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#1.. #1 |
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User
Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Weiz/Graz
Beiträge: 539
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Hallo,
Nachdem ich am Herbst meine ersten eigenen Schritte beim Formenbau getan habe, gehts nun an den Bau meiner zweiten Fläche aus eigenen Formen. Da ich -so wie ich mich kenne- etwas länger für den Bau benötigen werde, wird der Bericht hier nicht so schnell von statten gehn. Aber mein Ziel ist es, die einzelnen Schritte möglichst gut zu dokumentieren und natürlich auf Anregungen bzw Verbesserungsvorschläge von den Profis unter euch einzugehen. Meine erste Fläche entstand aus der Form meines Nachbarn und war für de ersten Versuch gar nicht sooo schlecht. Schöne Oberfläche, hart wie Sau und schwer wie Stein... Mittlerweile bin ich im Besitz einer eigenen Form (gekauft von einem guten Bekannten). Zwei Flächensätze wurden bisher aus dieser Form erstellt (einen habe ich selber, den zweiten der Erbauer und Konstrukteur der Form). Ist also quasi neu. Erster Schritt: erstellen des Verbinders Die bereits vorhandene Stahlform für den Verbinder wird mit Trennwachs (SE-700) eingewachst. Danach habe ich den Kern für den Verbinder aus Styropor ausgeschnitten und mehrere Schläuche aus Glas und Kohle zurechtgeschnitten. (siehe Bilder) Nun war es Zeit das Harz abzurühren (385 + 386 Härter) und die einzelnen Schläuche über den Kern zu schieben. Das Ganze ist nicht sehr aufregend und dauert auch nicht übertrieben lange. Ich hab nicht auf die Uhr geschaut, schätze aber, dass ich für den Verbinder nicht viel mehr als eine Stunde benötigt hab. Aufbau: - Styroporkern - 2x GFK-Schlauch - 6x CFK-Schlauch - 1x GFK-Schlauch Erster Fehler: ich hab viel zu viel Harz verwendet! Das überschüssige Harz hat es zwar aus der Form herausgepresst, muss aber trotzdem nicht sein! Zur Zeit liegt die Verbinderform noch zum Aushärten auf dem Heizkörper. Ich bin schon auf das Ergebniss gespannt. Vermute jedoch, dass er viel zu massiv und zu schwer sein wird. Schau ma mal... Verbesserungsvorschläge: Was für Materialien Verwendet ihr für die Verbinder? auch Schläuche? Ich nehme mal an, dass Gelege bzw Roovings besser geeignet wären... Zweiter Schritt: wachsen der Form Zum Wachsen der Form verwende ich das bereits oben genannte SE-700 von Bacuplast. Damit habe ich bei der letzten Fläche und diversen Versuchsobjekten (Leitwerke) durchaus positive Erfahrungen gemacht. Leicht zu verarbeiten und trennt sehr gut. Die einzelnen Formen habe ich jeweils mit vier Schichten Wachs eingetrennt. Sollte meiner Erfahrung nach genügen. Die Formen stehen nun ein, zwei Tage im Keller zum auslüften. Als nächstes wird dann fürs Lackieren abkeblebt und natürlich lackiert. Dafür muss ich aber auf meinen Nachbarn warten, da ich noch nie lackiert habe und er das durchaus sehr gut kann! Heute Nachmittag und Abend gehts noch ans Gewebeschneiden. Bilder davon gibts natürlich dann auch. |
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#2.. #2 |
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User
Registriert seit: 12.05.2004
Ort: Oberösterreich
Beiträge: 357
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Hallo,
mal ne Frage: Hast du den Verbinder nur mit Schläuchen aufgebaut, oder...? Scheint mir wohl nicht die gebräuchlichste Methode zu sein. Aber du hast es ja schon selber geschrieben. Bau den Verbinder mit Rovings oder Gelege auf. Der CFK-Überzug des innenliegenden Schaumkerns passt schon, dann reicht aber ein bis zwei Lagen aus. So sieht bei uns ein Verbinder aus, der mit Gelege und Balsa aufgebaut wurde. Schönen Gruß Jochen |
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#3.. #3 |
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User
Registriert seit: 23.11.2005
Ort: Graz
Beiträge: 174
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Hallo Canonball!
