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#16.. #16 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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Antriebsset:
Lightversion: Motor: Z3013-16 (112g) Datenblatt Akku 3s1p 2000 mAh LiteStorm VX 20 C ( 161 g) Steller:>> HP Titan - 50 - PSB mit getacktetem BEC <<(46 g); Datenblatt Luftschraube 12 x 6,5 bis 13x6,5 nur kurzzeitig bei guter Kühlung Powerversion: Motor: Z 3019-12 (145g) Datenblatt Akku 3s1p 2500 mAh LiteStorm VX 20 C ( 203 g) Steller:>> HP Titan - 50 - PSB mit getacktetem BEC <<(46 g); Datenblatt Luftschraube 13 x 6,5 Geändert von Gerhard_Hanssmann (25.12.2006 um 10:22 Uhr) |
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#18.. #18 |
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Moderator
Akkus & Ladegeräte Registriert seit: 17.04.2002
Ort: Lübeck/Ratzeburg
Beiträge: 6.921
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Moin,
ist noch sehr neu - geht gerade an die Händler. Hier schon mal Infos: http://www.eflight.ch/forum/viewtopic.php?t=984 |
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#19.. #19 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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Hallo Michael
Eingangsseite 4 mm Goldstecker, die Polzangen haben 4 mm Goldbuchsen >>EOS 1210i<< zu erhalten bei jedem Hyperionhändler, Höllein, KD... Balancer Data port Lithium smart PCM safe Temprature Sensor port 2C Speed Charge Charge 1-10A 180W max Discharge .1-5A 50W max Lithium 1-12S Nicd/Nimh 1-30Cells Lead Acid 1-6 Cell >>Mehr<< und >>Klick<< Geändert von Gerhard_Hanssmann (25.12.2006 um 10:01 Uhr) |
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#23.. #23 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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6.1 Querrudereinbau/ Servoeinbau
Die Mitte der Fliesscharniere wird angezeichnet. Sie werden bis zu ihrer Mitte in die Schlitze der Tragfläche geschoben und mit Sekundenkleber von beiden Seiten verklebt. Warten, bis der Sekundenkleber wirklich trocken ist. Das Querruder auf die Fliesscharniere schieben. Darauf achten, dass alle Fliesscharniere in den Schlitzen sind und der Abstand des Querruders zur Flächenendleiste ca. 0,9 mm beträgt. Der gleichmäßige Abstand wird mit einem 0,9 mm dicken Holzstück kontrolliert. Auf der Querruderseite werden die Fliesscharniere von beiden Seiten verklebt. Nach dem Trocknen, kontrollieren, ob alle Verklebungen sicher halten. Auch seitlich muss zwischen dem Querruder und der Tragfläche ein Abstand von ca. 1 mm vorhanden sein, damit der maximale Querruderausschlag genügend groß wird. Das passgenaue GFK-Ruderhorn wird im Bereich der Klebefläche angeschliffen und mit Sekundenkleber verklebt. Mit einem scharfen Messer wird die Bespannung beim Querruderschacht entfernt. Für die HS 65 Servos passt der Servoschacht genau. Es ist vorteilhaft, wenn der Servoarm zur Nasenleiste zeigt, denn dann ist das Querrudergestänge (1,2 mm Federstahldraht) länger. Damit bleibt der Winkel zwischen dem Querrudergestänge und der Rumpflängsachse bei großen Ausschlägen kleiner als bei kurzem Gestänge. Die Anlenkung ist kraftschlüssig und spielfrei. Das Querruderende lässt sich nur um das minimale Spiel des Servogetriebes von ca.+/- 0,5 mm hin-und herbewegen. Durch das in die Fläche versetzte Servobrett ist das Servo strömungsgünstig in der Tragfläche versenkt. Die Querruderservos sind selbststeckend mit dem Empfänger über geteile, graue MPX Stecker und Buchse verbunden. Jede Flächenhälfte hat nun eine Masse von 111 g. Hinten wird ein Entlüftungsloch angebracht, durch das auch die Antenne geführt wird. Geändert von Gerhard_Hanssmann (25.12.2006 um 12:04 Uhr) |
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#24.. #24 |
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User
Registriert seit: 14.04.2002
Ort: -
Beiträge: 3.018
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Moin Gerhard,
schönes Teil die Edge, bin schon gespannt, wenn sie fertig ist. Sag mal, ausrüsten kannst du diese Modellklasse inzwischen auch an Heiligabend ohne das deine Familie es mitbekommt, oder? Der Lader gefällt mir, ich brauche ja demnächst auch noch was für die 10S-Klasse. Gruß Arne |
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#25.. #25 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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Da die Querruder von beiden Seiten angephast sind, ergibt sich zwischen Tragflächenunterseite und Querruder eine v-förmige Aussparung.
