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Thema: Baubericht Condor IV

  1. #106
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    Hallo zusammen,

    Respekt Walter L. Du lieferst eine super Arbeit, es macht mir sehr viel Spass
    die Baubeschreibung zu lesen. Was mir auch sehr gefällt Du bleibst bei soviel Lob immer auf dem Teppich, einfach toll.
    Ich glaube Du verwendest Sig Koverall Bespannleinen, oder liege ich falsch mit meiner Vermutung ?

    Grüsse Lumo
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  2. #107
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    Standard Faszinierender Baubericht

    Ich hatte Anfang der 70-er Jahre mal Gelegenheit, auf dem Kölner Butzweilerhof einen Condor (D-5000) zu fliegen...sau-enges Cockpit (oder war ich damals schon zu dick?)

    Auf dem Flugplatz Mönchsheide war auch einige Jahre lang ein Condor stationiert, gehörte einem Herrn (Dr. ? Prof.?) Hülsemann. Wenn der Vogel aufgerüstet werden musste, waren immer alle verschwunden und mit etwas Anderem beschäftigt.

    Dein Modellnachbau ist ja fast zu schade zum Fliegen - perfekte modellbauerische Leistung, ich werde den Thread weiter verfolgen.
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  3. #108
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Standard

    Ich hatte Anfang der 70-er Jahre mal Gelegenheit, auf dem Kölner Butzweilerhof einen Condor (D-5000) zu fliegen...sau-enges Cockpit (oder war ich damals schon zu dick?)

    Auf dem Flugplatz Mönchsheide war auch einige Jahre lang ein Condor stationiert, gehörte einem Herrn (Dr. ? Prof.?) Hülsemann. Wenn der Vogel aufgerüstet werden musste, waren immer alle verschwunden und mit etwas Anderem beschäftigt
    Condor IV/1: Heini Dittmar's erste selbst gebaute (wohl nur 2 Stück):
    schlanke hintere Rumpfröhre, SH-Bremsklappen (zumindest der im
    Folgenden geschilderte V2)
    Davon fliegt noch der, den er damals für die WM für den Ägypter Hassan
    Kamil gebaut hatte (zunächst sogar mit separat ausfahrbaren BK zur
    SR-Unterstützung, schnell aufgegeben, da 'zu scharf'...), den hat mein Freund "Cassius" mal geflogen, als er noch dem Engländer Mike Birch gehörte. Da hatte er schon das eingebaute Rad, ursprünglich müßte er auch ein Abwurffahrwerk gehabt haben.

    Nach dessen Tod (M.Birch) ging er an Jochen Kruse in Uetersen, der
    ihn neu blau-weiß lackierte. Müßte in etwa dem Modell entsprechen...

    Condor IV/2, Schmetz-Condor:
    Schlanke Rumpfröhre, DFS-Bremsklappen. Davon fliegt noch die D-5000,
    ehemals kurzzeitig auch Erprobungsträger für die 'elastic'
    Querruder/Klappen der HKS-Typen.


    Ehemaliger Eigentümer:Helmut Hülsemann auf dem Butzweiler Hof .

    Maschine mit Abwerffahrwerk.

    Condor IV/3, Schleicher Condor:
    Dicke hintere Rumpfröhre (ähnlich Ka2) mit festem Rad (?ab Serienanfang?), SH-Bremsklappen. Hatten die Nörvenicher einen (mit fürchterlich modifizierter Haube...), der ist jetzt in den Münchener Raum verkauft.

    Condor IV/4, argentinischer Condor:
    Lizenzbau des Schleicher-Condors in Argentinien. Davon hat Jochen Kruse
    auch einen importiert, in GB zugelassen und nahezu gleich wie seinen
    Dittmar-Condor lackiert.

    Ob der Osnabrücker Condor Schleicher oder Argentinien ist, weiß ich
    nicht - sind ja praktisch baugleich...

    Ich weiß nicht, ob Jochen seine Condore noch hat - zumindet einen soll
    er verkauft haben, weiß aber nicht, wohin. Sein allererster
    (Schleicher)-Condor, mit dem er auf dem VGC-Oldtimertreffen in
    Aalen-Elchingen 1989 war (da bin ich Po-2 mitgeflogen, vergess ich nie......), wurde ihm ja kurz danach von 2 Vereinskameraden zerschmissen. Die Reste,
    eigentlich Totalschaden hatte er gelagert, irgendjemand plante einen
    Aufbau in Polen, ich weiß aber nicht, ob da was draus geworden ist.

