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Thema: Herreshoff 12 1/2 ft class in 1:5

  1. #91
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    Standard

    Hallo Walter,

    das sieht ja schon super toll aus, ich freu mich schon auf meine Gaffel!

    Ja richtig, wir sind zu acht und bauen neuen Boote. drei Boote sind noch nicht begonnen, sind aber schon in der Planung. Ich bin mir sicher, dass alle neuen Boote aufs Wasser kommen werden. Die Frage ist nur wann und ob wir es schaffen werden alle gemeinsam zu segeln. Wir werden sehen!

    Schöne Grüße

    Klaus
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  2. #92
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    Standard Cockpitboden

    Ja, auch bei mir ging es voran. Nebenher baue ich die Nummer 2 aus und heute habe ich den Cockpitboden mit Bodenbrettern versehen.

    Die 12x2 mm Leisten sind aus einem alten Lattenrost gesägt, dessen Latten 12 mm Dicke haben. Praktisch! Mit der Kreissäge habe ich die Leisten auf 2,4 mm gesägt und dann am Dickenhobel auf genau 2 mm gehobelt:
    Name:  122.jpg
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    Dann wird der Plan auf ein Sperrholzbrett geklebt. Sprühkleber, was sonst, und die Querbretter mit Modellbaunadeln angeheftet. Die haben natütlich ordentlich Übermaß.
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    Die Bodenbretter sind auf der Kappsäge exakt abgelängt und werden hinten an einen Anschlag angelegt. Ich habe zunächst alle BRetter mit der Rückseite nach oben auf eine Ebene gelegt und mit Aktivator eingesprüht. Dann wird von der Mitte beginnend beplankt. Immer einen tropfen Sekundenkleber auf die Querbretter, Brett drauf, fertig. Das mittlere Brett wird sauber ausgerichtet und die anderen mit Abstandshaltern aus Abfallholz angebracht. So kangelt man sich von der Mitte nach außen.
    Name:  124.jpg
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    Der Rohling sieht schon ganz ordentlich aus. die Fugen sind 2 mm breit. Im Original wären das 10 mm. Mehr sollte der Spalt nicht sein, denn sonst kann man sich beim Barfuß Segeln ganz übel die Zehen verrenken. Woher ich das weiß?
    Name:  125.jpg
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    Mittels Schablone wir der Umriß des Bodenbretts angezeichnet...
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    ... und mit der Kataba ausgesägt.
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    Fertig, sieht super aus, oder?
    Name:  128.jpg
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  3. #93
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    Standard Mastbau

    Meinen Gaffelmast baut der Thomas. Er ist bereits auf dem Postweg zu mir. Aber ich habe ihn noch nicht. Der kommt dann auf die Nummer 2 drauf, meine Water Lily.

    Captn Nat, die Nummer 1, bekommt ein Wishbone Rigg. Das sieht so aus:
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ID:	2242654
    (Quelle: Herreshoff Museum)
    Das Großsegel wird dabei in einer Keep gefahren und der Baum ist ein Gabelbaum, so wie ihn die Sufer heute auch benutzen, nur dass der hier schon vor 100 Jahren erfunden wurde.

