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Thema: DH 88 Comet: Projekt

  1. #91
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    Vielen Dank Eckart, für deinen Tipp!

    Wie du siehst, gehöre ich jetzt auch zu den fortgeschrittenen Usern (allein wg. meines Alters )

    Gruß,
    Christoph.
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  2. #92
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    Hallo,

    das "Schleifproblem" mit dem einen der beiden Turnigy Motoren hat sich vorerst erledigt. Ich habe den Motor zerlegt (soweit das eben geht), konnte aber keine Kratzspuren o. ä. erkennen. (Aber ich hatte den Motor vorher nicht unnötig lange gequält.) Prophylaktisch je ein Tröpfchen Öl in die Lager und wieder zusammengebaut. Im Augenblick läuft er sehr ordentlich. Mal sehen wie lange so ein Billigteil wohl hält! Vielleicht ist meine Skepsis ja unbegründet. Auf jeden Fall werden noch ein paar Testläufe erforderlich sein, bevor es in die Luft gehen kann.

    Wie weiter oben schon gepostet, hatte ich vor, die Motoren rückseitig zu montieren, d.h. vor den Montagespant. Für diesen Zweck hatte ich ja nachträglich einen zusätzlichen Spant in die Gondel gebaut.
    Wie sich jetzt auf dem Prüfstand herausstellte, geraten die Motoren bei dieser Art der Montage, insb. wenn die 76mm-Spinner montiert sind, bei genau zwei Frequenzen in beträchtliche Resonanz! Ohne es genau gemessen zu haben, schätze ich die Amplitude an der Spitze des Spinners auf immerhin 5mm. Das ist natürlich inakzeptabel!
    Ich denke, hier macht sich das dritte, nicht vorhandene Lager bemerkbar, welches bei hochwertigen Motoren die Glocke führt.

    Ich erinnerte mich also an meinen AXI 5320/28, der in meiner Gee Bee verbaut ist, und lieh mir mal eben seine "Axial Mount" Propellerwelle, denn beide Motorentypen verwenden 8mm-Achsen.
    Siehe da: Montiert man den Turnigy klassisch hinter dem Spant, sind die Resonanzen kein Problem. Ich werde mir also zwei Propellerwellen drehen (lassen ) und alles wird gut.

    Mein neuer Plan für die Motorgondel ist, den Zusatzspant wieder zu entfernen und auf den Ringspant eine aus 2mm-Epoxyplatte oder evtl. Duraluminium (?) gefräste neue Motorhalterung aufzuharzen, siehe Bild.

    Gruß,
    Christoph.
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  3. #93
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    Standard Ergebnisse der Antriebsstrang-Prognose (MotoCalc)

    Meine MotoCalc-Prognosen wollte ich nachreichen, siehe Screenshots im Anhang.

    Bild 1:
    Das ist die Haupt-Eingabemaske, in die alle relevanten Antriebsstrangdaten inkl. einiger wesentlicher Parameter der Flugzeugzelle einzugeben sind.
    Einige Motor-, Zellen- u. Reglervariablen konnte ich leider nur schätzen, da ich weder Zellen-, noch Motorprüfstand oder verlässliche Specs von den Herstellern habe. D.h., das Analyseergebnis wird sich am Ende von der Wirklichkeit bestimmt ein wenig unterscheiden!

    Bild 2:
    Die wichtigsten Ergebnisse der sog. 'Statischen Analyse', in der blau markierten Zeile:

    - Bei einem gewählten 15x12 Propeller wird jeder Motor 33,3 A ziehen.
    - Die Spannung (Nennspannung 8 x 3,7 V = 29,6 V) sinkt unter Volllast auf 27,3 V.
    - Von der elektrisch zur Verfügung gestellten Leistung 1819,5 W bleiben mechanisch 1616,5 W übrig, was einen Wirkungsgrad von 88.8 % ergibt.
    - Die Propeller drehen sich unter Volllast mit 6923 U/min und erzeugen einen Schub von 7,18 kg.
    - Die Vortriebsgeschwindigkeit des Props beträgt 35.2 m/s, also 126,7 km/h.
    - Bei Dauervollgas beträgt die Flugzeit gerade mal 4:30 min.

    Anm.: MotoCalc bietet darüber hinaus eine 'InFlight'-Analyse, also eine dynamische Analyse. Diese liefert ähnliche Informationen, allerdings bei verschiedenen Gasstellungen und Beschleunigungsphasen für einen konkreten Setup. So ergibt sich eine Konkretisierung der Ergebnisse der 'Statischen Analyse'. Ich halte die aber für eher theoretisch interessant.

