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Thema: Baubericht Condor IV

  1. #31
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    Standard

    Hallo zusammen,

    ich bin immer noch auf der Suche nach Fotos von Original-Condor IV. Ich habe zwar den Fotosatz von Aeromax, aber leider ist darauf nicht zu erkennen, ob die Bespannung durchscheinend ist. Gerne würde ich das Modell nach so einem Vorbild gestalten.

    Weiterhin gibt es den Condor mit zwei verschiedenen Haubenformen: eingestrakt und mit "Butzenscheiben". Für die Anpassung der Haube ist es ja noch früh genug.

    @Ralf Paehl: ist dein Condor nach einem existierenden Original lackiert? Und wenn ja, hast du davon Fotos?

    Bitte meldet euch, wenn ihr Fotos von Condoren habt oder wisst, wo einer steht.

    Gruß Walter
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  2. #32
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    Standard Beplankung

    Hallo Walter,
    ich bin von deiner Arbeit ganz begeistert. Mit meinem Fafnir bin ich, wie du ganz richtig festgestellt hast, zwar noch ganz am Anfang, trotzdem habe ich eine vielleicht hilfreiche Bemerkung zum Thema Beplankung. Mein Vereinskollege Thorsten Traser (Modellbau-Traser.de) hat mit vorgeschlagen, die Beplankung in einer Stärke von 0,6 (oder 0,8mm?) zu erstellen. In dieser Stärke gibt es die Sperrholzplatten im Maß 1,5x1,5m gibt. Das erspart ziemlich viel Schäft-Arbeit. Was hältst du davon?

    Gruß Jens
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  3. #33
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    Standard Wo gibt es einen Condor?

    Hallo Walter,

    in Wipperfürth gibt es einen Condor IV.

    Zu finden auf der Homepage des Flugplatzes unter der Sportart Segelflug:

    www.edkn.de

    Wipperfürth dürfte auch nicht so weit weg sein, wenn Du in der Nähe von Wedohl wohnst....

    Grüße
    Thorsten
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  4. #34
    User Avatar von Christian Baron
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    Hier sind zwei Bilder des Condor IV. Du kannst schön durch die Bespannung schauen.


    Name:  3304.jpg
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    Name:  3301.jpg
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    Name:  3303.jpg
Hits: 1990
Größe:  21,2 KB
    Gruß
    Christian
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  5. #35
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    Hallo Jens,

    danke für den Tipp. Diese Sperrholzplatten kenne (und habe) ich. Für die Tragflächen habe sowieso vor die zu verwenden. Das Problem mit dem Schäften hatte ich mehr auf den Rumpf bezogen. Da ist es aufgrund der Form nicht möglich, große Flächen auf einmal zu beplanken.

    Aber da ich mittlerweile mit der Balsabeplankung am Rumpf weiter gekommen bin und nun weiß, dass sich das auch nicht von alleine macht, wird das nächste Modell auf jeden Fall mit Sperrholz beplankt.

    @ Thorsten:

    danke für den Hinweis. Da werde ich mich mal erkundigen.

    Gruß Walter
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  6. #36
    User Avatar von toobo
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    Zitat Zitat von Walter L.
    Hallo Jens,

    Aber da ich mittlerweile mit der Balsabeplankung am Rumpf weiter gekommen bin und nun weiß, dass sich das auch nicht von alleine macht, ...

    Gruß Walter
    der war gut Walter! Ich habe auch schon beide Beplankungsmethoden angewendet und bin für mich zu dem Schluß gekommen, dass es mit Sperrholz besser und schneller geht. Außerdem bekommt man noch die originalgetreue Optik.

    @ Jens 1,55x1,55 ist mittlerweile Standardplattenmaß für Flugzeugsperrholz, was aber nicht bedeutet das Du es am Stück um die Nase beplanken kannst. Um das Schäften kommt man nicht herum, das ist aber kein Hexenwerk.

