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Thema: Lindinger Joker 6360-8 nur Probleme

  1. #1
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    Böse Lindinger Joker 6360-8 nur Probleme

    Hallo Leute,

    Ich hab jetzt schon den zweiten Motor gekillt.
    Meiner Meinung nach haben diese Motoren einen Fabriksfehler.
    Die Magnete scheinen nicht genug geklebt zu sein.
    Habe dieses Mal sogar ein Amperemeter dran gehabt und ging bei Volllast auf 63A.. also 3A über Dauerlast.. Teillast sollte der sogar 100A halten....
    Gas zurück Temp geprüft, lauwarm, ein zwei Gasstöße, dann hört man schon wieder ein Schleifen... Und siehe da wieder alle Magnete verrutscht...

    Ich weiß mir nicht mehr zu helfen... Wie kann lindinger so einen schrott verkaufen?

    Betrieben wurde der Motor an 8s und der borgegebenen 22:10 Latte.....

    Hat jemand ähnliche erfahrungen mit dieser serie gemacht?
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  2. #2
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    Ich habe den Motor seit 1,5 Jahren in einer Kunstflugmaschine mit 8s und keinerlei Probleme...
    Ich habe auch die empfohlen Luftschraube drauf...
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  3. #3
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    Hallo,

    fliegst du auch die 22x10 ?
    Hast du den V3 Motor mit 280 KV ?

    Wenn du 1,5 Jahre ohne Probleme fliegst wie kann das dann sein dass sich bei mir 2 Motoren verabschiedet haben ohne überhaupt warm geworden zu sein?

    Meiner Meinung nach sind die Magnete nicht richtig oder gar nicht geklebt worden.
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  4. #4
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    welche Steller und Einstellungen verwendet ihr? Vergleicht das doch mal.

    Hat die Latte/Spinner oder Prop-Aufnahme evtl. eine Unwucht?

    Wie sind die Magnete verklebt?

    VG
    steve
    Horten in cfk-Schalenbauweise mit 5-Blatt-Speed-Setup: https://www.youtube.com/watch?v=myxj...L&index=7&t=0s
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  5. #5
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    Hallo Julian

    Wenn das schleift verdrehen sich die Magnete ja, und der Abstand wirt kleiner.
    Also alle Magnete raus , reinigen und neu einkleben.
    Ich mache zwischen die Mags dann ein halb so dickes (1mm) GFK Streifchen, die den Abstand festlegen, einmal ohne Kleber probieren.
    Danach dann alles mit UHU Endfest einkleben !
    Dann leicht warm aushärten und den überflüssigen Kleber dabei abwischen.

    Gruß Aloys.
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  6. #6
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    Latte Menz 22x10
    Steller Aerostar 120A
    Einstellungen:
    Anlauf mit 10%
    Timing 8° ohne erfolg, 22° Lief besser aber nur die 4-5 Sek. dannach waren alle Magnete lose udn der Motor nicht einmal Handwarm.
    Der Prop hatte keine Unwucht, habe ich zuvor balanciert. Spinner hatte ich beim zweiten Motor gar nicht mehr montiert gehabt.....
    Proaufnahme hatte im Gegensatz zu der alten Joker Serie auch keine Unwucht...

    Da der Motor unter Garantie ist habe ich Ihn nicht geöffnet, ich werde auch nicht daran rumbasteln sondern den einfach wieder zurück schicken.

    Meine Vermutung ist, dass die Magnete zu schlecht verklebt sind. Vorne gibt es eine Führung wo die Magnete hängen, aber die zieht es nach hinten raus und allesamt sind verrutscht.. Man sieht am hinteren Teil nicht wirklich Kleber.....