    Danke an Jochen Ewald "Cassius"

    Gruß
    Hans-Jürgen
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  4. #109
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    Vielen Dank für die vielen Informationen und die Blumen. Es ist schön zu lesen, dass sich doch einige von dem Thema angesprochen fühlen. Es ist für mich auch ein Anreiz, zügig weiter zu bauen. Ohne diesen Anreiz bleibt bei mir ein Projekt schon mal länger liegen. Das wird mir hier nicht passieren.

    Nun zur Bespannung: Lumo hat recht. Es handelt sich um Koverall von SIG. Es ist ein Polyestergewebe, welches mit Spannlack aufgebracht wird. Im Unterschied zu dem früher verwendeten Nylon oder Seide läßt es sich jedoch durch Wärme schrumpfen. Daher muss man es beim Aufbringen nicht besonders stark spannen, was die Verarbeitung erleichert. Es ist insgesamt natürlich aufwendiger als Gewebefolie, aber ich traue der Verbindung durch den Spannlack mehr Dauerhaftigkeit zu als dem Heißsiegelkleber der Gewebefolie.

    So, jetzt geht es wieder in den Keller, die zweite Flächenhälfte wartet auf mich.

    Viele Grüße

    Walter
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  5. #110
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    Daumen hoch Koverall

    Hallo Walter,

    eine traumhafte Arbeit die Du hier zeigst. Kannst Du bitte ein paar Worte dazu schreiben, wie Du Koverall aufbringst? Ich kenne es noch aus meiner Jugend am "Kleinen Uhu" mit Japanpapier und Spannlack. Zuerst alles mehrfach mit Porenfüller behandeln und zwischenschleifen. Das Papier dann Wassernass mit Spannlack aufbringen, aber nur auf der Beplankung einstreichen. Offene Felder im ersten Schritt nicht mit Spannlack einstreichen. Fläche auf dem Baubrett mit Leistchen unterlegen und mit Nadeln feststecken. Am nächsten Tag dann alles mit Spannlack einstreichen und wieder auf dem Baubrett aufspannen. Den letzten Schritt insgesamt 3 x durchführen. Wer schlecht aufspannt "erntet" mit 100%iger Sicherheit eine krumme Fläche

    Das war eine elende Arbeit bei der die Fliegen tot von den Wänden gefallen oder abgestürzt sind und das Papier war viel zu empfindlich um damit auf 'nem Stoppelfeld zu landen Daneben war es nur Wenigen vergönnt eine gerade Fläche zu erhalten. Zum Ausgleich konnte man damit aber eine krumm gebaute Fläche sehr gut richten. Die schlechten Auswirkungen auf die Belastbarkeit wurden von uns damals nicht erkannt oder ignoriert

    cu
    Markus
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  6. #111
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Markus,

    na das liest sich jetzt aber nach Horror.....

    Ich hab immer gerne mit Japanpapier, Tapetenkleister und Spannlack gearbeitet. Gab/gibt auch ganz tolle Ergebnisse......

    Krumme und schlampige Flächen habe ich auch schon mit Folie aller Art gesehen. Mehr als genug real, fast täglich in den Foren........

    Der Geruch........, nun ich rieche auch gern Kerosin, da steh ich drauf......

    Gruß
    Hans-Jürgen
    Geändert von Hans-Jürgen Fischer (21.01.2008 um 21:56 Uhr)
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  7. #112
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    Hallo Hans-Jürgen,

    für mich war es aufgrund des Geruchs und des empfindlichen Resultats eine unangenehme Arbeit - ich gehörte allerdings auch zu den "Auserwählten" deren Flächen nachher noch genauso gerade (oder krumm ) wie vorher waren. Daneben bekam ich als Jugendlicher damals das Material vom Verein kostenlos gestellt, Folie hätte ich kaufen müssen - ergo war das Japanpapier die bevorzugte Bespannmethode.

