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Thema: Problem mit Laufgeräuschen

  1. #1
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    Standard Problem mit Laufgeräuschen

    Seit über 1 Jahr lief mein HP 320/30/B12 P14 ohne Probleme mit einer 16x10 Luftschraube in meinem Flugmodell.
    Nachdem ich während des Fluges den Propeller samt Spannzange verlohr, habe ich auch mit einer neuen Stahlspannzange von Ramoser "C12" ein Laufgeräuschproblem. Reglereinstellungen wurden überprüft-ok.
    Ich habe es mal in einem YouTube Video dokumentiert.
    Habt ihr eine Idee woran der Fehler liegen könnte?

    Mit besten Fliegergrüßen
    Reinhard

    https://www.youtube.com/watch?v=VPRre7PaYck
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  2. #2
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    ..auch ein Motorlageraustausch brachte kein Erfolg
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  3. #3
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    Hallo Reinhard

    ..krumme Welle..?

    ..Magnet hat sich gelost und schleift (zu hohe Drehzahl ohne Propeller?...

    Gruß

    Thomas
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    Rafale Aeronaut; F-16 Wemotec mit Minifan; F-16 YA mit Jetfan 110mm;
    F-16 Gleichauf mit DS-94-DIA HST im Bau; Viperjet JTM mit Jetfan 120mm
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  4. #4
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    Unwucht im neuen Mitnehmer, oder vielleicht auch eine defekte Motorwichlung...
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  5. #5
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    ich tippe auf .....


    Motor ständig überlastet, dadurch ständig zu heiß, dadurch schleichender Verlust der Magnetkraft,

    jetzt Motor ohne Leistung mit Kommutierungsproblem des Reglers,

    quasi Motor defekt.

    kannst ja mal den Regler Tauschen, (Fehler wird bleiben)
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  6. #6
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    Standard ...und hier die Ursache für das Laufgeräusch....

    ... zuerst einmal vielen Dank für eure Ratschläge !

    nachdem ich und viele meiner Kollegen alle Möglichkeiten in Erwägung gezogen hatten, wendete ich mich telefonisch an den Service der Firma Plettenberg.
    Das hätte ich schon eher machen sollen... schnell wurde klar, dass die Welle einen Schlag abbekommen haben musste. Wir vereinbarten, dass ich den Motor zur Kontrolle einschicken sollte.

    Heute bekam ich Antwort:
    Man konnte nach der Demontage des Motors feststellen, dass die Welle beim abrupten Lösen der Luftschraube einen Schlag bekommen hat und sich diese vom Rotor gelöst hat.
    Man konnte nach der Demontage des Motors die Welle mit etwas Kraftaufwand drehen.
    Man hat die Rotorbuchsen gelöst und wieder mit dem Rotorkern und einer neuen Welle verbunden. Zum Schluss wird der Motor noch ausgewuchtet und er ist wieder einsetzbar.
    Da lohnt es sich doch etwas mehr Geld auszugeben, wenn man neben einem hocheffizienten Motor auch noch einen guten Service hat.

    Ich habe mir noch eine neue Spannzange von der Firma Ramsoser gekauft. Sie ist aus Stahl und hat im Gegensatz zu den meisten anderen ein Feingewinde. Dadurch dreht beim Festziehen der Mutter die Spannzange nicht auf der Welle durch... sie klammert sich sozusagen eher auf der Motorachse fest...

    Am Ende bleibt nur zusagen, dass dem Motor keine Schuld trifft... Ursache war die sich lösende Spannzange...

    Nochmals vielen Dank für eure Anteilsnahme

    Beste Fliegergrüße und noch eine splitterfreie Restsaison
    Reinhard
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  7. #7
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    Das ist interessant. Ich hatte schon ab und an einen gelöste Spannzange. Aber zu einem Defekt am Motor hat das noch nie geführt.
    Man lernt nie aus ...
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  8. #8
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    Macht es Sinn die Motorwelle mit etwas Kupferpaste zu behandeln, bevor man die Spannzange drauf schiebt, um den Grip zwischen Spannzange und Motorwelle zu verbessern?
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  9. #9
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    zuhause... :-)
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    Kupferpaste ist eher ein "Schmiermittel".... wird eingesetzt um Schrauben z.b. am "fressen" zu schützen.
    Also eher ungeeignet um eine Spannzange auf einer Welle zu montieren, da will man ja Reibung.
    Gruss Simon
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  10. #10
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    Stahlspannzangen mit Feingewinde sind hier die beste Lösung. Wenn es man ganz sicher gehen will, kann man noch auf die Welle etwas Loctite geben und das Gewinde schmieren (aber nur das Gewinde). Für die Lösung dann etwas Wärme zuführen.

    Wichtig ist hierbei noch, dass bei einem Starr-Prop - und dann noch einem Prop aus Holz - der max. Anpressdruck durch die Härte der Holznarbe begrenzt wird. Bei einem weichen Holz, sehr schmalen Schaft (typisch bei E-Props) oder einer zu klein dimensionierten Unterlegscheibe kann das beste Gewinde einfach keinen ausreichenden Druck über das Gewinde aufbauen. Der Druck mag vielleicht für den Prop als solchen völlig ausreichen aber es entsteht im Konus nicht die erforderliche Kraft für die Klemmung bzw. Kraftübertragen von der Welle zum Mitnehmer. Hier empfehlen sich dann haftvermittelnde Methoden mit Loctite, Sekundenkleber etc. oder eben der Wechsel auf Props aus Kunststoff.

    Man kann auch den Holzprop mit einem hutförmigen Metalleinsatz beschlagen. Der Einsatz wird eingeklebt und danach kann man wieder ordentlich quetschen, bzw. die Mutter kann so stramm angezogen werden, dass über das Gewinde der Konus optimal klemmt.

    VG
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  11. #11
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    Steve bringt die Handhabung mit den Spannzangen richtig auf den Punkt. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass man bei Verwendung einer starren Holzluftschraube regelmässig die Mutter der Spannzange kontrolieren sollte... Grüsse Reinhard
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