2.4 GHz --- Rückkanal und dann?

Hallo *,

ich verfolge jetzt geraume Zeit schon die Diskussionen über die Jeti-Duplex 2.4 GHz Lösung.
Die Idee mit dem Rückkanal finde ich gut, die Warnung vor einem sich leerenden Empfängerakku kann sicherlich das eine oder andere Modell retten.

Worüber ich aber noch etwas am Grübeln bin, ist der Sinn der angebotenen Sensoren. Man kann Temperaturen, Ströme und Spannung messen und sich "live" von der Spin-Box ablesen. Dazu muss ich dann aber während des Fliegen von meinem Modell wegschauen und die entsprechenden Daten vom zweizeiligen Display der Spin-Box ablesen. Ich hab das Ding für meine Jeti-Advanced Steller und kann daher die Qualität des Displays beurteilen.

Klar, die Sensoren speichern auch Min- und Max-Werte, aber was nützt mir diese Peak-Werte die vielleicht nur für n-mSec aufgetreten sind (n beliebig klein und eigentlich uninteressant).

Was mir fehlt ist eine Speichermöglichkeit für all die empfangen Werte um sie dann anschließend in Ruhe und genau auswerten zu können. Wenn man die Werte dann noch über ein offengelegtes Protokoll vom "Speichersystem" abholen kann, dann bin ich mehr als nur glücklich (nicht jeder verwendet Windows-Rechner).

Hab ich diese Logging-Möglichkeiten beim Jeti-Duplex System nur übersehen (und auch beim M-Link von MPX) oder gibt es die tatsächlich nicht?

So wie es aussieht muss ich wohl auf den neuen Mega-Sender von MPX warten oder hoffen, dass die Jungs von Jeti ihre Spin-Box oder ihre Sende- und Empfangsmodule "aufbohren".

Viele Grüße
Peter

PS: Achja, dass ich meinen Unilog ins Jeti-Duplex-System einschleifen kann weiß ich, aber da ist das Protokoll zum Auslesen der Daten nicht offengelegt :-(
 
Jeti loggt nicht mit. Er speichert nur die Maximalwerte.
Was macht es für einen Unterschied ob es auf der EVO am Display angezeigt wird oder an der Jeti Box? Das Display der Box lässt sich doch sehr gut ablesen. Ich betreibe ja die EVO mit Jeti und hab die Box neben dem Display montiert.
Mit dem Unilog bin ich sehr zufrieden. Du siehst alles live und kannst es trotzdem wie gewohnt am PC auswerten.
 
Moin Peter,
gibt mehrere Treads über die Jetiboxintegration in Steuerungen und über das Protokoll im allgemeinen, schau/such auch mal im Nachbaruniversum.
Nach meinem Kenntnisstand brauchts aber bei jedem aktuellen und wohl auch den zukünftigen Systemen einen Speicher, der mit einem Rechner abgegriffen werden kann.
Den Speicher beim Jeti stellt Unilog zur Verfügung. Die Kombination ist einfach genial und genial einfach - wenn man die Systeme denn schon hat.
Einfache Rechnung: Unilog mit drei zusätzlichen Sensoren (Drehzahl, Temperatur und Strom) und dem Adapter liegt bei 160,-€, mit Display 200,-€.
Such das alles mal bei anderen Anbietern, da kommst du wohl nicht mal mit den Grundgeräten zu dem Preis hin.
Wann, ob und wie die Funktionalitäten von den Funkenherstellern denn angeboten werden, sehe ich sowieso ganz entspannt - deren Preis dafür dann auch.
Nebenbei: mir ist das zu kitzelig, während des Fliegens auf das/die Displays zu schauen, um eine Messreihe zu verfolgen.
Das soll ein Kumpel machen und ansagen - den Rest mach ich lieber am Rechner.
 
Hi,

die Werte während des Fluges vom Display abzulesen ist mir einfach zu kitzlig und zu "ungenau", ein kurzer Blick ersetzt halt keinen vollständigen Log.

