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Thema: Stromabhängige Motorabschaltung

  1. #1
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    Standard Stromabhängige Motorabschaltung

    Hallo, Elektronikspezialisten,
    eigentlich bin ich hier im Forum mehr im Bereich Segelboote unterwegs,
    brauche aber heute mal die Hilfe von euch Elektronikern.
    Ich bin auf der Suche nach einer Schaltung, mit der es möglich ist, einen Windenmotor Laststromabhängig abschalten und anschließend in die andere Drehrichtung wieder anlaufen zu lassen.
    Es handelt sich um einen Motor der 600 ter Göße mit 9,6 V Nennspannung, an 6 – 7,2 V betrieben. Der Blockierstrom liegt bei ca. 8,5 A. Angesteuert wird der Motor z.Zt. durch einen normalen Fahrtenregler.
    Hat jemand eine Lösung für mein Problem?
    Meine Elektronikkenntnisse halten sich in Grenzen, das Erstellen von Schaltungen und/oder Schaltplänen sind für mich „ Böhmische Dörfer „.
    Das Herstellen von Platinen nach Vorlage sowie das Bestücken und Löten sind mir aber vertraut. ( solange es sich nicht um SMD – Bauteile handelt.

    Vielleicht kann mir jemand helfen!?

    Gruß, Manfred
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  2. #2
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    Standard

    Hi,
    einfach im Netz nach Elektronische Sicherung 8,5 Ampere , Einstellbar suchen , da gibt es dann einige Ergebnisse.
    Ich habe früher mal soetwas mit eimem Reed Schalter gebaut. Um die eine Reedschalterseite ein paar Windungen aus Kupferlackdraht wickeln mit geeigneten Kupferlackdraht Querschnitt. Wenn der Strom steigt wird durch die Windungen um den Reedlontakt wird ein Magnetfeld je nach Stromstärke erzeugt der die Kontakte anziehen läst. Mann muss sich halt hinsetzen und am besten mit einem Netzteil den Schaltstrom einstellen und solange Windungen auf- bzw. abwickeln bis die Kontakte schalten. Mit dem Reedschalter dann ein einfaches Impulsrelai ansteuern das mit 2 x Umschaltkontakten den Motor der Winde umsteuern kann. Mmit einem weiteren Tastschalter kannst du dann den Antrieb wieder umschalten. Wäre ganz ohne Elektronik und recht Robust.

    Happy Amps Christian
    Happy Amp´s Christian
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  3. #3
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    Hallo Christian,
    danke für die schnelle Antwort. Die Lösung mit dem Reedkontakt klingt interessant, in meinem Fall kommt aber nur eine rein elektronische Ausführung in Betracht.

    Gruß, Manfred
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  4. #4
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    Hallo

    Es gibt doch elektrische Sicherungen (Meuschen) die sich bei zu hohem Strom erwärmen und nach dem abkühlen wieder einschalten.
    Ich nehme mal an das vor 8,5 A schon abgeschaltet werden soll zb 5 A ?
    Dazu käme dann parallel eine Diode die den Strom in Gegenrichtung ermöglicht.
    So kann zumindest sofort in Gegenrichtung gesteuert werden.

    Gruß Aloys.
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  5. #5
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    Ich würde das mit einem Arduino realisieren. Ein Mess-Shunt im Motorstromkreis (kann die Motorzuleitung sein) liefert ihm die Information über die Höhe des Motorstroms. Bei Überschreitung des Grenzwertes wird abgeschaltet. Verstehe ich das richtig, dass die Winde anschließend nicht automatisch in die andere Richtung laufen soll, sondern es soll bei Bedarf nur die entgegengesetzte Polung noch schaltbar sein?

    Ich habe sowas ähnliches vor 40 Jahren mal mechanisch realisiert, da hat die Winde ein umlaufendes Seil angetrieben, an dem die Segelschoten befestigt waren. An dem umlaufenden Seil war eine Holzperle geklemmt, die bei maximal offener oder geschlossener Segelstellung Endschalter betätigte. Die selbst gebauten Endschalter waren so ausgeführt, dass der Strom für die aktuelle Drehrichtung unterbrochen wurde, für die andere aber geöffnet. Wie das genau geschaltet war, hab ich nicht mehr im Kopf, aber wenn es eine Lösung für Dich wäre, würde ich mir nochmal Gedanken machen.



    Gruß
    Bernd
    Auch nicht ideale Lösungen können ausreichend gut funktionieren
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