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Thema: Lunak (Gewalt - Spw. 3,60 m)?: Informationen? - Daten?

  1. #16
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    Hallo Roland,

    habe gestern Abend mal auf die schnelle geantwortet. So richtig habe ich den Satz nicht interpretieren können.

    "Bzgl. Stromversorgung nehm ich einen 2 x 3 S 3000 mAh Lipo, ebenfalls Neue, und gehe mit 2 Kabel über ein externes SBEC in den Empfänger rein."

    Normalerweise würde, falls Du einen LIPO nehmen willst, ein 3000er Kapazitätsmäßig dicke reichen. Ja, klar kann man ein SBEC nehmen. Für mich persönlich wäre es nur eine mögliche Ausfallquelle mehr. Wenn Du nicht schon die 3S Lipos rumliegen hast, würde ich aber eher auf 2S gehen, eventuell im Hardcase. Nutzt Du HV Servos?

    Tschüß
    Knut
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  2. #17
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    Hallo Knut, hallo Holger,

    bzgl. Verbinder, muss noch Fotots machen. Stelle die dann ein. Es ist eine 2-teilige Gfk Rundstahlverbindung eingebaut.

    Zur Stromversorgung; ich habe halt mehrere 3 S Lipos hier liegen, die ich als Antriebsakku nicht einsetze, da verwende ich nur SLS Magnum V 2 Lipos.
    Zudem brauche ich bei der Lunak Gwicht vorne, so rund 600 g., mir ist lieber ich habe Kapazität an Bord statt Blei drin. Das schadet ja nicht und erhöht die Sicherheit.
    Die Servos sind LV Typen, daher das SBEC. Mein Gedanke war, 2 Lipos parallel mit Rücksperrdioden versehen zum SBEC und von dort mit 2 Leitungen zum Empfänger.
    Ist das nicht praktikabel oder was spricht dagegen so was zu machen?

    Gruß

    Roland
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  3. #18
    User Avatar von Börny
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    Morgen Roland,

    es spricht nichts dagegen. Außer der erhöhte Pflegeaufwand bei mehr als einem Akku .
    Holm & Rippenbruch
    Börny
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  4. #19
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    Hallo Roland,

    dachte ich mir schon, das Du die 3S auch noch woanders einsetzt. Ich sehe es auch wie Börny, nur erhöhter Pflegeaufwand.
    Mal zum Vergleich. In meiner 4m ASH26 habe ich einen 2500 LIFEPO drin. Nach einem Flugnachmittag bis Abend habe ich keine 1000 mA/h entnommen.
    Von daher würde ich es persönlich leichter finden, sich nur um den einen LIPO kümmern zu müssen. Dagegen machen 200g Blei keine "Arbeit". Kapazität braucht es nicht mehr und mehr Sicherheit bedeutet es in der heutigen Zeit nicht wirklich. In den letzten 20 Jahren ist mir kein Akku überraschend ausgestiegen.
    Was mich ein wenig wundert ist, das Du nur ca. 600g vorn brauchst. Ich habe den ca. 400g Motor, den 6s mit ca. 500g, einen 4 Zeller Eneloop und zum Schluss den Piloten mit ca. 300 g vor dem Schwerpunkt. Der LIPO sitzt direkt hinter dem Motor. Gut, der Motor sitzt ca. 3cm weit von der Rumpfspitze weg.
    Ich fliege sie mit 6,5kg, mein Kollege mit 7,5 kg. Beide gehen damit sehr gut und das Gewicht schadet überhaupt nicht. Sie haben damit schön Durchzug und setzten die Fahrt ordentlich in Höhe um.

    Tschüß
    Knut
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  5. #20
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    Hallo Knut,

    Das mit dem Pflegeaufwand, das sehe ich ein und da hast Du recht. Man muss nur einen auf Store nach einem Flugtag bringen und die Verkabelung ist auch weniger aufwendig .

