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Geteiltes Pendelleitwerk – mein Vorschlag zur BefestigungUtz Schulze |
Ausgangssituation:Das Pendelleitwerk (2-teilig) meiner alten MPX-Fiesta ließ sich einfach von Hand auf die Stahldrähte aufstecken und ebenso leicht abnehmen. Eine sichere Verbindung im Flug war das für mich nie. Die im Leitwerk eingeklebten Messingröhrchen hatten einfach zu viel Spiel.
Die Anforderungen an die neue Leitwerksbefestigung:
Ich möchte nachfolgende Lösung zum Nachbau/als Verbesserung vorschlagen:
(Anregungen und Kritik sind erwünscht) — Ankleben einer Blindrippe (Balsa) an die Wurzelrippe mit zwei Gummilagern. Die Gummilager haben außen ca. 6 mm Durchmesser und eine Bohrung mit 1,0 mm.
— Die Gummilager werden passend in die Blindrippe oder mit etwas Vorspannung eingeklebt.
— Nun wird die Blindrippe mit den Gummilagern an das Profil angepasst/verschliffen.
— Nun wird eine Deckrippe (z. B. aus Hartbalsa) mit Übermaß angefertigt (Bohrungsdurchmesser für die Steckung: 3 mm). Das Ergebnis sollte etwa so aussehen:
— Nach der Bespannung der Unterseite
Die Stahldrähte lassen sich nun nur mit entsprechendem Druck einbauen, bzw. mit Zug herausziehen, je nachdem wieviel Spannung die Gummilager aufbauen.
Nachbemerkung: Natürlich gib es bei nachträglichem Einbau auch Nachteile dieser Bauweise:
Hier besteht also sicher noch Entwicklungspotential. Beispielsweise könnte man die Blindrippe noch dünner machen, ebenso die Deckrippe oder die Maße der Gummilager bzw deren Bohrung variieren. Die Gummilager müssen auch nicht rund sein. Für Neubauten und Neukonstruktionen kann ich mir die Bauweise zumindest vorstellen. Hier noch eine Skizze in der Draufsicht:
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Stand: 09.08.2009 |