    Ih habe ein paar sehr erlesene 4 mm Brettchen aus Oregon Pine mit stehender Maserung, die ich vor ein paar Jahren mal für meine Jolle gemacht habe. Davon habe ich zwei aufeinander geklebt. Mit Epoxy, versteht sich, ...
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    ... und mit vielen Klammern auf der Arbeitsplatte fixiert bis das Epoxy ausgehärtet ist.
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    Dann wird das gute Stück auseinander gesägt, eine Hohlkehle zur Gewichtsersparnis reingesägt und konisch gehobelt.
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    Nachdem alles sauber verputzt ist, wird ein 1,5 m langes Bowdenzugröhrchen mit Sekundenkleber aufgeheftet.
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    Und ein weiteres 4 mm Brett mit einer Nut versehen, die so groß ist wie der Querschnitt des Bowdenzugröhrchens.
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    Diese Nut wird mit Epoxyharz, das mit Thixotropiermittel angedickt ist, aufgefüllt.
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    Und dann ist wirder Klemmen auf der geraden Arbeitsplatte dran, bis das Harz gehärtet ist.
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    Nach dem Hobeln sieht das dann so aus. Das große Loch ist zur Geschitsersparnis, das kleine ist später die Keep, als die Nut in der das Großsegel geführt wird.
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    Mit einem KLebeband beklebt, kann nun die Mittellinie angezeichnet und mit einer kleinen Trennscheibe mit einer Nut geöffnet werden. Dabei darf nur die obere Wand des Röhrchens durchtrennt werden, die untere muss unbeschädigt bleiben, damit das Segel später darin gut läuft.
    Name:  118.jpg
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    So sieht das dann fast fertig beschliffen aus:
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    Und so an der Stelle an der das Segel eingefädelt wird:
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    und so am Masttopp. Der ist übrigens mit einem Zapfen in dem Erleichterungsloch eingelassen und ebenfalls mit angedicktem Epoxy angeklebt. In die Öffnung kommt später eine Rolle, die das Fall umlenkt. Der Mastfuß iat genauso gebaut, hier habe ich übrigens Mahagoni verwendet, weil es härter ist und die Kräfte besser aufnehmen kann als Oregon Pine.
    Name:  121.jpg
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  4. #94
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    Uuups, zwei Dinge habe ich noch vergessen:

    1. Das Gewicht, mein Mast wiegt ohne Lack nun 134 g. Das ist ein guter Wert, wie ich finde. Das ist zwar fast doppelt so viel wie ein poltrudiertes 12 x 1 mm Kohlerohr, aber dafür sieht mein Mast besser aus und hat eine Keep!

    2. Der Gaffelmast von Thomas wiegt 85 g, ist aber auch nur 1 m lang, während der Wishbone Masst 1,4 m lang ist. Wir haben also das gleiche Spezifische Gewicht hinbekommen. Thomas hat meinen Mast aus 10 x 10 Fichtenleisten zusammengeklebt und dann mit viel Schweiß in Form gehobelt und geschliffen. Der Gaffelmast ist wesentlich einfacher zu bauen, weil er keine Keeep hat. Dafür braucht man Mastringe. Wie man die macht? Das verrate ich Euch zu gegebener Zeit. Oder es schreibt jemand anderes? Es giebt nähmlich viele Möglichkeiten MAsstringe anzufertigen...
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  5. #95
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    Standard Wer gibt, der bekommt zurück

    Das tolle an diesem Projekt ist, dass es mir tatsächlich gelungen ist so viele Mitstreiter zu begeistern. Alle haben von mir einen Rumpf bekommen, kostenlos. Ich habe die Hoffnung damit verbunden, dass dann auch tatsächlich Boote daraus entstehen. Das ist voll aufgegangen und schon viel mehr als ich erwartet habe. Aber das Beste ist, dass sich nun alle irgendwie bei mir revanchieren wollen. So baut mir Thomas den Gaffelmast, Walter die Gaffel mit der Klau, Nico die Klampen und Lippen (die sind gerade auf dem Drucker), Mario hat mich gleich mit zwei Decks versorgt, durch Gerhard bin ich nun zu einem neuen Flugzeugprojekt gekommen und so weiter und so weiter.

    All die schönen Sachen werden auf meine WATER LILY kommen (außer dem Flugzeug) und so wird dieses Boot für mich ein Stück der ganz besonderen Art, denn immer wenn ich mit ihm segeln gehe, werde ich an meine Segelfreunde denken, denn jeder hat ja dann einen Teil dazu beigetragen. Ist das nicht toll?
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  6. #96
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    Standard Segelsteuerung

    Ich wurde nun schon mehrfach gefragt wie ich das mit der Segelsteuerung gemacht habe. Ich habe ja schon viel in diesem Thread gezeigt. Aber ich gebe es zu, die Bilder reichen nicht aus, denn die Schotführung unter Deck ist darauf nur sehr schlecht zu erkennen, obwohl ich schon unterschiedliche Farben für das Schotenmaterial verwendet habe. Also hier nochmal eine kleine Theoriestunde.

