Swift S1 von Thommys Modellbau

Bau- und Erfahrungsbericht von Florian Kronbichler (swift)

 

Swift S1 von Thommys Modellbau

Beim Swift S1 von Thommys Modellbau handelt es sich um einen Nachbau des polnischen Kunstflugseglers im Maßstab 1:5.

Daten und Ausstattung:

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Vorgeschichte

Die Swift erregte im Sommer 2001 auf der Seiser Alm meine Aufmerksamkeit, als Matthias Zwerger mit seiner Swift (aus dem Hause Schröder) beeindruckende Flugmanöver vorführte. Somit machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten, preiswerten Swift, die auch eine passende Größe für unseren Haushang haben sollte. Als ich dann beim Durchforsten des Archivs von rconline auf die Swift S1 von Thommys Modellbau stieß und durchweg positive Aussagen von zufriedenen Besitzern las, kontaktierte ich Thommy. Endgültig vom Swift überzeugt wurde ich schließlich von Thommys Video, das unter www.thommys.com zu finden ist. Einfach mal anschauen und genießen ;) So bestellte ich dann am 30. Juni und vereinbarte mit Thommy, dass er mir den Swift nach Fiss zum Flying Circus mitbringt. Vom 19. bis zum 21. Juli war ich dann in Fiss und konnte den Baukasten bei Thommy persönlich begutachten und mitnehmen.

Baukasteninhalt

Im Baukasten ist alles schön verpackt und geschützt. Der bullige, weiße GfK-Rumpf macht einen guten Eindruck. Alles ist schön sauber laminiert und die beiden Hälften sind mit GfK-Band zusammengeklebt. Dem vorderen Rumpfbereich wurde eine extra Lage Gewebe spendiert, das deutlich wird, wenn man den Rumpf gegen das Licht hält. Die Flächen und das Höhenruder sind in Styro/Abachi gebaut, wobei die Flächen ordentlich mit Kohle verstärkt sind. Das Seitenruder ist ebenfalls aus GfK und bereits mit Lagerungen versehen. Außerdem liegen noch Kleinteile wie Ruderhörner, Kohleschubstangen, Bowdenzüge, Servobrett usw. bei. Natürlich ist auch ein Dekorbogen enthalten, mit dem es möglich ist, die Swift, wie das Original, mit dem Kennzeichen HB-3126 auszustatten. Eine Bauanleitung gibt es von MIBO nicht, aber einen vierseitigen Plan, aus dem (fast) alles klar wird. Trotzdem sollte man aber Thommys Tipps beachten, die als .pdf-Datei von seiner Seite heruntergeladen werden können.

Hier noch die Gewichtsangaben der Bauteile, wie sie aus dem Baukasten kommen:


Bau

Rumpf

Der Bau beginnt mit dem Rumpf. Als erstes werden die bereits vorbereiteten Löcher zur Aufnahme der Messingrohre aufgefeilt. Dann werden die Flächen angesteckt (10er Rundstahl durchs Messingrohr) und die Messingrohre mit 5-Minuten-Epoxy leicht fixiert. Anschließend werden die Flächen abgenommen und die Röhrchen mit eingedicktem 24-h Harz (Microballoons) ordentlich eingeharzt.

Zur Versteifung des Rumpfes, um Druckkräfte aufzunehmen, wird hinten im Flächenaufnahmebereich ein Sperrholzbrettchen und vorne eine Kohlestange eingeharzt.

Nächster Bauschritt ist der Einbau der Schleppkupplung. Dies erfolgt nach der Anleitung von Thommy. Dabei wird die Schleppkupplung am Rumpfboden eingebaut und nicht in der Spitze. Dies erleichtert den Start im F-Schlepp und somit ist kein Einziehfahrwerk mehr nötig, was viel Gewicht erspart.

