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Thema: Warnung: Betrug mittels eBay und PayPal

  1. #1
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    Standard Warnung: Betrug mittels eBay und PayPal

    Warnung vor Betrug mittels eBay und PayPal:

    am 5. 9. 2018 sandte ich ein „Bavarian Daemon 3X“. welches ein Herr aus GB über eBay von mir gekauft hatte.
    Ich warte bis heute auf die Bezahlung des gelieferten Artikels, denn der vom Käufer über PayPal bezahlte Betrag, € 126.-, wurde nach einer frei erfundenen Reklamation wieder von eBay zurück gebucht.

    Ich forderte vergeblich den eBay Verkäuferschutz und Anerkennung des Fehlurteils von eBay, über die falsche Reklamation des Käufers.
    Trotz mehrfacher Aufforderung an den Käufer, eBay und PayPal um Rücksendung oder Zahlung, warte ich bis heute vergeblich auf Zahlung des Kaufpreises oder Rücksendung des Artikels.

    Wo gibt es eine Rechtsberatung und Unterstützung für solche Fälle?

    Geändert von Dieter Wiegandt (18.11.2019 um 19:39 Uhr) Grund: Name und Adresse entfernt
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  2. #2
    User Avatar von .Claus
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    Genau deshalb verkaufe ich nur mit der guten alte Banküberweisung, die kann nicht rückgängig gemacht werden.
    Das wird schwer sein Geld wieder zu bekommen.
    Ganoven haben bei uns mehr rechte als Geschädigte, kommt mir zumindest oft so vor.
    Grüße Claus
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  3. #3
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    Als (Privat-)Verkäufer niemals PayPal akzeptieren! Schon seit Jahren sind solche Probleme zu Lasten des Verkäufers bekannt.
    "PayPal an Freunde" lasse ich noch durchgehen, weil hier dann der "böse" Käuferschutz von PayPal nicht greift. Zu erkennen daran, dass bei so seinem Zahlungseingang auf dem PayPal-Konto keinerlei Gebühr/Provision von PayPal abgezogen wird.

    Ansonsten nur Überweisung oder Barzahlung bei Abholung.
    Wäre der Verkäufer ein Betrüger, hätte der Käufer im Überweisungsfall dann immer noch den Nachweis seiner Bank, dass die Zahlung getätigt wurde, und somit auf lange Sicht kein Risiko.
    Bei PayPal hingegen liegen gefühlt quasi alle Rechte beim Käufer, berechtigt oder unberechtigt ist hier in fast allen Fällen egal! Spreche aus eigener Erfahrung als Verkäufer...

    Deshalb: Als Privatverkäufer nur mit Überweisung oder Barzahlung bei Abholung verkaufen, alles andere ist ein Lotteriespiel und hängt einzig und allein von der Ehrlichkeit des Käufers ab!!


    Gruß
    BlueBolt
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  4. #4
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    Ich denke, dass Du das Geld abschreiben kannst. Kein Aufwand der nötig wäre um es wieder zu bekommen ist 126,-Euro wert.
    Deshalb verkaufe ich schon lange nichts mehr über ebay. Über all den Käuferschutz haben die völlig vergessen, dass es auch kriminelle Käufer gibt. Innerhalb Deutschlands hast Du noch Handlungsmöglichkeiten. Ins Ausland ist es nur aussichtslos. Europa ist noch lange nicht soweit.
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  5. #5
    User Avatar von Elfman
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    Das oben gesagte kann ich nur unterschreiben!
    Auch ich verkaufte über Ebay einen Artikel mit Paypal, der Käufer hat den Käuferschutz aktiviert, nun ist der Artikel weg und mein Paypal-Konto mit einem relativ hohen Betrag im minus.
    Auch ich hatte als Verkäufer keinerlei Rechte für das ganze aufzuklären. In dem ganzen Vorgang wird davon ausgegangen das der Käufer im Recht ist und bei Ebay auch nicht vorgesehen das der Verkäufer dagegen angehen kann
    Daher als Verkäufer kein Paypal mehr
    Modellfliegerische Grüße

    Ralf
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  6. #6
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    Wenn ich etwas verkaufe dann ebenfalls nur per Überweisung oder Barzahlung bei Abholung!

    Mit Paypal möchte ich nichts zu tun haben, siehe oben. Aber das war schon immer mein Standpunkt.

    Gruß
    Carl
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  7. #7
    User Avatar von UweHD
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    Ebay Käufe aus Großbritannien sind immer mit Vorsicht zu genießen. Viele internationale Betrüger nutzen GB als angeblichen Standort, weil sie dann mit der Sprache Englisch nicht auffallen und eine Strafverfolgung nahezu aussichtslos ist
    Viele Grüße,
    Uwe
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  8. #8
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    Ich würde das Thema nicht so sehr auf PayPal abstellen. Die machen auch nur das wofür sie werben. Die verschleiern nichts und in vielen Dingen ist PayPal einfach klasse. Zumal die deutsche Finanzwirtschaft soviel mit streiten beschäftigt ist, dass sie nichts vergleichbares etablieren können.

