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Thema: FMT Dreckspatz

  1. #16
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    Hallo Kollegen,

    Weiß jemand vielleicht was für ein Tragflächenprofil verwendet wird?

    Beste Grüße aus Österreich

    Martin
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  2. #17
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    Profil ist symmetrisch und um die 7 bis 8% dick. Profilname ist total unwichtig, weil die Querruder es sowieso drastisch verfälschen.

    Ich hab meinen Rohbau fast fertig. Ist ja nicht viel zu bauen. Schleifen musste ich auch nicht viel, weil ich als Nasenleiste gleich 3 mm Buchenrundstab genommen habe und die Endleiste ein 2 mm Brettchen (stehend) ist. Querruder auf der Kreissäge vorne abgeschrägt, profiliert waren sie ja schon.
    Das nächste mal würde ich mir auch einen Holmsteg als "Kamm" fräsen lassen, wenn man den aus Sperrholz macht kann man vielleicht auch die untere Kieferleiste ganz weglassen.

    Deckel für den Rumpf muss ich noch basteln, einfach ein Tesafilm wie in der FMT gezeigt ist ja schon etwas dürftig.

    Gewichte unbespannt: Rumpf 35g, jede Fläche 11g, alle 4 QR zusammen 13g , HR 5g, SR1,5g
    QR könnte man also leichter (wie im Plan) bauen, dafür sind meine in Minuten fertig gewesen.
    Mein Rumpf ist hinten viel zu stabil geworden, ich hätte locker die obere und untere Beplankung durch ein paar Leisten ersetzen können, wie im Plan.

    Ich hätte erst gedacht dass der Flächenbau mit dem symm. Profil schwierig wird, man kann aber einfach den hinteren Teil der Rippen gut auf den Tisch aufdrücken und dann alles mit dünnem Seku verkleben. Wird wunderbar gerade.

    Ja und dann ist auch mir aufgefallen, dass man ja 4 Randbögen braucht. Also schon die ersten Teile aus dem zweiten Frästeilesatz gebraucht. Verkastet habe ich dann auch überall. Der Baldachin wird erstaunlich stabil, sobald beide Seiten mit dem Sperrholzbrett hinten verbunden sind. Vielleicht sollte man auch vorne verbinden?

    Morgen wird hoffentlich bebügelt.
    Gute Nacht!

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  3. #18
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    Hallo zusammen,

    ich freu mich dass hier ein Thread zum Dreckspatz eröffnet wurde. Ich habe aber schon beim Lesen der ersten Seite das Bedürfniss, einiges zu kommentieren...

    Zitat Zitat von AufDemRückenMusstDuDrücken Beitrag anzeigen
    [...] Mein Plan ist es, mir die wichtigen Teile fräsen zu lassen. Der Bausatz von der FMT ist zwar nicht teuer, aber ich finde die ganze Konstruktion schon auf dem Plan zu schwer für so ein kleines Modell. 3x3 Kiefernholme für 45 cm Spannweite sind mir zu viel Holz. Und das Leitwerk muss ja auch nicht 4mm dick sein. Für den Baldachin ist Pappel jetzt auch nicht das Traum-Material.

    Ich hab mir jetzt mal die Umrisse aus dem Plan gescannt und schon mal etwas gezeichnet. Ist ja nicht viel, was da gescannt werden muss, weil ja alles doppelt und xfach auf dem Plan ist, um ihn irgendwie voll zu kriegen. 12 mal die selbe Rippe nebeneinander auf den Plan zeichnen ist schon eine sehr lustige Idee.

    Wenn ich den Plan so ansehe und auch die Fotos im Heft, dann habe ich das Gefühl, der Flieger ist nicht ganz fertig geworden. Die untere Fläche hat vorne keine richtigte Befestigung. Wie das Leitwerk über einander passen soll und sich die Ruder noch bewegen, ist auch nicht klar. Da muss ja der Hartholzverbinder des Höhenruder durch das Seitenruder gehen. Aber wie das?

    Ich werde heut Abend noch tüfteln. Wenn ich Ergebnisse habe, kann ich sie ja hier vorstellen.