Diese v-förmige Aussparung sollte abgedichtet werden, damit die Luftmoleküle nicht durch diesen Spalt auf die andere Seite der Tragfläche gelangen können und so die Impulsänderung und damit die Ruderwirkung veringern. Durch abgedichtete Ruderspalte wird wird also die Ruderwirkung größer und die Luftströmung weniger gestört. Für die gleiche Wirkung sind geringere Ausschläge notwendig und damit entstehen weniger Verluste. Bei Harrier - und Sackflugzuständen können abgedichtete Ruderspalte zu ruhigerem "Flugverhalten" führen. Ein Abdichten des Seitenruderspalts vergrößert die Seitenruderwirkung, so dass Flugzustände, die ohne Abdichten noch nicht oder schlecht möglich waren, nun möglich sind. Das Abdichten hilft i.b. beim Hovern, beim Messerfluglooping und bei allen gerissenen Figuren. Die Abdichtung kann mit Tesa oder farblos transparenter Oracoverfolie durchgeführt werden. Teas hat den Nachteil, dass Rückstände auf der offenen Klebeschicht haften können. Das Anbringen eines längeren Tesastreifens in der v-förmigen Öffnung ist auch nicht ganz einfach. >>Zur Demonstration wird hier<< ein 1 cm breiter Abdichtungsstreifen aufgebügelt: Es wird immer von unten abgedichtet. Den Abdichtungsstreifen mittig auf den v-Spalt ausrichten. Abdichten hier am Beispiel der Katana 1200 BM gezeigt |
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#26.. #26 |
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Moderator
Flugmodellbau allgemein Elektroflug Registriert seit: 12.07.2002
Ort: Wiesloch
Beiträge: 5.483
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hallo Gerhard,schöne Bilder , tolle Modelle , super Berichte !
und wie so offt superleicht von Dir gebaut.-zeppelinmäßig. ![]() -bist Du schon Hyperion Stützpunkthändler ? ![]() -hast ja dinge ( ladegeräte ) die gibts noch garnicht ! ![]() in meinen keller würden all diese modelle garnimmer reinpassen ! ![]() schöne besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr Andreas
__________________
Bleibende Erinnerungen: Kronau 06.01.2010 / Davos 20.-21.02.2010 / Ka. 27.03.2010 / und so war der 06.06.2010 am fünften Eck ?
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#27.. #27 |
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Moderator
Kunstflug, Börse Registriert seit: 09.04.2002
Ort: Neuenkirchen, NRW
Beiträge: 5.202
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Moin!
180 Watt ist aber bei 10s und 2C Laderate nicht gerade die Wucht in Tüten. Müssten relativ kleine Akkus sein, dann man dann überhaupt noch 2C erreicht.
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Gruß Dennis |
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#28.. #28 |
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User
Registriert seit: 08.12.2002
Ort: Staig
Beiträge: 1.425
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Schöner Bericht und toller Flieger!
Endlich mal eine "T", und nicht die häßliche kurze Haube!! ![]() Leider reicht da der Antrieb aus meinem Acromaster (Rest in pieces) nicht. Was meint ihr? Kora10-14 und 3s 1800er, wenn man schön leicht baut? Wahrscheinlich n bissl mickrig, oder? Schade finde ich, Gerhard, daß ich mir jetzt wegen dir nen neuen Bildschirm kaufen muß... Reichen die Bilder in 1024x768-tauglich denn nicht auch?(ok, ok, ich will ja schon länger was Neues kaufen, aber dann brauch ich auch nen neuen Rechner, und das wird teuer. 2 19"er und ne vernünftige Grafikkarte...) Alex
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Für die Masse zu genial, doch die'ist sowieso egal ! |
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#29.. #29 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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Freut mich, dass euch die Baudokumentation gefällt. Morgen gehts mit den Leitwerken weiter.