    In diesem Bild habe ich nochmal die Schotführung skizziert, die ich früher schon mal hier verbal beschrieben habe.
    Fockschot:
    Man sieht recht gut, dass die Vorschot bei der Steuerbord Klampe an Deck kommt, zum Vordeck geführt wird, über den Block am Fockbaum zum Decksblock an Backbord läuft, um dann auf der Backbord Klampe belegt zu werden. Wie gesagt, kann dadurch die Fockschot ganz leicht an der Backbordklampe eingestellt werden.
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ID:	2243129

    Großschot:
    Die Großschot kommt an dder Klampe auf dem Achterdeck aus dem Rumpf und läuft über einen Umlenkblock am Baum zum Block am Traveller und von dort zur Baumnock, wo sie mit einem Schäkel befestigt ist. Die Großschot kann nicht an Deck getrimmt werden, deshalb wird sie bei dichtgeholter Winde einfach so eingestellt, dass der Baum mittschiffs steht. Die Fock wird dann wie oben beschrieben eingestellt. 5° Öffnungswinkel ist ein guter Startwert.
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ID:	2243129

    Damit wäre mal das Schotsystem über Deck klar. Jetzt kommen wir zum spannenden Teil, der Schotführung unter Deck.

    Der Einfachheit halber stelle ich die folgenden Bilder in Stufen dar. Das System umfasst drei Schoten, die Hauptschot, die Vorschot und die Großschot.

    Hauptschot (schwarz)
    Das ist die Schot, die von der Winde aufgwickelt wird. Sie ist auch auf den Bildern meines Modells schwarz. Wichtig ist, dass diese Schot immer gespannt ist, egal, ob die Segel Wind haben, oder schlapp runter hängen. Wenn das nicht gegeben ist, dann gibt es Wuling (Wuling = gaaaanz schlecht). Damit das nicht passiert haben wir den Spanngummi (grau). Er muss lang genug sein, damit er sich ausreichend dehnen kann, ohne dabei allzugroße Kräfte auszuübern, die ja von der Winde aufzubringen sind. Deshalb ist er einfach umgelenkt.
    Name:  130.jpg
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    Fockschot (grün):
    Die Fockschot braucht, weil sie ja über Deck geschoren ist, ganz schön viel Weg, mehr Weg, als die Hauptwinde unter Deck zur Verfügung stellen kann. Deshalb läuft sie über den Block am Ende der Hauptschot und wird hinten im Rumpf festgeknotet. Einstellen können wir sie ja über Deck, praktisch, nicht?
    Name:  131.jpg
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    Großschot (rot):
    Die Großschot braucht noch mehr Weg als die Fockschot, deshalb ist sie unter Deck zwei mal umgelenkt. Sie läuft also zunaächst auf die zweite Scheibe des Blocks am Ende der Hauptschot (die erste Scheibe hat ja schon die Fockschot), dann nach hinten auf den zweiten doppelseitigen Block (dessen erste Scheibe schon durch den Gummi belegt ist) und dann wieder ganz nach vorne in den Bug, wo sie festgebunden wird.
    Name:  132.jpg
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    Komponenten (Orange):
    Das Bild zeigt noch welche Teile ich verwendet habe:
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    Hier habe ich mal zusammengestellt welche Beschläge ich für meine CAPTN NAT verwendet habe, die Liste wird aber sicherlich noch wachsen:

    Beschläge Herreshoff 12 1/2 foot class im Maßstab 1:5
    Artikel Hersteller Artikelnummer Anzahl Verwendung
    Silikongummi Ripmax Z-JS-880511 1 m Hauptschot
    Einscheibiger Block KDH KDH1391/19 10 Hauptschot, Fockschot, Großschot, Gaffelfall, Piekfall, Fockfall
    Zweischeibiger Block KDH KDH 1391/20 1 Hauptschot
    Zweischeibiger Block mit Öse KDH KDH 1390/20 2 Hauptschot, Piekfall
    Schäkel 8,6*5,6mm AJ-Modellyachten 5500 13 Vorschot, Großschot, Gaffelfall, Piekfall, Fockfall
    Augbolzen mit Rundkopf M2 AJ-Modellyachten 5002 5 Vorschot, Großschot
    Püttingeisen KDH KDH 1391/13 3 Wanten, Vorstag
    Modellyacht-Seil KDH KDH 1390/42 20 m Schoten
    Belegklampe 20 mm Nico 3D-Druck 6 Vorschot, Großschot, Gaffelfall, Piekfall, Fockfall
    Lippe 15 mm Nico 3D-Druck 2 Vordeck

