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DA 40 TDI – DIAMOND STAR

Eckart Müller

Bei diesem Flugzeug handelt es sich um eine der moderneren Konstruktionen, wenn man den Vergleich mit den häufig verwendeten Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt ziehen möchte, wie da sind: Piper PA 28, Cessna C 172, Mooney M20J, Socata TB 10 und 20, Robin DR 400 und noch etliche andere Muster. Insbesondere die amerikanischen Typen datieren konstruktiv teilweise aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Der Standort des hier dokumentierten Flugzeugs ist der Verkehrslandeplatz Aachen-Merzbrück (EDKA), im äußersten Westen der Republik, in unmittelbarer Nähe des Dreiländerecks Belgien-Niederlande-Deutschland. Es ist eine Konstruktion der österreichischen Firma Diamond Aircraft Industries, die ihre Flugzeuge nicht nur in Wiener Neustadt produziert sondern auch in Kanada, Binzhou (China) sowie in Egelsbach.

Der Entwicklungsstart der viersitzigen, vollkunststoff DA40 Diamond Star war 1997.
Die Serienproduktion und Auslieferung der DA40-180 Diamond Star begann im Jahr 2000. Die DA40-180 erhielt am 24. Oktober 2000 als erstes Flugzeug der Allgemeinen Luftfahrt (Gewichtsklasse unter 2 Tonnen) die internationale JAA Zertifizierung (Zulassung gemäß JAR 23). Voraussetzung hierfür war die Zulassung von Diamond Aircraft als DOA-Betrieb (Design Organisation Approval) durch die JAA (Joint Aviation Authorities), die zeitgleich erteilt wurde.

Die DA40 TDI mit dem revolutionären 135 PS Turbodiesel Centurion 1.7 der Firma Thielert Aircraft Engines, der eine Reisegeschwindigkeit von ca. 220km/h ermöglicht, beruht auf dem erfolgreichen Entwicklungskonzept von weltweit über 3.500 betriebenen Flugzeugen der Diamond Aircraft Industries. Sie ist für den VFR- und IFR-Betrieb entwickelt und nach JAR 23 / FAR 23 zugelassen. Exzellente Sicherheit, beste Flugeigenschaften, niedrige Anschaffungs- und Betriebskosten machen das Modell DA40 TDI zu einer Alternative für den Schulungs- und Reiseflug.

Ist man mit diesem Flugzeug unterwegs, ist es immer besonders amüsant, wenn an etwas größeren Plätzen ein Tankwagen angefordert werden muss. Verlangt man über Funk „Jet A-1 Fuel“, also Kerosin, erntet man häufig ungläubiges Staunen und nicht selten bohrende Nachfragen der Art:“Sind Sie sicher, dass Sie A-1 brauchen?“ Das ist manchen Leuten ziemlich suspekt. Und nicht selten kommen dann gleich mehrere, die sich den Spinner aus der Nähe ansehen wollen, der sich einbildet, seinen Propellermotor mit Düsensprit betreiben zu können.

Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Westflug Aachen, Luftfahrtgesellschaft m.b.H

 

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Stand: 31.01.2007