    Bis dann!
    Ludwig
    Zum Gewicht und den eingesetzten Materialien: Alles ist ausreichend stabil dimensioniert und hat auch schon beim harten Limboeinsatz einige Purzelbäume schadlos überstanden. Bei der vorgeschlagenen Bauweise kommt ein Abfluggewicht von unter 200g heraus, ich weiß nicht, wie viel Sinn es macht, hier noch weitere 5g an den Holmen und Leitwerken zu sparen. Wenn Du die Leitwerke noch dünner bauen willst, hast Du nachher Spaß beim bespannen, aber nicht wirklich viel Gewicht gespart. Ich habe beim Bau auch 3x3mm Balsaholme abgewogen, auch hier ist die Ersparnis marginal. Auch der Baldachin aus Pappel hat sich bewährt, sofern man die Maserungsrichtung beachtet.

    Zum Plan: Ich habe bei größeren Modellen immer das Problem alles anzuordnen, dass es auf die Planseiten passt. Hier hatte ich den Luxus, genügend Platz zu haben, was ich auch ausgenutzt habe. Wenn ich Modelle selbst baue, kopiere ich mir die Bauteile und klebe sie aufs Holz um dann alles ausschneiden zu können. Da Platz genug dafür war, habe ich für Selbstbauer alle Bauteile gleich auf Brettchengröße, unter Berücksichtigung der Holzmaserung angeordnet. Wers braucht, kann sich freuen, wer nicht, lässt es eben

    In der Tat fehlt beim Seitenruder ein halbrunder Ausschnitt für das Höhenruder. Ich meine, als fortgeschrittener Modellbauer kann man aber schon mal auf die Idee kommen, hier den Dremel anzusetzen...

    Die untere Fläche hält vorn zuverlässig in dem entsprechenden Ausschnitt. Gegen Verdrehen hilft ein Streifen Tesa, ist aber nicht wirklich nötig.



    Ich möchte jetzt nicht den ganzen Thread durchkommentieren und finde es auch gut, das andere Bauweisen ausprobiert werden. Ich will aber nochmal ganz deutlich klar stellen, dass das Modell, nach Plan gebaut, durchdacht und erprobt ist. Alles funktioniert und ist ausreichend stabil!

    Zur Qualität meiner Pläne wurde auch schon in einem anderen Thread diskutiert. Es gibt gelernte Ingenieure, die ganz wunderbare Pläne zeichnen können. Ich bin lediglich ein kleiner Beamter, dem gelegentlich eine nette Idee für ein Modell zufliegt und kann natürlich nicht die gleiche Qualität liefern. Dennoch will ich mich kontinuierlich verbessern und nehme konstruktive Kritik gerne an. Ich bin eben stets bemüht, im Rahmen meiner eingeschränkten Möglichkeiten, die gesteckten Ziele nicht zu weit zu verfehlen



    Lieber Ludwig,

    verzeih mir Bitte, dass ich nur Deinen Beitrag kommentiere. Ich will Dich natürlich nicht vorführen. Meine Kommentare auf Deinen Beitrag treffen jedoch auch auf weitere Wortmeldungen innerhalb des Threads zu, und ich möchte den Thread auch nicht weiter zu spamen, als unbedingt nötig. Einige spitze Formulierungen habe ich mir erlaubt, da auch Dein Beitrag nicht ganz wertfrei war. Dies bitte mit einem Augenzwinkern verstehen

    Danke für die Eröffnung des Threads und viel Freude mit dem Dreckspatz!

    Viele Grüße, Tim
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  4. #19
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    Hallo!

    Freut mich, dass ich nicht der Einzige bin der einen Dreckspatz baut.
    Habe mich an den Plan der FMT gehalten und denke ist gar nicht so schlecht geworden.
    Ein wenig schleifen noch und dann kann ich schon bespannen.
    Mein Pilot durfte auch schon Probesiten.

    Danke Tim für den tollen Plan, wird sicher ein Spaß ihn zu fliegen.

    Liebe Grüße, Sepp
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  5. #20
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    Na, es werden ja schon mehr Schmutzfinke. (Hab neulich nach tatsächlich Schmutzfink gesucht und mich gewundert, dass ich den Thread nicht mehr finde.)

    Hallo Tim!