    Ich mach´s so: Mit Transparentpapier die Kontur des nächsten Beplankungstückes inkl. zweier Passermarkierungen (vorzugsweise genau auf der Nasenleiste) abnehmen und auf das Sperrholz übertragen. Sperrholz mit Schere oder Cutter zuschneiden. Mit einem Deltaschleifer auf einer Metallschiene alle Schäftungen schleifen. Beplankung trocken auf dem Rumpf resp. Flügel abrollen und Maße prüfen. Wenn´s passt, Rumpf- Flügelgerüst im Beplankungsbereich dick mit wasserfesten Leim (kein Express) bestreichen. Beplankungsstück abermals auf dem Rumpf abrollen und den Leimabdruck dünn verstreichen. Evtl. nachleimen wenn irgendwo eine Ecke fehlt. Den Leim ca 15-20Min. trocknen lassen bis er glasig ist. Beplangungsstück auf der Außenseite gut wässern und mit den Passermarken auf dem Flügel/Rumpf positionieren und mit dem Bügeleisen anheften (Nasenleiste). Nun kann das Stück nochmal vorsichtig auf das Bauteil gebogen werden um die Position zu prüfen. Von der Nasenleiste aus die Beplankung mit gleichmäßigem Druck aufbügeln (Leinen). Schäftungsstellen evtl. mit einem Löffel o.ä. andrücken.

    Sicher erfordert das Ganze etwas Übung, ist aber wirklich halb so wild. Also: auf die Schäftung, fertig, los!
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  7. #37
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    Hallo Tom,

    der Tipp mit dem Transparentpapier ist einfach genial! Das werde ich beim Beplanken der Flächen auf jeden Fall so machen.

    Und wie schon erwähnt: Beim nächsten Modell wird auch der Rumpf mit Sperrholz beplankt. Wahrscheinlich wird das eine ASK 14 im Maßstab 1 : 2,7 (5,29m) mit Elektroantrieb werden. Da sieht man zwar die Sperrholzoptik nicht, aber vielleicht ist das ja ganz gut so...

    Für Modelle, bei denen man das Sperrholz später sieht, gibt es auch schon Ideen. Aber bis das mal soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen.

    Gruß

    Walter
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  8. #38
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    Hallo Tom,
    vielen Dank für die netten Zeilen. Ich werde an dich denken, wenn es ans Schäften geht. Eine gute Vorbereitung erspart oft nachher viel Arbeit.

    Jens
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  9. #39
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    Mittlerweile bin ich mit dem Beplanken des Rumpfes soweit, dass ich davon ein paar Bilder zeigen möchte.
    Zu Anfang war der Rumpf noch fest mit der Helling verbunden und ich habe von oben angefangen zu beplankenDas ging bis etwa über die Hälfte des Rumpfumfangs ganz gut. Dann musste ich den Rumpf von der Helling lösen, damit ich ihn umdrehen konnte.

    In diesem Stadium muss auch schon die Anlenkung des Pendelhöhenleitwerks fertig sein, da man später nicht mehr da dran kommt. Die Anlenkung erfolgt bei mir über ein CFK-Rohr 6 / 4 mm aus dem Drachenbedarf. Dieses Rohr ist auch über die beim Condor nicht unerhebliche Länge ziemlich biegesteif. Ich hoffe, das funktioniert so. Übertragen wird die Kraft dann über einen Umlenkhebel aus 2 mm GFK.

    Das Bild zeigt die Anlenkung des HLW, von unten gesehen:

    Name:  HLW-Anlenkung.JPG
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    Beim Rumpfhinterteil fehlen nicht mehr viele Leisten. In der Mitte ist noch eine größere Lücke offen.

    Name:  Beplankung Rumpfhinterteil.JPG
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    Auch am Rumpfvorderteil bin ich fast fertig:

    Name:  Beplankung Rumpfvorderteil.JPG
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Größe:  28,7 KB

    Ehrlich gesagt habe im Augenblick ziemlich die Nase voll vom Beplanken. Das ist eine ziemlich eintönige Geschichte und geht auch nur langsam voran.

    Ich glaube, ich mache erstmal was anderes um die Motivation nicht zu gefährden.

    Gruß

    Walter
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  10. #40
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    Ich werde nun erstmal mit dem Höhenleitwerk und dem Seitenruder weitermachen. Ein bißchen "Legosteine zusammenstecken" macht Spaß, weil man eher sieht, dass es weitergeht.

