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Thema: Robbe WEGA ein Gemeinschaftsbaubericht mit Fachsimpelei

  1. #91
    User Avatar von Dieter F.
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    Ich hatte einen 6,5er in der Wega, das hat gereicht, aber etwas mehr hätte auch nicht schaden können. Würde ich heute einen Motor wählen, dann wäre es der OS 55 AX
    Heute ist die gute alte Zeit von morgen. Karl Valentin
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  2. #92
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    Avatar von Bernd Langner
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    Hallo Markus

    Das Problem haben fast alle Tiefdecker
    Hier der Umbau bei der King Cobra von Sig

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	2196759

    müsste bei der Wega ähnlich gelöst werden.
    Was spricht gegen zwei Dübel aussermittig.

    Gruß Bernd
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  3. #93
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    Zitat Zitat von Dieter F. Beitrag anzeigen
    Ich hatte einen 6,5er in der Wega, das hat gereicht, aber etwas mehr hätte auch nicht schaden können. Würde ich heute einen Motor wählen, dann wäre es der OS 55 AX
    Hallo Dieter Du harresr eine Os 40H eingebaut, glaube mir mit einem OS 40 FSR sieht die Welt anders aus...

    Markus
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  4. #94
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    Zitat Zitat von Bernd Langner Beitrag anzeigen
    Hallo Markus

    Das Problem haben fast alle Tiefdecker
    Hier der Umbau bei der King Cobra von Sig

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    müsste bei der Wega ähnlich gelöst werden.
    Was spricht gegen zwei Dübel aussermittig.

    Gruß Bernd
    Ein gewisser Herr Assmann wwürde sagen 2Dübel sind statisch überbestimmt.

    Markus
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  5. #95
    User Avatar von Patrick Kuban
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    Zitat Zitat von purzel Beitrag anzeigen
    [..] würde sagen 2Dübel sind statisch überbestimmt.
    Das sind auch schon die zwei Schrauben.

    Mit der gemachten Erfahrung schrieb IIRC Holger W., daß Dübel und Schrauben Quark sind, weil das vorn und hinten Verwüstungen macht, an einer von beiden Befestigungspunkten sicher. Zum Abscheren(*) wären nur zwei Schrauben sinnvoller. Dazu fällt mir im Moment nur der Elektro-Uhu von Dettweiler ein und alle seine Abkömmlinge.

    (*)
    Ich kenn' das so, daß das Brett mit den Einschlagmuttern, die an den Rumpfseitenwänden angeklebten Gewindeböcke oder die Durchführungen durch den Flügel ausreißen. Oder die im Styro eingeharzten Dübel Die Nylon-Schrauben verbiegen sich meist nur. Da die sich blöde neischraum lassen, außerdem teurer sind als VA-Schrauben für meine ollen Moppeds, nehm' ich die, und die Schäden sind gefühlt dieselben ;-)

    servus,
    Patrick
    Ich bin über mein Profil anmailbar. Foren-PN finde ich ähnlich geschmeidig zu bedienen wie eine Steuererklärung ...
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  6. #96
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    Zitat Zitat von Patrick Kuban Beitrag anzeigen
    Das sind auch schon die zwei Schrauben.
    Patrick
    Tja, im Flächenplan der Wega ist kein hinteres Befestigungselement eingezeichnet (vergessen?), in der Stückliste steht aber "Flächenhalteschraube M6 1Stück" - also doch statisch bestimmt...


    Zitat Zitat von Patrick Kuban Beitrag anzeigen
    Mit der gemachten Erfahrung schrieb IIRC Holger W., daß Dübel und Schrauben Quark sind, weil das vorn und hinten Verwüstungen macht, an einer von beiden Befestigungspunkten sicher. Zum Abscheren(*) wären nur zwei Schrauben sinnvoller. Dazu fällt mir im Moment nur der Elektro-Uhu von Dettweiler ein und alle seine Abkömmlinge.

