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Minipylonracer - Robert Kaisers Pausenspass, die Zeltstangen wurden zu Pylons.

Blick in die Werkzeugkiste vom Team Kaiser – das wichtigste Utensil
neben dem Drehmomentdreher, die „Laminarbürste“ !

Zwischen den Rennen konnte man sich über die geflogenen Zeiten am ‚Schwarzen
Brett’ informieren.

Team Lennestadt – überall dabei, wo ein Pylonmotor angeworfen
wird.


Flagge zeigen ist spätestens seit der Fußball WM 2006 erlaubt.

So muss ein Clubhaus aussehen, Bar inbegriffen!

Gehört eindeutig nicht zu einer aussterbenden Art – das Folienfinish.

Was will uns der Pilot (Klaus Wilken) mit diesem Aufkleber auf seinem
Q500 Raptor sagen?

Vorgenannter Pilot machte seinem Ruf als Tiefflieger wieder alle Ehre
(wir erinnern uns an den Speedcup 2006) – der Flieger verschwand(!)
kurz im Maisfeld und tauchte so wieder mit voller Fahrt auf. Deutlich
zu erkennen, der gekappte Prop und das Gemüse am Nelson LS Motor.

Der Q500-Motor des Motorenbauers Ravil Ibragimov (Kazan) ging recht passabel.

Der ukrainische „Profi Q500“-Motor – erhältlich über
Jim Booker

JETT-Q500-Motor am Flieger von Paul Harvey (Großbritannien)



Die Verpflegung am Platz war absolut überzeugend – das Buffet
am Samstagabend.

Belgische Pommes sind einfach die Besten!

Pylonracing ist nichts für Milchbrötchen !

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