    Danke für deine freundlichen Worte. Dein Flugzeug ist wahrscheinlich klasse, jedenfalls schon mal gut zu bauen. Besonders gut gefallen mir die Form der Leitwerksflossen und vor allem die Querruderanlenkung. Alleine deswegen schon wollte ich das Ding bauen, um zu sehen wie das funktioniert. Übers fliegen kann ich ja noch nichts sagen.

    Wie Du gelesen hast habe ich selber viele Fehler beim Umsetzten der Zeichnung gemacht und auch die vorgeschlagene Faserrichtung glatt übersehen. Bin sehr gespannt, wo mein Exemplar beim Gewicht landet, weil ich jetzt keine Oralight sondern normale Bügelfolie verwendet habe.

    Einen Konstruktionsfehler hat dein Plan aus meiner Sicht nur bei der unteren Tragflächenbefestigung hinten. Mit meinem vorgeschobenen Spant ist das jetzt behoben. Dein Modell ist auf den Fotos schwanzlastig, wie man am untergeklebten Gewicht sieht, ich hoffe, das ist im Plan korrigiert. Wenn der Plan erst mal 10000fach gedruckt ist, haben alle Nachbauer sonst das selbe Problem. Wenn meiner schwanzlastig wird, muss ich es wohl auf meinen vollbeplankten Rumpf schieben.

    Nix für ungut, danke für die Idee und Vorlage zum Bau!

    Grüße
    Ludwig

    PS. Der größte Nachteil am Doppeldecker ist, dass man ZWEI Flächen bespannen muss. Bin heute nicht fertig geworden, war aber auch das schöne Wetter schuld, wir waren heute im T-Shirt beim Fliegen und mussten uns in den Schatten setzten.
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  6. #21
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    Standard Leitwerke im Originalfrässatz

    Yo Leude!

    Nach langer Abstinenz bin ich mal wieder zurück unter den Balsa-Staub und Seku-Schnüfflern.

    Ich habe den Original Frässatz (fast kompletter Bausatz) vom VTH gekauft. Die Pläne waren nicht dabei und mussten nachgeordert werden.

    Bislang habe ich die Tragflächen und Querruder fertig und fast den Rumpf. Gerade doktor ich über den Leitwerken und habe im Original-Frässatz ein Problem entdeckt.
    Die Dämpfungsflächen von Seiten- und Höhenruder sollen hinten bündig abschließen. So der Plan. Was dann aber an den Leitwerken ausgeschnitten werden muss, dass diese dann an den Dämpfungsflächen angebracht werden können. Die im Plan stehenden 8mm Hartholz aufsägen schwächt das Höhenruder... beim Seitenruder sehe ich das ähnlich und das wird unglaublich knapp.
    Da jetzt ein 8,5 bis Loch reinzusägen halte ich für sehr gewagt!

    @Tim:
    Du bist Schuld, dass ich wieder Bock auf Balsa-Bausätze habe!
    Der Wahnsinn hat einen Namen! --
    Rainer
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  7. #22
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    Servus Rainer,

    der Fehler im Bauplan wurde oben schon diskutiert. Und der Hinweis auf die Dremel ist vielleicht zu knapp. Ich habe Dir zur Erklärung meiner Lösung mal etwas gezeichnet. Als Verbinder habe ich allerdings nur ein Stück Kieferleiste 3x3 verwendet. Wenn Dir das zu wenig erscheint dann nimm 3x5 und mach den Ausschnitt etwas größer. Mehr braucht es wirklich nicht.

    Die Seitenflosse ist nach hinten verschoben und geht bis zur Rumpfunterkante. So kann man sie auch besser festkleben und das Scharnier wirkt bis unten. Im Ausschnitt bewegt sich der Verbinder des HR. Beim HR ist die Dämpfungsflosse hinten abgeschrägt, nicht das Ruder.

    Grüße
    Ludwig

    Ansonsten ist das Ding jetzt in bunte Folie eingepackt, vorne habe ich mir einen Deckel gebastelt. Zierstreifen fehlen noch, ich werde ein Kunstflugstreifendesign aufziehen. Wie beim Zaunkönig.

    Den Baldachin habe ich vorher einfach ohne Abkleben mit Sprühlack angesprüht und dann die Folie passend zugeschnitten und drum herum gebügelt. Für das Bügeln zwischen dem Baldachin braucht man aber ein daumengroßes mini-Bügeleisen. Deswegen hat Tim den Baldachin ja auch erst nach dem Bügeln aufgeklebt.



