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Thema: 3 Servos im Flug ausgefallen - Ursache?

  1. #61
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    Zitat Zitat von GC Beitrag anzeigen
    ...
    So etwas passiert durch kurze induktive Spannungsspitzen wohl eher nicht.
    Es stellt sich die Frage nach der primären Fehlerquelle (z.B. +/-Überspannungen, Veränderungen im Substrat durch thermische Einwirkung, ...), welche dann als Folge dessen zum nun sichtbaren Ergebnis "durchgebrannt" geführt haben.
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  2. #62
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    Hallo,
    habe jetzt bei allen drei Teilen am AF2N und 2314 den Durchgang vom Gate zu + und - gemessen. -> Kein Durchgang.
    Werde das Problem in den nächsten Tagen an KST übermitteln, schauen wir Mal was die sagen...
    Name:  po_TEM0A_k.jpg
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    Zitat Zitat von lastdownxxl Beitrag anzeigen
    Hallo,

    der mittlere MAC900 sieht auch nicht gut aus.

    @ if
    Kannst Du mal bei den FETs AF2N und 2314 am Gate gegen Servo Masse Kabel (braun) und Servo Plus Kabel messen ob die verbunden sind. Eventuell sind die Gate(s) gegen LiIon+ oder LiIon- kurzgeschlossen. Echt seltsam das die 3 Controller durchgebrannt sind. Da würde ich unbedingt den Servoersteller KST kontaktieren.

    Beim 2314 links der untere von den 2 Pins, der obere beim rechten der 2 Pins. Beim AF2N dito.

    https://m.reichelt.de/mosfet-n-ch-20...l#av_tabholder

    Anhang 2243542

    Gruss
    Micha
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  3. #63
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    Hallo,

    ich hoffe du hast vor der Durchgangsmessung den Klarlack an dem zu messenden Pin abgekratzt. Sonst wird das nix :-) .

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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  4. #64
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    Zitat Zitat von onki Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich hoffe du hast vor der Durchgangsmessung den Klarlack an dem zu messenden Pin abgekratzt. Sonst wird das nix :-) .
    Gruß
    Onki
    ja.
    Vielleicht präzisiere ich meine Aussage von oben. Durchgänge sind keine da. Aber einen Widerstand kann man bei manchen Pins schon messen. (~10-20 kOhm)
    Wenn das relevant ist, müsst ihr es sagen.
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  5. #65
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    Zitat Zitat von lastdownxxl Beitrag anzeigen
    keine Elkos oder einen Tantal-Kondensator welche am Servoeingang zwischen der Versorgung hängen
    in der Baugröße 1210 (3,2 x 2,5 x 2,5 mm) lassen sich mit MLCC-Technik auch 100uF/16V verstecken. Ist zwar jetzt kein bemaßtes* Foto, aber das könnte zwischen rotem und braunem Anschluss noch so hinkommen.


    6 VCC-Systemstrom positiv
    Schließen Sie einen Kondensator mit mindestens 10 uF und 0,1 uF an Masse an.
    Wenn nur 10uF verbaut... Der zweite Keramik mit 100nF scheint zumindest auch auf der Rückseite bestückt zu sein.

    Wenn die Gegen-EMK des verwendeten Motors relativ groß ist, darf der an die Erde angeschlossene Kondensator nicht weniger als 47 uF betragen, und achten Sie auf die Spannungsfestigkeit.
    Hier kommt natürlich zu tragen, dass ein Motor auch als Generator wirken kann. Über die Freilaufdioden in den MOSFETs kann es insbesondere bei schnell von außen bewegtem Servohebel auch zur Erzeugung von Spannung kommen, die ohne Anschluss des Servos an einen Akku erstmal nicht abgebaut werden, sondern in ebendiesem Kondensator abgefangen werden müssen bzw. bei aktiven Freilaufdioden über den Chip angesteuert in den Freilaufphasen über die langen Kabel zum Akku müssen.

    Das könnte auch bei Wackelkontakt und stark angeströmten Rudern passieren, die vom Fahrtwind wieder in Mittelstellung gedrückt werden
    Kannst ja mal am Servohebel rühren (mit verbautem Getriebe) und messen, welche Spannung an den beiden Anschlusskabeln des Motors gemessen werden können.

    Ausgelegt ist der MAC900 bis 9V (8,4V am Akku bei kurzen Leitungen). Als absoluter Maximalwert scheinen 13V gerade noch so ohne Siliziumdurchschlag (am Chip) ausgehalten zu werden.

    Grüße Stefan


    *edit: nochmals mit der Rückseite korelliert: Pitch beim MAC900 ist 0,65mm, die Kabel sind zwischen 3 pins, also sind maximal 0805 (2,0 x 1,25 mm).
    Und da scheinen 47uF bei 10V das Ende der Fahnenstange zu sein. Allerdings ist für DC-Anwendungen ein Kapazitätsderating (s. S. 146) zu beachten - bei 10V hätte der nur noch 22uF.
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