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Thema: Baubericht Condor IV

  1. #46
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    Hallo Walter,

    macht Freude, Dir zuzusehen, bist echt schnell. Noch zu Deiner Frage zu meinem Condor Farbschema. Da ich das Modell nicht selbst gebaut habe, bin ich da nicht besonders gut informiert. Im Netz habe ich nur ein weiteres Modell in der Farbgebung gefunden, keine Originalfotos.

    herzlichen Gruß,

    Ralf
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  2. #47
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    Standard Condor IV Photos

    Hallo,

    bis vor einem Jahr hatte ein Freund zwei manntragende Condore. Photos sind wahrscheinlich einige vorhanden, aber nicht digital.

    Interesse?
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  3. #48
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    Hallo holzflieger,

    klar habe ich Interesse. Waren das Condore von Schmetz oder von Schleicher? Ich baue die Version von Schmetz (hinter der Fläche eingeschnürter Rumpf).

    Gruß

    Walter
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  4. #49
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    Hallo,

    es waren ein Schmetz- und ein Schleicher-Lizenzbau. Der Schmetz war eigentlich ein Prototyp, von H. Dittmar persönlich in zwei Exemplaren gebaut. Er fliegt jetzt in den USA.
    Der Schleicher-Lizenzbau wurde aus Südamerike "gerettet", ist jetzt aber in einem eher museumsreifen Zustand und wird vielleicht in Berlin ausgestellt (Schönefeld).
    Ich könnte auch noch mit 1:1 Plänen dienen.

    Da wir hier ein Fachforum sind, rücke ich mal meine Postadresse raus.

    W. Heller
    Goethestraße 28
    22880 Wedel

    Gruß, W.
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  5. #50
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    Hallo zusammen,

    es geht nun weiter: der Rumpf ist mittlerweile zu 99% fertig beplankt. Weiterhin habe ich den Halter des Hauptrads eingeklebt.

    Davon möchte ich euch einige Bilder zeigen:

    Name:  Fahrwerk.JPG
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Größe:  70,2 KB

    Der Fahrwerkshalter besteht aus jeweils zwei zusammen geklebten 2 mm GFK-Platten (FR4-Platten). Das Rad ist ein 100mm FEMA-Rad.

    Name:  Rumpf beplankt 1.JPG
Hits: 1894
Größe:  71,6 KB

    Name:  Rumpf beplankt Vorderteil.JPG
Hits: 1858
Größe:  87,9 KB

    Name:  Rumpf beplankt von vorne.JPG
Hits: 1859
Größe:  81,6 KB

    Die Rumpfbeplankung ist zwar jetzt aufgebracht, aber sie braucht noch einiges an Nacharbeit. Das Schleifen werde ich dann zwischendurch machen.

    Name:  Rumpf beplankt innen.JPG
Hits: 1847
Größe:  68,5 KB

    Hier ein Blick ins Innere des Rumpfes mit noch offener Nase.

    Die nächsten Schritte werden die Restarbeiten am Rumpf sein. Das an der Unterseite zu sehende offene Stück wird mit einem 3mm Birkensperrholzstück geschlossen. Darauf kommt dann noch eine Kufe. Weiter kommen noch die Flächenanschlussrippen und die Nase aus Sperrholz an den Rumpf.

    Parallel dazu muss ich noch ein paar Kleinigkeiten an den Flächen konstruieren. Da fehlen beispielsweise noch die Bremsklappen, die ich wie schon bei meiner K6 komplett selber bauen werde. Auch fehlen noch einige Verkastungsstücke und die Wurzelrippen.

    Spart bitte zwischendurch nicht an Anregungen, Fragen und Kritik!

    Gruß

    Walter
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  6. #51
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    Hallo Walter,

    klasse, neue Fotos Sieht gut aus. Muss das Rad so weit rausstehen? Mein Rad schaut nur gut zur Hälfte raus, davor ist eine kleine Kufe oder Kiel angedeutet.

    Ralf
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  7. #52
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    Hallo Ralf,

    das mit dem Rad passt schon so. Der Condor hat eine recht dicke Kufe, die so etwa durch die Radachse läuft. Ich habe dazu mal ein leider nicht so brilliantes Bild eingefügt. Auch in der Dokumentation von Martin Simons kann man das so sehen.