Wie gesagt, dass ich uniLog und Jeti kombinieren kann weiß ich, aber da ich nun mal keinen Windows-PC hab sieht es mit dem Auslesen der Daten schlecht aus. Klar, man kann sich auch noch ein Net-Book oder was ähnliches kaufen, aber da bin ich dann auch auf die bereits bestehende Software angewiesen und noch nen Rechner wollte ich mir eigentlich nicht kaufen, für das Geld kauf ich mir dann lieber nen neuen Flieger ;-)

Viele Grüße
Peter
 
Worüber ich aber noch etwas am Grübeln bin, ist der Sinn der angebotenen Sensoren. Man kann Temperaturen, Ströme und Spannung messen und sich "live" von der Spin-Box ablesen. Dazu muss ich dann aber während des Fliegen von meinem Modell wegschauen und die entsprechenden Daten vom zweizeiligen Display der Spin-Box ablesen.

Hi,

ich verstehe dein Problem nicht....

Ich muss da gar nicht hinschauen....warum auch.

Temperatur Sensoren : Der nicht gewünschte maximal Wert wird als Warnton hinterlegt - piepst der, muss ich langsamer machen, landen und kann dann evtl das Temp Problem beheben ( bessere Luftführung )

Wenn meine Schmerzgrenze bei z.B. 100° ist, ist es völlig uninterressant mir während des Fluges laufen 80-90° anzusehen - ist ja völlig egal was er aktuell hat, wenns nicht zu hoch ist.

Ströme : das macht man im Stand, wie mit jedem anderen Messgerät auch.

Auch hier brauche ich nur einen maximal Alarm, damit ich gewarnt werde wenn der Strom zu hoch wird.

Spannung genau das selbe wie beim Strom nur das ich nen minimal Alarm brauche.

Jahrzehnte lang gabs keine Live Telemtrie und nun wollt Ihr alle Airbus fliegen und jedes Detail sofort im Auge haben :confused:

ich weiss ja nicht - ich hab Spaß am fliegen und solange alles im grünen Bereich ist, fliegt das - nun ist das schon klasse mit der Telemetrie das mich jemand warnt wenn XYZ nicht stimmt - was wollt Ihr mehr ?

P.S: Was fliegst du überhaupt oder wozu willst du das ganze gedöns eigentlich wissen ?

Bei uns hat mal jemand mit nem 450er Rex angefangen - Jeder fliegt den einfach - er hat geloggt, gemessen und konnte nichtmal richtig schweben - wusste aber wieviel Strom er bei wieviel Pitch zieht......tolle Nummer.

Für die Technik faszinierten empfehle ich jemand anders fliegen zu lassen damit man schön in Ruhe alles überwachen kann.

Sorry, nix für Ungut - aber es gibt Sachen die kann ich langsam nicht mehr nachvollziehen....

Gruß, Ralf
 
Hi,
Hi,

ich verstehe dein Problem nicht....

Ich muss da gar nicht hinschauen....warum auch.

Temperatur Sensoren : Der nicht gewünschte maximal Wert wird als Warnton hinterlegt - piepst der, muss ich langsamer machen, landen und kann dann evtl das Temp Problem beheben ( bessere Luftführung )
Und wenn danach nicht mehr piepst ist man glücklich? Wohl kaum, denn vielleicht hat das ganze ja nur 1° gebracht (also eigentlich nichts ;-) ). Erst aus nem Log könnte man die Verbesserung vernünftig beurteilen.

Wenn meine Schmerzgrenze bei z.B. 100° ist, ist es völlig uninterressant mir während des Fluges laufen 80-90° anzusehen - ist ja völlig egal was er aktuell hat, wenns nicht zu hoch ist.
Siehe oben, vielleicht hast Du ja nur 99° ;-)

Ströme : das macht man im Stand, wie mit jedem anderen Messgerät auch.
Wieso denn das? Hast Du Standmodelle ;-)

Die viel zitierte Weisheit, dass der Strom im Flug eh um 10% (oder was auch immer) zurück geht, ist leider nur ne Vermutung und keineswegs immer so!

P.S: Was fliegst du überhaupt oder wozu willst du das ganze gedöns eigentlich wissen ?
Fast ausschließlich Elektromodelle (von ganz klein bis mittelgroß) und Segler.