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  8. #23
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    Standard Erstflug

    Leute,

    gestern ist der Spatz geflogen. 6 nette Flüge bei Herbststurm. Fliegt
    nett und problemlos, aber man muss schon auch steuern. Der Schwerpunkt
    am oberen Holm ist schon richtig. Ich fliege zwar gerne Rücklagen bis
    man auf dem Rücken nicht mehr drücken muss, aber der Spatz mag das
    weniger und ist etwas kopflastiger wesentlich besser zu fliegen. Ein
    paar untergeklebte Münzen vorne haben es gerichtet.

    Also lieber gleich die Nase etwas länger bauen. Am Heck etwas Trimm-Gewicht
    wäre weniger schlimm als vorne.

    @ TIM: Deine QR anlenkung funktioniert prima. Du schreibst, dass
    kürzere Anlenkhebel besser wären. Das ist aber Käse. Je länger desto
    weniger Spiel hat die Sache. Man muss nur die Gestänge so einhängen
    dass der ganze Servoweg ausgenutzt wird. Alles gut so. @

    Man sollt nur mal die Geometrie der Ruderhörner überdenken. Wenn die
    QR mal von unten und mal von oben angelenkt werden, dann ensteht eine
    gegenläufige Differenzierung wenn man nicht aufpasst. Ich habe leider
    erst heute gesehen dass Tim die untere Fläche andersherum anscharniert
    hat, also oben. Dann tut man sich mit den Anlenkungen auch leichter.

    Ich habe die QR Servos von innen eingebaut, dann stehen sie nicht so
    weit nach außen über und die Gestänge sind gerade. Die Schrauben 2,2
    mm drehen sich einfach in die Löcher des Servogehäuses der HS40.
    Bei denen war auch der lange Servohebel schon dabei.

    Mein Schmutzvogel wiegt satte 240 gramm. Da hat die schwere Folie
    voll zu geschlagen. Gut dass ich noch einen Teilesatz habe, für den
    zweiten Versuch mit Oralight. Dafür kann man auch bei Sturm fliegen.
    Mein Spatz ist kein Slow Flyer. Dafür ein lustiger Wusel. Die schönste
    Figur ist eine gestoßene Rolle aus voller Fahrt gegen den Propeller
    und mit gleichsinnig Quer. Die Rollrate könnte man nur mit der
    Zeitlupenkamera messen. Überhaupt sind Rollen die Stärke des Spatz.
    Flachtrudeln könnte auch interessant werden, das muss ich noch
    vertiefen.

    Gleitflug ist Sinnlos, kein Vorankommen und der Prop schattet die
    Tragfläche und die Ruder ab. Mit 650mAh kann man 6,5 minuten fliegen.
    Die Zeit vergeht dabei wie im Flug! Senkrecht steigen geht, auch sowas
    wie eine ungesteuerte schnelle Torquerolle.

    Mein Motor ist ein roxxy 2216 1800kV. Passt gut, aber der
    prop-Mitnehmer hat 5,5mm und da passen die GWS nicht ohne Adapter.
    Auch beim aeronaut Prop muss man den beiliegende Adapter aufbohren.
    Außerdem verkantet sich der Prop, wenn man im Flachtrudeln Gas gibt
    und man muss landen um den Gummi zu richten. Zu hohe Kreiselkräfte
    oder sowas. Das ist alles noch Murks. Vielleicht finde ich einen leichten
    Klappropeller statt dem Gummigedöns.
    Dann muss man aber den Motor anders herum einbauen, Mist.

    @TIM: Dein Baldachin hält tatsächlich einiges aus. Die obere Fläche
    wackelt aber vorne hin und her, was einen QR Ausschlag bewirkt. Man
    sollte sie also doch irgendwie vorne befestigen. @

    Und die Servos für Höhe und Seite müssen stellgenau sein. Meine
    uralten Dymond D56 sind da zu grob. Da muss ich was anderes suchen.

    @Eine Bitte an Alle: Kann mal bitte jemand nachwiegen, was sein
    Rohbaurumpf mit dem Gitter nach Bauplan wiegt? Danke!

