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Thema: Neue F5D Regeln ab 15. April 2008

  1. #1
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    Aufpassen! Neue F5D Regeln ab 15. April 2008

    Liebe F5D Pylonflieger,

    das neue Reglement wurde am 29. März 2008 von der CIAM Vollversammlung einstimmig genehmigt. Hier die neuen Regeln, die ab dem 15. April 2008 international gelten und somit auch für die Weltmeisterschaft im September in Kiew, Ukraine.

    http://www.f5d.org/news/news_2008-02_ger.shtml

    Es gibt in der Klasse F5D die Normenergie von 1000Wmin (60kJ) und in F5D-Limited von 450Wmin (27kJ). Das gilt jeweils auch für die Deutschen Meisterschaften. Das heißt jedem Teilnehmer steht für den Wertungsflug dieselbe Menge an Energie zur Verfügung. Hierzu sind entsprechende "Energie-Limiter" einzusetzen. Eine Liste der aktuell verfügbaren Geräte wird demnächst auf F5D.org veröffentlicht.

    Es gibt nun auch in der Klasse "F5D-Limited" wie in "F5D" keine weiteren Restriktionen mehr hinsichtlich des Motors und Modells, es wird aber im Gegensatz zu F5D mit 27kJ Energie geflogen. Die Modellspezifikation ist dieselbe, nur das Gewicht ist mit 800-1000g etwas niedriger. Es sind nun also Voll-GFK Modelle genauso erlaubt, wie Brushless Motoren. Das Reglement wird in Kürze veröffentlicht. Wir sehen uns beim Saisonauftakt am 7.-8. Juni 2008 in Ottmarsbochholt!

    Gruß,
    Hartmut

    DAeC Stv. Referent F5D
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  2. #2
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    Frage Noch ein paar Fragen

    Hallo Hartmut,

    vielen Dank für Deine Bekanntmachung der neuen Regeln an dieser Stelle und www.f5d.org. Nun stellen sich mir aber noch einige Fragen:

    1. In Absatz "5.5.1.4 Energy Limiter" heisst es: "The energy limiter is located in the electric circuit between the battery and the motor." Wo genau wird der Limiter eingesetzt, zwischen Batterie und Regler oder zwischen Regler und Motor?

    2. In anderen F5-Klassen wird unter anderem die Anzahl der Akkupacks reglementiert. In "5.5.6.2 Technical Specifications" für F5D kann ich dazu nichts finden. Heisst das, dass eine beliebige Anzahl von Akkupacks erlaubt ist?

    3. "The limiter is checked by the organiser during the contest". Muss der Limiter jederzeit "demontierbar" sein? Klingt blöd die Frage und ich habe auch nicht vor, das Ding fest einzukleben , aber wie muss man sich das Prozedere vorstellen?

    4. Last but not least, das ist allerdings keine neue Regel, muss der Helfer laut "5.5.6.5 Helfer c) ... Inhaber einer FAI Lizenz sein,...". Gilt diese Regel auch für die Läufe zur DM?

    Viele Grüße,
    Steffen
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  3. #3
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    Hi Hartmut,

    coole Sache mit den 1000W, da geht was!.
    da wird man dann öffter mal eine Zeit unter 60s sehen.

    grüße
    david
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  4. #4
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    Hallo Steffen,

    gute Fragen die Du stellst. Natürlich hat Hartmut hier als CIAM-Mitglied das letzte Wort, aber ich versuche mal dein Fragen zu beantworten.

    1. Aufgrund der Machbarkeit, hat sich soweit ich weiß, bisher noch niemand Gedanken gemacht, wie ein Limiter zwischen den drei Phasen zum Motor aussehen könnte. Strom und Spannung misst man einfacher zwischen Akku und Reglern... Denkest du daran den Verlust des Reglers umgehen?... Mein Tipp: Merzlogger kaufen und die Limitersoftware drauf spielen, die es es bei SM auf der HP gibt (siehe "News"). Im Moment einziges käufliches System, misst sehr präzise und funktioniert.

    2. Es steht nichts in den Regeln, also ist es nicht reglementiert. Wenn Du allerdings einen Pack mit ca. 300, besser 400 g verwendest, sollte dieser die 60 kJ auch noch zusammen bekommen, wenn er 1-2 Jahre auf dem Buckel hat. Ich selbst werde 5S 2500mAh X-Cell (310 g) verwenden, bei denen ich in Verbindung mit dem Limiter die genannte Lebenszeit (voll wettbewerbstauglich) erwarte.

