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Emirate begrüssen Piloten

Red Bull Air Race Press Office

Rennflugzeug, World Rallye Car und Formel 1 Bolide

Spektakulärer hätte der Start für das erste Rennen der Red Bull Air Race World Series in Abu Dhabi nicht ausfallen können. Ein Ausscheidungsrennen zwischen einer von Peter Besenyei geflogenen Extra 300 SR, einem Boliden aus dem Hause von Red Bull Racing mit Sebastien Buemi am Steuer und ein Ford WRC-Auto von Jari-Marie Latvala sorgte für Aufsehen.

Doch nach dem Spektakel kommt der Sport, und während niemand das Können und den Mut von Buemi und Latvala leugnet, wird doch das Red Bull Air Race als härteste Motorsportserie der Welt beschrieben. Am Wochenende (10. /11. April) startet das Red Bull Air Race mit dem amtierenden Weltmeister Mike Mangold über Abu Dhabi (U.A.E.)

An die 300.000 Fans staunten im vergangenen Jahr am Ufer der Corniche von Abu Dhabi und sahen den Ungarn Peter Besenyei gewinnen. Doch am Ende war es der Amerikaner Mike Mangold, der sich zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren zum Weltmeister kürte und mit seiner Edge 540 auch als Favorit in die neue Saison startet. Im Vorjahr gewann er den Titel mit nur 0,43 Sekunden Vorsprung auf den Briten Paul Bonhomme.

Mangold über den Start in Abu Dhabi: „Allen, die es noch nie gesehen haben, kann ich sagen, dass wir hier das beste Setup der Welt haben. Unglaubliche Geschwindigkeiten in einem Kurs, der für jeden sichtbar ist. Das ist 3D Racing auf höchstem Niveau. Wir könnten dieses Rennen auch in einem NASCAR Stadion fliegen, doch dort hätten wir keinen Platz für die Millionen von Zuschauern die das Rennen sehen wollen.“

Jeder Rennkurs im Red Bull Air Race Kalender ist unterschiedlich. In Abu Dhabi fliegen die Piloten über Wasser und zwischen der „Corniche“ und dem Abu Dhabi International Marine Club.

Mangold ist einer der 12 Piloten, inklusive Newcomer Glen Dell (Südafrika), die in der diesjährigen World Series um den Titel kämpfen. Mit Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h knapp über dem Boden und bei Belastungen von bis zu 10g fliegen die Rennflugzeuge durch eine Serie von „Air Gates“ und Schikanen.

 

Stand: 08.04.2008