Kannst einmal das Gewicht des fertigen Verbinders verraten? Schaut mir auch sehr massiv aus! Ich bin der Meinung (mach es nur selbst leider auch noch nicht) das hier mit deutlich mehr Stützstoff(Hohlkammern) und geringerer Wandstärke gearbeitet werden kann. Ich werd mal so ein "Monster" bei uns in der Werkstofftechnik dokumentiert "zerkrachen" lassen. mfg |
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#4.. #4 |
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User
Registriert seit: 12.05.2004
Ort: Oberösterreich
Beiträge: 357
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Hallo Manfred,
ca. 145 gr. bei einem Querschnitt von 30 x 14 und einer Länge von 350 mm. Und ja, er dürfte wohl einiges aushalten - Ist aber auch gewollt. ![]() Gruß Jochen Jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Viper |
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#5.. #5 |
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User
Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Weiz/Graz
Beiträge: 539
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Hallo,
@Jochen: Ja, der Verbinder ist nur mit Schläuchen aufgebaut. Ich werd bei Zeiten auch mal mit Roovings bzw Gelege versuchen. Fürs erste reicht der aber mal. Und wenns nur zum Abformen der Verbindertaschen ist... Der Verbinder kocht übrigens noch am Heizkörper. Ich werd ihn morgen mal aus der Form nehmen, säubern und abwiegen. dritter Schritt: Zuschneiden des Gewebes Heute Nachmittag hab ich mal das Gewebe zugeschnitten. Ging diesmal schon deutlich schneller als bei meiner ersten Fläche. Etwa 2 Stunden hats gedauert. Vergessen habe ich jedoch die Aramid-Streifen für die Schaniere. Das geht aber morgen ganz schnell. Aufbau meiner Fläche wird wie folgt (von Außenlage nach Innenlage): - GFK, Leinen, Finish, 27g/m² - CFK-Gewebe, Leinen, 160g/m² - Stützstoff (Airex, dankenswerterweise vom Bekannten gleich mit CNC gefräst) - CFK-Gewebe D-Box, Leinen, 160g/m² (geht von der Wurzel bis etwa zur halben Flügellänge. Dient hauptsächlich als Verstärkung beim Angreifen, Aufbau, Abbau des Modells) - GFK, Leinen, finish, 48g/m² Natürlich kommen dann an besonderen Stellen (Ecke an der Wurzelrippe, RDS-Taschen, Servoschächte,...) noch extra Verstärkungen mit der 160er-Kohle. Für den Holmgurt nehme ich ein CFK-Gelege (223g/m² von HP-Textiles). Insgesamt pro Gurt vier Lagen von diesem Gelege. Vielleicht nehme ich noch eine fünfte Lage dazu. Den selben Holmgurt hatte ich bei meiner ersten Fläche auch und die ist ziemlich steif geworden. Das passt schon so. Vorallem hab ich von dem Gelege noch einige Meter. Beim nächsten Flügel werde ich die Torayca M40J-Faser für den Gurt verwenden. Der Aufbau mit der 160er-Kohle dürfte zwar etwas schwerer, aber auch stabiler werden. meinen ersten Flügel hab ich mit 93er Kohle gebaut. Schon ein tolles Gewebe, aber auch eben mal doppelt so teuer wie die 160er. Und da wir sowieso fast immer aufgebleit fliegen... ![]() Ziel ist es erstmal, einen schönen und festen Flügel zu bekommen. Der entsprechende Leichtbau kommt dann -hoffentlich- mit der Erfahrung. Alternativer Aufbau: - Ich werde definitiv mal ein CFK-Gelege versuchen. Hier scheint mir das 100g/m²-bidiagonal-Gelege von R&G recht interessant zu sein. Die Haftfäden sind nur auf einer Seite! Ich wollte es jetzt schon verwenden. Leider konnte R&G zur Zeit nicht liefern. - Auch das Spreadtow interessiert mich brennend! Mein Flügel den ich zur Zeit Fliege (siehe Bilder) wurde aus dem Spreadtow gebaut und hat eine extrem harte Oberfläche! Aber auch hier war zur Zeit keine größere Menge lieferbar. Ich hab nun einen Meter zu Hause liegen und werde das mal an einem Leitwerk