    Name:  Fahrwerk-Original.JPG
Hits: 1789
Größe:  100,9 KB

    Zur Zeit macht mir die Haube ein wenig Sorgen:

    Name:  Haube-Original.JPG
Hits: 1930
Größe:  193,6 KB

    Durch die Profilanformung kann man das durch die Hinterschnitte sicher nicht einteilig ziehen.

    Wie habt ihr so etwas gelöst? Ich würde mich da über Anregungen freuen.

    Gruß Walter
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  8. #53
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    Ja Walter, hast doch recht mit Deiner Radposition. Ich mache Dir im Laufe des Tages mal ein Foto von der Haube meines Condor.
    Dann sollten wir uns im nächsten Jahr mal zum Condor-Fliegen verabreden, Tom (Toobo) laden wir dann auch noch ein. Wir haben einen schönen Platz und vor allem sehr routinierte Schlepper.

    herzlichen Gruß,

    Ralf
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  9. #54
    User Avatar von Rhönlerche
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    Standard Condor

    Hallo Walter und die anderen,verfolge mit grosser Begeisterung deinen Baubericht,istwirklich toll das du dir den Condor ausgesucht hast,er ist und
    bleibt ja doch unter den Oldie-Seglern einer mit der schönsten Optik.Ich besitze
    einen Rohbau von einen Condor 2a nach einen Plan von Nietzer,dieser steht leider wegen zeitmangel in der Ecke,aber werde ihn wohl so Gott will in den
    Nächsten Jahren fertig machen,dieser hat aber nur 3,40m Spannweite,den Condor IV nachzubauen scheuen doch viele Modellflieger wegen dem schwierigen
    Hauben-Flächenübergang.Habe im Sommer in Langenfeld bei einen Flugtag den
    in Deutschland einzigen flugfähigen Condor IV gesehen,dieser ist in Jahrelanger
    Restauration im LSV-Wipperfürth dort wieder flugfähig gemacht worden,allerdings
    ist dieser nur noch als einsitzer zugelassen worden,falls du Fotos von diesen
    haben möchtest dann wende dich an diesen Verein,die werden dir sicherlich
    welche zukommen lassen,mg.olli
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  10. #55
    User Avatar von toobo
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    Zitat Zitat von Walter L.
    Hallo Ralf,

    Zur Zeit macht mir die Haube ein wenig Sorgen:

    Name:  Haube-Original.JPG
Hits: 1930
Größe:  193,6 KB

    Durch die Profilanformung kann man das durch die Hinterschnitte sicher nicht einteilig ziehen.

    Wie habt ihr so etwas gelöst? Ich würde mich da über Anregungen freuen.

    Gruß Walter
    Hallo Walter,
    geht ja richtig zügig voran bei Dir, sieht toll aus!

    Zur Haube:

    Die Haube auf Deinem Bild scheint komplett aus planem Haubenmaterial aufgebaut zu sein. Für meinen Condor habe ich nur den oberen Teil der Kuppel als gezogenes Teil gebaut, der Rest ist ebenfalls planes Mateial. Die Durchdringung Flügelnase-Haube ist mit vorher angefertigten Schablonen auch gut zu bewältigen. Allerdings sieht meine Haube etwas anders aus, da es der "Schleicher"-Condor IV ist.

    @ Ralf: Condor-Meeting find ich gut


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  11. #56
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    Hallo Walter,

    hier die versprochenen Bilder. Ich habe hauptsächlich die Verschneidung von Profil und hinterem Haubenteil fotografiert, weil Dir dieses Bauteil Sorgen machte.

    Ralf
    Angehängte Grafiken      
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  12. #57
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    Hallo zusammen,

    zunächst mal vielen Dank an Ralf und Tom für ihre Bilder. Es wird unvermeidbar eine knifflige Anpassungsarbeit werden, die Haube zu erstellen. Aus einem Guss ist soetwas leider nicht möglich. Aber mit Hilfe der Bilder wird das schon werden.

    Baulich bin ich nicht viel weiter gekommen. Lediglich die Rumpfnase aus Sperrholz ist in der Zwischenzeit entstanden.

    Name:  Rumpfnase 1.JPG
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    Die Nase wird scheibchenweise zusammengesetzt. Dabei hilft eine einfache Schablone.

    Name:  Rumpfnase 2.JPG
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Größe:  84,1 KB

    Name:  Rumpfnase 3.JPG
Hits: 1673
Größe:  167,7 KB

    Die Aussparungen dienen nicht etwa dazu, Gewicht zu sparen. Sie sind eher dazu da, mit Blei ausgegossen zu werden. Das ist erfahrungsgemäß bei solchen Oldtimern auch bei Leichtbauweise am Hinterteil erforderlich. Bei meiner K6E sind es trotz zweier Empfängerakkus in der Nase immer noch mehr als 600g!