Ich verwende das Unilog-System und bin damit, bis auf die Zwangsverheiratung mit Windows, sehr begeistert. Und gerade wenn es drum geht Veränderungen zu beurteilen, reichen mir die Peaks nichts! Ich will wissen wie "gut" es meinem Akku geht und ich will wissen, wie viel meine Servos im Segler bei Butterfly und Co ziehen, erst dann weiß ich wie nahe ich an der Grenze bin. Klar, man kann immer alles "sicher" auslegen, aber irgendwann ist da halt auch Schluss.

Ich finde es halt nur schade, dass man die Werte die eh da sind bisher nicht für eine vernünftige Auswertung loggen kann. Ein Muss ist es selbstverständlich nicht, aber praktisch/sinnvoll/hilfreich wäre es schon.

Viele Grüße
Peter
 
Hallo,

mit einer Geitsichtbrille ist es gar kein Problem, den Handsender anzuheben in Richtung Modell und kurz auf das Display zu schauen.

Wesentlich ist das Setzen von Alarmwerten. Unterspannung des Flugakkus, Überstrom des Motors, Übertemperatur, Überschreiten einer für den Platz zulässigen Flughöhe usw.

DAS schaut man sich nicht nacher in aller Ruhe an. Das ist ein sorfortiger Eingriff gefragt.

Gernot
 
Hi,

Und wenn danach nicht mehr piepst ist man glücklich? Wohl kaum, denn vielleicht hat das ganze ja nur 1° gebracht (also eigentlich nichts ;-) ). Erst aus nem Log könnte man die Verbesserung vernünftig beurteilen.

Und wenn bei 100° die Minimalstgrenze ist , liege ich mit 99° im grünen Bereich - wenn dir 99° zu hoch sind, musst du halt runter mit dem Alarm.

Du musst schon wissen wo du hinwillst und wenn bis 100° i.O. ist, sind dauerhaft 99° auch i.O.

Wieso denn das? Hast Du Standmodelle ;-)

Die viel zitierte Weisheit, dass der Strom im Flug eh um 10% (oder was auch immer) zurück geht, ist leider nur ne Vermutung und keineswegs immer so!

Völlig Egal - ich stelle meine Grenze ein die ich maximal haben möchte - piepsts ist es drüber also muss ich was ändern - piepst nix, ist es im grünen Bereich und ich kann fliegen.....was interressiert mich das obs ein halbes A weniger ist ?

Fast ausschließlich Elektromodelle (von ganz klein bis mittelgroß) und Segler.

Ich will wissen wie "gut" es meinem Akku geht und ich will wissen, wie viel meine Servos im Segler bei Butterfly und Co ziehen, erst dann weiß ich wie nahe ich an der Grenze bin.

Wie es meinem Akku geht sehe ich wenn ich ihn anlange, wenn ich den an mein Hyperion Duo hänge und den Ri sehe und wenn ich sehe was wieder reinging. Das bietet mir kein Logger ( ausser mit Temp Sensor )

beim Empfänger genauso - da kann ich mir den Strom ausrechnen wenn ich weiss was reingeht.

In deinem Fall unter zu dimensionieren ist wohl mehr als schwierig - du wirst eh das meiste mit BEC fliegen.

Aber jedem das seine - ich geh lieber fliegen als zu loggen....

Gruß, Ralf
 
Hi,

wenn Du noch ein bisschen wartest bekommst Du beim WEA system all Deine Wünsche erfüllt - zur Zeit nur teilweise wie (Temp Empfänger, Temp Sender, Akkuspannung 1 und Akkuspannung 2, Empfang 1 und Empfang 2, jeden Servoausschlag pro Sekunde uvm - alles bei den Mikroempfängern, bei den "grossen" hast Du dann noch ein GPS mit dabei (je nach Modell).

Strommessung hast am Regler (in der Regel), Vario und andere Telemetriedaten werden in Zukunft angeboten werden (wann auch immer ;o))
 
@XXL: Jeti und Unilog lönnen das schon.
Sein Problem: wie ohne Windoof-PC auslesen - das löst WEA wohl auch nicht.
Oder wie liest man denn als geneigter User das Log aus?
 
