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#1.. #1 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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Baubericht Edge 540 T 40 e von Hyperion
Inhaltsverzeichnis: 1. Das Original 2. Das Modell 3. Bezugsquellen 4. Post war da 5. Vorstellung der einzelnen Baugruppen und der verwendeten Komponenten 6. Die einzelnen Bauschritte 6.1 Querrudereinbau/ Servoeinbau 6.2 Einbau des Höhenleitwerks 6.3 Einbau des Seitenleitwerks 6.4 Flächenbefestigung 6.5 Einbau des Motordoms und des Motors 6.7 Befestigung der Cowling 6.8 Reglereinbau/Programmierung 6.9 Montage des Fahrwerks, Anfertigen eines CFK-Fahrwerks 6.10 Schwerpunkt 6.11 Messwerte 6.12 Rudereinstellungen 6.13 Akkubefestigung, Abluftöffnung, 6.14 Flächenschutztaschen 7. Die fertige Edge 8. Edge 540 T vor dem Erstflug, technische Daten 9. Flugbilder 10. Änderungen, z.B Cowlingmontage des Motors 11. Video |
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#2.. #2 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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1. Das Original
Zitat: Die zweisitzige Version: EDGE 540T Die Zivko Aeronautics Inc. erkannte den Bedarf für ein zweiplätziges Kunstflugzeug und hat diesen mit dem Bau der EDGE 540T perfekt realisiert. Die zweiplätzige Version ist von der Optik her identisch mit der EDGE 540, hat aber einen längeren Rumpf und ist mit zwei Sitzen ausgestattet. Mit einem Leergewicht von lediglich 1260 lbs/ 570 kg und denselben Motoren wie die einplätzige Version, hat die EDGE 540T praktisch identische Charakteristiken wie die EDGE 540. Konstruktion und Engineering sind homogen mit der neuesten Version der 540: Flügel, Leitwerk und die Verkleidungen sind komplett aus Karbon gefertigt. Der Gitterrohrrumpf besteht aus TIG-geschweisstem Stahl, welcher mit Dracon-Gewebe bespannt ist. Vorne zieht ein beeindruckender Constant-Speed Dreiblatt-Hartzell-Propeller der neuesten Generation mächtig an der Kurbelwelle. Der Lycoming IO-540 Motor (modifiziert von Lycon, Californien) beinhaltet die Wahl von Kompressionsraten von 9.5:1 bis 11.5:1, was einer Leistung von 320 bis 380 PS entspricht. Das - zusammen mit einem perfekt ausbalancierten und eingestellten Motor - optimiert die Performance, egal welche Wahl der Kunde trifft. Die Motorentlüftung ist ganz bis an das Ende des Rumpfes gezogen und mit einem Ölabscheider versehen. Der glatte Rumpf enthält Aussparungen aus Lexan für volle Seiten- und Bodensicht. Beim Vordersitz sind von Hand verstellbare Pedale vorhanden, die Pedale des hinteren Sitzes sind hingegen elektrisch bedienbar. Die Höhe und Neigung des hinteren Sitzes kann nach Bedarf angepasst werden (ideal auch für grossgewachsene Piloten). Die Ruderkontrolle ist sowohl hinten wie vorne gleich. Für Soloflüge, aber auch zur Gewichtsersparnis, können der vordere Sitz und der Steuerknüppel rasch ausgebaut werden. Ein optional verfügbares Solo-Cockpit (Competition Package) kann zur weiteren Gewichtsreduktion mit der Zweiplatzhaube ausgetauscht werden. So modifiziert man mit wenigen Handgriffen die zweiplätzige EDGE 540T in ein Solo-Flugzeug mit enorm langer Optik. Die Steuerung wurde mit kugelgelagerten Stangen realisiert. Das Seitenruder wird konventionell mit Seilzügen gesteuert, das Heckrad hingegen ist mit dem Seitenruder über zwei Federn