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#1.. #1 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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Hallo,
zur Zeit baue ich eine GÖ4-II nach einem FMT-Bauplan von 1984. Der Plan ist sehr exakt, jedoch in einigen Details nicht besonders aussagekräftig. Hat jemand diese GÖ4 schon gebaut? Wäre an Erfahrungsausstausch interessiert, auch wenn das Modell aus Baukästen etc. gebaut. Fotos (z.Zt. Rohbau Rumpf) sind verfügbar. Gruss Wolfgang
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wh |
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#2.. #2 |
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User
Registriert seit: 25.06.2002
Ort: Zierenberg
Beiträge: 2.058
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Hallo Wolfgang,
geh mal auf die Seite von Knut Zink. www.knzink.de Da wirst Du interessante Details sehen. Du kannst den Knut auch direkt anmailen mit einem schönen Gruß von mir.
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Kalle aus dem Habichtswald |
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#3.. #3 |
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User
Registriert seit: 23.08.2005
Ort: Kuchen
Beiträge: 1.274
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Hi!
Ein leider derzeit nicht mehr aktiver Kollege hat mal eine Gö4 gebaut. Das Modell wurde mit einem GFK Rumpf erstellt, der soweit ich mich erinnere, von einem Hersteller aus Berghülen war (relativ unbekannt). Das Modell hatte auch 4 Meter Spannweite und ist im Flug sehr imposant. Evtl. kannst Du den Hersteller ja noch ausfindig machen, er fertigte auch noch andere Modelle wie L-Spatz 55 mit ~4,30 Spannweite. Auch die Klarsichthaube war dort erhältlich.
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Gruss - Martin Glücklicher A123 & HC1300 User (zugegeben - in der Halle noch Lipos) www.fliegergruppe-geislingen.de |
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#4.. #4 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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Hallo, besten Dank für die Info. Beim FMT-Plan ist alles aus Holz. Zur Zeit bin ich am Rumpf (in Segmenten mit 0,4mm Sperrholz beplankt). Zwischenzeitlich konnte ich den Autor in Tirol ausfindig machen. Habe mit ihm telefoniert und er will mir freundlicherweise helfen. Bin zwar kein Anfänger, aber diese Bauweise ist schon sehr anspruchsvoll! Negativ wirkt sich dabei der damals auf 2/3 verkleinerte Plan aus. Ergibt somit etwa 2,5m Spannweite.
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wh |
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#5.. #5 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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damit es nicht langweilig wird gibt es dazu einige Bilder. Das Rumpfvorderteil wird separat gebaut. Finde ich sehr praktisch. Das Teil kann mit Kufe, Haubenrahmen, Radkasten etc. fast fertig gestellt werden. Die Rumpfspitze mit Schleppkupplung und Empfängerakku habe ich der Zugänglichkeit wegen ebenfalls abnehmbar ausgeführt. Wird von innen mit 2 Schrauben am Vorderspant befestigt. Das Seitenleitwerk ist fast fertig. Beplankt wurde mit 0,6 bzw. 0,4mm Sperrholz.
Die Grösse verlangt halt sehr sorgfältiges arbeiten. Bis zu den nächsten Bildern wird es daher etwas dauern. Wolfgang
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wh |
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#6.. #6 |
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User
Registriert seit: 09.05.2002
Ort: Haltern am See
Beiträge: 735
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Vielleicht hilft auch der link auf die Seite von Michael Ohlwein:
http://www.m-ohlwein.de/ Er hat zwar keine Gö 4 gebaut, aber einige Oldtimer in Sperrholz/Kiefernholz-Bauweise und gibt sehr gute Tipps. Auch gut ist dieses Forum mit einem Bericht zum Grunau Baby: http://forum.modelarji.com/viewtopic...2d9af6c5305220 Ich kann den Text zwar auch nicht lesen, aber die Bilder sagen genug! |
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#7.. #7 |
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User
Registriert seit: 11.04.2002
Ort: Reinbek
Beiträge: 1.893
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Hallo Wolfgang,
so wie Du die Schleppkupplung anlenkst verschenkst man viel Kraft, die man in kritischen Situationen zum Ausklinken braucht. Besser ist es den Servoweg senderseitig auf das Maximum einzustellen und den Gabelkopf (oder einen Kugelkopf) ganz innen am Servo einzuhängen, eventuell muß man dann das Servo versetzen um eine grade Anlenkung hinzubekommen.
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Warum ich keine kleinen Flieger habe? Weil ich bisher zu eitel für ne Brille war ! Sebastian |
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#8.. #8 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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Hallo Sebastian,
leider sieht man bei dem kleinen Bild nicht, dass das Servo nur lose steckt um das Prinzip der Anordnung zu zeigen. Deshalb ist auch der Servoweg und damit die Einhängung noch nicht justiert. Wichtig finde ich das Stück Bowdenzug zwischen der Hülse und dem Servohebel sowie das Teflonrohr der Führung. Das Servo hat 42Ncm bei 4,8V. Das reicht für den 2,5m Segler bestimmt. Wir haben diese Ausführung seit Jahren auch in größeren Modellen ohne Probleme verwendet.