austesten. Das Spreadtow dürfte anscheinend etwas schwieriger zu verarbeiten sein. - der Klassiker: 93er bzw 95er Kohle-Gewebe. Sehr toll zu verarbeiten. Hat mir bei meinem ersten Flügel keine Probleme bereitet. Leider halt recht teuer. Da ist man vom Spreadtow nicht mehr weit entfernt. - 160er Kohle: Verwende ich eben deshalb, weils erstens lieferbar war und zweitens der Preis vollkommen in Ordnung geht. Für F3f sicherlich keine schlechte Wahl. Der Tanga TT von einem Bekannten ist mit doppelt 160er-Kohle gebaut und da funktioniert das auch tadellos. Obwohl etwas schwerer ist das Teil dann schon. Gewichte: Ich habe mal versucht, die einzelnen Gewebelagen abzuwiegen. Bis auf den Stützstoff ist das auch gelungen: CFK 160g/m² eine Matte 45g CFK D-Box 160g/m² eine Matte 13g GFK 47g/m² eine Matte 13g GFK 27g/m² eine Matte 7g CFK 223g/m² eine Lage 9g Hinzu kommen dann noch die Verstärkungen, Stützstoff und Schanier... Schön wäre es, wenn ich bei einem fertigen Flächengewicht von maximal 700Gramm lande. Ich bin gespannt, ob ich da hinkomme... Fehler: Zur Zeit meiner Meinung nach noch keiner. Aber ich höre trotzdem gerne Vorschläge Auf dem einen Bild unten seht ihr einen Flügel aus dieser Form auf einem Skorpion-Rumpf. Passt nicht schlecht und fliegt auch toll. Der eigentlich dazugehörige Rumpf hat ein Kreuzleitwerk mit gedämpften Höhenruder. Die Proportionen sind jedoch nahezu identisch. Mfg, Mario |
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#6.. #6 |
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User
Registriert seit: 25.04.2008
Ort: Ebersbach
Beiträge: 324
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Das ist ja noch schlimmer, als das 0/90°-Gewebe in der D-Box im "Acryl"-Thread! Der Holmverbinder muss quasi nur Biegemomente von einem Flügel in den anderen leiten. Sicher entstehen da zwischen den Gurten Schubkräfte, die man wirklich gut mit Kohleschläuchen verarbeiten kann, aber WO IST DER GURT???
Der Verbinder hat eine noch geringere Bauhöhe als der Holm im Flügel und benötigt daher zwingend auch noch mehr Gurtmaterial (in Spannweitenrichtung)!!! So viel Arbeit machen, einen optisch schönen Verbinder bauen und dann am Gurt sparen - das kann ich nicht verstehen!?! ![]() Kopfschüttelnd Tobias
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www.wingsandmore.de www.carbonform.de - die neue Seite - Schon gesehen? Der Stingray in seinem Element! |
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#7.. #7 |
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User
Registriert seit: 13.02.2005
Ort: Kempen
Beiträge: 42
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Tach auch,
schau mal nach UD Gelege, zum Beispiel bei EMC oder Carboplast. HT oder UMS Faser. Mit dem Zeug, um den Kern gewickelt und zum Schluss in einen! Schlauch eingepackt ist Verbinderbau ein Kinderspiel. Die Dimensionierung hängt stark von dem geplanten einsatz ab. Beim ballastierten Hangflug würde ich überschlägig von 2-3 mm Wandstärke in Gurt und Stegen ausgehen. Als Anhaltspunkt: ein 30x15 Verbinder mit Schaum- oder Balsakern sollte bei 300 mm Länge etwa 100-120 g wiegen. so long Markus |
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#8.. #8 | |
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User
Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Weiz/Graz
Beiträge: 539
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Zitat:
Vielleicht verstehe ich unter Gurt jetzt was anderes wie du... Klär mich mal bitte auf! @Markus: Danke für den Hinweis! Aber passendes Gelege hab ich zur Genüge. Daran scheiterts nicht! ![]() Den nächsten Verbinder werd ich dann mal so machen. Manfred (oder ich auf der Uni) werd einen solchen Verbinder mal testen lassen, bis zur Vernichtung versteht sich. Mal schauen, was dabei rauskommt. Mein verbinder hat 30x15mm. Die Länge weis ich jetzt nicht auswendig. Ist aber gleich lang wie beim Skorpion. Gewicht gibts dann später... |