    Mit Ausnahme der Beschläge, die Nico gedruckt hat, kann man fast alles bei AJ-Modellbau kaufen. Eine sehr gute Adresse übrigens! Nur den Ripmax-Gummi haben die nicht. Er ist leider momentan sehr schwer zu bekommen (weil ich alle Vorräte gekauft habe ), aber man kann auch ganz dünnen Hutgummi nehmen.
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  7. #97
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    Standard Die Flotte wächst

    Der Walter hat es ja schon angemerkt, die Flotte wächst. Und, was noch viel wichtiger ist:

    wir haben einen neuen Namen!!!

    Der Thomas hat sich mit seiner Herzdame nach einiger Diskussion auf eine kleine Moonblume geeinigt und beschlossen, dass sein Boot rot wird, weil er noch kein rotes hat. Eine tolle Geschichte! Das ist bei mir auch so, denn schließlich ist jedes neue Modell ein neues Familienmitglied und das muss einen Namen haben. Wir zählen unsere Kinder doch schließlich auch nicht einfach durch, Lisa 1, Lisa 2, Lisa 3, oder Paul a, Paul b, Paul c, oder so, sondern wir geben ihnen Namen. Das ist bei Booten auch so, weil Boot eine Seele haben. Das war schon immer so und es wird auch immer so bleiben, Namen sind wichtig!

    Damit haben wir nun diese (Klassen-)Liste mit den genauen Startdaten drin:
    Nummer Datum Gewicht Vorname ausgeliefert am Bootsname
    H12,5 - 001/2019
    24.11.2019 443 g Klaus 24.11.2019 Captn Nat
    H12,5 - 002/2019 25.11.2019 532 g Klaus 25.11.2019 Water Lily
    H12,5 - 003/2019 26.11.2019 503 g Walter 29.11.2019 Aerondil
    H12,5 - 004/2019 27.11.2019 478 g Mario 29.11.2019 Wizzard
    H12,5 - 005/2019 21.12.2019 501 g Gerhard 27.12.2019
    H12,5 - 006/2019 22.12.2019 476 g Thomas 27.12.2019 Poppy
    H12,5 - 007/2019 23.12.2019 431 g Nico 06.01.2020 Sailing Seven
    H12,5 - 007B/2019 24.12.2019 422 g Uwe 27.12.2019
    H12,5 - 009/2019
    31.12.2019 426 g Uli 05.01.2020

    Wie gesagt, wir sind erst am Anfang!!!
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  8. #98
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    Standard Nochmal Weihnachten

    Heute war für mich nochmal Weihnachten. Gleich zwei Pakete kamen an, ein gaaaanz langes und ein gaaaanz kleines.

    In dem gaaanz langen war der Masst von Thomas. Er ist etwas länger als das Boot
    Name:  136.jpg
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    Seht mal hin wie perfekt der ist. Man fühlt nicht mal die kleinste Unebenheit.
    Name:  137.jpg
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    Ich hätte ihn nicht perfekter bauen können. Danke Thomas, der bekommt einen Ehrenplatz auf der Water Lily!!!

    und in dem gaaanz kleinen war das hier drin:
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    zwei 3D-gedruckte Lippen von Nico:
    Name:  139.jpg
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    Wenn man gaaaanz dicht hingeht, dann sieht man die Zeiligkeit. Ich habe sie aber bewusst so gelassen und gleich auf meiner Catn Nat montiert. Sieht doch super aus oder? Danke Nico!
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  9. #99
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    Standard Türen und Mastfuß