Der Spalt für die Kupplung wird eingezeichnet, aufgebohrt und zurechtgefeilt. Als Schleppkupplung habe ich die von Graupner genommen, die am Rumpfboden ordentlich eingeharzt wird. Das Servo für die Schleppkupplung wird in einer selbst herzustellenden Halterung am Rumpfboden befestigt. Als Servo dient dabei ein Graupner C 4041, das seinen Dienst hervorragend erledigt.


Bild links: Hier erkennt man den Einbauort der Schleppkupplung am Rumpfboden, Schleppleine links.
Bild rechts: Tragflächenaufnahme

Als nächstes wird das Servobrett eingepasst. Da mir das Servobrett des Bausatzes zu weich erschien, habe ich es beidseitig mit Glasgewebe verstärkt und der Optik wegen grau lackiert. Jetzt kann dieses Brettchen eingebaut werden. Die Servos sollten dabei auf dem Brett montiert sein, da man darauf achten muss, unterhalb der Servos genügend Platz für das Kupplungsservo zu haben. Das Servobrett wird schließlich an vier Ecken mit 5-Minuten-Epoxy fixiert. Die Servos können nun wieder ausgebaut werden. Mit eingedicktem Harz wird das Servobrett dann endgültig befestigt. So hat es bei mir noch jede Landung problemlos überstanden.

Haubenrahmen und Kabinenhaube liegen als Tiefziehteile bei und müssen nur noch zurechtgeschnitten und geschliffen werden. Man kann sich ziemlich genau an die eingezeichnete Markierung halten, die Schleifarbeit bleibt einem aber dennoch nicht erspart. Den Rahmen hab ich grau gespritzt. Zur Cockpitgestaltung habe ich mir Instrumente der CD von DG-Flugzeugbau auf selbstklebendem Papier ausgedruckt, ausgeschnitten und eingeklebt. Der Cockpitausbau ist zwar nicht scale, aber trotzdem schön anzuschauen. Wer hat sonst noch GPS in seinem Swift?;)

Der Rahmen wird mit der Haube verklebt. Das geschieht auf dem Rumpf, der mit Haushaltefolie vor Klebstoff geschützt wird. Nun kann weder Rahmen noch Haube mit dem Rumpf verkleben. So kann man auf genauen Sitz achten, ohne sich Sorgen um den Rumpf machen zu müssen. Als Kleber habe ich UHU-Allplast genommen, der bis jetzt problemlos hält. Schließlich und endlich kam noch weißes Isolierband um die Haube, das gut aussieht und zudem die Klebestellen verdeckt.

Der Haubenriegel wird in Rückenlage des Rumpfs eingebaut, mit einem Bowdenzug verlängert, der unter der linken Tragfläche herausgeführt wird. Am Ende des Bowdenzuges ist eine Stecknadel eingeklebt. Somit hat man keinen hässlichen Haubenriegel auf der Rumpfoberseite und dennoch eine perfekt funktionierende und leicht zu bedienende Haubenverriegelung.

Nun wird die Seitenruderlagerung im Rumpf hergestellt. Als erstes wird die eingesteckte Balsa–Abschlussleiste herausgenommen, die den Rumpf im Karton vor Beschädigungen schützt, und eine aus Sperrholz eingeharzt. Dazu habe ich eingedicktes Harz verwendet. Im Seitenruder, das ebenfalls ein edles Teil aus GfK ist, sind oben und unten bereits Messingröhrchen eingeharzt. Die untere Lagerung übernimmt ein L-förmiger 2mm Stahldraht, auf den das Seitenruder aufgesteckt wird. Als obere Halterung wird ein kleines Brettchen eingebaut, durch das ein Stahldraht führt, der von oben durch das Seitenruder gesteckt wird. Dieser abgewinkelte Draht wird mit einem kleinen Stück Tesa gesichert.