    Ich werde das nun auch so machen, hast mich überzeugt.
    Eine andere Frage beschäftigt mich noch und zwar ob ich auch gleich einen Motor einbauen soll oder nicht. Ich würde auch gerne die Lunak auf unserem Platz per F-Schlepp fliegen und wenn kein Schlepp Pilot da ist, ihn dann mit eigener Kraft fliegen wollen. Wie hast Du den Motor denn eingebaut? Klassisch mit abgesägten Schnauze und Gfk Spant oder per FES?
    Ich habe hier noch eine guten alten 500 g schweren Actro 40/6 in der Schublade liegen. Den kann man von 6 - 10 S betreiben. Allerdings kann man ihn nur als Backmount einbauen. Ich muss also den Befestigungsspant ca. 50 mm hinter der Schnauze einlaminieren und ihn dann durch ein Loch vom Durchmesser des Motors verschrauben.

    Ist halt ein bisschen Aufwendiger als die herkömmliche Methode. Würde auch 6 S Lipo, die ich für die Alpina schon einsetze hier auch hier verwenden wollen. Muss nur mal schauen mit welcher LS ich da arbeiten kann. Leider hab ich keine Berechtigung zum Motoren-/Antriebsberechnungstool von ecalc. Dann könnte ich mir das vorher mal ausrechnen.

    Mal schaue wir ich das machen werde.

    Mit Fliegergruss

    Roland
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  6. #21
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    Hallo Roland,

    naja, ich wollte Dich nicht überreden, war nur meine Meinung.
    Den Motor habe ich auch "Rückwärts eingebaut. Ist auf dem Bild gut zu erkennen. Ich habe die Motorwelle verlängert und vorn ein Kugellager eingeklebt.
    Durch den "besonderen" Spinner liegen die Blätter gut an. Der Mitnehmer lässt sich leicht abnehmen. Auf die verbleibende Motorwelle kommt ein Stück Staurohr, wie beim Original.
    Unterhalb der Rumpfnase sitzt die Schleppkupplung, klassisch ein Schlitz in Verbindung mit einem Stahldraht.

    Tschüß
    Knut
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  7. #22
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    Hallo Knut,

    Ja, so hab ich mir das auch gedacht.
    Nur eine Verlängerunswelle mit vorne eingebauten Kugellager mach ich nicht. Wobei das sicher Grösse Vorteile hat.
    Mein Motor den man ja konstruktiv sowieso nur als Heckmontage einbauen kann, hat am vorderen Lagerschild drei Gewindebuchsen wo eine LS Aufnahme mit 8-Welle drauf geschraubt wird. Dort wird das Mitteil mit einer Mutter fest geschraubt.

    Eine weitere Lagerung ist auf Grund der zu kürzen Welle schwierig zu realisieren. Also bohr ich vorne ein 10-ner Loch wo die Welle raus schaut.

    Hab Dir bzgl. dem speziellen Mittelteil auch schon eine Mail geschrieben.

    Danke und Grüsse

    Roland
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  8. #23
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    Hallo Roland,

    ein beliebiger 5055-450-500-Motor reicht aus. Du brauchst die Schauze nicht abzusägen. Die Lunak ist vorne so rund, ein Loch, um die Welle rauszuführen reicht selbst bei kurzen Motorwellen aus. Ich habe den Einbau wie im Motorflieger, Rotor nach vorne. Dann einfach das Mittelstück festgemacht und mit der Wellenschraube zusätzlich gesichert.

    Die Steckung mit den fetten GFK-Stäben ist völlig ok.
    Viele Grüße

    Jürgen
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  9. #24
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    Hallo Jürgen,

    das klingt ja sehr interessant!
    Dadurch das man ihn einfach ganz konventionell ganz nach vorne setzt, ist der Einbau natürlich wesentlich einfacher als mit einer Verlängerunswelle.
    Bei einem 5055 mit 400 bis 500 kv dürfte die Welle 6 mm sein und darauf ganz einfach einen Mitnehmer mit Spannkonus und Mittelteil, fertig.
    So eingebaut ist nach meinem Geschmack
    Ich denke immer, symply the best.