    Hier die Einzelteile des Seitenruders:

    Name:  Einzelteile Seitenruder.JPG
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    Der Holm ist wie beim Leitwerk aus einem Sandwich aus 0,6mm Flugzeugsperrholz und einem 3mm Balsakern konstruiert. Die Rippen sind aus Gewichtsgründen aus 3mm Balsa. Am Rumpfende kann man gar nicht genug Gewicht einsparen. Bei meiner K6E brauchte ich trotz Balsaleitwerken und zwei 4-zelligen Sub-C-Empfängerakkus (das sind immerhin 480g!!) in der Schnauze noch fast 700g Blei!

    Die Einzelteile des Höhenleitwerks warten auch schon seit einiger Zeit auf die Montage:

    Name:  Einzelteile Höhenleitwerk.JPG
Hits: 1882
Größe:  179,8 KB

    Hier sind die Rippen, die die Steckung aufnehmen (das sind die ersten drei) aus 1,5mm Flugzeugsperrholz. Die übrigen Rippen sind aus 2mm Balsa gefräst. Das holmartige Ding ist eigentlich nur ein Holmsteg; der eigentliche Holm ist aus 2 x 8 mm Kiefer und läuft zum Rand auf 2 x 4mm aus.

    Ein bißchen Sorge bereiten mir noch die Flächen. Das ist konstruktiv doch noch eine gewisse Baustelle. "Eigentlich" ist ja fast alles fertig. Aber fast reicht für's fräsen ja nicht aus. Ein paar Details muss ich noch festlegen und daran - am festlegen - hapert es zur Zeit. Ich hoffe mal, dass es dadurch nicht zu allzu großen Verzögerungen kommen wird.

    Ein Knackpunkt ist z.B. die Frage, ob ich die Beplankung so ausführe, wie ich es weiter oben dargestellt habe oder so, wie Tom es macht um die Nase herum führe.

    Für meinen Ansatz spricht, dass man zunächst eine Seite auf dem Baubrett beplanken kann und eventuell so Verzüge vermeiden kann. Ansonsten muss man ja den vielleicht noch filigranen Flächenrohbau vom Baubrett nehmen und dann weiter arbeiten.

    @Tom (und alle anderen, die damit Erfahrungen haben):

    Wie groß ist das Verzugsrisiko dabei?

    Gruß

    Walter
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  11. #41
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    Hans Jacobs beschreibt in seinem Werkstattpraxis Buch den Stehenden Flügelaufbau. Der Clou dabei ist: die Nase steht frei und kann auf der Helling beplankt werden. Natürlich geht das besser wenn die D-Box kleiner ist und die Rippen gut mit den Baubrett verklebt:-)
    Ich wollte den Flügel meiner Moa so aufbauen - das Projekt liegt aber erstmal auf Eis. Es dürfte auch wesentlich einfacher sein eine große Helling in dieser Art zu bauen

    Quelle: Werkstattpraxis von Hans Jacobs
    Angehängte Grafiken   
    Geändert von Günter B. (27.11.2007 um 13:43 Uhr)
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  12. #42
    User Avatar von toobo
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    Zitat Zitat von Walter L.

    Ein Knackpunkt ist z.B. die Frage, ob ich die Beplankung so ausführe, wie ich es weiter oben dargestellt habe oder so, wie Tom es macht um die Nase herum führe.

    Für meinen Ansatz spricht, dass man zunächst eine Seite auf dem Baubrett beplanken kann und eventuell so Verzüge vermeiden kann. Ansonsten muss man ja den vielleicht noch filigranen Flächenrohbau vom Baubrett nehmen und dann weiter arbeiten.

    @Tom (und alle anderen, die damit Erfahrungen haben):

    Wie groß ist das Verzugsrisiko dabei?

    Gruß

    Walter
    Hallo Walter,

    Bei meinem Reiher habe ich so beplankt wie Du es vor hast. Die Vorteile hast Du aufgezeigt. Der Nachteil: die Beplankung fällt wegen der fehlenden Spannung, die Du beim "Umdienasebeplanken" bekommst, etwas mehr ein.

    Beim "Umdienasebeplanken" nehme ich den Flügel vom Baubrett und bügele die Beplankung zuerst auf die Unterseite. Danach wird der Flügel auf dem Baubrett genau ausgerichtet und dann erst die Oberseite gebügelt. Erst jetzt ist die D-Box geschlossen und torsionssteif. Die Verzugsgefahr ist m.M. relativ gering.
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  13. #43
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    Standard Um-die-Nase-beplanken

    Grundsatz: Je dicker das Beplankungsmaterial, desto schwieriger wird´s.