    Heute verarbeite ich Porenfüller, Spannlack & Co. nicht mehr in geschlossenen Räumen sondern geh lieber in meinen Carport (sobald es wieder warm genug ist). Zumindest Porenfüller wende ich dort noch des Öfteren mal an. Bei meinem Komar werde ich wohl mal wieder Spannlack verarbeiten - diesmal aber mit Koverall statt Japanpapier.

    cu
    Markus
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  8. #113
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    Hallo Markus,

    nun kurz zur Verarbeitung von Koverall (wie ich es mache):

    - 2 Anstriche mit Porenfüller (bei Sperrholz reicht einer mit verdünntem Porenfüller) , kurz zwischengeschliffen
    - 2 Anstriche mit Spannlack (nicht zu dick wegen der Pinselstriche)
    - Auflegen von Koverall, Anheften / -kleben mit Verdünnung (ich nehme Aceton, sonst Spannlackverdünnung)*. Dabei kann man das Gewebe mit einem Tuch anreiben, um den Vorgang zu beschleunigen.
    - 1 Anstrich mit stark verdünntem Spannlack zur Festigung der Verbindung (ich weiß nicht ob das nötig ist, aber ich finde es sicherer)
    - spannen des Gewebes mit dem Bügeleisen, Einstellung wie bei Gewebefolie
    - 2 Anstriche mit leicht verdünntem Spannlack, ggf. vorsichtig überschleifen

    - lackierfertig (wenn die Gewebestruktur sichtbar bleiben soll)

    * SIG sieht das Aufbringen mit Spannlack vor. Ich halte Verdünnung für besser geeignet, da man leichter korrigieren kann. Deshalb auch vorher 2 Spannlackanstriche, um genügend Klebeschicht zu haben.

    Falls ich etwas vergessen habe oder mich unverständlich ausgedrückt habe, frag bitte nach!

    Viele Grüße

    Walter
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  9. #114
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    Standard Osnabrücker

    Hallo Hans-Jürgen,

    der Osnabrücker Condor stammt aus Argentinien
    und ist beim OVfL wieder flugfähig geworden.
    Der Eigner ist Dr. Harald Kämper ,Vize vom VGC.
    Liegt aber z.Z. aber noch in der Werkstatt, da ein Dreher beim Schlepp
    vor 2 Jahren die Kufe, Randbogen und QR stark mitgenommen hat.
    Soll aber in diesem Jahr wieder fliegen.

    Gruß
    Thomas
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  10. #115
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Zitat Zitat von Thomas Große
    Hallo Hans-Jürgen,

    der Osnabrücker Condor stammt aus Argentinien
    und ist beim OVfL wieder flugfähig geworden.
    Der Eigner ist Dr. Harald Kämper ,Vize vom VGC.
    Liegt aber z.Z. aber noch in der Werkstatt, da ein Dreher beim Schlepp
    vor 2 Jahren die Kufe, Randbogen und QR stark mitgenommen hat.
    Soll aber in diesem Jahr wieder fliegen.

    Gruß
    Thomas
    ... übrigens:
    das VGC- Treffen in Aalen war 1987 – nicht wie ich falsch schrieb 1989......

    Weitere Condor Infos welche ich hier wiedergeben kann:

    Jochen Kruse's Argentinien-Condor hatte Peter Underwood in GB BGA-zugelassen, Kennung: BGA 4905
    Zu sehen auf:
    http://ovfl.wmo.de/Events2002/VGC/Gl...lider_main.htm

    Der Dittmar-Condor (V2) von Mike Birch, später Jochen Kruse ist (war? Verkauf USA?) als BGA 2292 in GB zugelassen und war früher in Deutschland als D-8538 zugelassen (Karlsruhe?), davor offensichtlich wohl in der Schweiz (HB-527) und kam über die RAF (RAFGSA Laarbruch) in englische Hände.

    Den ex-Nörvenicher Schleicher-Condor D-5087 mit der "schlimmen" Haube haben jetzt die Oldtimerfreunde Donauwörth-Stillberghof
    ( http://www.ofds.de.vu/ )

    Der Osnabrücker Condor D-6043 ist ein Argentinien-Bau
    ( http://www.vgc-deutschland.de/conten...r4_6043%20.htm )

    Der (jetzt Wipperfürther) Schmetz D-5000 findet sich auf der Seite:
    ( http://www.kesselsweier.de/extern/3s...uge04.html#a23 )

    - "Leicht" in der dortigen Beschreibung ist allerdings "schwer daneben", er wog mit knapp unter 400kg fast soviel wie ein Twin-Astir I...).

    Helmut Hülsemann flog damit Ende der 70er auch auf dem Butz mit der dortigen Oldtimergruppe "Holzwürmer", nach Schließung des Butz komplett auf der Mönchsheide. 1979 auf dem VGC-Treffen erzählte er, daß er einen weiteren Condor in sehr schlechtem Zustand als 'Ersatzteillager' habe (Leimversagen) – Version dem Verfasser unbekannt.