    3. Wie genau das Prozedere aussehen wird kann man noch nicht sagen. Generell sieht es auf den Wettbewerben aber so aus, das recht wenig kontrolliert wird. Also ob dein Modell 15,4 dm² Flügelfläche hat, oder min. 1 kg wiegt, glaubt dir erstmal jeder. Genauso wird es wohl auch mit dem Merzlimiter sein. Wenn du allerdings mit nem Modell am Start bist, welches in der Relation Leistung im Überfluss hat, musst Du dich mit Sicherheit einer Kontrolle unterwerfen, wo es in deinem eigenen Interesse sein sollte, den Limiter ohne Beschädigungen am Modell entfernen zu können.

    4. Keine Ahnung

    Gruß,
    Paul
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  5. #5
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    Hallo,

    Zu 2.:
    Ja, wir konnten eine beliebige Anzahl an Packs durchsetzten. Damit erspart man sich unsinniges und gefährliches umlöten defekter Packs.
    Außerdem könnte man theoretisch in Zukunft ohne Ladegerät anreisen

    Zu 4.:
    Nein, das sind die internationalen Regeln.
    Für die DM braucht weder der Pilot noch der Helfer eine FAI Lizenz. Der Pilot braucht eine DAeC oder DMFV Versicherung - that's all!

    Viele Grüße

    Ralf
    "An expert is a man who has made all the errors which can be made in a narrow field." [Niels Bohr]
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  6. #6
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    Hallo Paul und Ralf,

    vielen Dank für Eure Antworten. Dass 2fast4u mit seinen Namen posted, ehrt mich, oder war das ein Versehen ?

    Zum Anschluß des Limiters, dachte ich in der Tat, dass man die Reglerverluste auschliessen könnte, aber da vermutlich jeder das gleiche Verfahren (den gleichen Limiter) einsetzt, war die Frage eigentlich rein akademisch. Ich bin mittlerweile auch ernsthaft am Überlegen, ob es für mich Sinn macht, von BEC auf ext. RX-Akku umzustellen, was ja auch "nur" 1-2% des Energieverbrauchs ausmacht. Bislang hatte ich mit BEC absolut keine Probleme .
    Zitat Zitat von Paul1
    Es steht nichts in den Regeln, also ist es nicht reglementiert.
    Zitat Zitat von 2fast4u
    Außerdem könnte man theoretisch in Zukunft ohne Ladegerät anreisen
    Solche pragmatischen Denkansätze gefallen mir.

    Wenn der Helfer keine FAI Lizenz benötigt, dann könnte ja auch meine "bessere Hälfte", mir zur Seite stehen. Dann hätte ich es leichter die Schuld für meine schlechten Rundenzeiten zu erklären .

    /offtopic=on
    HILFE, ich brauche einen guten Caller. Wer ist der Beste ?
    /offtopic=off

    Viele Grüße,
    Steffen
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  7. #7
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    Hallo,

    Dass 2fast4u mit seinen Namen posted, ehrt mich, oder war das ein Versehen ?
    Mist, das war ein Reflex

    Ehefrauen als Caller gab es schon öfters bei den Verbrennern; sogar ziemlich erfolgreich. Ich fürchte nur, dass Deine Frau auf und davon rennt, wenn unser Bärchen mal richtig loslegt (z.B. http://www.f5d.org/berichte/2005-02_...elsen_02.shtml unter "Das Allerletzte!").

    HILFE, ich brauche einen guten Caller. Wer ist der Beste ?
    Der beste Caller arbeitet nur für den besten Piloten
    Außerdem habe ich erst ganz selten von einem schlechten Caller gehört. Eigentlich nur Peter aus Canada. Der wirft so grottenschlecht, dass er reglmäßig gar nicht erst zum Ansagen kommt.

    Viele Grüße
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  8. #8
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    Standard F5D - Limited

    Hallo Modellflieger,

    darf ich Kritik anbringen?
    Mit welchen Modellen fliegt man denn nun in der Pylon - "Nachwuchsklasse"?
    Nun ja, gut 15 qdm Flächeninhalt, 800 - 1000g Abfluggewicht, Voll-GfK erlaubt!
    Was sind das denn für käufliche zu erwerbende Modelle?
    Was kosten diese?
    Es sind die typischen Verdächtigen, eben die aktuellen F5D-Modelle, alles andere als preiswert.
    Darf ich mit einem sehr beliebten "Volkspylon" a la Voodoo, Sokol und dergleichen mitfliegen?
    Nein, denn sie sind zu klein!
    Dabei könnten gerade diese preiswerten und sehr weit verbreiteten Pylone helfen, den Pylonsport zu beleben.