    Das werde ich so machen.
    Danke für den Tipp!

    Grüsse Roland
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  10. #25
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    Hallo an alle,

    erst mal vielen Dank an alle und belibt vor allem Gesund!


    So, nun steht es fest wie und mit welchen Antrieb ich die Lunak elektrifiziere. Dank Andy Reisenauer, der mir fachmännisch und mit seinen vielfältigen
    Erfahrungen beraten hat schlug er einen Direktantrieb Typ Leopard Al 5065 mit 430 kv an 6 S 3000 mAh mit einer GM 18 x 8,5 scale in Einheit mit einem
    41 mm Versatzmittelteil und 44 mm Scale Spinner vor.
    Also konventioneller und einfacher Einbau, ohne Verlängerungswelle, 2 . Lager etc..

    Wie schon geschrieben kommt das nach meinem Gusto/Leitgedanken, "Simply the best, sehr entgegen.
    Auch gab er mir einen Tipp zum problemlosen Handstart von solchen schweren Modellen mit auf den Weg. Diese sind einfach und sicher zu starten,
    wenn man den Motor nicht schlagartig einschaltet, sondern mit Anlaufverzögerung. Zwei, drei Schritte laufen und dann Abwerfen, ist halt ein bisschen Timing gefragt.
    So werden Modell bis 15 kg selbst gestartet sagte er.

    Gut, dann mach ich da so, Teile sind bestellt, freu mich schon.

    Grüße

    Roland
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  11. #26
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    Hallo Roland,

    der Motor ist voll Ok., aber einen Spinner würde ich bei dem Rumpf nicht machen wollen. Spinner geht, aber nichts Handelsübliches. Ich habe mal einen selbst gefertigten an einer Lunak gesehen. Das sah gut aus, setzt aber voraus das der Rumpf relativ rund gedrückt wird. An einer ASK 18 habe ich das auch schon gemacht. Die Spinnerlösung halte ich gegenüber der verlängerten Welle nicht für einfacher, dafür sieht es recht bescheiden aus. Vor allem dann beim Schlepp. Ich hatte Dir ja schon geschrieben wie ich mir das vorstellen könnte. Hört sich alles komplizierter an, als es ist. Wenn die Länge reicht, kannst Du auch den Propellermitnehmer auf die Motorrückseite montieren. Ich schneide Dir dann das Gewinde in den Mitnehmer und fertig. Aufschrauben , kontern, fliegen. Wobei ich die Kugellagerlösung für besser halte.
    Der Mitnehmer hat übrigens auch 45 mm, also wie das von A. Reisennauer. Ich will Dich aber nicht überreden, oder unbedingt das Mittelstück loswerden.

    Was zum starten von dem Teil. Greifen/halten lässt sich der Rumpf äußerst schlecht. Mein Motor läuft nach 10s erst langsam an, in der Zeit habe ich die zweite Hand am Rumpf. Wenn nicht gerade ordentlich Gegenwind (Hang) herrscht, würde ich die Lunak nicht einfach loslassen wollen. Die braucht von Anfang an Fahrt.
    In der Ebene starte ich mit der Startschale.


    P.S.
    Keine Angst Andy (Bie), "Dein Mittelstück" ist das nicht.


    Tschüß
    Knut

    So sieht der Spinner aus GFK an der ASK aus, so was geht auch bei der Lunak, aber noch flacher, bzw. stumpfer.
    Der Scalespinner von Reisenauer ist für die Lunak immer noch viel zu spitz.
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  12. #27
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    Hier mal der Link für den Spinner an der Lunak, den ich meinte.

    http://www.rc-network.de/forum/showt...ahrungen/page8

    Beitrag 106. Der passt.

    P.S. Ich habe in der Zeit natürlich nicht die zweite Hand am Rumpf sondern an der Flächenvorderkante

    Tschüß
    Knut
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