    (*)
    Ich kenn' das so, daß das Brett mit den Einschlagmuttern, die an den Rumpfseitenwänden angeklebten Gewindeböcke oder die Durchführungen durch den Flügel ausreißen. Oder die im Styro eingeharzten Dübel Die Nylon-Schrauben verbiegen sich meist nur. Da die sich blöde neischraum lassen, außerdem teurer sind als VA-Schrauben für meine ollen Moppeds, nehm' ich die, und die Schäden sind gefühlt dieselben ;-)

    servus,
    Patrick
    Genau, Patrick, diese Erfahrung teile ich (mit vielen!? Warum nimmt man diese Drecksdinger überhaupt, mir ist auch seit Jahren keine abgerissen). Die Holzdübel sind dagegen recht sicher im abscheren - wenn sie richtig dimensioniert sind.

    LG,Harald

    PS: 1977 wurden in einem Trainer-Modell von Marutaka zwei dieser M6 Nylonschrauben verbaut (wie vorgesehen!) und die Balsa-Fläche wurde planmäßig zerstört. Die Schrauben dagegen sind unzerstörbar und liegen immer noch in meiner Teilekiste...
    ( Box-Fly 40S, Piper J3, Hawk T1, Fokker EIII Semi-scale, Calmato Sports, 1/2A Hornet-E)
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  7. #97
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    Antares, ich hatte 1973 eine Wega, die mit dem Gfk Rumpf, mit starrem Fahrwerk und den 6,5er HP. Für meinem empfinden damals wr diese Kombination schon sehr, sehr schnell. Ob ein Unterschied in der Auslegung war, oder nur der Unterschied im Material und der Formgebung des Rumpfes bestand, weiss ich nicht.
    Mein vergleich mit der Curare20 bezog sich ausschließlich auf die Spannweite. Sonst ist die Wega natürlich viel robuster. Ob ein 10er reingepasst hätte, kann ich auch nicht sagen, ist doch schon sehr lange her.

    Franz
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  8. #98
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    Standard 11 Wegas...

    könnten nach derzeitigem Stand zur nächsten Saison fertig bzw. wiederbelebt werden. Fände ich sehr erfolgreich.
    Davon definitiv 3 mit Elektroantrieb, 5 mit Verbrennern, der Rest hat nichts dazu geäußert.
    Andreas, das war eine ausgezeichnete Idee.

    LG,
    Harald

    Wega_Bauthread.xls
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  9. #99
    User Avatar von pylonrazor
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    Standard Coole Liste...

    ...sowas macht er gern, der Harald.
    Auch wenn nur die Hälfte bis zum Erstflug durchhält, fänd' ich das schon super. Bestimmt kommen aber auch noch mehr Teilnehmer dazu. Das gibt eine fette Wega-Squadron im nächsten Jahr.

    @ Markus:
    2 Schrauben oder Dübel sind nicht statisch überbestimmt, sondern das ist die in der Luftfahrt übliche Redundanz sicherheitsrelevanter Elemente!

    Die PA-Schraube ist aber sehr wohl im Plan vorhanden. Allerdings kollidiert sie mit dem Querrudergestänge.

    Hier nun meine geänderten Zeichnungen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Wegaplan3.jpg 
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ID:	2197406

    Die Beine sind jetzt 20mm kürzer. Das erfordert aber ein gänzlich anderes Tankkonzept: schlank und lang. Der FW-Schacht des Bugrades wird auch anders gemacht,
    Bisher hatte ich sowas vor:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4542018
    Das ist eine gute Lösung für einen GFK-Rumpf, Hier haben wir aber Holz. Also wird der 2 Rumpfspant 50mm nach hinten verlegt. Der Rumpf unten nach hinten verlängert. Der Flügel bekommt eine Aussparung in voller Rumpfbreite.

    Nun zum Hybridflügel:
    Es hat sich immer noch keiner gemeldet, der schon mal sowas gemacht hat. Die Erfahrungen wüsste ich gern, bevor ich anfange...
    Theoretische Kommentare sind natürlich auch willkommen.
    Die äußeren Bereiche werden genau so gebaut, wie der Plan das vorsieht. Die Holm-, Nasen- und Endleisten laufen bis zur Mitte durch. Der Mittelflügel bekommt allerdings einen XEPS-Schaumkern. Darin lassen sich alle Konstruktionselemente am einfachsten positionieren. Beplankt wird genau wie auf dem Plan. Das dann viel robustere Mittelstück kommt mit dem EZF und der kräftigen Nach-Hinten-Verlegung der Haltedübel besser zurecht, als eine Holzkonstruktion.
    Außerdem hat das Geknirsche beim Hochnehmen und Tragen an der Flügelwurzel mal ein Ende.