@Alex Die Haube für die T-Edge sieht wirklich gut aus. Kora 10-14 dreht zu hoch. Mit dem 10-16 wärs schon besser. Standartgröße der Bilder ist 900 x 650 Pixel, Dateigröße zwischen 20 und 80 kB. |
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#30.. #30 |
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User
Registriert seit: 10.04.2002
Ort: Göppingen
Beiträge: 9.163
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Vorbereitungen für das Verkleben der Dämpfungsflosse:
Die Fliesscharniere werden in den Höhenruderhälften mit Sekundenkleber verklebt. Vor dem Verkleben der Dämpfungsflosse mit dem Rumpf wird die Parallelität der Dämpfungsflosse zur Fläche durch Peilen kontrolliert. Eventuell muss an der Rumpfaussparung für die Dämpfungsflosse etwas nachgearbeitet werden, bis die Fläche parallel zum Höhenleitwerk ist. Mit einem scharfen Messer wird die Folie über dem Höhenruderservoschacht entfernt. Für die HS 65 Servos muss der Servoschacht geringfügig verlängert werden. Die Höhenruderhälften werden zur Aufnahme des Höhenruderverbinders aus 2 mm Rundstahl vorbereitet. Dazu wird ein 2,5 mm Loch in das Höhenruder gebohrt und eine ca. 2,5 mm breite Rille mit dem Balsamesser geschnitten. Der Höhenruderverbinder wird angeschliffen und entfettet. Die Messerspitze zeigt auf die Stelle der Dämpfungsfläche, bei der aufwändig ein rechteckiges Hartholz zur Aufnahme des Höhenruderverbinders eingelassen ist. Die Höhenruderhälften werden probehalber (nicht kleben) mit dem Höhenruderverbinder verbunden und über die Scharniere mit der Dämpfungsflosse zusammengesteckt. Die Höhenruderhälften müssen parallel zueinander sein. Eventuell vorhandene Verzüge des Höhenleitwerks durch Bügeln beseitigen und eventuell den Höhenruderverbinder etwas nachbiegen. Die Höhenruderhälften müssen parallel zueinander sein. Verkleben und Ausrichten der Dämpfungsflosse: Zuerst wird der Höhenruderverbinder und dann die Dämpfungsflosse des Höhenleitwerks in die Aufnahme im Rumpf geschoben. Die Dämpfungsflosse wird zur Tragfläche ausgerichtet. Dazu müssen die Entfernungen von der vorderen Ecke des Leitwerks zur Kante am Brandschott auf beiden Seiten gleich sein. Nochmals kontrollieren, ob die Dämpfungsflosse parrallel zur Fläche ist. Mit Baunadeln im Spalt zwischen Rumpf und Dämpfungsflosse diese Lage fixieren. Mit etwas Sekundenkleber sichern und mit Epoxydharz oder Weißleim, je nach Spaltbreite, die endgültige Verklebung durchführen. Die Seitenruderdämpfungsfläche wird mit Weissleim mit dem Rumpf verklebt. Dabei das Seitenruder rechtwinklig zum Höhenleitwerk ausrichten. Einbau des Höhenruders Das Höhenruder und die Dämpfungsflosse werden im Bereich der Klebestellen für den Höhenruderverbindungsbügel mit Klebeband abgeklebt. In die Bohrung und den Schlitz für den Verbindungsbügel wird in die Höhenruderhälften eingedicktes Epoxydharz (12 h) gegeben. Die Höhenruderhälften werden mit den Scharnieren (noch nicht kleben) und dem Verbinder mit der Dämpfungsflosse verbunden. Übestehendes Harz wird entfernt. Der Verbinder wird zusätzlich mit Klebeband an die Höhenruderhälften gedrückt. Die Höhenruderhälften werden ganz an die Hinterkante der Dämpfungsflosse geschoben und über die Ausgleichsflächen mit der Dämpfungsfläche gewissenhaft ausgerichtet ( Spiel ist vorhanden, da die Bohrung für den Verbindungsbügel 2,5 mm und der Bügel 2,0 mm Durchmesser hat) und mit Klebeband in diesem Bereich fixiert. Unbedingt darauf achten, dass die beiden Höhenruderhälften parallel zueinander sind. Nach dieser Methode lassen sich die Höhenruderhälften exakt zueinander und zur Dämpfungsflosse ausrichten und die Scharniere einzubauen ist sehr einfach. Die Scharniere werden erst nach dem Aushärten des Epoxydharzes mit der Dämpfungsflosse mit Sekundenkleber (etwas Sekundenkleber auf Schraubendreherklinge) verklebt. Dabei auf ca. 0,9 mm Abstand achten. |
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