    Man muss PayPal eben mit Vorsicht nutzen und einsetzen. Man sollte sich genau darüber bewusst sein, wofür es gut ist und wofür eben nicht. Ganz klar, ein internationaler Verkauf mit Käuferschutz-PayPal ist ein NoGo.
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  9. #9
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    Bei PayPal gibt es eine Regel:
    Ware und der Geldbetrag dürfen nicht gleichzeitig bei einer der beiden Parteien sein.
    Das ist der einzige Grund für eine Rückzahlung des Kaufbetrags, den man anführen muss.

    Wenn der Käufer die Ware nicht rausrückt, dann muss der Geldbetrag zum Verkäufer.
    Gruß Georg
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Viper18 Beitrag anzeigen
    Warnung vor Betrug mittels eBay und PayPal:

    am 5. 9. 2018 sandte ich ein „Bavarian Daemon 3X“. welches ein Herr aus GB über eBay von mir gekauft hatte.
    Ich warte bis heute auf die Bezahlung des gelieferten Artikels, denn der vom Käufer über PayPal bezahlte Betrag, € 126.-, wurde nach einer frei erfundenen Reklamation wieder von eBay zurück gebucht.

    Ich forderte vergeblich den eBay Verkäuferschutz und Anerkennung des Fehlurteils von eBay, über die falsche Reklamation des Käufers.
    Trotz mehrfacher Aufforderung an den Käufer, eBay und PayPal um Rücksendung oder Zahlung, warte ich bis heute vergeblich auf Zahlung des Kaufpreises oder Rücksendung des Artikels.

    Wo gibt es eine Rechtsberatung und Unterstützung für solche Fälle?
    Sorry was ist denn das für eine Story? 5.9.2018?

    Was wurde denn reklamiert? Hast du bei Paypal / Ebay im entsprechenden "Fall" den Sendungsbeleg bzw. Lieferungsnachweis rechtzeitig erbracht?

    Die Geschichte ist zu einseitig geschildert um sofort auf PayPal loszuprügeln. Klar ist ein Privatverkauf mit Käuferschutz ein Risiko, aber wenn man alles ordentlich abwickelt sollte ein Kauf-Betrüger kein allzu leichtes Spiel haben, selbst wenn er die gelieferte Ware als "defekt" reklamiert. Bei einem Privatgeschäft ist der Fall normalerweise schnell durch wenn man als Verkäufer einen Lieferbeweis einreicht. Wenn du natürlich deine Sendung günstig und ohne detaillierte Sendungsverfolgung nach England geschickt hast ... naja, dann hast du schlechte Karten. Organisierte Betrüger(banden) nutzen einen ggfs. gestohlenen Ebay / Paypal Account sicher nicht für Kleinbeträge. Und wenn du einer Bande zum Opfer gefallen wärst, würdest du von Paypal dein Geld zurückbekommen und der Ebay Account des Käufers wäre gesperrt.

    Also, irgendwas an deiner Story ist merkwürdig.

    Trotzdem sollte man nicht ins Ausland verkaufen, wie hier schon gesagt und dafür eine geschützte Paypal Zahlung verwenden.
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  11. #11
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    Alles hier Gesagte kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. PayPal ist für Private nicht geeignet. Hatte vor Jahren einen ähnlichen Fall: Verkäufer hat etwas anderes angeboten, als er tatsächlich dann verschickt hatte. Nur der Name war gleich, der Preis jedoch für das minderwertige Plagiat massiv überhöht. Reklamiert, "Käuferschutz" eingeschaltet, ausführliche Stellungnahme mit Bestätigung des Originalherstellers eingereicht. Der Verkäufer hat anschließend offenbar alles abgestritten, meine Stellungnahme war ihm zugänglich, seine Erwiderung durfte ich nicht einsehen!! Soviel zur Chancengleichheit bei ebay/paypal!
    Nur mit Anwalt noch eine Preisminderung erreicht, Wandlung wurde kategorisch abgelehnt. Der Account des Verkäufers tauchte anschließend nie wieder auf!
    Seitdem: Kein Paypal mehr, sowohl als Verkäufer als auch als Käufer, solange die andere Partei keine nachweislich gut beleumundete Firma ist.