    Ich habe natürlich auch weiter gebaut. Mein Türen sind endlich fertig geworden und passen nun saugend in ihre Ausschnitte:

    Name:  134.jpg
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    Und dann habe ich noch den Mastfuß "gebaut". Das ist einfach nur ene M4-Edelstahl-Schraube auf der der Mast mit einem 3mm MS-Stab steht. Dadurch kann sich der Masst ganz leicht drehen, was beim Wishbone Rigg notwendig ist.
    Name:  135.jpg
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    Manchmal sind die einfachen Lösungen die wirklich guten...
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  10. #100
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    Standard Neuer Name

    Ja, der Uwe hatte ein wenig Zeit zum Nachdenken und herausgekommen ist ein neuer Name. CORDULA GRÜN soll sein Boot heißen, damit können wir unsere Baunummernliste wieder ein Stück vollständiger machen:

    Nummer Datum Gewicht Vorname ausgeliefert am Bootsname
    H12,5 - 001/2019
    24.11.2019 443 g Klaus 24.11.2019 Captn Nat
    H12,5 - 002/2019 25.11.2019 532 g Klaus 25.11.2019 Water Lily
    H12,5 - 003/2019 26.11.2019 503 g Walter 29.11.2019 Aerondil
    H12,5 - 004/2019 27.11.2019 478 g Mario 29.11.2019 Wizzard
    H12,5 - 005/2019 21.12.2019 501 g Gerhard 27.12.2019
    H12,5 - 006/2019 22.12.2019 476 g Thomas 27.12.2019 Poppy
    H12,5 - 007/2019 23.12.2019 431 g Nico 06.01.2020 Sailing Seven
    H12,5 - 007B/2019 24.12.2019 422 g Uwe 27.12.2019 Cordula Grün
    H12,5 - 009/2019 31.12.2019 426 g Uli 05.01.2020
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  11. #101
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    Segelschiffe

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    Cool Segelwinden

    Hallo Freunde,

    es geht langsam weiter.

    Ich möchte anders als Klaus zwei Segelwinden verwenden. Wahrscheinlich ist es nicht notwendig, ich würde aber gern die Fock separat ansteuern können.

    Aus der bekannten Graupappe habe ich mir Schablonen geschnitten, um die Position der Segelwinden zu finden. Letztlich wird das tragende Element etwa auf der Position von Spant 13 eingebaut. Ursprünglich hatte ich Spant 14 vorgesehen, dann bekomme ich mit den Windentrommeln aber Probleme mit der Höhe. Also weiter nach vorn.

    In das Holzteil habe ich 4mm breite und 7,3 mm tiefe Schlitze eingefräst, die die Montageflansch der Winden aufnehmen sollen.

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    Danach war 'Anprobe' angesagt.

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    Die Höhe passt, also konnte der Träger fertiggestellt werden. Ich hoffe das der eine zentrale Träger ausreicht, sonst muss ich vorn und hinten je einen zweites Trägerelement vorsehen. Die Segelwinden werden noch durch eine Schiene an ihrem Platz gehalten.

    Bei passender Gelegenheit wird der zentrale Träger eingeharzt. Zuvor muss ich aber noch ausprobieren, ob das alles mit den Umlenkpunkten für die Groß- bzw. Fockschot und den Federn, die die Spannung auf der Umlaufschot sicherstellen sollen, passt.
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    - Es ist wirklich ziemlich schwierig, ein hässliches Holzboot zu bauen / WoodenBoat-Forum -

    - What looks right is right / William Fife -
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  12. #102
    Moderator
    Segelschiffe

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    Cool Krafttraining

    Hallo Freunde,

    gestern Abend habe ich den Spiegel von der zweiten Seite mit Dickschichtfurnier versehen. Dazu habe ich den Spiegel und das Furnier mit Leim eingestrichen und zwischen zwei Holzplatten gelegt. Um das notwendige Gewicht zum Pressen der Teile zusammenzubringen habe ich dann ein paar Lagen Kalksandsteine auf die obere Holzplatte geschichtet.