    Bild 3:
    Die linke Spalte zeigt in Kurzform noch einmal die wichtigsten Ergebnisse der 'Statischen Analyse', aber auch - siehe unten: 'Flight Predictions' - einige interessante weitere Dinge:
    Unter 'Optimal Flight' erhält man vier Ergebnisse, die den energetisch günstigsten Flugzustand beschreiben, d.h. den Vogel g´rade so am Himmel zu halten. So könnte man (theoretisch) 26:40 min in der Luft bleiben. Die 'Hands-Off'-Ergebnisse beschreiben genau den Flugzustand, die Gasstellung, bei dem man (theoretisch) die Hände vom Knüppel nehmen kann, ohne das der Flieger steigt oder sinkt.

    Anm.: Nach meiner praktischen Erfahrung mit anderen Modellen ist insb. die 'Hands-Off' Flugzeit eine sehr gute Richtschnur für die reale Flugzeit - "vernünftiges" Scale-Fliegen vorausgesetzt. Aber was ist schon vernünftig an unserem Hobby...?!

    Rechts davon sieht man zwei Graphen:

    Sie zeigen Wellenleistung (rot), Wirkungsgrad (blau), Schub (rot) und Propellervortrieb (blau), jeweils als Funktion des Motorstroms.
    Mein Setup entspricht einer gedachten vertikalen Linie über dem Strom (X-Achse) von 66,6 A, der sich auf beide Motoren aufteilt. Im unteren Graphen sind vier Schub- (rote) und vier Vortriebsfunktionen (blau) zu sehen. Sie zeigen Props mit 15"-, 16"-, 17"- und 18"-Durchmesser, jeweils bei (kontinuierlich zunehmenden) Steigungen zwischen 10" und 16".

    Anm.: In der Bewertung dieser Graphen liegt die eigentliche Aufgabe der Analyse. Zeitlich liegt sie vor der Festlegung auf einen konkreten Propeller und folgt ihrerseits der Festlegung auf einen Motor. Natürlich kann man dieses Spiel beliebig iterieren.
    Man sieht, dass meine Festlegung konservativ ist: Das Wirkungsgradmaximum ist nur ein bisschen überschritten, das Leistungsmaximum noch lange nicht erreicht. In der Praxis heißt das, ich könnte bei Bedarf problemlos etwas leistungshungrigere Propeller montieren, ohne Hitzewallungen der Motoren, Zellen oder Regler befürchten zu müssen. Andererseits wird die Leistung des Setups wahrscheinlich so schon ausreichen. Das ist der Grund, weshalb ich von Haus aus relativ große Motoren gewählt habe (vgl. Melf´s Setup, s. o. in diesem Thread).


    Liebe Leute - bedenkt - was ich hier gerade mache ist seeehr mutig . Ob sich nämlich diese Werte in der Praxis als annähernd richtig herausstellen werden, wissen im Moment nur die Götter. Hellseher, Meinungsforscher, MotoCalc und ganz besonders ich selbst, wir irren aber gerne mal! Dann wird´s am Ende peinlich .


    Viele Grüße, euer Christoph.

    p.s.: Man möge mir verzeihen, dass dieser Post ein wenig off-topic wurde, aber vielleicht interessiert´s ja den einen oder anderen unter euch.
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  4. #94
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    Kleiner Nachtrag zur MotoCalc-Story:

    Die Spannweite der 1:5 DH88 (siehe Bild 1, "Input Overview.jpg'/'Airframe') beträgt 270 cm, nicht 134,75 cm. So ein Quatsch! Die dargestellten Ergebnisse sind aber dennoch ok, denn maßgeblich f. die 'Statische Analyse' sind Flächenbelastung, Flächenprofil und EWD.

    Gruß,
    Christoph.
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  5. #95
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    Hallo,

    heute vormittag wollte ich es wissen, ich habe ein paar Strommessungen gemacht. Je nach Akkuladezustand zieht ein 5056C Turnigy Motor 38A, voll geladen, um dann bei halber Kapazität auf 33,5A zu sinken. Der MotoCalc Rechnung kommt das erstaunlich nahe (-> 33,3A, s.o.)! Die Timing Einstellung der Regler habe ich erst mal default belassen.
    Es bleibt spannend, denn die Schubmessung werde ich erst machen können, wenn die Motoren im Modell eingebaut sind. Dazu wird dann der ganze Flieger kopfüber an die Decke an den Newtonmeter gehängt. Vorher müssen aber die Gondeln beplankt werden und wenigstens der vordere Rumpfteil gespachtelt und verschliffen sein, um den Akkupack überhaupt ins Innere zu bekommen.