gekoppelt und steuerbar. Unter dem Flügel - an der Unterseite der Querruder - sind für den aerodynamischen Ausgleich Spades befestigt. Die Steuerkräfte können mit der Position der Spades - indem man diese weiter nach vorne oder hinten positioniert - für jeden Piloten individuell eingestellt werden. Das Höhenruder wurde mit einem elektronischen Trimm versehen. Da das Ruder jedoch so präzise reagiert, ist Trimmen kaum erforderlich. Die Querruder ziehen sich nicht über die volle Länge des Flügels, sondern belegen lediglich ca. 80% der Länge und laufen - vom ersten Fünftel an bis zur Flügelspitze - spitz zu. Die Flügel haben abnehmbare Deckel für Wartungsarbeiten. Integriert sind je ein Tank links und rechts für Überlandflüge, sowie ein 8-Gallonen Tank für die Rauchanlage im linken Flügel. Im Rumpf selber ist der Kunstflugtank untergebracht. 2001 Privat Pilots Magazine; Article written by Steve Whitson Zitat Ende: >>Quelle<< >Bildquelle< Technische Daten: Edge 540T* Cockpit crew: - one pilot. - one passenger. Wing span: 7,68 m. Wing area: 32,37 m². Fuselage length: 6,95 m. Height: 2,8 m. Engines: - one Lycoming IO-540; 340 h.p. B&C starter and 8 amp alternator, slick mags, Bendix fuel injection system. Propeller: Hartzell HC-C3YR-1AX1 or HC-C3YR-4AX, composite. Weight: - empty: 570 Kg. - fuel: fuselage tank capacity 75 liters. wing tank capacity 170 liters. Max. take off weight: 1.000 Kg. Cruise speed: 342 km/h. Max. speed: 426 km/h. G-limits: Solo ± 10 G. Dual ± 8 G. Roll rate: 420°/sec. Performance: - max. rate of climb at 457m, 1.189 m per minute. >Quelle< Einsitzer >Quelle< |
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#3.. #3 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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2. Das Modell
>>Datenblatt zur Edge 540 T<< Spannweite 114 cm Länge 107 cm Akku 3s Lipo 2000-2500mAh 20 C Motor ca. 400 W mit 13 " - 14 " Luftschraubendurchmesser 4 Servos Abfugmasse ab ca. 1050 g. Die 25 e Modellserie von Hyperion mit der >>SU 31<< und der CAP 232 wird um die Edge 540 T erweitert. Die in der chinesischen Firma Hikong gefertigten Modelle setzen in Bauqualität und in Baukastenausstattung neue Standards. Aus derselben Schmiede stammen die YAK 40e Hyperion , die große YAK Hyperion, Sebart Katana S 30, Extremeflight Extra und YAK 54.... Die zweisitzige Edge 540 T hat in der Modellausführung den Vorteil, dass die große Kabinenhaube mit der mittig platzierten Fläche zu einem neutralen Messerflugverhalten führt. Das Modell ist gleichermaßen für Kunst - und 3D-Flug geeignet. Geändert von Gerhard_Hanssmann (17.12.2006 um 14:16 Uhr) |
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#4.. #4 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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3. Bezugsquellen
Das Modell kann über alle Hyperionhändler bezogen werden. Zur Zeit gibt es bis 31.12.06 Weihnachtsaktionen bei allen Hyperionhändlern für die €-Länder. Bei >>Höllein<< ist dieser Hinweis auf der Startseite zu lesen. >>Hyperion Weihnachten 2006 €-Länder<< >>Hyperionweihnachten 2006 Schweiz<< |
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#5.. #5 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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Gut verpackt kam die Edge samt Zubehör heute Mittag unbeschädigt an.