    MfG,

    Axel
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  9. #9
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    Hallo,

    Du darfst mit dem Turn Left mitfliegen. Billig, sehr gut zu fliegen und überall zu haben.

    Durch das neue Reglement bist Du aber nicht mehr gezwungen Dir einen Turn Left zu kaufen, wenn Du weißt, dass Du nach einer Saison in der großen Klasse mitfliegen willst.

    Diese von Dir genannten "Volkspylons" sind mit ordentlich Power im Wettbewerbseinsatz alles andere als einsteigerfreundlich.

    Mein Tipp: erst mal auf einem Wettbewerb erscheinen und dann reden wir noch mal über den Sinn von Einsteigermodellen unter 1 m Spannweite die um einen Pylon in ca. 160 Meter Entfernung fliegen müssen

    Viele Grüße
    "An expert is a man who has made all the errors which can be made in a narrow field." [Niels Bohr]
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  10. #10
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    Tach Axel,

    deine Kritikpunkte sind berechtig, aber wurde bei den Regelenwürfen mit beachtet.

    -Es hat sich gezeigt, das die Leute, die wirklich Spaß an der Rennerei haben, durchaus lieber etwas mehr investieren, aber dafür auch "High-End-Material" in den Händen halten dürfen.

    -Die Sache mit dem Folkspylon hatten wir ein paar Jahre, und die Teilnehmerzahlen dort gingen zurück. Auch der reativ günstige Einheitsmotor hat eigentlich niemanden auf dauer Glücklich gemacht.

    -Die "Speed400" Rennen sind hierzulande irgendwann ausgestorben.

    Außerdem gibt es eine günstigere "voll GFK" Variante eines Pylonfliegers hier:
    http://flybiwo.be/home.php?cat_ID=3_11&langue=uk
    Diese sollte 100% wettbewerbstauglich für Limited sein.

    Regler und Motor kosten heute im Set ab ca. 40 Euro (Limited)

    Das viel größere Hindernis für mich sehe ich in den weiten Anreisen zu den verstreuten Wettbewerben, aber da findet man schnell Unterstützung wenn man sie braucht.

    Gruß,
    Paul
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  11. #11
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    Standard Limited einsteigerfreundlich?

    Liebe Pylonflieger,

    natürlich ist es einfacher, einen größeren als einen kleineren Pylon zu fliegen bei gleicher Motorisierung, Sichtprobleme ist ein Argument.
    Aber die Kosten!?
    Ein voll ausgerüsteter Voodoo liegt bei 300 Euro, bei einem F5D-Limited bekomme ich für den Preis nur das Modell, vom Antrieb reden wir hier noch gar nicht.
    Durch den Energielimiter (den gibt es auch nicht umsonst) werden zwar keine Akkus mehr gekillt, aber dafür beginnt ein Wettrüsten um die letzten Wirkungsgradprozentpunkte, das wird auch alles andere als preiswert.
    Das es eine Wettbewerbsklasse nicht zum Nulltarif geben kann, ist klar, aber trotzdem würde ich mir für eine "Einsteigerklasse" wünschen, dass die Kosten nicht so ganz aus den Augen verloren werden.

    MfG Axel
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  12. #12
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    Hallo Axel,

    das Teuerste für Einsteiger sind unterm Strich die Wettbewerbswochenenden selbst.
    Ob Du da einen Voodoo für 300 oder einen Turn Left mit Limiter für 400 Euro kaufen musst, ist meiner Meinung nach egal.
    Lieber eine bewährte Einsteigerklasse mit 15 Teilnehmern als noch eine dritte Klasse in der dann 5 Leute fliegen und die man 2 Jahre später aus Teilnehmermangel wieder einstampft.

    Das mit den Volkspylons hat man ja mit der Speed 400 Klasse schon mal probiert und es hat nicht funktioniert.

    Übrigends geschah die Regeländerung von Holzfläche zu Voll-GFK auf ausdrücklichen Wunsch der Mehrheit der Aktiven.

    Viele Grüße
    "An expert is a man who has made all the errors which can be made in a narrow field." [Niels Bohr]
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  13. #13
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    Hallo Freunde!