    Damit erstmal genug von mir. Ich werde den Spatz bestimmt viel fliegen in den
    nächsten Tagen.
    Jetzt seid ihr dran!

    Danke, Tim!

    Bis zum nächsten Projekt,
    Grüße vom Ludwig




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  9. #24
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    Baldachin fehlt. Hab gerade Baustopp.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Gruß Werner
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  10. #25
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    Schönes Design, Ludwig.

    Die Rollrate könnte man nur mit der
    Zeitlupenkamera messen. Überhaupt sind Rollen die Stärke des Spatz.
    Ich überlege mir, da ich keine gigantische Rollrate brauche, ob es sinnvoll sein könnte, bei einer Fläche die Querruder still zu legen. Was meinst Du dazu aus Deiner jetzigen Erfahrung?

    Gruß
    Meinrad
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  11. #26
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    Standard Nur eine Fläche mit Querruder?

    Die Frage ist interessant. Ich werde bei nächster Gelegenheit mal das untere QR mit Tesa und Holzkeil festsetzen. Ist halt ein bisschen Gefummel, aber das interessiert mich jetzt selber. Ob ichs morgen schon schaff kann ich aber nicht versprechen.

    @ Werner. Danke!

    An die anderen nochmal die Frage, was ein Rumpf mit Baldachin normalerweise wiegt. Danke!
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  12. #27
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    Standard

    Das wäre super, würde mich echt interessieren, ob beide Ruder notwendig sind. Gefühlt würde ich eher die oberen stilllegen.

    Meinrad
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  13. #28
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    Standard QR nur oben

    Leute,

    ich habe es jetzt so geflogen. QR nur an oberer Fläche angelenkt, unten aber stillgelegt. Dafür die Ausschläge vergrößert und das Expo kleiner gedreht.

    Der Spatz ist so auch gut zu fliegen. Sogar sehr angenehm. Rollrate jetzt etwa 1 Rolle pro Sekunde. Die gestoßenen Figuren gehen aber unverändert. Sogar Messerflug kann man jetzt einigermaßen steuern, was mit 4 Querrudern fast unmöglich war. Da müsste man aber auch mit mehr Expo was drehen können.

    Nachteile: Die Rollen kommen jetzt etwas "fassig" das war mit 4 QR schöner. Da muss man wahrscheinlich an der Differenzierung noch arbeiten. Und die ganz schnellen Rollen gehen halt nicht mehr so knackig.

    Also: Wer es ruhiger mag und gerne ein QR Servo einsparen will der kann ohne Probleme die unteren QR weglassen.

    Wer lieber schnelle Figuren fliegt und gerne richtig dreckig die Sau rausläßt der sollte bei 4 QR bleiben. Macht mir jedenfalls einfach mehr Spaß.

    Ob man dir QR vielleicht besser nur unten statt oben steuert darf jemand anders ausprobieren.

    Grüße
    Ludwig
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  14. #29
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    Standard

    Vielen Dank, Ludwig, das hilft mir schon mal deutlich weiter. Ich hatte die Überlegung, dass die unteren Querruder näher an der Längsachse sind und daher etwas neutraler agieren. Dazu dann die Differenzierung angepasst, müsste also gehen. Natürlich spart man kein Servo ein, lediglich eine Anlenkung, aber ich bevorzuge etwas weichere Querruderreaktionen und das scheint, wie Du es ausprobiert hast, zu funktionieren.

    Nochmals Danke
    Meinrad
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  15. #30
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    Standard

    ...das mit der Längsachse stelle ich mal zu Diskussion: Verläuft die effektive LA wirklich durch die gedachte Rumpfmittellinie und die Motorachse, so wie man sich das ganz naiv vorstellt, oder läuft beim Doppeldecker die tatsächliche Achse nicht viel höher, irgendwo zwischen den Tragflächen?

    Im vorliegenden Fall würde ich aus bautechnischen Gründen die obere Tragfläche bevorzugen, weil man da einfacher ein zentrales Servo in die Tragfläche oder den Baldachin bauen kann. Zwei Servos für nur "ein Querruder" (also zwei Klappen) sind ja doch etwas unnötig bei so einem Mini-Fluggerät.
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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