Die Leichtversion der Edge wird mit dem HP - Z 3013-16 und neuen 3s1p Litestorm 2000 mAh VX angetrieben, die Powerversion mit dem HP - Z 3019 - 12 und 3s1p Litestorm 2500 mAh VX. Als Steller dient ein HP Titan - 50 - PSB mit getacktetem BEC. Damit sich die Weihnachtsaktion von Hyperion (siehe ein Beitrag weiter oben) auch wirklich lohnt, hat mir der Weihnachtsmann zum Laden der vielen Akkus auch gleich noch ein super Ladegerät, HP EOS 1210i, mitgebracht. So und nun wird gleich wieder alles in den Kartons verstaut, damit niemand merkt, dass meine Weihnachtsgeschenke mich schon vorzeitig verzaubert haben. |
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#6.. #6 |
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Registriert seit: 14.05.2006
Ort: Meschede
Beiträge: 115
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Hi Gerhard,
was mich sehr interessiert ist der Vergleich zur EFRC Extra 300 !!Wie sieht die Flächenbelastung der Edge aus,weil sie hat 1cm weniger Spannweite,wohl eher relativ ,aber dabei etwa 100g mehr Gewicht aber genaures kann man denke erst sagen wenn man das Rohbaugewicht von beiden vergleicht! MfG Fabian |
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#8.. #8 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.1 Tragflächen
Die Bespannung ist sorgfältig ausgeführt. Nur geringe Nachbügelarbeiten sind notwendig. Die 3-farbige Bespannung in blau, gelb und silber ermöglicht eine hervorragende Lageerkennung. Flächentiefe bei der Wurzelrippe: 308 mm, Flächendicke 32 mm. Das vollsymmetrische Profil hat damit eine relative Dicke von 10 %. Der Antirotationsstift der Tragfläche ist ein 3 mm Kohleröhrchen. Flächentiefe bei der Endrippe: 176 mm, Flächendicke 17 mm. Das vollsymmetrische Profil hat damit eine relative Dicke von 10 %. Die Querruder sind angephast und werden mit 4 Patentscharnieren angeschlagen. Alle Scharnierschlitze sind genau eingeschnitten. Linke Fläche 97 g, rechte Fläche 97 g. |
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#9.. #9 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.2 Leitwerke
Seitenleitwerk (19 g) Höhenleitwerk (31 g) Im Bereich der Klebeflächen zum Rumpf ist die Folie bereits entfernt. Die Farbgebung der Tragfläche setzt sich im Höhenleitwerk fort. Der Höhenruderverbinder ist ein 2 mm U-Bügel aus Stahl (2,4 g). Die Leiwerke sind ca. 4 mm dick und damit genug verwindungssteif. In der Zusatztbauanleitung wird trotzdem empfohlen, das Höhenleitwerk von unten mit 2 beigefügten 2 mm Kohlestäben zusätzlich abzustützen |
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#10.. #10 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.3 Rumpf
Der Rumpf (138 g) ist ebenfalls 3 - farbig bespannt. Auch hier sind nur geringfügige Nachbügelarbeiten ( ca. 140 °C) notwendig. Die verwendete Folie macht einen hochwertigen Eindruck. In den Brandschott wird der Motordom eingehängt. Seitlich am Rumpf sind die 4 Befestigungslaschen für die Cowling zu erkennen. Das Akkubrett liegt ca. in Flächenhöhe, so dass im Messerflug kein zusätzliches Kippmoment entsteht. Die rechteckige Aussparung oben im Brandschott dient zur Kabinenhaubenlagerung. Die Fahrwerksbodenplatte wird hinten durch einen U-förmigen Sperrholzspant weiträumig im Rumpf abgestützt , vorne bildet ein aufgedoppelter Halbspant das Widerlager und zusätzlich ist die Bodenplatte mit dem Brandschott verzapft. Die GFK-Hülse nimmt den CFK-Flächenverbinder (D = 12,95 mm; l= 460 mm; m = 17,2 g) auf. Seitlich an der Rumpfseitenwand sind Verstärkungen für den Flächenverbinder und die Flächensicherung durch 4 mm Flügelschrauben. Fahrwerksbefestigungsplatte von unten Motordom ( 32 g) Die Vorder- und Rückseite der Motorbefestigungsplatte aus Sperrholz sind mit dünnen GFK-Platten beschichtet. Die Akkuauflage ist sehr lang, so dass verschiedene Schwerpunktseinstellungen leicht zu realisieren sind. Aufnahme für den Antirotationsstift, Seitenruderservobrett. Kabinenhaubensicherung durch Verriegelung |
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#11.. #11 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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Exakter, verzugsfreier Aufbau in Leichtbauweise. Es sind keine Nachklebearbeiten notwendig.