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    Dann in aller Ruhe einen Tag abwarten. Da schiet Wetter mit Schneegriesel in der Früh und Nieselregen am Vormittag hab ich mit so angenehmen Dingen wie der Steuererklärung begonnen.

    Dann folgte des Krafttrainings zweiter Teil, die Steine alle wieder abräumen und in den Nachbarraum tragen. Dabei ein bischen Hanteltraining gemacht, damit sich das mit dem Muskelkater auch wirklich lohnt.

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    Ist doch besser gelungen als die Rückseite, bei der mir die Furnierstreifen verrutscht waren. Die Fixierung mit Klebestreifen hat also geholfen.

    Danach habe ich den Spiegel in Form gesägt und geschliffen.

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    Jetzt muss ich 'nur noch' der Ausschnitt für die Pinne in den Spiegel einarbeiten, dann kann er eingeklebt werden.

    Bis denne

    Walter
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  13. #103
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    Hallo Freunde,

    so langsam geht es etwas weiter.

    Heute Vormittag war das Ruder an der Reihe. Dabei will ich es etwas anders machen als Klaus. Ich habe mir an dieser Stelle die Silhouette als Vorbild genommen.

    Name:  Silhouette.jpg
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    Wie immer habe ich mir aus Graupappe eine Schablone gemacht und damit die Umrisse auf das Sperrholz übertragen. Dabei werden die beiden äußeren Teile ca. 3 cm kürzer. Dort werden später 'Verlängerungen' aus Mahagoni eingefügt.

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    Das Ruder habe ich mit Epoxid verklebt. Eigentlich arbeite ich nicht gern damit aber hier scheint die höhere Festigkeit eine Ausnahme zu rechtfertigen. Weil ich 10 Minuten-Epoxid verwendet habe gibt es auch keine Bilder.

    Ich habe mit drei Schichten Sperrholz gearbeitet, damit das Ruderblatt in etwa die Stärke vom 'Totholz' erreicht. Ein dünneres Ruderblatt hätte hier hydrodynamische Nachteile, da das Wasser hinter dem Totholz stärker verwirbeln würde.

    Den Verlauf der Ruderpinne habe ich grob auf ein Holzstück übertragen. Dann habe ich drei Nägelchen gesetzt und mit einem flexiblen Metalllineal (ist noch aus meiner Schulzeit übrig geblieben) als Straklatte den Verlauf angerissen.

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    Dann Modell sägen, Ahornleisten ablängen, Mahagonifurnier passend zuschneiden, mit Leim einstreichen und kleben. Beim Pressen sind mal wieder meine Klemmzwingen zum Einsatz gekommen.

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    Jetzt heißt es Leim trocknen lassen.

    Heute Nachmittag gehe ich zum Jahrestreffen meiner Qigong-Gruppe. Einmal im Jahr haben wir dann die Möglichkeit etwas länger und intensiver zu üben. Unser Trainer hat sicherlich auch ein paar neue Übungen in Petto. Es geht also erst morgen weiter.

    Bis denne

    Walter
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  14. #104
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    Daumen hoch Mastringe - Bauvorschlag von Thomas

    Hallo Freunde,

    Neben Klaus und mir bauen ja auch noch einige andere.

    Thomas hat mich gebeten, seinen Vorschlag für den Bau von Mastringen, erprobt beim Bau seiner zweiten Dulcibella, einzustellen.

    Hier nun die Bauweise von Thomas.



    Herstellung der Mastringe:

    Dieses Bild zeigt die verschiedenen Stufen der Entstehung der Mastringe.

    Name:  63_Mastringe.jpg
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    Aus 0.4mm Sperrholz habe ich Streifen geschnitten. Die Breite der Streifen entspricht der Höhe und die Länge der Streifen mindestens 5-6x dem Umfang der späteren Mastringe (Streifen in Bildmitte), je nach der gewünschten Dicke des Endproduktes.
    Zwischen dem Sperrholzstreifen ist das spiralförmige Halbfabrikat zu sehen, vorne links der gewickelte und verleimte Mastring und rechts daneben der fertig verschliffene Ring.