    Da ich in der Zwischenzeit mehr an der Fläche konstruiert habe, ist mir eine ernsthafte Frage gekommen: Die Querruder sind über 1800 mm lang! Auch beim Original sind sie an zwei Stellen angelenkt. Das will ich auch beim Modell so machen. Nicht in erster Linie wegen der zu erwartenden Ruderkräfte ( die schätze ich nicht ganz so kritisch ein), sondern hauptsächlich, um die Torsion der Ruder zu verringern. Welche Servos würdet ihr einsetzen? Ich bin da ein bischen unsicher. Gefühlsmäßig habe ich da an gute 15 oder 17 mm Servos gedacht, so etwa Hitec 225 o.ä.

    Für Tipps, die auf Erfahrungen beruhen, bin ich sehr dankbar.

    Grüße

    Walter
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  13. #58
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    Hallo Walter,

    sehr, sehr cool, die Rumpfnase. Quasi Prototyping für Arme . Vor allem die Schablone ist eine gute Idee. Ich stehe noch vor dem gleichen Problem und überlege gerade den Nasenbereich, der bei meinem Flieger aber bis zum Haubenknick reicht, und beim Original auch aus einem GFK-Formteil bestand, aus Schaum zu fräsen und dann abzuformen. Ich weiß noch nicht, wie ichs mache, werde noch mal über Dein Verfahren nachdenken.
    Mit der Haube mach Dich nicht zu bange, so schlimm ist das gar nicht. Mach doch erst den eigentlichen Haubenteil als Tiefziehteil, dann als Abwicklung den Profilteil. Dann den Profilteil auf die Haube einlassen, ist natürlich viel Fleißarbeit mit immerwieder Schleifen und kontrollieren. Ich könnte in meinem Programm so eine Durchdringung ermitteln und das fertige Teil dann abwickeln, wäre Dir das eine Hilfe?

    herzlichen Gruß,

    Ralf
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  14. #59
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    Ich habe zwei Bildchen bei mir gefunden:

    Name:  waku-kondor.jpg
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Größe:  83,4 KB
    Name:  ka2.jpg
Hits: 1692
Größe:  59,4 KB

    Aufschlussreicher durfte das Ka2 Bild sein. Die ziehen zuerst die große Haube der Ausschnitt wird an die Nasenverglasung angepasst.

    Bei der Kondor gibt´s an der Stelle noch ein Rahmen. Das dürfte die Sache etwas vereinfachen.

    Gruß

    Viktor
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  15. #60
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    Es geht endlich ein wenig weiter mit dem Bau. Die Vorweihnachtstermine halten mich leider etwas vom Bauen ab.

    Die Flächen werden, wie schon der Rumpf, auf einer Helling aufgebaut, die die richtige Position der Teile zueinander sicher stellen soll. Die Fläche wird auf der Oberseite liegend aufgebaut. Die Rippen bekommen Füßchen, die in die Aussparungen der Helling gesteckt werden. Auch der Flächenknick wird durch die Helling abgebildet. Es wird zunächst eine Seite aufgebaut und dann später auf derselben Helling die andere Seite. Ich habe eh keinen Platz um zwei Flächen parallel aufzubauen.

    Die Helling hat im Wurzelbereich auf der Rückseite eingeklebte Keile, die den Knick berücksichtigen:

    Name:  Flächenhelling 1.JPG
Hits: 1565
Größe:  105,6 KB

    Hier ist die Helling schon mal lose auf das Baubrett gelegt. Nach dem Ausrichten wird sie dann einfach fest getackert.

    Name:  Flächenhelling 2.JPG
Hits: 1581
Größe:  93,7 KB

    Als nächstes werden nun die Holme geschnitzt (aus dem Vollen, sozusagen...).

    Ich möchte nochmal auf die Frage der Querruderservos zurückkommen. Die Querruder sind verdammt groß: über 1800 mm lang! Im Augenblick tendiere ich dazu, sie an zwei Stellen mit 15 bzw. 17mm Servos anzulenken. Das ist beim Original auch so (an zwei Stellen natürlich, nicht mit zwei Servos...).

    Wer hat damit Erfahrungen?

    Gruß

    Walter
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