Anschließend wird das beiligende Alu-Ruderhorn ins Seitenruder geharzt. Der Bowdenzug für die Anlenkung ist bereits eingebaut. Das Spiel in der Seitenruderanlenkung konnte ich nicht vollständig beseitigen, was sich aber im Flug nicht negativ bemerkbar gemacht hat. Beim Einbau des Seitenruders sollte darauf geachtet werden, dass man genügend Ausschlag erreicht, da für beide Seiten 70mm vorgesehen sind.

Höhenleitwerk

Das Höhenruder ist als Elasticflap vorgesehen und muss erst gangbar gemacht werden. Vorgefräst ist es schon, man muss nur noch eine Holzleiste heraustrennen. Das geht problemlos mit einem Schraubenzieher.

Vorne wird das Höhenleitwerk begradigt. Befestig wird es vorne durch zwei Holzdübel (links und rechts vom Stahldraht, der Seitenruderbefestigung) und noch mittig durch eine M5 Schraube, wozu lediglich noch eine Mutter im Rumpf eingeharzt werden muss.

Angelenkt wird es durch die beiliegende Kohleschubstange. Das ebenfalls beiligende GfK-Ruderhorn habe ich durch ein Exemplar aus Aluminium ersetzt. So ist eine spielfreie Anlenkung entstanden.

Abschließend wurde es mit Orastick bespannt. Oben weiß und unten rot. Mit dem Bespannen hatte ich keine Probleme, obwohl ich es das erste Mal machte. Aber mit Unterstützung eines Helfers (danke Roman ;)) gab es überhaupt kein Problem.

Flächen

Bei den Flächen werden die Querruder wie beim Höhenruder beweglich gemacht. Die Störklappen sind bereits fertig eingebaut. Für die Anlenkung der Störklappen sind zwei Flächenservos vorgesehen, die ich eingeschrumpft und eingeharzt habe. Hält problemlos.

Für die Querruder habe ich zwei Volz Micro-Maxx genommen, denen verdrillte Kabel mit Anschlussstecker für Volz-Servos beiliegen. Die genialen Einbaurahmen, separat beschafft, werden eingeharzt, auf die die Servos dann aufgeschraubt werden.

Die Flächenservokabel werden an jeweils einen grünen MPX-Stecker gelötet, die in die Wurzelrippe der Fläche geklebt werden. Das Gegenstück wird im Rumpf nicht befestigt, sodass der Kontakt nicht verloren gehen kann, falls sich eine Fläche ein wenig lösen sollte.

Für die Aufnahme der Torsionsstifte sind bereits kleine Röhrchen im Rumpf installiert. Die Torsionsstifte müssen nur mehr in die Flächen geklebt werden. Dazu wird in die vorbereiteten Löcher in den Flächen ein wenig Epoxy gegeben und die Flächen montiert. Vor dem Einharzen sollte man den Klebebereich mit einer Feile anrauen. Nach der Aushärtung Flächen wieder abnehmen und den verbliebenen Spalt um die Torsionsstifte mit Harz auffüllen. Die Torsionsstifte dürften nun fest genug sitzen.

Haken für die Federn oder Gummibänder zur Flächenbefestigung habe ich zwar in den Flächen eingeharzt aber nie benutzt, da sie schwer zugänglich sind, um die Bänder zu befestigen. Tesa oben und unten am Flächenanschluss hat bis jetzt noch immer gehalten. Anschließend wurden die Flächen mit Orastick bespannt. Auch hier wiederum oben weiß und unten rot, was sich auch im Flug als “augenfreundlich“ erwies. Die Ausschnitte der Störklappenservos wurden einfach überbügelt. Zum Abdecken der Querruderservos liegen dem Baukasten passende Teile bei, die nur noch zurechtgeschnitten werden müssen. Befestigt wurden sie anschließend mit Tesa. Ruderhörner aus Aluminium für die Querruder liegen ebenfalls bei.


Bild links: Fertig
Bild rechts: Querruderabdeckung und Anlenkung. Ersichtlich ist auch das Spaltabdeckband.