Hi,

Ich finde es halt nur schade, dass man die Werte die eh da sind bisher nicht für eine vernünftige Auswertung loggen kann. Ein Muss ist es selbstverständlich nicht, aber praktisch/sinnvoll/hilfreich wäre es schon.

Viele Grüße
Peter

Hallo Peter,

was willst du sagen mit:
"dass man die Werte die eh da sind bisher nicht für eine vernünftige Auswertung loggen kann"
Micro Soft ist heute nunmal die Software der Zeit, wenn du das nicht zur Verfügung hast, gibt es Programme, die Windows SW auch auf anderen Betriebssystemen laufen lassen. Deshalb kann man den UNILOG doch "vernünftig" auswerten.

Außerdem übertreibst du wohl ein wenig, bei einem 8 minütigen Flug hast du dann 7680 Logzeilen, da möchte ich wissen, wie du feststellst, wann du die Klappen gefahren hast und wann du eine Rolle geflogen bist etc. Da ist es doch einfacher zum Ermitteln der Werte einmal in großer Höhe Vollgas zu geben, oder die Klappen zu fahren und dann auf dem Display den Stromwert, oder die Empfängerspannung abzulesen.

Grüße Klaus
 
Außerdem übertreibst du wohl ein wenig, bei einem 8 minütigen Flug hast du dann 7680 Logzeilen, da möchte ich wissen, wie du feststellst, wann du die Klappen gefahren hast und wann du eine Rolle geflogen bist etc.

Wenn man einen Definierten Punkt hat, kann man das ganz gut über die Zeit genau ermitteln... Soll ja sowas wie Stoppuhren geben ;)

Mache ich bei meinem EagleTreeSystems Micrologger auch so. Bzw wenn ich teste auch schonmal ganz gerne mit dem GPS-Modul, da weiss mann dann auch, wenn man Abschünge oder Aufschwünge macht und sieht auch mal die Stromveränderung bei sowas.
 
Nur so als kleiner Denkanstoss - bevor alle sich zu viel wünschen und dann enttäuscht sind.

Erwartet nicht zu viel von einer Loggingfunktion im Sender. Prinzip bedingt navigiert man bei Jeti die Anzeige zu den Werten eines Sensors, die man im Display sehen möchte. Die Werte aller anderer Sensoren werden nicht angezeigt, also auch nicht an den Sender übermittelt. Auf diese Weise ist sicher gestellt, daß immer nur eine sehr geringe Bandbreite für die Telemetrie genutzt wird. Das Wichtigste, die Funkverbindung Sender -> Modell, wird nicht beeinflusst, da man immer konstant gleich große Datenblöcke hat die übermittelt werden. Es darf ja nicht passieren, daß jemand sein Modell - sagen wir mal eine 4-motorige - mit 4 Strom- 4-Temperatur- Vario- etc. Sensoren vollpackt, alle Daten runter schicken und darunter die Steuerung leidet.

Als Ergebnis lassen sich daher nur die Datenblöcke protokollieren, die an den Sender bzw. die JetiBox übertragen werden, es sei denn, der Sensor selbst hat integrierten Speicher, den man nach dem Flug auslesen kann. Das wird für den geringen Preis der Sensoren aber nur schwer realisierbar sein - da ist man dann also doch wieder beim Unilog.

Das ist übrigens keine Kritik an Jeti, sondern soll nur die Grenzen des Systems aufzeigen. Wer loggen will, sollte dies einfach da machen, wo die Daten anfallen: im Modell ! Völlig egal mit welchem System. Es spart Bandbreite auf 2,4 GHz für wichtigere Dinge, wie die Steuerungsinformationen.
 
@XXL: Jeti und Unilog lönnen das schon.
Sein Problem: wie ohne Windoof-PC auslesen - das löst WEA wohl auch nicht.
Oder wie liest man denn als geneigter User das Log aus?

Hallo Uscha,

einen Windoof braucht es schon. Ich habe mir ein Netbook zugelegt und auf dem läuft die GigaControl. Zusätzlich halt noch Inet und das Graupner Proggie fürs Ladegerät sowie die LogView für die LiPos.