    Als der erste Motor retour zu Lindinger ging meinte der Service aber es seien durchaus Kleberückstände zu sehen.....
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  7. #7
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    Ich denke, meiner ist der V2 mit 295 KV. Er sieht jedenfalls leicht anders aus als Deiner.
    Ich habe eine Xetronic Regler dran. Über die Einstellungen kann ich nix sagen, da ich den Flieger gebraucht gekauft habe und
    nur den Motor erneuert habe. Beim Regler habe ich nix umprogrammiert.
    Die Holzluftschraube habe ich damals gleich bei Lindinger mit gekauft. Ist ne 21x10.
    Wenn ich mich recht erinnere, zieht mein Motor laut HOTT Telemetrie max. 93 A.
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  8. #8
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    Hallo Mühlix,

    Den V2 mit 295KV hatte ich auch mal... Ohne jegliche Probleme!
    Die neue Serie scheint da anders zu sein....
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  9. #9
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    Hallo

    Wenn ich mir die Bilder so ansehe meine ich das die Magnete aus der Glocke herausragen.
    Der Abstand der Magneten zum feststehenden Flansch sind nach dem Bild zu
    urteilen sehr gering. Hat die Welle etwas zuviel Spiel könnten die Magneten
    am Flansch schleifen.
    Durch diese mechanische Beanspruchung die auch Wärme erzeugen kann könnte sich der
    Kleber lösen.
    Das wurde auch das Fehlerbild erklären das dieses schleifen ohne merkliche Motorerwärmung
    auftritt.

    Gruß Bernd
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  10. #10
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    Hallo Bernd,

    leider nicht ganz richtig, als der Motor verbaut wurde waren die Magnete alle noch ganz vorne, da hat keines hinten raus geschaut.
    Das was du auf den Bildern siehst ist der Motor nach dem Testlauf, und wie du siehst konnte ich den sofort anfassen der ist niemals wärmer als 35 grad geworden.

    Meiner Meinung nach sind die Magnete so schlecht oder gar nicht verklebt worden, dass sie unter last aus der Führung gezogen bzw verrutscht sind.

    Einige Magnete (schlecht zu erkennen) Sind sogar total schief bzw nun direkt aneinander.....

    Ich verstehe einfach die Welt nicht mehr... und hab jetzt ehrlich gesagt auch keine Ahnung was ich mir für einen Motor kaufen soll.... Jemand eine Idee?
    Wäre für eine Aeroplus Edge 540 mit 1,93m mit 5,3kg Fluggewicht an 8s 5000mah.

    Danke
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  11. #11
    User Avatar von frankenandi
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    Hallo

    ich bin da doch etwas erstaunt, das du solche Probleme mit dem Joker hast. Ich habe und hatte die Motoren in allen Varianten ( 2-12s) und noch nie Probleme mit den Motoren gehabt.Propagiere diese Motorenserie fast immer, falls im Forum Antriebsfragen gestellt werden. Ob V2 oder V3.
    Was mir auffällt ist, das du von der 63er Serie den schwächsten Motor mit höchster KV hast, aber die für die ganze Motorenreihe größte Luftschraube verbaut hast. Da du 2x das gleiche Problem hattest, könnte es doch evtl auch daran liegen das der Motor mit sehr großer Schraube bei schnelleren Gasstößen ( Lastwechsel ) evtl kurzzeitig zu viel Last aufbringen muß und die Magneten sich dadurch Lockern? Ich betreibe die großen Joker auch immer mit max. 15° Timing und Anlauf auf softest. Mehr Timing hat auch einen "härteren" Magnetfeldaufbau zur Folge.
    ich gehe davon aus, das du deinen Flieger Richtung 3D oder scharfen Kunstflug betreibst, wofür man unbedingt eine möglichst leichte Luftschraube verwenden muß, auch um den Motor bei kurzen Gasstößen nicht überzubelasten.....das hat nichts mit gemessenen Höchststrom bei Dauervollgas zu tun....Strom / Magnetfeldaufbau kann kurz extrem hochschnellen und auch aufs Material gehen.
    Ich schreibe das hier nicht um die Joker Motoren bis auf´s Blut zu verteidigen, sondern damit du nicht mit den nächsten Motoren das gleiche Problem bekommst.
    Ich hatte nach einem Sturz auch mal gelöste Magneten in einem 5060erJoker, habe die Magneten wieder ausgerichtet und sehr dünnflüssigen Sekundenkleber zwischen die Magneten laufen lassen, dann mit Aktivator ausgehärtet....hielt lange und ging sehr schnell. Wenn du diese Reparatur nicht scheust ( Obwohl Garantie ) und auf die anderen Faktoren achtest, muß das mit dem 63er doch klappen Luftschraube würde ich max. eine 20x 11/12 nehmen ( leichte CFK oder leichte Holz ).