Den Flächenabschluss bilden keine Randbögen, sondern Endscheiben aus Sperrholz. Die Beiliegenden hab ich mit Glasmatte überzogen und weiß lackiert. Am Flächenabschluss wird ein wenig Styropor herausgetrennt und jeweils eine Kiefernleiste eingeharzt, auf die anschließend die Endscheiben geschraubt werden. Festkleben alleine wird nicht halten. Den kleinen Spalt zwischen Endscheibe und Fläche habe ich mit eingedicktem 5-min-Epoxy gefüllt, da sich bei den ersten Landungen Gras darin verfangen hatte und die Endscheiben abgerissen hat. Nun halten sie prima.

Damit ist die Arbeit an den Flächen abgeschlossen.


Bild links: Randscheibe, mit 2 Schrauben befestigt
Bild rechts: Ausgefahrene Störklappe

Nun folgt noch der RC-Einbau und das Aufbringen der Dekore.

Folgende RC-Einbauten wurden eingebaut: (hier klicken zur Tabelle am Beginn)

Die Servos wurden auf dem Servobrett montiert und anschließend Höhen- und Seitenruder angelenkt.

Der Akku wird in der Rumpfspitze von einer Schlaufe Klettband gehalten (wie sie auch zum Skier zusammenbinden verwendet werden). Dazu wird ein Stahldraht mit genügend Abstand zum Boden (um die Schlaufe darunter durchzuführen) auf den Rumpfboden geharzt.

Den Akku hat mir Thommy mit dicken Kabeln gelötet, welche zu einem grünen MPX-Stecker führen. Von da aus geht es (ohne Ein/Aus-Schalter) zweimal in den Empfänger um doppelte Sicherheit zu haben. Eins der beiden Batteriekabel habe ich als V-Kabel mit dem Vario angeschlossen.

Der Kreisel wird einfach mit Klettband auf dem Servobrett befestigt und das Vario findet ebenfalls mit Klettband befestigt an der Rumpfwand seinen Platz.

Für den Empfänger habe ich ein kleines Brettchen auf den Rumpfboden geharzt, auf das ich Schaumgummi geklebt habe. Der Empfänger wird mit Gummibändern darauf befestigt. Somit ist er sehr weich gelagert und vor Erschütterungen geschützt.

Die Empfängerantenne führt ein am Rumpfboden befestigtes Bowdenzugröhrchen bis unter das Höhenleitwerk.


Bild oben links: RC-Einbau.
Bild oben rechts: Blick nach hinten in den Rumpf.
Bild unten links: Zusammenbau
Bild unten rechts: Akkubefestigung

Zum Schluss wird das Modell ausgewogen. Um den Schwerpunkt, 74mm ab Nasenleiste, zu erreichen, waren ca. 30g Blei in der Rumpfspitze notwendig. Die EWD wurde auf 0,8° eingestellt.

Folgende Massen wog ich abschließend:

Das erreichte Gesamtgewicht von 2874g ist ideal.

Die Ruderausschläge wurden laut Bauplan eingestellt.

Außerdem wurde die Empfindlichkeitseinstellung des Kreisels auf einen Schieberegler gelegt und für die Varioabfrage dient ein dreistufiger Schalter. Mittlerweile hab ich mir auch noch zwei Papprohre zum Aufbleien von zweimal 250g eingeharzt. Mal sehen, wie sich das im Flug auswirkt.


Die Bleistangen von je 250 g können schnell und einfach eingebaut werden und werden „verriegelt“.

Das Gewicht des Modells liegt nun bei 2874g und kann mittels Blei auf 3126g bzw. 3369g erhöht werden.