Wenn man bedenkt, wieviel Aufwand es ist so eine große Kiste mitzuschleppen..... da kommst auf eine Netbook auch nicht mehr an ;o)
 
Hi Klaus,
Hallo Peter,

was willst du sagen mit:
"dass man die Werte die eh da sind bisher nicht für eine vernünftige Auswertung loggen kann"
Micro Soft ist heute nunmal die Software der Zeit, wenn du das nicht zur Verfügung hast, gibt es Programme, die Windows SW auch auf anderen Betriebssystemen laufen lassen. Deshalb kann man den UNILOG doch "vernünftig" auswerten.
hast Du schon mal versucht unter in einem virtuell laufenden Windows XP den passenden Treiber zu installieren? Hier bei mir klappt das leider nicht mal ansatzweise.

Von daher ist das ganze wohl doch eine reine Windows-Lösung.

Viele Grüße
Peter
 
Die Frage war:

Worüber ich aber noch etwas am Grübeln bin, ist der Sinn der angebotenen Sensoren. Man kann Temperaturen, Ströme und Spannung messen und sich "live" von der Spin-Box ablesen. Dazu muss ich dann aber während des Fliegen von meinem Modell wegschauen und die entsprechenden Daten vom zweizeiligen Display der Spin-Box ablesen. Ich hab das Ding für meine Jeti-Advanced Steller und kann daher die Qualität des Displays beurteilen.

Für mich als E-Flieger ist das ganz einfach und auch in diesem Thread schon ansatzweise beschrieben:

Der Sinn der Sensoren ist es, dem Piloten kritische Zustände während des Fliegens zu melden. Das geschieht akustisch, wenn man die wenigen Parameter vernünftig enigestellt hat. Das hat erst einmal mit Loggen nichts zu tun.

Für mich bedeutet das konkret: Warnung, wenn die Akku-Kapazität am Ende ist und nicht, wenn eine bestimmte Zeit um ist. Mit meiner großen Piper hatte ich je nach Flugstil und Wetter Flugzeiten von 10 bis 18 Minuten. Seit ich Jeti habe, fliege ich den Akku zu ca. 75% leer.

Neulich war ich beim Wechseln der Lipos meiner selbst gebauten DC-3 druch "Quatschen" abgelenkt. Ergebnis: ich habe einen bereits verwendeten Lipo (75% entladen) eingesetzt. Kurz nach dem Start kam die akustische Warnung, dass die Spannung des Flugakkus auf unter 9,7V abgefallen ist. Sofort gelandet und Modell gerettet!

Das ist der Sinn der Telemetrie. Alles, was darüber hinaus geht benötigt sicher einen höheren Aufwand. Aber was Jeti bietet, wird definitiv noch weitere Modelle retten! Nicht mehr und nicht weniger. Dazu muss die Jeti-Box nicht einmal am Sender angeschlossen sein.

Im übrigen kann ich Unilog durch einfachen Tastendruck an der Jeti-Box ein- und aussschalten (ich meine das Logging).
 
Hi Klaus,

hast Du schon mal versucht unter in einem virtuell laufenden Windows XP den passenden Treiber zu installieren? Hier bei mir klappt das leider nicht mal ansatzweise.

Von daher ist das ganze wohl doch eine reine Windows-Lösung.

Viele Grüße
Peter

Ja,

nutze Mac OSX 10.5.8 mit VMWare und steuer darüber sogar WinPCNC Echtzeit!
Bisher ließen sich auch alle Programme und Treiber so in der Virtuellen Box installieren!
Vielleicht hast Du da was falsch installiert?
 
H *,
Nur so als kleiner Denkanstoss - bevor alle sich zu viel wünschen und dann enttäuscht sind.
...
Als Ergebnis lassen sich daher nur die Datenblöcke protokollieren, die an den Sender bzw. die JetiBox übertragen werden, es sei denn, der Sensor selbst hat integrierten Speicher, den man nach dem Flug auslesen kann. Das wird für den geringen Preis der Sensoren aber nur schwer realisierbar sein - da ist man dann also doch wieder beim Unilog.
das könnte zu einem Pluxpunkt für Multiplex werden, da scheinen (zumindest lauf Neuheitenprospekt) mehr Werte übertragen zu werden, oder vielleicht verwenden die den Rückkanal ge-multiplext.

Viele Grüße
Peter
 
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