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wh |
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#10.. #10 |
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Registriert seit: 22.03.2006
Ort: Heerlen
Beiträge: 2
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Hallo Wolfgang,
Ich lege die letzte hand an meinem Gö4 . Ich habe vor zwei jahren damit angefangen mit dem plan von FMT. Es sind viele foto's gemacht, und ich habe viele stunden in meiner garage verbracht. Es heist nur noch den nasenkegel zu machen , den restlichen offenen stellen am cockpit zu dichten, die kabinenhaube zu machen, na ja und die anlage. Es fingt an so aus zu sehn wie auf die verschwommene bilder die bei dem plan beigefügt waren. Entchuldige meine fehler, aber für euch wäre das Niederländisch vielleigt auch nicht so einfach. Schönen gruss Frans |
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#11.. #11 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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Hallo Frans,
ich hoffe, dass ich nicht so lange brauchen werde. Zugegeben, es geht sehr langsam voran. Nächste Woche kann ich Bilder des Höhenleitwerks in das Forum stellen. Zwischenzeitlich konnte ich Kontakt mit Herrn Weinseisen (dem Planersteller) aufnehmen und er hat zur Klärung einiger offener Fragen beigetragen. Auf der Messe in Sinsheim vor 2 Wochen war eine GÖ4-2 auch nach dem Plan, um etwa 50% vergrössert, zu bewundern. Welche Spannweite hat die "holländische GÖ"?. Gruss Wolfgang
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wh |
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#12.. #12 |
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User
Registriert seit: 22.03.2006
Ort: Heerlen
Beiträge: 2
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Hallo wolfgang,
Die "holländische GÖ" hat 3,90 mmtr Spannweite. Ich möchte den segler fertiggestelt haben in Juli, wenn wir unser Jährliches schlepptreff haben. Ein Vereinsmitglied hat tatsächlich mit dem orginal geflogen, und das kenzeichen werde ich benutzen wen es fertig ist. |
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#13.. #13 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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so, nun gibt es Bilder vom roh verschliffenen Höhenleitwerk. Zuerst nochmals Dank an Uwe (goevier) für die Bilder und an Walter Weinseisen für die Planinterpretatiion!!
Die Endleiste des Höhenruders ist dreiteilig (0,4/0,6/0,4mm Sph), die Beplankung ist ebenfalls 0,4mm Sph. Nasenleiste ist Abachi, Holme sind 3mm Abachi mit einseitig 0,6mm Sph. Gewicht etwa 90gr. Augenschrauben der Scharniere sind noch ungekürzt. Abweichend vom Plan ist die Dämpfungsfläche auch am Randbogen beplankt. Der Bau des Ruders erfolgt stehend auf dem Holm und verlangt ein gehöriges Mass an Akribie damit beide Seiten exakt gleich ohne Verzug sind. Gruss Wolfgang
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#14.. #14 |
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User
Registriert seit: 15.12.2004
Ort: Paderborn
Beiträge: 129
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@ huemmer
Hallo, der Bericht ist sehr interessant. Auch ich plane den Bau der Gö-4 II nach FMT Bauplan. Kannst Du schon in etwa die Baukosten abschätzen ? Der Selbstbau dürfte jedoch günstiger sein als fertige Bau oder Teilsätze (Schneider in Österreich 380,-; Faller : weiß ich nicht). Daneben würde mich interessieren, ob die Rumpfhelling im Bauplan oder Anleitung beschrieben wurde oder ob man die Lage der Hilfsleisten selbst festlegen muss. Viel Spass beim Weiterbauen und vielleicht beginne ich im Laufe des Jahres auch mit dem Bau, ich muss zunächst jedoch meine Reparaturprojekte fertigstellen ... Gruss Marcus |
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#15.. #15 |
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User
Registriert seit: 01.01.2004
Ort: Heiligkreuzsteinach
Beiträge: 42
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Hallo Marcus,
die Lage der Hilfsleisten ist im Plan angegeben. Allerdings darf man nicht die angegebenen Masse verwenden sondern im Plan abmessen (dieser ist ja 2/3 verkleinert). Kosten habe ich nicht geschätzt. Es ist auch nicht einfach 0,4mm/0,6mm Sperrholz zu beziehen. Je nach Erfahrung würde ich fast zu einem Bausatz raten. Im Endeffekt kommt der Bezug des Materials mit Versandkosten auch nicht viel billiger. Ich kenne die Baukästen nicht. Kann mir aber vorstellen, dass diese eine einfachere Lösung für den Haubenrahmen haben als Messinrohre zu glühen, mit Zinn zu füllen, in Schablonen zu biegen und zu verlöten (ist nur ein Beispiel). Mir macht das halt Spaß und Zeit habe ich auch. Aber, wie gesagt ich würde mir das gründlich überlegen. Ich betreibe dieses hobby seit fast 50 Jahren und habe eine sehr gut ausgerüstete Werkstatt. Ohne Dekupiersäge, Planschleifteller, Miniaturbohrer mit Bohrständer und Miniaturbandschleifer braucht man gar nicht anfangen. Ehrlich gesagt bin ich bei diesem Modell manchmal schon an meinen Grenzen (wenn man wirklich sauber, exakt und möglichst scale bauen will). Guss Wolfgang
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