    Was machen eigentlich meine beiden Comet-Kollegen , WM-Pause?

    Gruß u. bis bald,
    Christoph.
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  6. #96
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    Hi Christoph,

    Das Projekt sieht bei dir sehr professionell aus, das weckt den Kampfgeist !!!

    Zur Zeit bin ich am dicke Extra fliegen..., dennoch hatte ich bis zum Fruehjahr die Comet soweit mit Vergaserservos, EZFW und Tanks ausgerüstet. Jetzt muss ich den Rest des Rumpfs, die Flächen beplanken, die QR Servos einbauen und das Oberflächenfinish, im Grunde nur noch viel Fleissarbeit. Was noch nervig wird, sind die Hauben fuer Motoren und Kabine tiefzuziehen.

    Die beiden 20ccm Viertakter Benziner Saitos hatte ich nochmal ne Stunde schnurren lassen. Diese laufen sehr harmonisch und wecken vertrauen... sie drehen knapp 10,000 mit einem 15x8 AeroNaut Propeller, ich denke das ist mehr als aussreichend. Ich werde mal 16x6 probieren. Der Spritverbrauch ist unglaublich niedrig, kein Vergleich zu normalen 2Takt Benzinern, geschweige denn Methanolern !

    Werde in den nächsten Monaten wieder rangehen. Leider wird das nichts mit unserem Jungfernflug an unserem Flugtag am 22.08.

    Ich melde mich wenns weitergeht. Ich bleibe auf jeden Fall drann, aber mit a bisserl Verspätung.

    lg. Stephan
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  7. #97
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    Hallo Stephan,

    schön, was zu hören !

    In der Bastelstube bin ich zur Zeit auch recht wenig aktiv. Im Sommer kostet´s halt noch mehr Überwindung ...

    Entgegen meiner ursprünglichen Idee, für den Erstflug zunächst ein simples, starres FW zu montieren, habe ich mich nun doch an den Rechner gesetzt und ein schickes EZFW entworfen. Das FW orientiert sich an der Kriz-Zeichnung, soll also von einem kleinen Bürstenmotor angetrieben werden. Ich habe auch eine Variante mit einem Hitec EZFW-Servo gezeichnet, bin mir da aber wegen der Momente nicht ganz sicher. Ich meine, das hier, siehe die Bilder unten, müsste eigentlich funktionieren. Ein bisschen Rechnen und Jonglieren mit Gewindedurchmessern, -Steigungen und Ein-/Ausfahrgeschwindigkeit hat zu diesem Motor geführt. An 12V macht der unter Last 1380 U/min. An 6V - so hoffe ich - etwa die Hälfte. An einer 3mm Spindel sollte das Ein-/Ausfahren somit etwa 6sek dauern. Kann aber per Jeti-Programmierung verlängert werden, angeblich. (Muss meine neue JetiBox erst noch zusammenbauen und mal nachlesen, was da so alles möglich ist.)
    Ein paar Screenshots des Fahrwerk-Entwurfs.

    Tauch- und Standrohre sind aus Edelstahl, 9mm x 0,4mm bzw. 6mm x 0,3mm. Dazwischen allerlei Messing-Drehteilchen. Das Verbindungsstück zwischen den beiden Tauchrohren würde ich am liebsten aus AlCuMg1 (hartes Aluminium) machen. Leider hab ich keine Ahnung wie man sowas - ich meine Alu mit Edelstahl - hartlöten könnte? Kann jemand helfen?
    Die hellblauen Teile und die Motorhalterung sollen aus 2, bzw. 1mm Epoxyplatte gefräst werden. Passende Federn für die FW-Beine muss ich auch noch bestellen.


    Gruß,
    Christoph.
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  8. #98
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    Hallo,

    hab wieder ein paar Stunden in der Werkstatt verbracht, hier der aktuelle Status:

    Bild 1: Das Hauptfahrwerk habe ich nochmal modifiziert. So soll es aussehen, man soll es einmal vollständig montieren/demontieren können.
    Bild 2: Ein Akkupack ist bereits fertig.
    Bild 3: Die Goldkontakt-Buchsen.
    Bild 4: Überblick, die ersten Fahrwerksteile sind mit Silberlot hartgelötet. Ich mach das zum ersten Mal und mir is´das gleich gut gelungen, wie ich finde. Kann also nicht so schwer sein...
    Bild 5: Der hintere Epoxy-Träger des Fahrwerks.