    Diese Sperrholzstreifen werden dann gut gewässert (am besten über eine Nacht) und in nassem Zustand auf ein Stück Kupfer- oder Messingrohr gewickelt Name:  64_Mastringe.jpg
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Größe:  55,8 KB und dort mit Klammern befestigt. Die hölzerne Wäscheklammer dient gleichzeitig als Haltegriff für dieses "Werkzeug".

    Dieses "Werkzeug" wird nun über die Spitze eines heissen Lötkolben geschoben. Name:  65_Mastringe.jpg
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Größe:  43,7 KB Ich habe hier einen Lötkolben mit 100W verwendet, das reicht gut.
    Nach einigen Sekunden ist der Sperrholzstreifen getrocknet und hat sich hell verfärbt.Name:  66_Mastringe.jpg
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    Jetzt muss sofort das ganze "Werkzeug" von der Lötkolbenspitze gezogen werden, sonst ist nach gaaaaanz kurzer weiterer Heizzeit der Sperrholzstreifen verkohlt und unbrauchbar. Achtung: dies passiert wirklich sehr schnell.

    Ist das "Werkzeug" dann etwas abgekühlt, kann der Sperrholzstreifen abgezogen werden und behält seine Spiralform. Name:  67_Mastringe.jpg
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    Entsprechend dem gewünschten Durchmesser der Mastringe werden nun die Sperrholzstreifen schneckenförmig aufgewickelt. Wegen der Spiralform der Sperrholzstreifen sind diese dann als Ring gewickelt selbstsperrend und tüdeln sich nicht auf.
    Die so hergestellten Ringe werden nun mit Sekundenleim getränkt.Name:  68_Mastringe.jpg
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    Anschliessend werden die durchgetrockneten Ringe noch schön rund geschliffen Name:  70_Mastringe.jpg
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Größe:  37,5 KB und kommen zum Schluss noch in die Lackierwerkstatt.Name:  74_Mastringe.jpg
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    Ist eigentlich ganz einfach, oder?

    Nun wünsche ich euch viel Vergnügen bei einem allfälligen Nachbau.

    Thomas



    Ich werde über meine Bauweise berichten, wenn ich mit dem Bootskörper fertig bin und an den Baum und die anderen Spieren herangehe. Also noch etwas Geduld.

    Bis denne

    Walter
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  15. #105
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    Standard Traveller

    Da war der Walter doch tatsächlich schneller als ich beim Hochladen von Thomas Zeilen. Man sieht es geht vielerorts weiter und das ist gut so.

    So auch bei mir, ich habe mich diese Woche dem Traveller gewidmet.

    Eigentlich ist der ganz simpel, obwohl er recht kompliziert aussieht. Ich habe einfach einen 3 mm Messingstab in zwei passende Augschrauben gelötet. Und die Augschrauben wiederum in zwei Hülsen, damit der Messingstab einen größeren Abstand vom Spiegel bekommt. Gelötet habe ich weich, einfach alles mit dem Brenner in der gezeigten Vorrichtung erwärmen, Brenner wegnehmen und das Lot an das Bauteil halten. Es fließt von alleine in den Spalt zwischen den Bauteilen. Beim weich Löten sollte die Lötnaht keine Kräfte aufnehmen müssen, was hier der Fall ist. Zum Glück hat mein alter Brenner den Geist aufgegeben. Habe mir den von Proxxon gekauft, der ist eine Wucht für solche Arbeiten!
    Name:  140.jpg
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    Die Vorrichtung kann fgleich dazu verwendet werden, um passgenau die Bohrungen im Spiegel anzubringen.
    Name:  141.jpg
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    Fertig!
    Name:  142.jpg
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    Auf der anderen Seite sitzen Hutmuttern, die die Augschrauben halten. Das gibt es auch im Original so. Zugegeben, ist nicht ganz elegant, aber praktisch und sehr stabil.
    Name:  143.jpg
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    Ja, und parallel bin ich gerade am Schleifen und Lackieren von Mast und Gabelbaum. Aber darüber berichten wir mal lieber an anderer Stelle. Ja und dann muss ich natürlich Thomas' Methode Masstringe zu bauen ausprobieren....
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