    Gruß
    Andi

    PS: Eine schlecht verklebte Serie wäre natürlich auch denkbar, hat halt bislang fast nie Qualitätsbeanstandungen dieser Art gegeben.... kannte ich nur Von HK /Turnigy /NTM Motoren usw..
    http://frankenandi.npage.de/RyanSTA120 6sJoker6350,Freewing AL37 Airliner2xEDF70mm6s,Schleppi 6sJoker5060,Stinger90 EDFJet 6s,W-Lysander3,0m Saito61TS,P-Master JokerBL,AcroMagnum JokerBL,Slick360 JokerBL
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  12. #12
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    Hallo Andi,

    ich würde sagen deine Vermutung liegt am nähsten. Allerdings habe ich nachdem der erste Motor kaputt ging bereits sehr viel mehr aufgepasst.
    Der Anlauf wurde bereits aufs Minimum von mir reduziert, das waren dann 10%. Das Timing hatte ich anfangs auf 8°, da hat der Motor aber schon bei normalem langsamen hochfahren gequietscht. Danach hatte ich das Timing auf 15°, damit war es viel besser, aber immer noch da, mit 22° war es dann weg beim Hochfahren, nach dem Gasstoß test war der Motor allerdings wieder im Eimer.

    Was mich daran am meisten aufregt ist dass ich auf einer Messe war und mich vom dem Lindinger MA beraten lassen habe.
    Mir wurde dann der Motor inkl. passender 22:10 Luftschraube verkauft.

    Als das Paket zuhause ankam war ich schon mal verwundert, denn die Luftschraube sieht sehr brachial aus vom Design her...

    Sollte es also wirklich möglich sein, dass die Magnete ohne Wärmeentwicklung aus der Glocke reißen ist das wohl die Schuld von Lindinger die mir ein falsches System verkauft haben (also Sprich Luftschraube).

    Liege ich damit richtig? Sollte ich jetzt nochmal den selben Motor kaufen und eine 21.10 Carbon versuchen? (Die Leistung würde ich schon brauchen, da ist eine 20.10 fast zu wenig) oder habt ihr eine andere Idee zwecks Motor?

    Danke
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  13. #13
    User Avatar von BNoXTC1
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    Mach mal ein Foto von der Luftschraube..
    Mfg Karl
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  14. #14
    User Avatar von matt
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    Ich würde den Motor reklamieren wenn noch Garantie drauf ist, nochmal den Gleichen würde ich sicher nicht kaufen. Wenn die Garantie abgelaufen ist, Motor öffnen und die Magnete neu und ordentlich mit UHU Endfest verkleben. Die chinesischen Motoren haben eben keine konstante Qualität, das kannst du vergessen, je nach Charge hat man Glück oder eben nicht. Wenn du wirkliche Qualität suchst, kaufe einen Plettenberg, einmal viel Geld bezahlen und sich danach nur noch an der Qualität erfreuen. Oder man geht eben den chinesischen Weg, der sicher auch seine Berechtigung hat...

    Gruß Andreas

    PS: Zieh mal die Glocke ab und mache ein Foto des Motorinneren, also von Stator und Glocke.
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  15. #15
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    Unten ein Bild vom Prop fertig verbaut am Modell...

    Da so wie ich mich zu erinnere die Joker Motoren eigentlich von Dualsky hergestellt werden und ich von deren Qualität doch sehr überzeugt bin hatte ich anfangs keine Bedenken.... Aber die Theorie von Frankenandi liegt schon sehr nahe.....

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