    Gruß
    Michael
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  12. #12
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    Standard Schlechte Erfahrungen mit Paypal

    Ich habe ein Paket über Paklink ganz normal mit Paypal bezahlt zu einem Kunden nach Polen gesendet,
    alles gut, keine Reklamationen, alles hat gepasst.
    Plötzlich 4 Wochen später eine absolut unberechtigte Nachforderung von Paklink in Höhe von 114 euro,
    angeblich die Abmessungen überschritten, Nachfoderung direkt von meinem Paypal Konto abgebucht, ohne
    eine Aktion von meiner Seite aus.
    Den Fall Paypal geschildert, auch das Pakling sich so ohne weiteres als Abo eintragen kann und munter Geld
    abbuchen darf, das müsste Paypal besser und sofort auf jeder Startseite anzeigen, wusste ich bis zu diesem
    Zeitpunkt gar nicht das das überhaupt geht.
    Eine Lücke die Paypal scheinbar nicht dicht machen möchte oder keinen Bedarf dabei sieht das deutlich sichtbar zu machen,
    es lohnt also von Zeit zu Zeit sich die eingetragenen Abo. in seinen Einstellungen anzuschauen und zu löschen !!!!

    P.S. Paklink wollte als Beweis ein Foto auf dem das Paket auf einer Waage stehend mit 3 Massbänder versehen und dem deutlich
    sichtbaren Aufkleber zu sehen ist, wenn nicht brauche ich mich gar nicht mehr melden, ein Hammer, wer hat schon so ein Foto gemacht ?!
    Gruß
    www.fliegerlandshop.de
    Reiner Pfister
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  13. #13
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    Standard

    Ich hatte einmal bei PayPal angerufen und sogar etwas menschliches an den Hörer bekommen.
    Die nette Dame sagte mir, daß vieles durch den Computer/Robot entschieden würde.
    Also meine naive Zuversicht in dieses "AllheilMittel" ist seither auf ein Minimum geschrumpft.
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  14. #14
    User Avatar von UweHD
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    Zitat Zitat von Reiner_Pfister Beitrag anzeigen
    I ...das Pakling sich so ohne weiteres als Abo eintragen kann und munter Geld
    abbuchen darf, das müsste Paypal besser und sofort auf jeder Startseite anzeigen, wusste ich bis zu diesem
    Zeitpunkt gar nicht das das überhaupt geht....
    Das ist mir auch neulich aufgefallen: Bei einem Shop mittels Paypal bezahlt und der Shop stand dann hinterher aufgelistet als "einzugsberechtigt" in meinem Paypal-Konto.
    Bei manchen Dingen wie z.B. Abos macht das ja auch Sinn, aber bei einem einmaligen Kauf? Hier sind doch Mißbrauch Tür und Tor geöffnet, wenn man nicht aufpasst.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  15. #15
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    Zitat Zitat von UweHD Beitrag anzeigen
    Das ist mir auch neulich aufgefallen: Bei einem Shop mittels Paypal bezahlt und der Shop stand dann hinterher aufgelistet als "einzugsberechtigt" in meinem Paypal-Konto.
    Wow! Vielen, vielen Dank für diesen Beitrag!

    Ich bin seit vielen Jahren Paypal-Nutzer - aber das war mir auch nicht bekannt. Die sofortige Kontrolle ergab tatsächlich einen einzugsberechtigten Eintrag von einem Möbelgeschäft (Wayfair) bei dem ich vor ein paar Tagen eingekauft hatte.

    Der sofortige Klärungsversuch mit PayPal war ziemlich schwierig. Ich musste mit einem zweiten Anruf den ersten Paypal-Berater umgehen, der weder Fach- noch Sozialkompetenz besaß. Erst der zweite Berater konnte mir erklären, dass einige Händler eben eine besondere Vereinbarung mit PayPal haben und sich dort als einzugsberechtigt eintragen dürfen. Ob ich dazu bewusst einwilligen muss oder dies über einen verschatteten Text oder Haken mache, obliegt eben dem Verkäufer. Wenn der dann unberechtigt Geld einzieht, liegt ein zivilrechtlicher Streitfall vor und Paypal ist fein raus aus der Sache. Ganz klar - das schreit geradezu nach Missbrauch.

    Innerhalb kürzerer Zeit ist das nun schon der zweite Paypal-Mechanismus, der eine gewisse Kenntnis und Achtsamkeit der Paypal-Kunden voraussetzt. Sonst kann man sich ganz schnell Schwierigkeiten einhandeln. Ich finde es ziemlich anstößig, wie sich Paypal hier aus der Verantwortung zieht und eine augenscheinliche Bequemlichkeit erzeugt. Man kann Paypal nicht bedingungslos vertrauen und muß immer auf der Hut sein.

    Nun, trotzdem. Solange die Bezahlprodukte unserer eigenen Finanzindustrie keine vernünftige Verbreitung haben, werde ich weiter Paypal nutzen und eben auf einen weiteren Punkt achten müssen.

    Nochmals Danke für den Hinweis UweHD!
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