    So, bald geht's lohos...
    Andreas
    ... uuuuuuund rumm!
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  10. #100
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    Hallo,

    erst einmal ich bemerken dass ich oben etwas missverstanden werde:

    Es kam die Frage: was gegen zuwei Fälchendübel spricht. Dabei bemerkte ich lediglich, das ist statisch überbestimmt.
    Da ist noch nichts passiert, es heisst lediglich, dass man nicht sgen kann, wo welche Krafte auftreten.
    Beispiel Stuhl. Ein Stuhl mit drei Beinen ist statisch bestimmt. Gesamtgewicht durch 3, mit dieser Kraft stützt sich jeder Fuss auf dem Boden ab.

    Hat der Stuhl vier beine, dann ist er eben Statisch überbestimmt. Es kann keiner sagen welche Kraft in den einzelnen Füssen vorliegt.

    Flächenbefestigung: dazu habe ich bisher nichts gesagt, möchte aber gemachte Ausführungen ergänzen. Die Flächenbefestigung vom Elektro-Uhu findet sich auch an meiner Junior Sport wieder.

    Zwei Schrauben. fertig. Abgesehen davon, dass ich die Schrauben nicht nur im Balsaholz lagere, sondern die Bohrungen etwas verstärkte, damit die Kraft grossflächiger eingeleitet wird. Das Prinzip funktionier aussgezeichnet, Meine Unfähigleit sauber zu landen, hat mehrer Schauben abgeschert. Rumpf und Tragflächen sind unbeschädigt.
    Wie war das, kaum macht man es richtig und schon Klappt es.

    Zum Thema: Umkonstruktiion bezüglich Ezfw

    Die Aussparung für das Bugfahrwerk wird den Flügel im Bereich der höchsten Biegespannung schwächen. deshalb ist der Gedanke an die Hybridbauweise für mich nachvollziehbar.
    Bei unzähligen Modelle wird der Flügel im Bereich der Wurzelrippe massiver aufgebaut als am Randbogen.
    Der Gedanke im Bereich der Flächenbefestigung, Fahrwerkaufnahme einen Sandwich Flügel zu bauen, der in einen Rippenflügel übergeht macht Sinn. Wenn wie gezeigt, die Holme, Nasen und Endleiste im Bereich des Sandwichflügels gelagert / befestigt sind ist es für mich eine erfolgsversprechende Lösung. Ich wünsche an dieser Stelle viel Erfolg.

    Abschliessend möchte ich noch ein dickes Lob loswerden. Wofür? Na ich finde es toll, dass das Problem konstruktiv gelöst wird, Also erst einmal gezeichnet überlegt lange bevor der erste Span genommen wird. Logisch eigentlich ja und trotzdem wird der Fehler oft gemacht dass die ersten Bauteile gefertigt wurden bevor die Konstruktion fertig ist. Oder bin ich der Einzige, der an einem Spant irgendwelche Löcher enbringt, nachdem der Rümpf bereits fertig ist.

    Markus
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  11. #101
    User Avatar von Patrick Kuban
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    Zitat Zitat von purzel Beitrag anzeigen
    Oder bin ich der Einzige, der an einem Spant irgendwelche Löcher enbringt, nachdem der Rümpf bereits fertig ist.
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Name:	minimalinvasives_Werkzeug_k.jpg 
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    Antwort genug?

