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F3K vor dem Walde in Minden...

Sebastian Hampf

...oder „Wie fliegt man bei Regen 4 Minuten?- …T400…!“

Grau in grau.... windig....ab und zu ein Regenschauer und dann noch einen F3K Wettbewerb fliegen?!? Unter solchen Bedingungen fand am 08. und 09. September 2007 der letzte Wettbewerb der Deutschland-Tour 2007 in Minden statt. Bereits während der Anreise hat man sich bei laufendem Scheibenwischer Gedanken gemacht, ob das alles so richtig ist oder nicht. Laut Wetterbericht, von der Wettbewerbsleitung später als „www.schrottwetter.com“ verspottet, sollte es ab Samstagvormittag aufklaren und aufhören zu regnen. Am Samstagmorgen konnte man am Wohnwagen der in der Nacht angereisten Braunschweiger F3K-Gruppe unter anderem eine halb geleerte Flasche Wodka sowie die erste T400-Energydrink Flasche bewundern (das T400 verfolgte uns das gesamte Wochenende...manche lieben es, andere hassen es).

Pünktlich, mit knapp zwei Stunden Verspätung durch den Regen, konnte mit den Flugaufgaben begonnen werden. Auch im Laufe des Tages gab es immer wieder mal Regenpausen. Ein Glück, dass der Grillmeister und seine Crew den Ernst der Lage erkannt und uns gut versorgt haben. Am Samstag konnten die 14 Teilnehmer, in drei Gruppen aufgeteilt, sieben Durchgänge mit den üblichen Aufgaben fliegen. Nach dem Grillen am Abend ging es wie gewohnt mit dem gemütlichen Beisammensein und Fachsimpeln los. Dazu gab es neben diversen Bier(misch)getränken natürlich: Wodka mit T400-Energydrink. Nach einer sternklaren Nacht wurde pünktlich um 09:00 Uhr das Frühstücksbuffet eröffnet. Anscheinend konnten einige Leute die Müdigkeit infolge der kurzen Nacht nicht mehr ertragen, und versuchten es mit T400-Energydrink nebst Kaffee. Passend zum Ende des Frühstücks und mit dem Erscheinen der restlichen Teilnehmer setze der Regen wieder für eine Stunde ein. In dieser Zeit wurden die Gruppen nach dem Zwischenergebnis vom Samstag zusammen gestellt, so dass nun etwa gleich starke Piloten gegeneinander fliegen. Das ist fair und motiviert die Einsteiger. Bis zum frühen Nachmittag konnten die drei fehlenden der insgesamt 10 Durchgänge geflogen werden. Schlau gelöst hatte es Ralf S.: „Hm, Vogler muss auch fliegen, na gut, dann nimm doch Schulte als Helfer....“

Das Wetter war sehr anspruchsvoll für F3K. Insgesamt war es windig und kalt. Eine große Wurfhöhe und gute Streckenleistung des Modell waren erforderlich, um vor dem etwa 200 m entfernten Maisfeld und der Baumreihe Hangflug zu betreiben bzw. auf eine Ablösung zu warten. Wenn die Modelle erst einmal in der minimalen Thermik waren und stark versetzt wurden, musste man aufpassen, dass man noch zurück ins Landefeld kam. Es gab recht viele Außenlandungen zu beobachten... Die von den Aufgaben geforderten Flugzeiten wurden meistens nicht erreicht und waren für den 1000er auch oft nicht notwendig. Flugzeiten über 60 s waren meistens (natürlich gibt es auch Ausnahmen) schon als sehr gut zu bezeichnen.

Zum Abschluss wurde natürlich noch einmal gegrillt und jeder „bekannte und berühmte Pilot“, der an diesem Wettbewerb vor dem Walde teilgenommen hatte, erhielt eine Urkunde. Der Sieger Jens „Jensen“ durfte seinen T400-Pokal genießen... Zum Schluss gab es noch eine Übersicht der Top 10 der nun abgeschlossenen Deutschland Tour 2007.

 

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Stand: 17.09.2007