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#9.. #9 |
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User
Registriert seit: 14.04.2002
Ort: -
Beiträge: 3.018
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Hi,
Tobias hat es doch schon erklärt. Im Prinzip wirken im Verbinder diesselben Kräfte wie im Flügelholm. Ein kompletter Holm besteht maßgeblich aus den Holmgurten und dem Holmsteg, so wie du es ja (hoffentlich )im Flügel auch verwirklichst. In deinem Verbinder fehlen die Holmgurte zur Aufnahme der durch die Biegemomente erzeugten Zug-und Druckbelastungen komplett, du hast mit den Schläuchen im Prinzip nur einen Steg gebaut! Auch wenn der mit den Schläuchen gut gemacht ist, die Gurte sind zwingend erforderlich!! So kann der Verbinder fast garnichts. Die Gurte baust du wie im Flügel aus Rovings oder Gelege, der sonstige Verbinderaufbau ist dann schon ok. Wenn du es wirklich gut machen willst ziehst du auch noch einen Schlauch über das Gesamtpaket aus Kern und Gurten für eine perfekte Anbindung und Krafteinleitung. Gruß Arne |
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#10.. #10 |
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User
Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Weiz/Graz
Beiträge: 539
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Hallo Arne,
Ich hab ja gehofft, dass du dich hier auch mal zu Wort meldest! Deine Beiträge in den diversen Threads haben mir schon viel gebracht... Das war jetzt mal eine gute Erklärung im respektvollen Tonfall! DANKE! Gut, dann weiß ich jetzt, was ich morgen machen werde... Lg, Mario |
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#11.. #11 |
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User
Registriert seit: 14.04.2002
Ort: -
Beiträge: 3.018
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Hallo Marco,
kein Problem. Ich würde dir noch empfehlen, statt der Styrokerne ein festes Material zu wählen, z.B. einen Schaum wie Airex. Sonst geht auch Balsa hochkant: Bei Stryro kann es leicht passieren, dass der/die Kern(e) verrutschren. Außerdem bekommst du beim Pressen aufgrund der Weichheit des Styros keinen gescheiten Preßdruck und somit keinen vernünftigen Faservolumengahalt hin. Die Höhe der kerne muss dann aber genauer stimmen, das hilft nur rechnen und auch probieren. Gruß Arne |
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#14.. #14 |
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User
Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Weiz/Graz
Beiträge: 539
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Hallo Gideon,
Freut mich, auch von dir hier Unterstützung zu bekommen! Den Holmsteg im Flügel wollte ich bzw. habe ich wie folgt aufgebaut: - CFK-Gelege, 223g/m², UD, 45° - Balsa, 2.5mm, stehend (etwa 80°) - CFK-Gelege, 223g/m², UD, 45° (90° zur vorhergehenden CFK-Lage) - CFK-Gelege, 223g/m², UD, 45° (90° zur vorhergehenden CFK-Lage) - Balsa, 2.5mm, stehend (etwa 80°, andere Richtung als erste Balsalage) - CFK-Gelege, 223g/m², UD, 45° (90° zur vorhergehenden CFK-Lage) Geht das so in Ordnung? Bei meinem ersten Flügel habe ich den Steg mit den gleichen Materialien auf die gleiche Weise gebaut. Aber viel stärker. Dort verwendete ich innen 5 Lagen Balsa und hab das Ganze schrittweise auf 2 Lagen Balsa nach außen hin abgestuft. Kam mir im Endeffekt zu schwer vor. Lg, Mario |
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