    [..] dass ich oben etwas missverstanden werde [..]
    Öhmm .. nö. Nur über die Kraftverteilung des dreibeinigen Stuhls müssen wir nochmal reden ;-)


    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Tja, im Flächenplan der Wega ist kein hinteres Befestigungselement eingezeichnet
    Doch: "Füllstück" ;-)

    Aber ich muß gestehen, daß ich nur allgemein e bissl rumgeschimpft hab. Wie der Vogonen-Rumbrüll-Unteroffizier, nachdem er Arthur Dent und Ford Prefect rausgeschmissen hat. Den Wega-Plan habbich mir erst danach im Raumschiff Heart of Gold mit dem unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive angeschaut. Tschujung ... ;-) Das erklärt aber auch Andreas' Zweifel an der Position dieser Schraube: die geht - wie durch ein Wunder - paßgenau zwischen den beiden QR-Schubstängelchen hindurch und unter dem "Flächenhaltebrettchen #60" hindurch. Das soll eventuell das Gerüttele des 60er Enya an ihnen beruhigen.

    servus,
    Patrick
    Ich bin über mein Profil anmailbar. Foren-PN finde ich ähnlich geschmeidig zu bedienen wie eine Steuererklärung ...
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  12. #102
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    Hallo,

    stimmt es also, dass beispielsweise die Bohrungen für die Bowdenzüge am besten einfachsten dann angebracht werden, bevor der Spant eingeleimt wir?

    Nein natwortet jetzt einer, er harzt seine Spanten sein Jahren ein..

    Markus
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  13. #103
    User Avatar von pylonrazor
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    Zitat Zitat von purzel Beitrag anzeigen
    ...bemerken dass ich oben etwas missverstanden werde:

    Es kam die Frage: was gegen zuwei Fälchendübel spricht. Dabei bemerkte ich lediglich, das ist statisch überbestimmt.
    Da ist noch nichts passiert, es heisst lediglich, dass man nicht sgen kann, wo welche Krafte auftreten.
    Hallo Markus,

    schon kapiert, aber ich habe in Post#95 einen dezenten Vorwurf zwischen den Zeilen gesehen. Ich habe nur den Zwinkersmiley in meiner Antwort vergessen.

    2-Schrauben-Elektro-Uhu. Du meinst damit 2 Schrauben nebeneinander am Hauptholm? Das ist für ein gezieltes Abscheren der Schrauben tatsächlich die beste Anordnung.
    Ich bin normalerweise offen für alle Vorschläge und Lösungen. Eine Schraube vorn, eine hinten, ein oder 2 Dübel und hinten 1-2 Schrauben, 4 Schrauben im Rechteck, Quer- oder Längsdübel und Gummies, etc. aber die E-Uhu Lösung finde ich nicht gut für meine Wega. Die formschlüssige Rumpf-Flügelverzahnung vorn macht ein beschädigungsloses Abscheren sowieso unmöglich. Muss ich halt das Landen üben.

    Ich werde vorn 6er Dübel und hinten 2 M4 oder M5 PA-Schrauben nehmen. M6 ist meistens überdimensioniert. Wichtig bleibt aber, dass bei montierter Lagerung die Schrauben eine halbe Umdrehung gelöst werden. Unter Spannung geben sie auf Dauer nach und werden durch das Nachziehen nur dünner. Irgendwann rutschen sie dann im Außenlooping durch!

    Von der Lösung mit vorn und hinten Dübeln ist aus Gründen der Zerlegbarkeit nach wie vor abzuraten.

    Zitat Zitat von purzel Beitrag anzeigen
    Abschliessend möchte ich noch ein dickes Lob loswerden. Wofür? Na ich finde es toll, dass das Problem konstruktiv gelöst wird, Also erst einmal gezeichnet überlegt lange bevor der erste Span genommen wird. Logisch eigentlich ja und trotzdem wird der Fehler oft gemacht dass die ersten Bauteile gefertigt wurden bevor die Konstruktion fertig ist. Oder bin ich der Einzige, der an einem Spant irgendwelche Löcher enbringt, nachdem der Rümpf bereits fertig ist.
    Ich denke, es haben alle Vorgehensweisen ihre Berechtigung. Will ich z.B. ein leistungs- oder gewichtsoptimiertes Ergebnis, hilft ein weites Vorausplanen sehr. Will ich maximalen Spaß beim spontanen Draufloswerkeln, stört die Planung den Genuss.

    Zitat Zitat von Patrick Kuban Beitrag anzeigen
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ID:	2197454

    Antwort genug?
    Aha, der Herr mit dem "minimal" invasiven Amputationsbesteck!