Somit sind drei unterschiedliche Abfluggewichte möglich:

Bauzeit: ca. drei Wochen, wobei ich nur abends und an den Wochenenden baute, da ich sonst arbeite oder Fliegen war ;)

Flugerfahrung

Zum Erstflug kam es am 19. August 2002 an unserem Haushang. Gegen 18.25 Uhr, nach erfolgreichem Reichweitentest, ließ ich die Swift von Xandi werfen, damit ich mich nur aufs Steuern konzentrieren brauchte. Ein kräftiger Wurf und ab ging es. Sie flog auf Anhieb ohne irgendwelche Probleme. Ich musste nur leicht tief trimmen und ließ sie ein wenig schneller laufen.


Bild links: Xandi beim Wurf zum Erstflug.
Bild rechts: Die Swift im Flug

Nachdem ich etwas Höhe erreicht hatte, stach ich sie ein paar mal an und machte einige Loopings und Aufschwünge. Alles noch bei einer mäßigen Geschwindigkeit, da ich mich langsam an die Möglichkeiten des Modells herantasten wollte. Wer vor der Swift nur gemütliche Thermikschleicher geflogen hat, sollte mit den Steuerausschlägen vorsichtig umgehen, da sie sehr schnell und spontan auf die Ruder reagiert.

Der Erstflug ging nach ca. 50 Minuten dem Ende entgegen, weil es nicht mehr gut trug und ich mich deshalb auf die Landung vorbereiten musste. Mit den Störklappen (die natürlich zuerst in ausreichender Höhe getestet wurden) konnte ich mir die Landung sehr gut einteilen und schließlich weich aufsetzen.
Nach dem Erstflug folgten noch einige weitere Flüge am Hang (Längster ca. 1 ½ Stunden). Auch einen Absaufer mit anschließender Außenlandung habe ich mit der Swift schon hinter mir, was zum Glück alles (noch ohne Vario) gut und ohne Schaden verlaufen ist.

Da im Oktober für den Hang immer der falsche Wind blies, trat ich einem Nachbarclub bei und begann dort mit F-Schlepp.

Am Samstag, den 26. Oktober, probierten wir zuerst einen Huckepackschlepp, der eigentlich relativ gut verlief.

Die nächsten Starts erfolgten dann aber per F-Schlepp. Ausgestattet mit 120 cm³ ging es schnell nach oben. Während des Schlepps ist das Höhenruder leicht gezogen zu halten und die Klappen kann man je nach Geschmack ca. halb ausfahren.

Der Start ist eigentlich problemlos und musste bis jetzt erst zweimal abgebrochen werden. Einmal kam die Schleppmaschine nicht auf Touren und einmal blieb der linke Flügel der Swift hängen.


Bildsequenz beim Start im F-Schlepp

Schnelle Platzüberflüge in Rücken- oder Normalfluglage mit anschließendem Turn oder Looping sehen einfach toll aus.

Das Landen in der Ebene ist sowieso ein Genuss. Gelandet wird mit relativ hoher Geschwindigkeit. Durch die Klappen kann man sich auch hier die Landung genau einteilen, aufsetzen und noch einige Meter auf dem Rasen dahingleiten, bis die Swift zum Stillstand kommt und einen Flügel sanft auf die Seite legt.


Bildsequenz vom Landen in der Ebene.

Fazit

Mit der Swift von Thommys Modellbau erhält man ein super Modell zu einem guten Preis. Die Baukastenqualität ist gut und der noch verbleibende Bauaufwand ist akzeptabel.

Ideal ist der Swift am Hang, wo man auch noch bei mäßigen Bedingungen mithalten kann. Zum Schleppen könnte sie ein wenig größer sein, aber ich kann mich über die erreichten Höhen nicht beklagen. Das Flugbild ist einfach klasse und es steht eigentlich dem Vorhaben, Kunstflugfiguren zu trainieren und einfach Spaß zu haben nichts mehr im Wege.

In nächster Zeit wird auch ein Video folgen. Momentan muss man sich mit den Bildern begnügen.


Startbereit am Hang.

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Links
Thommy's Modellbau (Infos, Video, Bauanleitung)
Bericht von Stefan Weidner
Bericht von Raphael Jeger

Flugmodellbau

Stand: 06.01.2003