Hinten sind die Bowdenzugröhrchen für die Seilzugführung der Seitenruderanlenkung zu erkennen. Rumpfende mit den Aussparungen für die Leitwerke. Die Kabinenhaube kommt fix und fertig aus der Klarsichverpackung. Hochglanzlackiert, mit scharfen Kanten ohne Lackfehler. Cowling (60 g) Mackellos. Die hellen Flecken sind Lichtspiegelungen. |
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#12.. #12 |
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Registriert seit: 25.07.2003
Ort: Oberbayern
Beiträge: 587
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Zitat:So und nun wird gleich wieder alles in den Kartons verstaut, damit niemand merkt, dass meine Weihnachtsgeschenke mich schon vorzeitig verzaubert haben.
Na Na Gerhard kommt das Christkind schon am Nachmitag zu dir??????
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#13.. #13 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.4 Fahrwerk und Kleinteile
Das Alufahrwerk (31 g) und die GFK-Radschuhe (19,4 g) sind passend zum Rumpf blau lackiert. Der CFK Flächenverbinder ( D = 12,95 mm; l = 460 mm) hat eine Masse von 17,2 g. In den Kleinteilebeuteln befindet sich alles notwendige Zubehör in bester Qualität, z.B: gedrehte Radachsen, Stellringe aus Aluminium, Gestängeanschlüsse, GFK-Ruderhörner, Seitenruderseilzuganlenkung, Leichträder usw. Ein hochwertiger Dekorbogen schließt das Zubehör ab. Die englischsprachige Bauanleitung erleichtert durch die vielen Skizzen, Symbole und Bilder den Zusammenbau. |
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#14.. #14 |
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Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.5 Massenübersicht
Rumpf 138 g Kabinenhaube 59 g Cowling 60 g Motormount 32 g Fahrwerk 31g Radschuhe 19 g Räder 10 g CFK-Flächenverbinder 17 g Höhenleitwerk 31 g Seitenleitwerk 19 g Flächen 194 g Ruderhörner 5 g Anlenkungen 10 g Kleinteile 23 g Summe: 648 g |
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#15.. #15 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.098
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5.6 Verwendete Komponenten
RC-Ausstattung: Als Empfänger kommt ein leichter Sexta -Empfänger (14 g) mit Signalaufbereitung und Holdfunktion zum Einsatz. Auf allen Rudern werden die HS 65 HB verwendet. Das HS 65 HB Servo hat sehr wenig Spiel ist hochauflösend, schnell und für die 400 W Modellklasse kräfig genug. Die Karbonitzahnräder greifen mit geringstem Spiel inneinander, die graphithaltigen Zahnräder fressen nicht an. Kunststoffgetriebe und Metallgetriebe benötigen mehr Spiel, damit sie nicht anfressen. Die unteren 2 Bilder zeigen das Carbonitgetriebe des HS65HB. Die linken Zahnräder sind auf der Servohebelseite. Hier sind die Kräfte, die auf die Zähne wirken, groß, die Zahnräder sind auch entsprechend dick dimensioniert. Rechts sind die Zahnräder der Motorseite. Hier sind die Kräfte, die auf die Zähne wirken, klein. Entsprechend smart sind die Zahnräder dimensioniert. (Motorseite:Große Drehzahl, kleine Kraft;Servohebelseite: kleine Drehzahl, große Kraft) Vom Zahnausfall sind die ersten 2 Zahnräder der Servohebelseite besonders bedroht. Diese Zahnräder sind ordentlich dick dimensioniert. |
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