    Wenn deine Modell mal eine strukturierte Lackoberfläche haben, liegt es nicht daran, dass du ein schlechter Lackierer bist, sondern sie bekommen Gänsehaut, weil du ihnen die "Instrumente" gezeigt hast.

    Gruß Andreas
    ... uuuuuuund rumm!
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  14. #104
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    Moin Leute,

    toll was ihr hier plant! Ich hatte die Wega 1977, noch bei Antonius Henke gekauft. Mein erster Tiefdecker nach meinem Puma 1. Das Teil war aber gutmütig soweit ich mich erinnern kann. Den Puma habe ich wieder gebaut und fliege ihn liebend gerne. Zur Wega konnte ich mich nicht durchringen, sie ist irgendwie nicht harmonisch gezeichnet war.
    Den Entwurf von Andreas mit dem geänderten Rumpfrücken und der neuen Haubenform macht den kleinen Gnubbel 'harmonisch' er.
    Als Motor hatte ich einen OS Max 40RC eingebaut. Heute würde ich einen OS35AX oder 46AX einbauen. Einen flotten Webra 40Speed würde ich auch noch nehmen.
    Ein 10er wäre mir zu schwer und leistungsmässig nicht erforderlich - das Fluggewicht würde ich mal mit 2Kg +- festlegen wollen. Ergibt eine gesunde Flächenbelastung.
    Leichtere Servos(nicht 50gr/Stck.), Empfänger, 700mAh Litium-Empfängerakku, Leichträder und Bügelfolie führen in die richtige Richtung um das Gewicht zu erreichen.

    Ein Einziehfahrwerk finde ich cool, allerdings würde ich abweichend vom Original ein Zweibeinfahrwerk einbauen. Optisch an den FlyBoy von Svenson angelehnt. Spart Gewicht und
    Aufwand und sieht schick aus.
    Den Flächenaufbau als 'hybrid' finde ich interessant, bin aber 'ne faule Socke. Würde einfach Flächenkerne schneiden und Styro/Balsa-Flächen bauen. Sind auch leicht.

    Beim Puma habe ich die Fläche mit 3 Schrauben befestigt, Dübel war nicht möglich. Hat sich bewährt!

    Ich habe noch Projekte, ob ich mich anschliesse kann ich noch nicht sagen. Aber es ist klasse, dass sich hier eine Gruppe von Retros für diesen Flieger interessieren.
    Hier noch ein paar Bilder vom Modellflugplatz in Leveste von 1977:

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Name:	4.JPG 
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ID:	2198011
    Flächenbefestigung beim Puma-M5 genügt und ich fliege damit wie 'ne Wildsau

    Name:  1.JPG
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    In Gehrden, die Haare sind heute kürzer

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Name:	2.JPG 
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ID:	2198017
    Leveste

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    Viel Spass

    Gruß Stefan
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  15. #105
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    Standard Schöne alte Bilder...

    ...hast du da von dir und deiner Wega.

    Hallo Stefan,
    da du dich jetzt als alten WEGAner zu erkennen gegeben hast, (was wir alle sehr begrüßen) musst du aber auch mitmachen!
    Du hast ja noch ein halbes Jahr Zeit, da wird sich doch das eine oder andere Stündchen finden lassen.
    Wir sind auch alle schon auf deine Sonderausführungen gespannt.

    Heute hatte ich für ein anderes Projekt sowieso die Tafel 1mm Sperrholz auf dem Tisch. Da habe ich kurzerhand die Wega-Planung für im Wesentlichen für abgeschlossen erklärt. Schnell die Musterrippen und die vorderen Rumpfseitenverstärkungen isoliert und ausgedruckt. Ausgeschnitten, mit Sprühkleber auf das Holz geheftet, mit dem stabilen Cutter hinterher, fertig.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	W004Sperrholz1.jpg 
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ID:	2199944

    Wenn ich nächste Woche die Flächenkerne und die Rippenblöcke geschnitten und geschliffen habe, brauche ich die Musterrippen nicht mehr, dann kann ich sie an den nächsten aus dem Neubaukreis weiterschicken.

    Beste Grüße
    Andreas
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