.
    Also so dass der Stahldraht hinten auf der kürzesten Stellung sitzt.
    Empfänger ausschalten, jetzt bleiben die Sevos vorne stehen.
    Jetzt Ruder so biegen dass der Ruderhebel maximal hinten steht, richtung Heck.
    Jetzt müsste die Markierung mit dem Filzstift vor dem Ruderhebel stehen.
    Die überstehende Länge mit dem Seitenschneider abkneifen.
    Achtung: Auf keinen Fall kürzer wie die Markierung mit dem Filzstift.
    Im Normalfall kann man so die Länge des Stahldrahts so einstellen das ein Einschieben in die Klemmung möglich ist.

    Und oh,Wunder, schon sind die Ausschläge in beide Richtungen gleich.
    Für den Einsteiger, bzw Wiedereinsteiger ist das wichtig, vor allen Seitenruder.
    Sollte links und rechts gleich reagieren.

    Gruss Franz
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