    Im Deutschen Museum Oberschleißheim und im Wasserkuppen-Museum sind die Schleicher-Condore D-8802 und D-1092

    Ich danke meinem alten MFI Doku-Mitstreiter für all die zusätzlichen Infos, Gruß nach Würselen, bzw. Moers.....

    Gruß aus BOT
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  11. #116
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    Hallo zusammen,

    zunächst mal vielen Dank für die vielen Informationen über die Originale. Ich habe einiges dazu gelernt.

    Der Bau ist soweit fortgeschritten, dass ich wieder ein paar Bilder zeigen kann. Der Rohbau sieht zwar schon ziemlich fertig aus, aber es fehlen einige wichtige und zeitraubende Dinge. So muss ich z.B. die Querruder noch komplett bauen, die Bremsklappen fehlen noch (die sind noch nicht mal fertig konstruiert) und der Haubenrahmen und die Ziehform für die Haube muss ich noch bauen.

    Name:  Rohbau kpl innen 1.JPG
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    Name:  Rohbau kpl innen 2.JPG
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    Das Wohnzimmer ist schon ein bischen klein. Deshalb habe ich die Fuhre nochmal draußen aufgebaut:

    Name:  Rohbau kpl außen 1.JPG
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    Name:  Rohbau kpl außen 2.JPG
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    Name:  Rohbau kpl außen 3.JPG
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    Es fehlt auch noch der komplette Innenausbau des Rumpfes (Cockpit, Schleppkupplung etc.).

    Viele Grüße

    Walter
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  12. #117
    User Avatar von Griffon
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    Hallo Walter

    Sieht einfach super aus dein Condor. Respekt vor deiner guten Arbeit und Geduld.
    Es geht noch etwas Bauzeit ins Land bis du fertig bist, aber es ist noch lange nicht Frühling. Und ganz schön fliegen tut er auch im Sommer!!

    SChöne Grüsse

    René
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  13. #118
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    Daumen hoch Haste wirklich super schön gemacht

    Hallo Walter,

    besonders der Blick in die Rumpfröhre gefällt mir supergut. Das was mir beim Bauen so richtig Spass macht hast Du jetzt fast alles hinter Dir - jetzt kommen die Dinge, vor denen ich mich immer drücke und die sich dann über Monate (hauptsächlich Liegezeit) hinziehen. Wahrscheinlich weil der Erfolg eines Bastelabends nicht unbedingt bildfüllend ist, oder halt nur bei extremem Makro

    Von daher wünsche ich Dir viel Ausdauer, Geduld und mindestens ausreichende Motivation (ausreichend ist ja in der Schule kurz vor mangelhaft).

    Durch meinen Komar und Dein Projekt hier remotiviert habe ich eine uralte Jugendliebe wieder aufgegriffen - der Condor I. Ich habe angefangen zu konstruieren, zunächst mal Datenerfassung im Excel wie die Maße denn im Original so gewesen sein müssten. Martin Simons Buch und diverse Bilder aus dem I-net liegen mir vor. Demnächst werde ich hierzu einen "Materialsammelthread" eröffnen damit ich auf mehr Informationen aufsetzen kann als mir im Moment vorliegt. Zu bauender Maßstab ist dann auch noch zu definieren, es wird aber wahrscheinlich im Bereich 1:3,x liegen.

    cu
    Markus
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  14. #119
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    Hallo Markus,

    mir geht es genau, wie du beschreibst. Das was am meisten Spaß macht, habe ich jetzt hinter mir. Jetzt fangen die weniger prikelnden Arbeiten an. Aber da werde ich mich jetzt auch durchkämpfen.
    Für dein Condor I Projekt wünsche ich dir viel Erfolg!

    @Rene:
    Mein Ziel ist es, den Condor so im April oder Mai in die Luft zu bekommen.
    p.s.: Hast du Kontakte zur ASW 12?
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  15. #120
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    Walter, Dein Condor wird klasse. Mit Deiner Einschätzung liegst Du wohl richtig, jetzt kommen die Dinge, wo wenig Fortschritt zu sehen ist, die aber sehr wohl viel Arbeit machen. Andererseits sind es diese Details, die Deinen Flieger dann von vielen anderen abheben werden, natürlich neben der Tatsache dass Du alles von Grund auf selbst gemacht hast. Das bringt nur eine kleine Minderheit unter den Modellfliegern hin. Mein Condor (den ich gebraucht erworben habe), ist übrigens recht sparsam detailliert, dafür überzeugt er beim Thermikfliegen.

    herzlichen Gruß,

    Ralf
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