    Gruß,
    Christoph.
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  9. #99
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    Und wieder ging´s einen kleinen Schritt voran:

    Bild 1:
    Die (neuen) Motorspanten sind endlich wieder in Position.

    Bild 2:
    Das hintere Fahrwerkswiderlager - siehe auch CAD-Skizze oben - habe ich probeweise mal reingeschraubt. Mit den drei kleinen Schräubchen ist es fixiert.

    Nächster Schritt wird dann das Hartlöten der metallenen FW-Teile sein. Ein paar Buchsen fehlen mir noch, mein guter Freund Gerhard werkelt im Moment eifrig daran. Alternativ könnte ich die Beplankung der Ansteckflügel in Angriff nehmen. Mal sehen...


    Bis bald,
    Gruß,
    Christoph.
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  10. #100
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    Hallo,

    mittlerweile hat der fleißige Gerhard alle erforderlichen Fahrwerksteile (Messingteile) für mich gedreht. Es kann also weitergehen! Bis zur nächsten Statusmeldung kann ich euch im Moment nur mit einem etwas veralteten Bild - vom Mai diesen Jahres - unterhalten. Tja, Riesenschritte sind was anderes, da ist bautechnisch nicht viel gelaufen in den vergangenen Monaten...

    Bis bald,
    euer Christoph.
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  11. #101
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    Hallo Chris,

    verfolge die Sache noch..., keine Angst..., bin in Gedanken immer dabei !

    Da das Wetter in den letzten Wochen noch "flugfähig" war, verbrachte ich einige Abendstunden auf dem Modellflugplatz, anstatt im Bastellkeller. Ich hoffe, dass ich demnächst auch mal ein paar Baufortschritte zeigen kann.

    Wie gesagt unser FLugtag naht... )

    lg., Stephan
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  12. #102
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    Hej...Jungs.....der Winter wird bestimmt wieder lang!
    Ich freue mich auf die Inspiration....also kein Stress.

    Fliegergrüße

    Tom
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  13. #103
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    Ok Jungs,

    ein paar Dinge sind ja doch gelaufen, halt eher im Verborgenen. Im Augenblick entstehen nämlich Hard- u. Software eines kleinen Controllers. Kernstück ist ein "C-Control Mega 128" (Link) der der Ansteuerung von Fahrwerk und Licht (Landescheinwerfer, Posis und Hecklamperl) dienen soll. Wenn man schon so einen Aufwand treibt, ist klar, dass das Ding jede Menge Features haben soll: Z. B. FW-Endschalterüberwachung (Schutz vor Kontaktprellen), FW-Laufzeitüberwachung, Motorschutz, Einstellbarkeit der Ein-/Ausfahrgeschwindigkeit und noch ein paar Gimmicks mehr. Auch die Fahrtregler für die beiden Spindelantriebsmotoren können damit kalibriert werden.
    Ich nehme an, dass jetzt eher Fragezeichen als Ahas auftauchen werden, sorry. Worum´s dabei aber genau geht, demonstier ich Euch, wenn das Teil fertig ist. Zur Zeit entsteht übrigens das Platinenlayout.

    Eigentlich wollte ich diese Story erst rauslassen, wenn klar ist, dass das Ganze auch funktioniert . Denn im Moment weiß ich noch nicht einmal, ob die Mechanik des Fahrwerks überhaupt zuverlässig funktionieren wird! Halt wie im richtigen Leben: Wer wagt gewinnt (oder blamiert sich ...)!

    Viele Grüße und:
    'Mut zur Lücke!',

    Christoph.
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  14. #104
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    Hallo,

    mit dem Fahrwerk ging´s ein bisschen voran. Ganz so toll hat´s nicht geklappt, hab ein bisschen gekleckert, wie man auf dem letzten Bild erkennen kann. Die kleinen Schweißperlen (letztes Bild) werd ich noch etwas verschleifen müssen, und die Hartlöterei noch ein bisschen üben!
    Funktional ist die Sache aber in Ordnung.
    Im Augenblick bringt das Teil 60 gr auf die Waage.

    Gruß,
    Christoph.
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  15. #105
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    Super Arbeit Chris. Erinnert mich an meine Fahrwerke, nur sauberer!
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