    Im (manntragenden) Segelflugzeugbau besteht die Torsionsbeplankung ja aus einzelnen, etwa 1 m langen Abschnitten, die untereinander 1:40 verschäftet sind. Die haben wir im Nasenleistenbereich ordentlich gewässert und dann zunächst mal (noch ohne Leim) über die Rippen gezogen und fixiert. Nach dem Trocknen der Beplankungsabschnitte hatten sie schon fast die notwendige Form angenommen und ließen sich dann relativ leicht mit Nagelleisten endgültig aufbringen.

    Bei Modellflügeln mit Balsabeplankung bin ich manchmal -zumindest bei stark gewölbten Profilen- ebenso vorgegangen, bei geringeren Wölbungen bzw. Beplankungsdicken bis 2 mm ist das meist nicht erforderlich.

    Ich habe selbst noch keinen Modellflügel mit 0.8 oder 1 mm Sperrholz beplankt, würde aber sicher die nasse Methode wählen.....
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  14. #44
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    Hallo Walter,

    zur "nassen Methode" siehe Post 37 hierdrin.

    cu
    Markus
    Es ist nicht die hohe Geschwindigkeit die zerstörerisch wirkt.
    Es ist der plötzliche Stopp!
    Mein Verein
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  15. #45
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    Hallo zusammen,

    zunächst mal möchte ich mich für die Tipps zum Thema beplanken bedanken!

    @Viktor:

    Die Idee, die Helling wie bei einem Original zu gestalten, hat sicherlich Vorteile. Wie soll das aber bei einem Knickflügel, wie dem Condor und der Minimoa aussehen? Das ist mir in der Umsetzung etwas zu kompliziert.

    @Tom:

    Zunächst die Unterseite aufzubringen ist eine gute Idee. Machst Du das dann Stück für Stück, d.h. erst einen Teilbereich der Unterseite beplanken, dann umdrehen, die Fläche "festschnallen" und die Oberseite ankleben und danach auf der Unterseite weitermachen?

    Wie auch immer die Antworten lauten werden, ich habe mich für dieses Modell entschieden, es so zu machen, wie es weiter oben in der Skizze zu sehen ist. Ich werde also Ober- und Unterseite separat beplanken.Mit der Methode habe ich schon Erfahrungen und schließlich muss es ja auch weitergehen. Tom's Methode kommt aber auf jeden Fall für eins der nächsten Projekte in Betracht.

    So, ich habe aber in der Zwischenzeit nicht nur über die Flächenbauweise nachgedacht, sondern auch wie angekündigt an den Leitwerken weitergemacht. Im Groben steht jetzt der Rohbau des Seitenruders:

    Name:  Seitenruder komplett.JPG
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    Das ist ein ganz schön großer Lappen geworden. Die Festigkeit ist mehr als ausreichend! Da kann man sicher noch etwas Gewicht einsparen.

    Durch die Frästeile (hier: 0,6mm Sperrholz, beim nächsten Modell sicher nur noch 0,4mm) wird die Gestaltung der vorbildgetreuen Kontur deutlich erleichtert. Ich brauche die Rundungen zwischen Aufleimern und Randleisten nicht mehr mühsam aussägen/schleifen wie auch immer, sondern einfach nur die entsprechenden Teile aufkleben. Hier ein Beispiel dafür:

    Name:  Seitenruder Aufleimer.JPG
Hits: 1755
Größe:  48,5 KB

    Auch das Höhenleitwerk ist im Rohbau fertig. Hier wurde aus Gewichtsgründen viel Balsa verbaut. Die Verbindung zum Rumpf erfolgt über ein 9 x 1 mm Kohlerohr. Das hat sich schon bei meiner K6E bewährt.

    Name:  HLW am Rumpf.JPG
Hits: 1757
Größe:  48,7 KB

    Da die Leitwerke jetzt schon ziemlich fortgeschritten sind, wird jetzt an der Rumpfbeplankung weiter gemacht. Parallel dazu geht es in den Trockenzeiten an den Computer, um die Flächenkonstruktion weiter zu treiben. Ein Großteil "steht" zwar schon, aber die Details fressen doch immer mehr Zeit, als man denkt.

    Gruß

    Walter
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