    In Österreich wird die "alte" SPEED 400 Klasse noch geflogen. Dies ist unsere Einsteigerklasse. Ab heuer sind auch Brushless Motoren und Lipos (2s max. 100g) verwendbar.

    lg
    Peter
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  14. #14
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    Frage Antriebsauslegung für die neuen Regeln

    Hallo,

    wie legt ihr nun Eure Antriebe aus?

    Nach dem neuen Reglement mit der Limitierung der Energiemenge (Wmin) muss man ja nun die Rundenzeiten mit einkalkulieren. Beispiel für einen Anfänger wie mich in F5D :

    Gesamtzeit für 10 Runden = 75 sec (1,25 min) (und dafür werde ich noch viel üben müssen )
    Antriebsleistung (Regler-Eingang) = 1000 Wmin / 1,25 min = 800 W.

    Für die F5D-Limited Klasse ergibt sich unter Annahme der letztjährigen Spitzenzeiten von 100 sec eine maximale Leistung von 270 W.

    Berücksichtigt man nun noch ein kleines "Sicherheitspolster", um nicht das Rennen zu Ende segeln zu müssen , von sagen wir mal 5%, was in etwa einer halben Runde entspricht, dann komme ich auf 760 W (F5D) bzw. 255 W (Limited).

    Das ist ja nun nicht gerade üppig. Irgendwie bekomme ich den Eindruck, dass das fliegerische Können des Piloten den Rennausgang bestimmt . Und ich dachte, da kauft man sich einen feinen Flieger mit den entsprechenden Zutaten und kann bei Euch mitmischen. Denkste . Vorallem, muss man mit zunehmender Fähigkeit, den Kurs optimal zu umrunden, das Antriebssetup immer wieder neu anpassen, was für ein Aufwand. Wo gibt es die passenden Verstell-Propeller? Ich plädiere für "Limiterfreiheit" für Anfänger (newbies unlimited) .

    Nun mal im Ernst, wie taktiert ihr bei der Auslegung? "Alles was geht" und hoffen, dass man schnell genug ins Ziel kommt?

    Viele Grüße,
    Steffen
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  15. #15
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    Standard Beispiel

    Hallo Steffen,

    im Grunde genommen ist deine Rechnung doch schon genau richtig. Aber rechnen brauchst Du nicht, wenn Du dir den Unilog kaufst und dazu die passende Limiter-Software von der SM-Seite runter lädst, brauchst Du dein Setup nur auf ca. 75 sek. Motorlaufzeit abstimmen und schon hast Du es. Nebenbei kannst Du auch die sonst üblichen Daten aus dem Logger holen/auswerten.

    Das die fliegerischen Fähigkeiten in Zukunft sehr wichtig sein werden, hast Du übrigens genau richtig erkannt. Aber fliegen üben war schon immer das billigste Tuning, daran ändert auch der Limiter nichts.

    Man muss auch garnicht mit zunehmenden Fähigkeiten neu Abstimmen, aber man kann natürlich. Also was Du da als aufwändig beschreibst, ist Rennsport Außerdem freue ich mich schon auf die Spannung in der 10ten Runde, bei wem an welcher Stelle der Limiter dicht macht.

    Verstellprops gab es übrigens schon immer bei F5D. Sowohl Camspeed als APC sind faserverstärkte Thermoplaste. Also mit dem Feuerzeug die Blattwurzel anwärmen und verdrehen. Geht über ein relativ weiten Bereich ohne nennenswerten Wirkungsgradverlust sehr gut.

    Ich habe direkt mal nach Ramoser-Vario geschaut. Leider geben die keine "Grundsteigung" ihrer Blätter an. Daher kann ich nicht sagen, ob das für Pylon mit viel Steigung immernoch toll ist. *denk* man könnte mal auf nen stressfreien Ramoser Klappspinner ausweichen. Wird auch günstiger, wenn auch im Wettbewerbsstress die Props nicht ständig knacken. Dazu am ehesten die 6x6 CAM Aeronaut und zu ner 6x7-9 drehen (je nach Geschmack) und dann nen Motor suchen, der zwischen 28 und 30000 (F5D, nicht Limited, da ist eh nur starr und käuflich erlaubt) dreht...Das sollte schon gehen (glaubt mir eh keiner ). Die Blätter 'muss' man dann wegen Sicherheit wohl abformen und laminieren (ob die Camprops bisher aber immer im vorgesehenden Betriebsfenster laufen?) Fehlt noch der passende Motor dafür!?

    Gruß,
    Paul
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